Mit Gnome zu arbeiten ist wie wenn man den durchschnittlichen HartzIV Asi im Management einstellt. Vielleicht steckt ja sogar gute Absicht dahinter! Doch nützen tut die nix, wenn nix dabei rauskommt. So is das halt bei OpenSource. KAnn man den Gulli runterspülen.
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Das trifft aber vorallem auf dein Komentar hier zu!!!
"Kann man den Gulli runterspülen" ... und dich gleich mit.
Wer keine Ahnung hat sollte lieber still sein. Gnome ist ziemlich genial, arbeite(!!!) seit 3 Jahren nur damit und habe in dieser Zeit Windows nur 4-5 mal booten müssen. Hmm, also wer ernsthaft behauptet mit Windows2K, Windows XP oder Vista ne bessere Oberfläche zu haben, mit welcher sich besser arbeiten läßt, tja, der hat entweder noch nie wirklich gearbeitet am PC oder noch nie gnome benutzt, oder, was ich mir bei dir denke: ist einfach nur ein kleines Kind das von nix ne Ahnung hat aber Windows für den Gipfel der Schöpfung hält.
PS: KDE ist auch noch besser als Windows, aber zum anständigen arbeiten einfach zu überladen und eben "Klicki-Bunti" Windows-like -> bäh
IT Manager schrieb:
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> Mit Gnome zu arbeiten ist wie wenn man den
> durchschnittlichen HartzIV Asi im Management
> einstellt. Vielleicht steckt ja sogar gute Absicht
> dahinter! Doch nützen tut die nix, wenn nix dabei
> rauskommt. So is das halt bei OpenSource. KAnn man
> den Gulli runterspülen.
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Sie scheinen demnach ein HartzIV Empfänger zu sein. Jemand, der mit dem Computer wirklich arbeitet, braucht MS, denn alle Programme, die von wirtschaftlichem Nutzen sind, sind ausschliesslich auf MS Plattformen (z.T. aber auch Macs) lauffähig.
MfG
IT Manager
Gucky der Mausbiber schrieb:
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> Das trifft aber vorallem auf dein Komentar hier
> zu!!!
> "Kann man den Gulli runterspülen" ... und dich
> gleich mit.
>
> Wer keine Ahnung hat sollte lieber still sein.
> Gnome ist ziemlich genial, arbeite(!!!) seit 3
> Jahren nur damit und habe in dieser Zeit Windows
> nur 4-5 mal booten müssen. Hmm, also wer ernsthaft
> behauptet mit Windows2K, Windows XP oder Vista ne
> bessere Oberfläche zu haben, mit welcher sich
> besser arbeiten läßt, tja, der hat entweder noch
> nie wirklich gearbeitet am PC oder noch nie gnome
> benutzt, oder, was ich mir bei dir denke: ist
> einfach nur ein kleines Kind das von nix ne Ahnung
> hat aber Windows für den Gipfel der Schöpfung
> hält.
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> PS: KDE ist auch noch besser als Windows, aber zum
> anständigen arbeiten einfach zu überladen und eben
> "Klicki-Bunti" Windows-like -> bäh
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> IT Manager schrieb:
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> > Mit Gnome zu arbeiten ist wie wenn man
> den
> durchschnittlichen HartzIV Asi im
> Management
> einstellt. Vielleicht steckt ja
> sogar gute Absicht
> dahinter! Doch nützen tut
> die nix, wenn nix dabei
> rauskommt. So is das
> halt bei OpenSource. KAnn man
> den Gulli
> runterspülen.
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Disclaimer: 'IT Manager's Beiträge dienen lediglich der Unterhaltung. Jegliche Bezüge zur Realität sind reine Fiktion des Lesers und der Inhalt entspricht nicht zwangsläufig 'IT Manager's eigener Meinung und auch nicht der Realität.
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IT Manager schrieb:
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> Sie scheinen demnach ein HartzIV Empfänger zu
> sein. Jemand, der mit dem Computer wirklich
> arbeitet, braucht MS, denn alle Programme, die von
> wirtschaftlichem Nutzen sind, sind ausschliesslich
> auf MS Plattformen (z.T. aber auch Macs)
> lauffähig.
>
> MfG
>
> IT Manager
>
Das man etwas braucht, sprich einem etwas aufgezwungen wird, heißt aber nicht, dass es nicht auch eine bessere Alternative gibt.
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IT Manager schrieb:
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> alle Programme, die von wirtschaftlichem Nutzen sind, sind
> ausschliesslich auf MS Plattformen (z.T. aber auch Macs)
> auffähig.
Wohl noch nie übern Tellerand geschaut!?
Für Linux gibt es sehr wohl Anwendungen die von Wirtschaftlichen nutzen sind. Wenn dem nicht so wäre, würde z.b. Linux oder OpenOffice nicht da stehen wo sie heute sind.
noob
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Hi,
möchte ja auch mal gerne meinen Senf dazugeben. Auf der einen Seite muss ich IT Manager zustimmen. Für den Entandwender (Sachbearbeiter usw.) ist Windows einfacher und es gibt auch mehr Programme. Aber ob diese Programmvielfalt auch gut ist, lass ich mal einfach so im Raum stehen.
Aber für den ambitionierten Benutzer bis Administrator usw. ist Gnome in Verbindung mit Linux einfach die bessere Lösung. Vor allem sollten Unternehmen sich mittlerweile mehr Gedanken darum machen nach Linux zu migrieren. Es ist alles kostengünstiger und vor allem ist es dadruch auch einfacher zugeschnittene Lösungen für den eigenen Bedarf er bekommen/erstellen.
Man hört in den Medien ja immer mehr das Verwaltungen zu Linux und OpenSource Lösungen wechseln. Auch für Schulen stellt Linux eine bessere Alternative dar als Windows (Edubuntu mit Mehrplatzmöglichkeit).
Um es ganz einfach auszudrücken, für viele, die zu faul sind, sich in der Materie Linux einzuarbeiten ist Windows auch die bessere Lösung.
Ich bin mit meinem Gnome auch äußerst zufrieden, vor allem der ganze Viren- und Spyware-Scheiß bleibt mit da fern und ich kann ich voll auf die Arbeit konzentrieren.
P.S.: Die Aussage von IT Manager, dass alle Programme, die einen wirtschaftlichen Nutzen haben, nur für Windows sind, ist ja wohl des Lächerlichste was ich gehört hab in letzter Zeit. Vielleicht sollten "Sie" mal nachforschen, "Sie" würden sich wundern wieviel Geld und Ärger "Sie" sich damit ersparen.
mfg
Chris
IT Manager schrieb:
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> Sie scheinen demnach ein HartzIV Empfänger zu
> sein. Jemand, der mit dem Computer wirklich
> arbeitet, braucht MS, denn alle Programme, die von
> wirtschaftlichem Nutzen sind, sind ausschliesslich
> auf MS Plattformen (z.T. aber auch Macs)
> lauffähig.
>
> MfG
>
> IT Manager
>
> Gucky der Mausbiber schrieb:
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> > Das trifft aber vorallem auf dein Komentar
> hier
> zu!!!
> "Kann man den Gulli
> runterspülen" ... und dich
> gleich mit.
>
> Wer keine Ahnung hat sollte lieber still
> sein.
> Gnome ist ziemlich genial, arbeite(!!!)
> seit 3
> Jahren nur damit und habe in dieser
> Zeit Windows
> nur 4-5 mal booten müssen. Hmm,
> also wer ernsthaft
> behauptet mit Windows2K,
> Windows XP oder Vista ne
> bessere Oberfläche
> zu haben, mit welcher sich
> besser arbeiten
> läßt, tja, der hat entweder noch
> nie wirklich
> gearbeitet am PC oder noch nie gnome
> benutzt,
> oder, was ich mir bei dir denke: ist
> einfach
> nur ein kleines Kind das von nix ne Ahnung
>
> hat aber Windows für den Gipfel der Schöpfung
>
> hält.
>
> PS: KDE ist auch noch
> besser als Windows, aber zum
> anständigen
> arbeiten einfach zu überladen und eben
>
> "Klicki-Bunti" Windows-like -> bäh
>
> IT Manager schrieb:
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> > Mit Gnome zu arbeiten ist
> wie wenn man
> den
> durchschnittlichen
> HartzIV Asi im
> Management
> einstellt.
> Vielleicht steckt ja
> sogar gute Absicht
>
> dahinter! Doch nützen tut
> die nix, wenn nix
> dabei
> rauskommt. So is das
> halt bei
> OpenSource. KAnn man
> den Gulli
>
> runterspülen.
>
>
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ChrisIng schrieb:
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> Hi,
> möchte ja auch mal gerne meinen Senf dazugeben.
> Auf der einen Seite muss ich IT Manager zustimmen.
> Für den Entandwender (Sachbearbeiter usw.) ist
> Windows einfacher und es gibt auch mehr Programme.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/85977
Wenn Politiker ohne Probleme damit klar kommt kann es jeder. Sorry, die Ausrede zieht nicht.
> Um es ganz einfach auszudrücken, für viele, die zu
> faul sind, sich in der Materie Linux einzuarbeiten
> ist Windows auch die bessere Lösung.
Auch Unsinn... du GLAUBST das es die bessere Lösung ist weil man ein System ja installieren müsste. Lass einen solchen Anwender mal Windows installieren und einrichten. Er wird auch nach 3 Wochen noch vor einem schwarzen Bildschirm sitzen.
Wenn wir von Firmen oder Behördendesktops sprechen meinen wir Desktops die fertig eingerichtet sind und wo das Personal betreut wird.
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Suum cuique per me uti atque frui licet.
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Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
wie der Administrator der es verwaltet.
Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.
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Lieber IT-Manager,
Hier spricht ihr alter Chef ich beobachte sie schon nun ein ganze Weile und nach dem Rauswurf bei uns scheinen sie in eine völlige Apathie verfallen zu sein.
Das einziege was sie noch zustande bringen ist die Golem.de Nutzer mit schwachsinnigen und äusserst monotone Beiträge zu belästigen.
Warum fangen sie mit ihrer Zeit als ALG II Empfänger nicht etwas besseres an,
LERNEN SIE LINUX. Sie wissen genau warum sie uns damals verlassen mussten, nach
unserer Komplettumstellung auf Opensource waren sie einfach überflüssig.
Aber nichts destotrotz bin ich bereit ihnen einen neuen Arbeitsplatz anzubieten.
Also Herr Manager ab in die Bücherei und das erste Linux Buch auswendig lernen.
Auch für sie ist es noch nicht zu spät.
Liebe Grüsse,
Ihr Durchschnitts Arbeitgeber.
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lieber it-manager,
solche engstirnigen, nixwissenden und total realititäsfremden it-ler wie sie, sollten meiner meinung nach nie mehr eine edv-abteilung oder ein rz betreten dürfen!
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kwT
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Angie Neer schrieb:
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> kwT
Bitte keine Pauschalisierungen die sind It-* und Trollen vorbehalten :P
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stimmt doch auch...
Die aufgabe eines managers ist es auch nicht sich technisch auszukennen, dafür hat er seine experten. Er verdichtet das ganze nur und bündelt diese kleinen elemente zum großen ganzen.
Der einzige mißstand daran ist das salärverhältnis zwischen der "organisationstante" manager und dem facharbeiter.
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