als man die telekom privatisiert hat, sie in 2 teile zerschlagen....
eine Firma für Infrastruktur
und eine als Anbieter...
der Anbieter kann dann wie jede andere Firma wie (arcor, alice etc... Leitungen mieten)
der Infrastrukturbetreiber kann dann mit dem Geld das Netz ausbauen...
und auch ggf preise regulieren, also z.B. seine Leitungen in Berlin teuerer vermieten als auf dem Land und das damit ausgleichen... -> überall DSl....
aber nein...
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ubuntu_user schrieb:
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> als man die telekom privatisiert hat, sie in 2
> teile zerschlagen....
> eine Firma für Infrastruktur
> und eine als Anbieter...
> der Anbieter kann dann wie jede andere Firma wie
> (arcor, alice etc... Leitungen mieten)
> der Infrastrukturbetreiber kann dann mit dem Geld
> das Netz ausbauen...
> und auch ggf preise regulieren, also z.B. seine
> Leitungen in Berlin teuerer vermieten als auf dem
> Land und das damit ausgleichen... -> überall
> DSl....
> aber nein...
wäre sinnvoller gewesen, aber dann hätte man beamte bei dem netzbetreiber und das wäre den meisten kunde auch zu wieder :D
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ubuntu_user schrieb:
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> als man die telekom privatisiert hat, sie in 2
> teile zerschlagen....
> eine Firma für Infrastruktur
> und eine als Anbieter...
> der Anbieter kann dann wie jede andere Firma wie
> (arcor, alice etc... Leitungen mieten)
> der Infrastrukturbetreiber kann dann mit dem Geld
> das Netz ausbauen...
> und auch ggf preise regulieren, also z.B. seine
> Leitungen in Berlin teuerer vermieten als auf dem
> Land und das damit ausgleichen... -> überall
> DSl....
> aber nein...
Die Aufteilung in zwei Teile ist ein guter Ansatz.
Ich währe allerdings dafür, dass man die Infrastruktur lieber
in staatliche Hände legen sollte.
Man sieht ja an anderen privatisierten Sachen, was so alles passieren kann.
Aber nun ist es zu spät.
ACHTUNG: Heuschrecken!
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mir schrieb:
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> ubuntu_user schrieb:
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> > als man die telekom privatisiert hat, sie in
> 2
> teile zerschlagen....
> eine Firma für
> Infrastruktur
> und eine als Anbieter...
>
> der Anbieter kann dann wie jede andere Firma
> wie
> (arcor, alice etc... Leitungen
> mieten)
> der Infrastrukturbetreiber kann dann
> mit dem Geld
> das Netz ausbauen...
> und
> auch ggf preise regulieren, also z.B. seine
>
> Leitungen in Berlin teuerer vermieten als auf
> dem
> Land und das damit ausgleichen... ->
> überall
> DSl....
> aber nein...
>
> Die Aufteilung in zwei Teile ist ein guter
> Ansatz.
> Ich währe allerdings dafür, dass man die
> Infrastruktur lieber
> in staatliche Hände legen sollte.
>
> Man sieht ja an anderen privatisierten Sachen, was
> so alles passieren kann.
> Aber nun ist es zu spät.
>
> ACHTUNG: Heuschrecken!
>
>
alles unsinn, weil nicht mehr machbar...
wäre ich chef der t-com würde ich zum jetzigen zeitpunkt den aufbau und die inbetriebnahme der vdsl-anschlüsse einfrieren. solln die anderen auch mal was bauen... und dann rechte einklagen da billig anschlüsse mieten zu dürfen.. das wär ein spass...
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ubuntu_user schrieb:
> als man die telekom privatisiert hat, sie in 2 teile zerschlagen....
> eine Firma für Infrastruktur und eine als Anbieter...
Die "Anbieter-Firma" hätte der Staat gar nicht verkaufen können, die Aktionäre nahmen sie als notwendiges Übel hin. Anstelle über die "Telekom" würdest Du Dich dann eben über die "Infrastruktur-Firma" ärgern.
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