Wie erwartet kommen sie nun alle aus ihren Löchern gekrochen, die Arcors und Versatels und wie sie alle heißen.
Doch als es um die Finanzierung ging und um den Aufbau von VDSL, da wollte sich keiner von denen besonders hervortun.
Die T-Com bot sich, meines Erinnerns, eine Schonfrist von einem Jahr aus und bekam vom Bund auch eine entsprechende Zusage.
Nun ist VDSL auf den Weg gebracht und alles greift dieses Abkommen an.
Ob man nun die T-Com mag oder auch nicht, eines wird wohl kaum jemand ernsthaft anfechten wollen: wenn die T-Com investiert und buddelt und baut, dann kann man sich wenigstens in den allermeisten Fällen auch darauf verlassen, dass es am Ende tatsächlich funktioniert.
Will man auch in Zukunft telekommunikativ nicht in die Vergangenheit abrutschen, dann sollte man investierenden Unternehmen nicht in den Sack treten, sondern Zusagen einhalten.
Alternativ bleibt doch nur, der T-Com das gesamte Netz zu einem realistischen und daher unbezahlbaren Preis abzukaufen und zu verstaatlichen. Zurück in die beamtengelähmte Vergangenheit, also.
Dabei ist es völlig unerheblich, dass es in anderen Ländern vielleicht genau so funktioniert, hier geht es um deutsche Verhältnisse und die sind nunmal so, wie sie sind.
Was bleibt da noch, damit Unternehmen in den deutschen Netzausbau investieren wollen?
Ein zur Mitgliedschaft verpflichtender selbstverwaltender Verband mit staatlicher Beteiligung, in dessen Rahmen vorab und verbindlich sowohl der Netzausbau beschlossen und verteilt wird, als auch die anschließende Nutzung?
Wenn sich sowas auch unter der sinnfreien Einmischerei der EU-Gremien realisieren ließe, wäre das vielleicht die Lösung, denn auch Unternehmer brauchen Sicherheit für ihre Investitionen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Microsofts Tablet überzeugt als Notebook
Die Playstation 4 ist schwarz - und verschwommen
Apple ist "einer der größten Steuervermeider" der USA
Galaxy-S4-Funktionen für das Galaxy S3
Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"
Kommentare: 207 | letzter Beitrag 18:54 Uhr
Kommentare: 206 | letzter Beitrag 18:02 Uhr
Kommentare: 196 | letzter Beitrag 17:10 Uhr
Kommentare: 143 | letzter Beitrag 18:50 Uhr
Kommentare: 142 | letzter Beitrag 13:49 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Das Tallinn-Manual der Nato, das im Cyberwar das Töten von Hackern erlaubt, beschäftigt jetzt auch die Bundesregierung. "Es obliegt nicht der Bundesregierung, eine breite gesellschaftliche Debatte über die Regeln zu führen", heißt es trocken.

Zwei ehemalige Valve-Mitarbeiter haben auf einer Entwicklermesse eine revolutionäre AR-Brille gezeigt. Damit sollen sich computergenerierte Objekte räumlich korrekt in die Echtwelt einblenden lassen.

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Schon länger arbeitet das Entwicklerstudio Stompy Bot an einer Neuauflage von Heavy Gear als Computerspiel. Jetzt kann die Community das Projekt unterstützen: Via Kickstarter sollen mindestens 800.000 US-Dollar zusammenkommen.

Ein Smartphone, das in einer halben Minute geladen ist, soll ein neuer Energiespeicher ermöglichen. Die Entwicklerin kam auf die Idee, weil sie sich über den dauernd leeren Akku ihres Mobiltelefons geärgert hat.

Über 3.000 Telefonzellen stattet Ruckus Wireless als kostenlose WLAN-Hotspots aus. Das maximale tägliche Datenübertragungsvolumen liegt pro Nutzer bei 1 GByte.