ubuntu_user schrieb:
-------------------------------------------------------
> > > naja aber die brauchen ja auch
> drucker,
> digicams,
> camcorder, CAD-PAD
> (keine ahnung
> oder zeichenpads
> oder wie
> die heißen)
> Mit CAD habe ich ehrlich gesagt
> keine Erfahrungen,
> aber die Hardware, die du
> dafür einsetzt wirst du
> wahrscheinlich nicht
> im Blödmarkt um die Ecke
> kaufen; und Firmen,
> die Hardware für diese
> Einsatzzwecke bauen
> haben meistens auch Treiber
> für diverse
> Unix-Workstations.
>
> hast du wahrscheinlich recht...
> nur hilft mir das mit meinem bescheidenen
> finaziellen Mitteln kaum weiter...
>
> anderes Thema: wo bekommt man Elektronik/computer
> her?
> (rein theoretische frage...)
> ich meine MediaMarkt/saturn bekommen ja wirklich
> langsam ne marktbeherrschende Stellung...
> wenn man jetzt mal Discounter(aldi,plus) weglässt
> bleibt da nicht viel...
> (außer internetshops.... aber da geht media markt
> ja auch gegen vor...)
>
> also da wo ich wohne, gabs mal
> Promarkt(iss jetzt weg)
> Brinkmann (pleite)
> Total markt(iss nicht so pralle und ob der noch da
> ist weiß ich nicht)
> real (metro)
> wal markt(eigentlich nen scheiß laden aber
> wenigstens mal ne alternative.... auch real
> jetzt)
>
> Monopol *hust*
DELL, IBM, um nur mal zwei zu nennen bei denen man ordentliche Rechner und Support bekommt.
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ubuntu_user schrieb:
-
> > Und das ist gut so! Es gibt verdammt viele
> > "from scratch" dists und individuelle
> > implementierungen für spezialisierte
> > Umgebungen...
> > Aber das ist gut!
> ja aber ein einheitliches packetsystem (deb, rpm,
> source, .run/bzw keine ahnung inwieweit das ein
> Format ist) wäre schon schön....
An dieser Aussage erkennt man mal wieder dass Ubuntu Nutzer sich nicht ganz im klaren darüber sind, was ein GNU/Linux System ausmacht. Es bringt nichts ein einheitliches Paketformat zu schaffen. (dafür gibt es eh diverse mehr oder minder gute Konverter)
Ein Binary hat immer Vorraussetzungen and die Umgebung die Erfüllt sein müssen, damit das Binary läuft. So werden z.B. Closed Source Programme die Binär vertrieben werden immer für das "minimum" was man aktuell vorraussetzen kann compiliert. Soll heißen, wenn du ein Programm mit glibc2.8 compilierst wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht auf einer Distro laufen die glibc2.6 verwendet, ohne dass du es dafür neu compilierst.
Wenn man tatsächlich so etwas einführen wöllte wie ein Linux weites Paketformat (was aber niemand will) dann müsste das am ehesten in Richtung Ports gehen, weil man sonst zwar das Paket installieren, aber nicht ausführen könnte. (Man kann nicht von einem Produktivsystem verlangen eine bleeding edge glibc oder gcc Version zu verwenden, andererseits ist die für Entwickler oder Desktop User vielleicht schon interessant)
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> > Haben wir hier etwa einen kleinen
> > Korinthenkacker? Auch bekannt als
> > Erbsenzähler?
> also wenn man völlig unbegründet behauptet Linux
> hätte den Zenit überschritten, und dann solche
> Sachen schreibt macht man sich sehr
> unglaubwürdig...
Guck dir mal an wie schnell sich Linux in der Vergangenheit entwickelt hat und wie schnell es sich jetzt entwickelt. Eins wird dabei ganz klar: der Boom ist vorbei. Und daran ändern momentan Ubuntu und Canonical auch nichts, Ubuntu bringt zwar neue Nutzer zu Linux aber kaum Entwickler, und Canonical schraubt lieber an den UIs rum (bzw. lässt schrauben) statt irgendwelche Energie oder irgendwelches Budget in Kernelentwicklung zu stecken.
XGL ist eine Sackgasse. X und Linux sollte langsam mal von einer ordentlichen Variante mit weniger Problemen wie zum Beispiel Xegl ersetzt werden, aber auch da verlaufen die Entwicklungen mehr oder minder im Sande.
Zusammenfassend ergibt sich der Eindruck, dass Linux zwar vielleicht momentan das meist genutzte unixoide Betriebssystem ist aber weder das stabilste noch das innovativste.
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