Wenn dieses Konzept richtig umgesetzt wird kann es auch durchaus einige Vorteile bieten.
Wenn man von Ubuntu aus direckt auf seine Dokumente die auf der Windows platte liegen zugreifen kann dann wäre das genial.
Man arbeitet einfach ne weile mit Open-office unter Ubuntu und wenn man Windows braucht kann man mit windows an der gleichen Stelle weiterarbeiten wo man mit Linux aufgehört hat.
Das erspart einem vor allem das hin und hergeschiebe von Dateien zwischen 2 Partitionen.
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Wuergs die Bohne schrieb:
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> Das erspart einem vor allem das hin und
> hergeschiebe von Dateien zwischen 2 Partitionen.
Nun das hätte man auch nicht wenn es für Windows entsprechende Unterstützung für andere Dateisysteme geben würde oder wenn Microsoft die Spezifikationen von NTFS freigeben würde. In beiden Fällen hätte man wohl relativ schnell die Möglichkeit sowohl von Windows als auch von Linux aus bequem auf größere Platten zuzugreifen. Zwar gibt es auch Heute schon die Möglichkeit FAT und VFAT zu nutzen, doch hat das was die Größe betrifft gewisse Einschränkungen.
Grüße
Sturmkind
Die richtige Ideologie stellt den Menschen und sein Wohl in den Mittelpunkt, nicht wenige Menschen und ihr Wohl. Sie handelt weitsichtig und nicht nach kurzfristigen Vorteilen.
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Wuergs die Bohne schrieb:
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> Wenn man von Ubuntu aus direckt auf seine
> Dokumente die auf der Windows platte liegen
> zugreifen kann dann wäre das genial.
Das kann man doch schon lange. Spätestens seit Version 6.10 ist der Datenaustausch zwischen Linux und Windows auch mit NTFS-Partitionen kein Problem mehr - einfach den ntfs-3g Treiber installieren und für die NTFS-Partition einstellen und passt. Die Anleitung dafür ist fast kürzer als der Link darauf: https://help.ubuntu.com/community/MountingWindowsPartitions?action=show&redirect=NTFSReadWrite#head-895b18672ca641915baef5242794e5370702ba36
Eine eigene Partition für Dokumente und sonstige Daten sollte sowieso jeder haben. Bei zwei installierten Betriebssystemen sollte man dann halt schauen, dass beide darauf zugreifen können.
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> Eine eigene Partition für Dokumente und sonstige
> Daten sollte sowieso jeder haben. Bei zwei
> installierten Betriebssystemen sollte man dann
> halt schauen, dass beide darauf zugreifen können.
Erzähl das mal eine kompletten DAU der noch nichtsmal weis was eine "Partition" überhaupt ist.
Da finde ich die möglichkeit auf diese weise alles risikolos ausprobieren zu können eigentlich ganz gut!
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Möchte man auf Dokumente von Windows und Linux zugreifen, so legt man diese am besten auf einer extra angelegten FAT Partition ab, auf der Windows und Linux schreibend drauf zugreifen können. Auf NTFS kann man von Linux aus nur lesend drauf zurgreifen, wenn man nicht gerade experimentelle Treiber benutzt.
Damit die Windows Partition automatisch in das Dateisystem eingebunden wird, muss man einen entsprechenden Eintrag in der Datei /etc/fstab machen. Dieser Eintrag wird so weit ich weiß automatisch bei der installation einer aktuellen Ubuntuversion gemacht. Wenn nicht kann man hier nachlesen was man machen muss: http://wiki.ubuntuusers.de/Windows-Partitionen_einbinden
Eine Alternative wäre es seine Daten auf einen USB Stick abzulegen. Dieser wird von Ubuntu meißt automatisch gemountet.
Wuergs die Bohne schrieb:
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> Wenn dieses Konzept richtig umgesetzt wird kann es
> auch durchaus einige Vorteile bieten.
> Wenn man von Ubuntu aus direckt auf seine
> Dokumente die auf der Windows platte liegen
> zugreifen kann dann wäre das genial.
> Man arbeitet einfach ne weile mit Open-office
> unter Ubuntu und wenn man Windows braucht kann man
> mit windows an der gleichen Stelle weiterarbeiten
> wo man mit Linux aufgehört hat.
>
> Das erspart einem vor allem das hin und
> hergeschiebe von Dateien zwischen 2 Partitionen.
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unwichtig schrieb:
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> Eine Alternative wäre es seine Daten auf einen USB
> Stick abzulegen. Dieser wird von Ubuntu meißt
> automatisch gemountet.
So mache ich es zur Zeit immer. FAT32/VFAT auf dem USB Stick und schon kann ich sowohl mit Windows, als auch Linux/Ubuntu darauf zugreifen und daran mit OpenOffice arbeiten.
Hat auch den großen Vorteil, dass ich den Stick jeder Zeit auch an einem anderen PC anschließen kann oder diesen mit nehmen kann.
Trotzdem, die Idee mit dem Windows Installer finde ich gut. Weil sie je Neueinsteigern aus der Windwos Welt den Weg leichter machen soll, auch mal in die andere Welt zu schauen und zu merken, dass es doch nicht so "kompliziert" ist, wie einem manche Windows-Fanatiker einreden wollen. ;-)
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Wuergs die Bohne schrieb:
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> Wenn dieses Konzept richtig umgesetzt wird kann es
> auch durchaus einige Vorteile bieten.
> Wenn man von Ubuntu aus direckt auf seine
> Dokumente die auf der Windows platte liegen
> zugreifen kann dann wäre das genial.
Anderer Plan: Datenaustausch-Platte mit ext2 formatieren und unter Windows nutzen: http://www.fs-driver.org/
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Sturmkind schrieb:
> Nun das hätte man auch nicht wenn es für Windows
> entsprechende Unterstützung für andere
> Dateisysteme geben würde.
Es gibt für Windows mit ext2ifs einen guten Treiber, mit dem man auf ext2/ext3 Partitionen zugreifen kann (sogar die Auslagerungsdatei lässt sich auf einer solchen anlegen). Bei mir läuft das ganze schon seit 2 Jahren ohne Datenverlust.
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Sturmkind schrieb:
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> Nun das hätte man auch nicht wenn es für Windows
> entsprechende Unterstützung für andere
> Dateisysteme geben würde oder wenn Microsoft die
> Spezifikationen von NTFS freigeben würde. In
> beiden Fällen hätte man wohl relativ schnell die
> Möglichkeit sowohl von Windows als auch von Linux
> aus bequem auf größere Platten zuzugreifen.
Beides ist jetzt schon möglich. ntfs-3g bietet vollen Lese- und Schreibzugriff auf NTFS-Partitionen, und auch für Windows gibt es ext2-Treiber. Übrigens ist NTFS mittlerweile vollständig dokumentiert, zwar nicht von Microsoft aber das ist ja egal...
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>Zwar
> gibt es auch Heute schon die Möglichkeit FAT und
> VFAT zu nutzen, doch hat das was die Größe
> betrifft gewisse Einschränkungen.
>
> Grüße
> Sturmkind
naja, mit h2format kann man auch große fat partitionen erstellen:
http://www.google.de/search?num=20&hl=de&newwindow=1&q=h2format&btnG=Suche&meta=
ganz oben
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> naja, mit h2format kann man auch große fat
> partitionen erstellen:
Kann man. Ich habe letztens ne 500GB USB2 Platte gekauft und angeschlossen. War ein 500GB FAT32 System drauf...
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Fry3001 schrieb:
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> > naja, mit h2format kann man auch große
> fat
> partitionen erstellen:
> Kann man. Ich habe letztens ne 500GB USB2 Platte
> gekauft und angeschlossen. War ein 500GB FAT32
> System drauf...
>
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