Wurde auch Zeit!
deutsches land lobby land
Pft!
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eSportler07 schrieb:
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> Wurde auch Zeit!
>
> deutsches land lobby land
>
> Pft!
Au ja, wir sollen also Respekt vor Leuten haben die Gewalt als einen natürlichen Zeitvertreib ansehen. Ja klar, warum nicht gleich noch Respekt vor Taliban und RAF.
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Verärgert schrieb:
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> Au ja, wir sollen also Respekt vor Leuten haben
> die Gewalt als einen natürlichen Zeitvertreib
> ansehen. Ja klar, warum nicht gleich noch Respekt
> vor Taliban und RAF.
Wieso vor der RAF? Du scheinst da etwas den Lauf der Zeit verpasst zu haben was irgendwie auch deine Ansicht über Computerspiele erklären würde.
Aber anstatt sich Objektiv mit einem Thema auseinanderzusetzen geht man halt lieber den populistischen Weg - der strengt den Kopf weniger an und hält die Massen auf trab.
Rockmusik, Computerspiele - alles Teufelszeug.
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Verärgert schrieb:
> Au ja, wir sollen also Respekt vor Leuten haben
> die Gewalt als einen natürlichen Zeitvertreib
> ansehen. Ja klar, warum nicht gleich noch Respekt
> vor Taliban und RAF.
LOL... dümmer gehts nimmer... Taliban und RAF mit der Spielebranche vergleichen...
Redakteur bei Panorama?
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Ja genau. Dann schauen wir uns lieber mal an wie sich bei Stefan Raab ganz salonfähig Prominente gegenseitig auf die Fresse hauen.
Verärgert schrieb:
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> eSportler07 schrieb:
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> -----
> > Wurde auch Zeit!
>
> deutsches land
> lobby land
>
> Pft!
>
> Au ja, wir sollen also Respekt vor Leuten haben
> die Gewalt als einen natürlichen Zeitvertreib
> ansehen. Ja klar, warum nicht gleich noch Respekt
> vor Taliban und RAF.
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also ich finde den Ansatz, keine Spiele zu verbreiten, wo man menschen töten muss ja ganz ok,... NUR
dann darf es folgendes auch nicht mehr geben:
- Schützenvereine
- WehrPFLICHT
- sämtliche Konten von Politikern müssten im Internet verbreitet werden (da sie Staatsdiener sind)
- höhere Politker müssten 24h pro tag überwacht werden
(letzten beiden Punkte sind ja damit zu rechtfertigen, dass Politker onlinedurchsuchung, gendatenbank etc.. forden und Politker ja noch wesentlich höhren Schaden anrichten können)
- kein Boxen mehr (da gewaltverherrlichung)
- keine Mittelaltermärkte(schwerter), Festspiele (kanonen, schusswaffen) etc mehr
also sollte man sich ma überlegen ob killerspiele wirklich so chlimm sind
(nebenbei ich spiele gar keine "killerspiele" und bin trotzdem gegen ein verbot, jedenfalls solange man nicht anfängt vernünftig darüber zu diskutieren)
res schrieb:
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> Ja genau. Dann schauen wir uns lieber mal an wie
> sich bei Stefan Raab ganz salonfähig Prominente
> gegenseitig auf die Fresse hauen.
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Niemand hat hier Respekt vor Leuten die Gewalt als natürlichen Zeitvertreib ansehen.
Wer ein Computerspiel (egal welches) mit echter Gewalt von Terroristen gleichsetzt, der will auch jeden Schauspieler, der einen Bösewicht spielt, ins Gefängnis sperren.
Laß die Drogen sein, dann verschwimmen Realität und Fiktion auch nicht mehr...
Verärgert schrieb:
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> eSportler07 schrieb:
> --------------------------------------------------
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> > Wurde auch Zeit!
>
> deutsches land
> lobby land
>
> Pft!
>
> Au ja, wir sollen also Respekt vor Leuten haben
> die Gewalt als einen natürlichen Zeitvertreib
> ansehen. Ja klar, warum nicht gleich noch Respekt
> vor Taliban und RAF.
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Soweit ich weiß sind Schünemann, Stoiber und Konsorten überzeugte Mitgleider verschiedener Schützenvereine. Dass da ständig nur gesoffen und rumgeballert wird ist ja kein Problem. Auch nicht, dass der Nachwuchs regelmäßig in Reih und Glied marschiert als wäre es die Hitlerjugend. Also so sehe ich als potentieller "Killerspieler" die Schützenvereine.
ubuntu_user schrieb:
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> also ich finde den Ansatz, keine Spiele zu
> verbreiten, wo man menschen töten muss ja ganz
> ok,... NUR
>
> dann darf es folgendes auch nicht mehr geben:
>
> - Schützenvereine
> - WehrPFLICHT
> - sämtliche Konten von Politikern müssten im
> Internet verbreitet werden (da sie Staatsdiener
> sind)
> - höhere Politker müssten 24h pro tag überwacht
> werden
> (letzten beiden Punkte sind ja damit zu
> rechtfertigen, dass Politker onlinedurchsuchung,
> gendatenbank etc.. forden und Politker ja noch
> wesentlich höhren Schaden anrichten können)
> - kein Boxen mehr (da gewaltverherrlichung)
> - keine Mittelaltermärkte(schwerter), Festspiele
> (kanonen, schusswaffen) etc mehr
>
> also sollte man sich ma überlegen ob killerspiele
> wirklich so chlimm sind
> (nebenbei ich spiele gar keine "killerspiele" und
> bin trotzdem gegen ein verbot, jedenfalls solange
> man nicht anfängt vernünftig darüber zu
> diskutieren)
>
> res schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > Ja genau. Dann schauen wir uns lieber mal an
> wie
> sich bei Stefan Raab ganz salonfähig
> Prominente
> gegenseitig auf die Fresse hauen.
>
>
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Palerider schrieb:
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> Niemand hat hier Respekt vor Leuten die Gewalt als
> natürlichen Zeitvertreib ansehen.
> Wer ein Computerspiel (egal welches) mit echter
> Gewalt von Terroristen gleichsetzt, der will auch
> jeden Schauspieler, der einen Bösewicht spielt,
> ins Gefängnis sperren.
>
> Laß die Drogen sein, dann verschwimmen Realität
> und Fiktion auch nicht mehr...
Es ist doch nun mal so alle Schulattentäter der letzten Jahre haben Killerspiele gespielt. Sie haben stundenlang monotone Tötungshandlungen trainiert bis sie diese Taten ohne die geringsten Hemmungen in der Realität realisieren konnten. Diese Spiele waren Anstiftung, Trainingsgebiet und Handlungsanweisung in einem. Sie haben es bei ihren Attentaten genauso gemacht wie in ihren Spielen ihnen das gezeigt wurde.
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res schrieb:
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> Soweit ich weiß sind Schünemann, Stoiber und
> Konsorten überzeugte Mitgleider verschiedener
> Schützenvereine. Dass da ständig nur gesoffen und
> rumgeballert wird ist ja kein Problem. Auch nicht,
> dass der Nachwuchs regelmäßig in Reih und Glied
> marschiert als wäre es die Hitlerjugend. Also so
> sehe ich als potentieller "Killerspieler" die
> Schützenvereine.
Und die jugendlichen Schulhofmörder waren ja auch Mitglieder in Schützenvereinen/Polizeisportvereinen. Da haben sie das Schießen gelernt. Auch ich kann diesen Spielen nichts abgewinnen, habe aber mehr Angst vor Sportschützen als CS-Zockern.
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Franka schrieb:
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> Palerider schrieb:
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> > Niemand hat hier Respekt vor Leuten die
> Gewalt als
> natürlichen Zeitvertreib
> ansehen.
> Wer ein Computerspiel (egal
> welches) mit echter
> Gewalt von Terroristen
> gleichsetzt, der will auch
> jeden
> Schauspieler, der einen Bösewicht spielt,
> ins
> Gefängnis sperren.
>
> Laß die Drogen sein,
> dann verschwimmen Realität
> und Fiktion auch
> nicht mehr...
>
> Es ist doch nun mal so alle Schulattentäter der
> letzten Jahre haben Killerspiele gespielt. Sie
> haben stundenlang monotone Tötungshandlungen
> trainiert bis sie diese Taten ohne die geringsten
> Hemmungen in der Realität realisieren konnten.
> Diese Spiele waren Anstiftung, Trainingsgebiet und
> Handlungsanweisung in einem. Sie haben es bei
> ihren Attentaten genauso gemacht wie in ihren
> Spielen ihnen das gezeigt wurde.
Nicht zu vergessen die beiden Kinder aus Tessin. Die haben zwei Menschen brutal mit dutzenden Messerstichen getötet genauso wie sie es im Spiel Final Fantasy immer gemacht haben. Es handelt sich definitiv um eine Nachahmungstat.
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Franka schrieb:
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> Es ist doch nun mal so alle Schulattentäter der
> letzten Jahre haben Killerspiele gespielt. Sie
> haben stundenlang monotone Tötungshandlungen
> trainiert bis sie diese Taten ohne die geringsten
> Hemmungen in der Realität realisieren konnten.
> Diese Spiele waren Anstiftung, Trainingsgebiet und
> Handlungsanweisung in einem. Sie haben es bei
> ihren Attentaten genauso gemacht wie in ihren
> Spielen ihnen das gezeigt wurde.
Es ist doch nun mal so alle Schulattentäter der letzten jaren haben in Schützenvereinen geschossen. Sie haben stundenlang monotone Tötungshandlungen trainiert bis sie diese Taten ohne die geringsten Hemmungen in der Realität realisieren konnten ("in der Realität realisieren" - wie bist du denn darauf gekommen?). Diese Schießgelage waren Anstiftung, Trainingsgebiet und Handlungsanweisung in einem. Sie haben es bei ihren Attentagen genauso gemacht wie in ihren Vereinen ihnen das gezeigt wurde.
Rechtschreibung und Satzbau wie im Original.
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res schrieb:
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> Soweit ich weiß sind Schünemann, Stoiber und
> Konsorten überzeugte Mitgleider verschiedener
> Schützenvereine. Dass da ständig nur gesoffen und
> rumgeballert wird ist ja kein Problem. Auch nicht,
> dass der Nachwuchs regelmäßig in Reih und Glied
> marschiert als wäre es die Hitlerjugend. Also so
> sehe ich als potentieller "Killerspieler" die
> Schützenvereine.
also wie gesagt man soltle erst darüber diskutieren wenn der Staat ne ganze Menge anderer Sachen geändert hat
(z.B. Jugendliche 12-16 Jährige)
also ich finde die werden teilweise sehr sehr stark vernachläsigt ->Pflicht der Eltern
die müssen aber ja teilweise wieder beide arbeiten, da meistens geschieden, oder ein Gehalt nicht ausreicht, oder Mann/Frau unbedingt Karriere machen muss...
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Logik von Politikern:
Schützenvereine = Brauchtum, Zucht und Ordnung, große Wählergruppe
Killerspiele = Schund, kleine Minderheit
res schrieb:
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> Soweit ich weiß sind Schünemann, Stoiber und
> Konsorten überzeugte Mitgleider verschiedener
> Schützenvereine. Dass da ständig nur gesoffen und
> rumgeballert wird ist ja kein Problem. Auch nicht,
> dass der Nachwuchs regelmäßig in Reih und Glied
> marschiert als wäre es die Hitlerjugend. Also so
> sehe ich als potentieller "Killerspieler" die
> Schützenvereine.
>
> ubuntu_user schrieb:
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> > also ich finde den Ansatz, keine Spiele
> zu
> verbreiten, wo man menschen töten muss ja
> ganz
> ok,... NUR
>
> dann darf es
> folgendes auch nicht mehr geben:
>
> -
> Schützenvereine
> - WehrPFLICHT
> -
> sämtliche Konten von Politikern müssten im
>
> Internet verbreitet werden (da sie
> Staatsdiener
> sind)
> - höhere Politker
> müssten 24h pro tag überwacht
> werden
>
> (letzten beiden Punkte sind ja damit zu
>
> rechtfertigen, dass Politker
> onlinedurchsuchung,
> gendatenbank etc.. forden
> und Politker ja noch
> wesentlich höhren
> Schaden anrichten können)
> - kein Boxen mehr
> (da gewaltverherrlichung)
> - keine
> Mittelaltermärkte(schwerter), Festspiele
>
> (kanonen, schusswaffen) etc mehr
>
> also
> sollte man sich ma überlegen ob killerspiele
>
> wirklich so chlimm sind
> (nebenbei ich spiele
> gar keine "killerspiele" und
> bin trotzdem
> gegen ein verbot, jedenfalls solange
> man
> nicht anfängt vernünftig darüber zu
>
> diskutieren)
>
> res schrieb:
>
> --------------------------------------------------
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> -----
> > Ja genau. Dann schauen wir
> uns lieber mal an
> wie
> sich bei Stefan
> Raab ganz salonfähig
> Prominente
>
> gegenseitig auf die Fresse hauen.
>
>
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Franka schrieb:
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> Palerider schrieb:
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> -----
> > Niemand hat hier Respekt vor Leuten die
> Gewalt als
> natürlichen Zeitvertreib
> ansehen.
> Wer ein Computerspiel (egal
> welches) mit echter
> Gewalt von Terroristen
> gleichsetzt, der will auch
> jeden
> Schauspieler, der einen Bösewicht spielt,
> ins
> Gefängnis sperren.
>
> Laß die Drogen sein,
> dann verschwimmen Realität
> und Fiktion auch
> nicht mehr...
>
> Es ist doch nun mal so alle Schulattentäter der
> letzten Jahre haben Killerspiele gespielt. Sie
> haben stundenlang monotone Tötungshandlungen
> trainiert bis sie diese Taten ohne die geringsten
> Hemmungen in der Realität realisieren konnten.
> Diese Spiele waren Anstiftung, Trainingsgebiet und
> Handlungsanweisung in einem. Sie haben es bei
> ihren Attentaten genauso gemacht wie in ihren
> Spielen ihnen das gezeigt wurde.
Die haben auch alle Brot gegessen, Wasser getrunken und Fernseh geguckt. :)
Wer Shooter spielt kann noch lange nicht mit einer Waffe umgehen. Von daher habe ich das Argument des "Trainings" schon immer als unhaltbar angesehen. Ich könnte Dir trotz jahrelanger Shooter Erfahrung nicht sagen wie ich eine Waffe durchladen muss. Würde mir dabei vermutlich in den Fuß schießen. :D
Ich kann auch in Krimis lernen wie ich jemanden töten muss, um dabei nicht erwischt zu werden. Deshalb sind wir trotzdem keine Profikiller. :)
Dieser beschriebene Abstumpfungseffekt ist bei mir auch nach 20 Jahren noch nicht Ansatzweise eingetreten.
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Ich würde vorschlagen die Drogen mal wegzulassen und den Stammtisch zu wechseln!!!
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> Es ist doch nun mal so alle Schulattentäter der
> letzten jaren haben in Schützenvereinen
> geschossen. Sie haben stundenlang monotone
> Tötungshandlungen trainiert bis sie diese Taten
> ohne die geringsten Hemmungen in der Realität
> realisieren konnten ("in der Realität realisieren"
> - wie bist du denn darauf gekommen?). Diese
> Schießgelage waren Anstiftung, Trainingsgebiet und
> Handlungsanweisung in einem. Sie haben es bei
> ihren Attentagen genauso gemacht wie in ihren
> Vereinen ihnen das gezeigt wurde.
>
> Rechtschreibung und Satzbau wie im Original.
>
wahrscheinlich haben alle auch Brot gegessen, Handys gehabt, Fremdsprachen in der Schule... aber über solche Verbote wird ja nicht diskutiert...
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Das Schützenvereine paramilitäre Strukturen haben, kann man mögen oder nicht - mich vertrieb diese Tatsache während der Pubertät aus einem solchen, andere können damit gut leben.
Manche spielen gerne mal ein 'Ballerspiel', andere finden es abartig.
Du argumentierst hier genauso wie die Trottel die 'Killerspiele' verbieten wollen.
Ich kenne zwar nur die Schützenvereine bei uns vor Ort, aber diese haben mit Sicherheit mehr zu bieten als 'ballern und saufen' und sie mit der Hitlerjugend zu vergleichen ist haarsträubend!
res schrieb:
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> Soweit ich weiß sind Schünemann, Stoiber und
> Konsorten überzeugte Mitgleider verschiedener
> Schützenvereine. Dass da ständig nur gesoffen und
> rumgeballert wird ist ja kein Problem. Auch nicht,
> dass der Nachwuchs regelmäßig in Reih und Glied
> marschiert als wäre es die Hitlerjugend. Also so
> sehe ich als potentieller "Killerspieler" die
> Schützenvereine.
>
> ubuntu_user schrieb:
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> > also ich finde den Ansatz, keine Spiele
> zu
> verbreiten, wo man menschen töten muss ja
> ganz
> ok,... NUR
>
> dann darf es
> folgendes auch nicht mehr geben:
>
> -
> Schützenvereine
> - WehrPFLICHT
> -
> sämtliche Konten von Politikern müssten im
>
> Internet verbreitet werden (da sie
> Staatsdiener
> sind)
> - höhere Politker
> müssten 24h pro tag überwacht
> werden
>
> (letzten beiden Punkte sind ja damit zu
>
> rechtfertigen, dass Politker
> onlinedurchsuchung,
> gendatenbank etc.. forden
> und Politker ja noch
> wesentlich höhren
> Schaden anrichten können)
> - kein Boxen mehr
> (da gewaltverherrlichung)
> - keine
> Mittelaltermärkte(schwerter), Festspiele
>
> (kanonen, schusswaffen) etc mehr
>
> also
> sollte man sich ma überlegen ob killerspiele
>
> wirklich so chlimm sind
> (nebenbei ich spiele
> gar keine "killerspiele" und
> bin trotzdem
> gegen ein verbot, jedenfalls solange
> man
> nicht anfängt vernünftig darüber zu
>
> diskutieren)
>
> res schrieb:
>
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> > Ja genau. Dann schauen wir
> uns lieber mal an
> wie
> sich bei Stefan
> Raab ganz salonfähig
> Prominente
>
> gegenseitig auf die Fresse hauen.
>
>
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ubuntu_user schrieb:
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> wahrscheinlich haben alle auch Brot gegessen,
> Handys gehabt, Fremdsprachen in der Schule...
Das kann natürlich auch sein... Ich denke, hier kann nur Franka mit ihrem analytischen Hochleistungshirn für Klarheit sorgen.
@Franka: Könnte die Gewalt auch von den Fremdsprachen kommen? Wenn die armen Bengel nichts verstehen - ist ja klar, dass die wild um sich ballern.
> aber über solche Verbote wird ja nicht diskutiert...
Diskutiert wird eh nicht.
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tt schrieb:
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> Franka schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > Es ist doch nun mal so alle Schulattentäter
> der
> letzten Jahre haben Killerspiele
> gespielt. Sie
> haben stundenlang monotone
> Tötungshandlungen
> trainiert bis sie diese
> Taten ohne die geringsten
> Hemmungen in der
> Realität realisieren konnten.
> Diese Spiele
> waren Anstiftung, Trainingsgebiet und
>
> Handlungsanweisung in einem. Sie haben es bei
>
> ihren Attentaten genauso gemacht wie in ihren
>
> Spielen ihnen das gezeigt wurde.
>
> Es ist doch nun mal so alle Schulattentäter der
> letzten jaren haben in Schützenvereinen
> geschossen. Sie haben stundenlang monotone
> Tötungshandlungen trainiert bis sie diese Taten
> ohne die geringsten Hemmungen in der Realität
> realisieren konnten ("in der Realität realisieren"
> - wie bist du denn darauf gekommen?). Diese
> Schießgelage waren Anstiftung, Trainingsgebiet und
> Handlungsanweisung in einem. Sie haben es bei
> ihren Attentagen genauso gemacht wie in ihren
> Vereinen ihnen das gezeigt wurde.
>
> Rechtschreibung und Satzbau wie im Original.
Seit wann werden in Schützenvereine Amokläufe geübt? Ich Schützenvereine wird Kindern Verantwortungsbewustsein und Respekt vor der Waffe gelehrt. Sportschießen ist wie der Name schon sagt eine anspruchsvolle sportliche Tätigkeit.
Hemmungslose Gewalttätigkeiten wie sie in allen Killerspielen vorkommen sind in Schützenvereinen verpönt und fürhen zum sofortigen Ausschluss.
Wie lassen uns mit Sicherheit nicht von ein paar Nerds den schwarzen Peter für die Attentate unterschieben.
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