Meine Fresse bist du ein Trottel
abt-get install openoffice.
Dass man dazu ne Konsole aufmachen muss und eventuell noch nen SU root-mist eingeben muss hast du nicht wirklich aufgelistet....
... ne Konsole aufmachen ... geh nach hause
tomAEs schrieb:
-------------------------------------------------------
> Ctec schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > Außerdem hasse ich es inLinux 3tausend
>
> verschiedene Sachen installieren zu müssen um
>
> irgendeine funktionalität zu haben.
> Das ist
> in Windows viel einfacher. Da ist alles
> gut
> sotiert in einem Ornder.
>
> apt-get install openoffice
>
> nur ein beispiel. so gehts eigentlich mit allen
> programmen. was ist daran kompliziert?
>
> > Dort weiß ich an c:\Programme\Office ist
> dafür
> zuständig
> Unter Linux muss ich mir
> 4 Programme installieren
> nur um xy zu
> haben.
> Da soll ich mir dann noch merken was
> wofür gut ist
> ???
>
> die verzeichnisstruktur sieht natuerlich
> vollkommen anders aus. folglich findet man die
> sachen auch an anderen stellen.
> aber eigentlich interessiert es mich auch nicht wo
> die genau landen. alles was ich brauche sind meine
> dateien und einstellungen.
> ich meine wie oft schaust du bitte in dein
> ms-office verzeichnis rein? nie nehm ich an. und
> wenn, was suchst du da? dem gemeinen nutzer reicht
> es doch zu wissen, dass das programm installiert
> ist. nicht wie, wo usw..
>
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(1) Bluefish und die einfache Art, damit Projekte zu verwalten
(gut mag mit manchem Win-Programm auch gehen, aber dafür kostet mich Bluefish keinen Cent)
(2) die absolut sichere Benutzerverwaltung: egal wie man sich einloggt, ohne Root-PW kann man nix kaputtmachen
(3) bei Beryl kann ich den anderen nur zustimmen - super!
(4) Inkscape: meiner Meinung nach um WELTEN besser als Illustrator, weil es genau DIE Funktionen bietet, die ich bei Illustrator lange suche und nie finde.
(5) DAS GUTE GEFÜHL, DEN WINDOWS-SKLAVEN ÜBERLEGEN ZU SEIN!!!
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Für mich top 1 Feature ist Yakuake http://kde-apps.org/content/show.php?content=29153
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> Wieviele CDs ich brennen musste um zu
> Windowszeiten immer alles aufzuheben um nicht
> ständig alles neu zusammensuchen zu müssen...
Hahaha... da hast du mich gerade an "die alte Zeit" erinnert... Hatte auch X CDs jeweils mit Downloads 1, 2, usw. beschriftet, und dann noch ein Katalogprogramm auf Windows, welches mir anzeigte, auf welcher CD welches Programm/Update/Treiber war :))
Musste jetzt gerade laut lachen, habe diese Zeit schon fast vergessen gehabt :)
Da ist apt/dpkg doch deutlich komfortabler und ist für mich das Nr. 1 Feature unter (Debian-basiertem) Linux.
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theGimp schrieb:
-------------------------------------------------------
> Für mich top 1 Feature ist Yakuake kde-apps.org
Für Gnome-Benutzer gibt es tilda (wobei Yakuake noch etwas mächtiger aussieht).
"sudo apt-get install tilda"
http://tilda.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page
Habe es seit kurzem in Benutzung und finde es genial. Auf nen leicht zu erreichenden Shortcut gelegt, und man spart für kurze Ausflüge in die Konsole enorm Zeit. Nur manchmal vergesse ich noch, es zu nutzen :))
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Ctec schrieb:
-------------------------------------------------------
> Linux ist doch auch nur eine Sammlung von Tools.
> Nur dass die Ressourcenschonender gemacht sind,
>
resourcenschonender - naja...kommt bei Linux wie bei Windows auf die Tools (und deren Menge) an...
> tomAEs schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > Linuxuser256 schrieb:
>
> --------------------------------------------------
>
> -----
> > Das ist ja der springende
> Punkt. Es gibt
> dafür
> Tools. Ich kenne
> Rechner von Bekannten
> die genau
> das
> machen. Immer ein Tool dazu.
> Hier Eins und
> da
> Eins. Dann haben die gute 50
>
> Trayicons und 20000
> laufende Prozesse bei
> 80%
> CPU-Auslastung. Und sie
> machen noch
> nicht
> mal was an ihrem OS. Das ist
> echt
> schlimm.
> Ich habe in meinem OS ohne was
> zu
> machen 3%
> Cpu-Auslastung(celeron 2,6)
> mit beryl
> und
> allem drum und
> dran...alles läuft..musik,
>
> messenger usw
> usw....bei 3% und 200MB
>
> RAM-Belegung...
> Das war einer der
>
> entscheidenen Punkte warum ich
> Linux
>
> verwenden wollte. Einfach nicht mehr 100
>
> Tools zu brauchen. Kein Anti-Vir. Kein
>
> S&D.
> Kein DeaonTools. Nichts
> davon...
>
> das waren auch einige von
> meinen gruenden zu linux
> zu wechseln. kann
> also nur voll zustimmen
>
>
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Vortex schrieb:
-------------------------------------------------------
> EgoTroubler schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
>
> > > mehrere Arbeitsflächen.
>
> gibts
> unter Windows auch nette tools
>
> Ja, Tools (die sich im Zweifelsfall mit nicht
> damit rechnenden Programmen beißen). Unter Linux
> Teil des Fenstermanagers. :)
Es gibt nicht nur die Tools für den Desktop - und selbst die sind bei compiz und co. letzten endes auch tools und oder plugins - wenn auch in den Fenstermanager eingebettet und damit abgestimmt...
> > > Unter Windows ist alles
> >
> komplett über das ganze System verstreut:
> Daten
> > im Programmverzeichnis,
> >
> Windows-Systemverzeichnis (=Todsünde!!),
> >
> "Documente & Einstellungen", "Meine
> >
> Dateien", Registry, win.cfg ...
>
> *zustimm* - das hat sogar M$ gerafft und das
> in
> Vista etwas besser gelöst (naja zumindest
> etwas
> positives)
>
> Nein, echt!? *Weltzusammenbrech* <:O ;)
>
> > > - kein ständiger Reboot, außer wenn
> der
> > Kernel oder seine Module
> verändert
> > werden.
>
> mmh - man
> muss ja nicht immer auf reboot klicken
> wenn's
> die installation vorschlägt...
>
> Jau, dann ist die Installation aber solange
> unvollständig. :/
Eben nicht - weis nur kaum einer...
> > > ...soviel erstmal aus dem Stegreif. ;)
> Wenn
> > man die mannigfaltigen
> Desktop-Funktionen
> > Compiz' oder Beryls
> miteinbezieht, wird die
> > Liste nochmal um
> einiges länger.
>
> versteh mich nicht
> falsch aber tooleritis gibt
> auch unter
> windows...nur leider keinen
> ordentlichen bash
> ersatz... ;-)
>
> Wobei Compiz ja nun teil der Standardinstallation
> von Ubuntu ist und mit wenigen Mausklicks
> aktivierbar ("Desktop Effects").
Tja und genau damit kämpf ich schon den ganzen Abend - angeschaltet und nur noch 800x600 gehabt... da ich schauen wollte ob die nvidia tools sauber drin sind ging dann nichts mehr nachdem ich die nvidia tools nachinstalliert habe...mist...muss gleich mal weiterbasteln (dochwieder Handarbeit - sch...).
> Ciao
>
> V.
>
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Lololol schrieb:
-------------------------------------------------------
> Meine Fresse bist du ein Trottel
>
> abt-get install openoffice.
>
> Dass man dazu ne Konsole aufmachen muss und
> eventuell noch nen SU root-mist eingeben muss hast
> du nicht wirklich aufgelistet....
>
> ... ne Konsole aufmachen ... geh nach hause
>
Wenn Dir das zuviel ist solltest Du von Computer besser die Finger lassen.
Aßerdem würde ich an Deiner Stelle mal Dein Benehmen verbessern.
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Ihr Name schrieb:
-------------------------------------------------------
> Gnase schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > Ich finde nämlich leider nicht für alles was
> ich
> mache Software für Linux.
>
> Was denn zum Beispiel?
Den IE - in der Webentwicklung. Ist das schwächste Glied, aber der meist genutzte Browser. Es führt einfach kein Weg an ihm vorbei. Wenn du unter Linux arbeitest, kannst du das Win gleich in der Simulation mitlaufen lassen. Dafür ist der Test-Server (meist) näher am Original. Spielt aber eigentlich keine Rolle, weil ein wamp ohne Last sich nicht wirklich vom Original unterscheidet.
Dazu kommt, beispielsweise, Photoshop. Bestimmt gibt's Alternativen - Gimp (vielleicht) - aber liebe Leut, ihr seit vielleicht erst am Anfang eurer Karriere, aber 15 Jahre Erfahrung wirft man nicht für ein OS über den Haufen.
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Wer_in_Glashaus... schrieb:
> ... ne
> Konsole aufmachen ... geh nach hause
>
> Wenn Dir das zuviel ist solltest Du von Computer
> besser die Finger lassen.
> Aßerdem würde ich an Deiner Stelle mal Dein
> Benehmen verbessern.
Nein, nein, nein. Du hast den Grund für den Siegeszug des PCs zur Volksmaschine nicht begriffen.
Der liegt in der Softwaresammlung für 9,98 beim Aldi oder Lidl, oder ehrlicher, in der Kopie des Kollegen, die jeder Trottel mit Klick auf setup.exe und Glück zum Laufen bekommt.
Das entscheidende ist auch nicht die Applikation selbst, sondern der Moment des Schnäppchens beim Kauf der Sammlung oder der Übergabe des Kollegen. Das Resultat ist zweitrangig. Oft läuft es nicht, man braucht es nicht, oder ist völlig von der Profi-Anwendung überfordert.
Kein Mensch will was umsonst (nichts wert!), für das er auch noch eine Konsole aufmachen soll.
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Yakuaka kannst ja unter gnome auch verwenden.. tilde ist doch zu schwach..
gk schrieb:
-------------------------------------------------------
> theGimp schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > Für mich top 1 Feature ist Yakuake
> kde-apps.org
>
> Für Gnome-Benutzer gibt es tilda (wobei Yakuake
> noch etwas mächtiger aussieht).
> "sudo apt-get install tilda"
> tilda.sourceforge.net
>
> Habe es seit kurzem in Benutzung und finde es
> genial. Auf nen leicht zu erreichenden Shortcut
> gelegt, und man spart für kurze Ausflüge in die
> Konsole enorm Zeit. Nur manchmal vergesse ich
> noch, es zu nutzen :))
>
>
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> Kein Mensch will was umsonst (nichts wert!), für
> das er auch noch eine Konsole aufmachen soll.
Genau auf den Punkt gebracht, Danke!
Endlich hat's mal jemand kapiert!
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aber
1. Installation läuft unter Windows im Endeffekt wesentlich komfortabler ab, da man 1. ausgehen kann von Funktionsfähigkeit der installierten Software, 2. nicht angewiesen ist auf Vorhandensein eines Pakets, sondern einfach Setup klickt aufruft. Unter Linux hat man ein Problem, wenn die gewünschte Software nicht für den Paketmanager zu haben ist.
2. Copy/Cut/Paste läuft unter Linux inkosistent. 1x klappt, 1x klappt nicht, 1x klappt über Mittlere, dann klappt nur über Ctrl-C-V-X, dann klappt nicht zwischen Krücke Gnome und KDE, dann klappt nicht zwischen X und Y.... Insgesamt Windows da ohne Zweifel besser.
3. Tastaturbelegung ändern? schön. Wozu?
Unter Windows gibt es per Default dieses Lokalisierungsicon unten rechts, hab ich noch nie benutzt.
-
die (3) wichtigsten Windows-Features, die man vermissen muss unter Linux
1. Browsen ohne Blocker. D.h., jede Webseite darstellen können ohne Ausnahme und fehlerfrei. Dazu gehören auch richtige Handhabung von Plugins wie Flash usw. Außerdem ist die TCP/IP-Performance unter Windows spürbar besser, wenn mehrere Zugriffe parallel stattfinden. Zudem ist Firefox für Windows optimiert und hat unter Linux einige Schönheitsfehler.
2. Einfach zu handhabende systemweit gültige und brauchbare Fontdarstellung. Unter Linux kriegt man leicht Augenkrebs wegen der verhunzten Fonts -> antialiasing und sonne Quatsch
3. Instant Open diverser komfortabler Softwareprogramme. -> Keine KDE-Gedenksekunde. Überhaupt wird KDE überschätzt. Viele Dinge sind dort sehr fehlerhaft. Ein fehlerfreies und performantes KDE wäre ein Hammer, halt so was, was das Original quasi bietet (trotz gegenteiliger Behauptungen ist KDE ein Windows-Nachbau - auch wenn viele KDE-Jünger weinen müssen, wenn sie die Wahrheit hören)
Umgekehrt würde ich pro Linux (meine Freunde der gleichnamigen Webseite haben mich ausgesperrt, weil ich ihnen zu kritisch eingestellt war - die piensen heute noch rum)
1. eine brauchbare Kommandozeilenumgebung. Linux hat alles, Windows kann man fast alles nachrüsten, aber im Endeffekt Linux da klar besser
2. ziemlich ausgereifte Mehrbenutzerumgebung. Unter Windows erreicht man das nur unter Umschiffung einiger Klippen
3. Tja, was wäre da noch... hm... GIMP? taugt nicht viel.... KDE-Alternativen? hm... taugen alle nix... Virtuelle Desktops? ganz nett, aber unter Windows ja leicht nachzurüsten und mehr als Bosskey-Ersatz zu gebrauchen... hm.. Amarok? na ja.
Ok, mir fällt noch was ein: MPlayer oder Kaffeine. Wirklich performante und gut zu nutzende Mediaplayer (kann man unter Windows zwar auch nachrüsten, aber da finde ich Linux komfortabler
Falls KDE demnächst native unter Windows läuft, gibt es allerdings kaum Grund, Linux einzusetzen außer als Rettungstool für ein abgeschmierte Windows-Bootpartition (kann selten vorkommen), so mit fdisk usw.
Kinder, seid mal ehrlich: warum sich quälen, wenn man ein besseres Ergebnis auch einfacher erzielen kann?
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abc22398 schrieb:
-------------------------------------------------------
> aber
>
> 1. Installation läuft unter Windows im Endeffekt
> wesentlich komfortabler ab, da man 1. ausgehen
> kann von Funktionsfähigkeit der installierten
> Software, 2. nicht angewiesen ist auf
> Vorhandensein eines Pakets, sondern einfach Setup
> klickt aufruft. Unter Linux hat man ein Problem,
> wenn die gewünschte Software nicht für den
> Paketmanager zu haben ist.
>
> 2. Copy/Cut/Paste läuft unter Linux inkosistent.
> 1x klappt, 1x klappt nicht, 1x klappt über
> Mittlere, dann klappt nur über Ctrl-C-V-X, dann
> klappt nicht zwischen Krücke Gnome und KDE, dann
> klappt nicht zwischen X und Y.... Insgesamt
> Windows da ohne Zweifel besser.
>
> 3. Tastaturbelegung ändern? schön. Wozu?
> Unter Windows gibt es per Default dieses
> Lokalisierungsicon unten rechts, hab ich noch nie
> benutzt.
>
> -
>
> die (3) wichtigsten Windows-Features, die man
> vermissen muss unter Linux
>
> 1. Browsen ohne Blocker. D.h., jede Webseite
> darstellen können ohne Ausnahme und fehlerfrei.
> Dazu gehören auch richtige Handhabung von Plugins
> wie Flash usw. Außerdem ist die TCP/IP-Performance
> unter Windows spürbar besser, wenn mehrere
> Zugriffe parallel stattfinden. Zudem ist Firefox
> für Windows optimiert und hat unter Linux einige
> Schönheitsfehler.
>
> 2. Einfach zu handhabende systemweit gültige und
> brauchbare Fontdarstellung. Unter Linux kriegt man
> leicht Augenkrebs wegen der verhunzten Fonts ->
> antialiasing und sonne Quatsch
>
> 3. Instant Open diverser komfortabler
> Softwareprogramme. -> Keine KDE-Gedenksekunde.
> Überhaupt wird KDE überschätzt. Viele Dinge sind
> dort sehr fehlerhaft. Ein fehlerfreies und
> performantes KDE wäre ein Hammer, halt so was, was
> das Original quasi bietet (trotz gegenteiliger
> Behauptungen ist KDE ein Windows-Nachbau - auch
> wenn viele KDE-Jünger weinen müssen, wenn sie die
> Wahrheit hören)
>
> Umgekehrt würde ich pro Linux (meine Freunde der
> gleichnamigen Webseite haben mich ausgesperrt,
> weil ich ihnen zu kritisch eingestellt war - die
> piensen heute noch rum)
>
> 1. eine brauchbare Kommandozeilenumgebung. Linux
> hat alles, Windows kann man fast alles nachrüsten,
> aber im Endeffekt Linux da klar besser
>
> 2. ziemlich ausgereifte Mehrbenutzerumgebung.
> Unter Windows erreicht man das nur unter
> Umschiffung einiger Klippen
>
> 3. Tja, was wäre da noch... hm... GIMP? taugt
> nicht viel.... KDE-Alternativen? hm... taugen alle
> nix... Virtuelle Desktops? ganz nett, aber unter
> Windows ja leicht nachzurüsten und mehr als
> Bosskey-Ersatz zu gebrauchen... hm.. Amarok? na
> ja.
> Ok, mir fällt noch was ein: MPlayer oder Kaffeine.
> Wirklich performante und gut zu nutzende
> Mediaplayer (kann man unter Windows zwar auch
> nachrüsten, aber da finde ich Linux komfortabler
>
> Falls KDE demnächst native unter Windows läuft,
> gibt es allerdings kaum Grund, Linux einzusetzen
> außer als Rettungstool für ein abgeschmierte
> Windows-Bootpartition (kann selten vorkommen), so
> mit fdisk usw.
> Kinder, seid mal ehrlich: warum sich quälen, wenn
> man ein besseres Ergebnis auch einfacher erzielen
> kann?
>
Schreib Bugreports wenn dir was nicht passt, oder wenn mal was nicht funktioniert. Vom rumseiern wirds nicht besser.
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abc22398 schrieb:
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> aber
>
> 1. Installation läuft unter Windows im Endeffekt
> wesentlich komfortabler ab, da man 1. ausgehen
> kann von Funktionsfähigkeit der installierten
> Software, 2. nicht angewiesen ist auf
> Vorhandensein eines Pakets, sondern einfach Setup
> klickt aufruft. Unter Linux hat man ein Problem,
> wenn die gewünschte Software nicht für den
> Paketmanager zu haben ist.
Schwachsinn, wenn man fuer jedes Programm einzeln auf der Website nachschauen muss, ob Updates da sind, ist das nicht komfortabel. Wenn man erst auf irgendwelchen Seiten nach einer Software suchen muss, sich dann durch diverse Download-Links gekaempft hat, um letztendlich seine eMail-Adresse vor dem DL angeben zu muessen, ist das nicht komfortabel. Dass Programme nie vollstaendig entfernt werden, ist nicht komfortabel, und die Registry auch nicht.
> 2. Copy/Cut/Paste läuft unter Linux inkosistent.
> 1x klappt, 1x klappt nicht, 1x klappt über
> Mittlere, dann klappt nur über Ctrl-C-V-X, dann
> klappt nicht zwischen Krücke Gnome und KDE, dann
> klappt nicht zwischen X und Y.... Insgesamt
> Windows da ohne Zweifel besser.
Kann ich nicht nachvollziehen. Insbesondere laufen KDE und GNOME nicht gleichzeitig, also braucht man auch nicht zw. KDE und GNOME zu c&pen. Wenn du nur einzelne Programme meinst, geht das ohne Probs, sowohl mit Mausrad als auch mit STRG+C,V,X. Hatte noch nie Probleme.
> 3. Tastaturbelegung ändern? schön. Wozu?
> Unter Windows gibt es per Default dieses
> Lokalisierungsicon unten rechts, hab ich noch nie
> benutzt.
Ja, bei fehlenden Features 'wozu' schreiben, ist natuerlich sinnvoll. Selbst wenn du es nicht brauchst, ich brauche es. CAPSLOCK braucht man z.B. gar nicht, da kann irgendwas anderes hin. Dann haette ich gern unter Vista das Tastaturschema 'US intl (without deadkeys)', kann ich aber nicht finden. Jetzt muss ich fuer z.B. <anfuehrungszeichen> "<anfuehrungszeichen><leertaste>" druecken. Zum Kotzen.
> die (3) wichtigsten Windows-Features, die man
> vermissen muss unter Linux
>
> 1. Browsen ohne Blocker. D.h., jede Webseite
> darstellen können ohne Ausnahme und fehlerfrei.
Verstehe ich ehrlich gesagt nicht.
> Dazu gehören auch richtige Handhabung von Plugins
> wie Flash usw.
Laeuft einwandfrei, alles. Was soll so eine Behauptung?!
> Außerdem ist die TCP/IP-Performance
> unter Windows spürbar besser, wenn mehrere
> Zugriffe parallel stattfinden. Zudem ist Firefox
> für Windows optimiert und hat unter Linux einige
> Schönheitsfehler.
TCP-Performance unter Win besser? Schonmal garantiert nicht unter XP und bei Vista habe ich es auch noch nicht gemerkt.
> 2. Einfach zu handhabende systemweit gültige und
> brauchbare Fontdarstellung. Unter Linux kriegt man
> leicht Augenkrebs wegen der verhunzten Fonts ->
> antialiasing und sonne Quatsch
Ist unter Linux auch Systemweit und genauso einstellbar wie unter Win, siehe weiter oben hier in den Kommentaren.
> 3. Instant Open diverser komfortabler
> Softwareprogramme. -> Keine KDE-Gedenksekunde.
> Überhaupt wird KDE überschätzt. Viele Dinge sind
> dort sehr fehlerhaft. Ein fehlerfreies und
> performantes KDE wäre ein Hammer, halt so was, was
> das Original quasi bietet (trotz gegenteiliger
> Behauptungen ist KDE ein Windows-Nachbau - auch
> wenn viele KDE-Jünger weinen müssen, wenn sie die
> Wahrheit hören)
Habe trotz >3 Jahre altem Laptop keine KDE-Gedenksekunde und sehe auch nicht mehr Fehler im 'ueberschaetzten' KDE als in Windows. Seit den letzten Versionen wurde es immer performanter und nur weil eine Art Startbutton links unten ist, ist es noch kein Windows-Nachbau (auch wenn es das vielleicht mal war). Wenn Windows das Startmenu nach Bereichen sortiert und mehrere Desktops hat, reden wir weiter.
> Umgekehrt würde ich pro Linux (meine Freunde der
> gleichnamigen Webseite haben mich ausgesperrt,
> weil ich ihnen zu kritisch eingestellt war - die
> piensen heute noch rum)
>
> 1. eine brauchbare Kommandozeilenumgebung. Linux
> hat alles, Windows kann man fast alles nachrüsten,
> aber im Endeffekt Linux da klar besser
>
> 2. ziemlich ausgereifte Mehrbenutzerumgebung.
> Unter Windows erreicht man das nur unter
> Umschiffung einiger Klippen
Gibts unter Windows mit Vista nun auch.
> 3. Tja, was wäre da noch... hm... GIMP? taugt
> nicht viel.... KDE-Alternativen? hm... taugen alle
> nix... Virtuelle Desktops? ganz nett, aber unter
> Windows ja leicht nachzurüsten und mehr als
> Bosskey-Ersatz zu gebrauchen... hm.. Amarok? na
> ja.
Ich kenne Leute, die mehr als 9 Desktops benutzen und ohne gar nicht mehr zurechtkommen. Unter Windows ist das nicht leicht naruestbar, jedenfalls habe ich noch kein performantes, integriertes und konfigurierbares Programm gefunden und bevor MS das nicht gleich in Windows einbaut, wird das wohl auch nichts. Wenn man viele Programme auf hat, ist das ungeheuer praktisch. Man muss es eigentlich als gespeicherte Fensteranordnung sehen. Wenn ich kommunizieren will, hole ich mit einem Klick alle Programme dafuer in den Vordergrund (es sind 3), wenn ich Browsen will auch mit einem Klick (4 Browser atm) usw.
> Kinder, seid mal ehrlich: warum sich quälen, wenn
> man ein besseres Ergebnis auch einfacher erzielen
> kann?
Fuer mich ist das bessere Ergebnis das gute Gefuehl, dass alles laeuft, ich nicht dauernd mein System neu aufsetzen muss, weil es zumuellt (das machen viele Windows-Nutzer), die wesentlich bessere Performance, der Komfort und dass ich kein Monopol unterstuetze.
Nur Spiele vermisse ich, aber hey, ich bin in unter einer Minute umgebootet, also was solls.
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abc22398 schrieb:
-------------------------------------------------------
> 1. Installation läuft unter Windows im Endeffekt
> wesentlich komfortabler ab, da man 1. ausgehen
> kann von Funktionsfähigkeit der installierten
> Software, 2. nicht angewiesen ist auf
> Vorhandensein eines Pakets, sondern einfach Setup
> klickt aufruft. Unter Linux hat man ein Problem,
> wenn die gewünschte Software nicht für den
> Paketmanager zu haben ist.
zu 1. kann ich nicht nachvollziehen, weil ich nicht von ausgehen kann. bin schon auf diverse programme gestoßen die nicht so wollten wie sie sollten. außerdem wenn man freie software fuer windows sucht ist man immer der gefahr ausgesetzt, dass da malware dabei ist. fuer den unbedarften user ein echtes problem
zu 2. da hast du schon recht wenn mans einfach haben will, hat man evtl ein problem wenn das paket nicht bekannt ist. kann man natuerlich auch installieren diese software, dann halt von hand. ein vorteil und gleichzeitig riesiger nachteil von windows ist das installieren eines programmes ueber setup. praktisch, aber auch gefaehrlich
> 2. Copy/Cut/Paste läuft unter Linux inkosistent.
> 1x klappt, 1x klappt nicht, 1x klappt über
> Mittlere, dann klappt nur über Ctrl-C-V-X, dann
> klappt nicht zwischen Krücke Gnome und KDE, dann
> klappt nicht zwischen X und Y.... Insgesamt
> Windows da ohne Zweifel besser.
verwende eh nur ctrl-... deswegen mir voellig wurscht
> 3. Tastaturbelegung ändern? schön. Wozu?
> Unter Windows gibt es per Default dieses
> Lokalisierungsicon unten rechts, hab ich noch nie
> benutzt.
funktioniert mit beiden systemen. bei linux allerdings einfacher das komplette system, also nicht nur das tastaturlayout, global zu aendern. bei windows braucht man da ne extra lizenz
> die (3) wichtigsten Windows-Features, die man
> vermissen muss unter Linux
>
> 1. Browsen ohne Blocker. D.h., jede Webseite
> darstellen können ohne Ausnahme und fehlerfrei.
> Dazu gehören auch richtige Handhabung von Plugins
> wie Flash usw.
unter linux problemlos. haltlose behauptung
> Außerdem ist die TCP/IP-Performance
> unter Windows spürbar besser, wenn mehrere
> Zugriffe parallel stattfinden. Zudem ist Firefox
> für Windows optimiert und hat unter Linux einige
> Schönheitsfehler.
ebenfalls haltlose behauptung. firefox fuer windows optimiert? ziel bei der entwicklung war die lauffaehigkeit unter vielen plattformen, imho also schwachsinn.
tcp/ip performance besser? wieder absolut haltlos. benchmarks? linux ist sozusagen ein netzwerksystem. da ist es doch schon sehr gewagt zu behaupten das tcp/ip nicht optimal laeuft
> 2. Einfach zu handhabende systemweit gültige und
> brauchbare Fontdarstellung. Unter Linux kriegt man
> leicht Augenkrebs wegen der verhunzten Fonts ->
> antialiasing und sonne Quatsch
wieder haltlos. fontdarstellung in linux ist seit jahren besser als unter windows. erst mit cleartype unter windows hat man einigermaßen schoene schriften. linux ist da jedenfalls weit vorraus
> 3. Instant Open diverser komfortabler
> Softwareprogramme. -> Keine KDE-Gedenksekunde.
> Überhaupt wird KDE überschätzt. Viele Dinge sind
> dort sehr fehlerhaft. Ein fehlerfreies und
> performantes KDE wäre ein Hammer, halt so was, was
> das Original quasi bietet (trotz gegenteiliger
> Behauptungen ist KDE ein Windows-Nachbau - auch
> wenn viele KDE-Jünger weinen müssen, wenn sie die
> Wahrheit hören)
du willst jetzt aber nicht behaupten, windows sei performanter als kde? oder schraenken wir uns auf vista ein. das ist mit abstand das resourcenfressendste system das mit jemals untergekommen ist.
ansonsten ist das reine gewohnheitssache was fuer eine oberflaeche man moechte
> 3. Tja, was wäre da noch... hm... GIMP? taugt
> nicht viel.... KDE-Alternativen? hm... taugen alle
> nix... Virtuelle Desktops? ganz nett, aber unter
> Windows ja leicht nachzurüsten und mehr als
> Bosskey-Ersatz zu gebrauchen... hm.. Amarok? na
> ja.
gut gimp ist nicht so maechtig wie photoshop. kostet aber auch nicht gleich mehrere hunis. nenn mir ein grafikprogramm, dass aehnlich maechtig ist wie gimp und gratis ist.
zu kde. ist reine geschmackssache. ob man nun kde, gnome, xfce, fvwm, fluxbox oder was weiß ich was mag sei jedem selbst ueberlassen.
> Kinder, seid mal ehrlich: warum sich quälen, wenn
> man ein besseres Ergebnis auch einfacher erzielen
> kann?
ansichtssache. jedem sein meinung. aber man muss immer im hinterkopf halten, wieviel du fuer ein windows zahlst inklusive der programme die du nutzt und wieviel du fuer eine linux distri zahlst. dann noch die sache mit dem monopolisten... wen man damit unterstuetzt wenn man deren software kauft. kann ich nicht gutheißen
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tomAEs schrieb:
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> wieder haltlos. fontdarstellung in linux ist seit
> jahren besser als unter windows. erst mit
> cleartype unter windows hat man einigermaßen
> schoene schriften. linux ist da jedenfalls weit
> vorraus
Sieht in meinen Augen alles vermatscht aus. Habe unter Linux noch keine schönen Schriften gesehen. Außerdem inkonsequent. Wenn sie auf dem Desktop stimmig erscheinen, in OO sieht's immer och grausig aus.
> du willst jetzt aber nicht behaupten, windows sei
> performanter als kde? oder schraenken wir uns auf
> vista ein. das ist mit abstand das
> resourcenfressendste system das mit jemals
> untergekommen ist.
Was ist das denn für eine unsinnige Behauptung? Nur weil der Arbeitsspeicher jetzt vollständig genutzt wird und du unter "Freier Speicher" eine 4MB siehst?
> gut gimp ist nicht so maechtig wie photoshop.
> kostet aber auch nicht gleich mehrere hunis. nenn
> mir ein grafikprogramm, dass aehnlich maechtig ist
> wie gimp und gratis ist.
Es ist nicht nur gratis, man merkt es auch.
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und ich bin der Meinung Äpfel sind leckerer als Bananen. Irgentwelche gegenargumente? vorallem stärke ich die Binnenwirschaft wenn ich Äpfel ess! und sie sind hart und knackig und nicht so matschig wie Bananen. und das Gelb bei Bananen finde ich auch nicht so ansprechend wie ein rot bei einem Apfel.
just my 2 cent.
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Guest schrieb:
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> Was ist das denn für eine unsinnige Behauptung?
> Nur weil der Arbeitsspeicher jetzt vollständig
> genutzt wird und du unter "Freier Speicher" eine
> 4MB siehst?
genau das mein ich =)
nun versuch mal ein programm zu starten, dass mehr als 4mb benoetigt. viel spass dabei. da wird geswapped wie bloede damit ueberhaupt noch was laeuft. macht ja nix. kann man sich ja nen schnelleren pc kaufen....
> Es ist nicht nur gratis, man merkt es auch.
ja du kannst dir ja gerne photoshop kopieren. hoffe ja fast dass der bundestrojaner kommt und sich die ganzen raubkopierer mal schnappt. dann wechseln alle ganz schnell zu linux, weil sie sonst maechtig blechen muessen. entweder fuer die software die sie jetzt noch illegal nutzen und dann kaufen muessten, oder weil sie erwischt wurden mit ihren kopien. ja vielleicht sollte man den doch einfuehren in diesem zusammenhang. dann ist das geheul unter den windows anhaengern aber ganz schnell ganz groß =)
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kino findsch eigentlich auch sehr geil
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Jolla hat unter dem Namen "The Other Half" (Die andere Hälfte) sein erstes Smartphone mit dem Meego-Nachfolger Sailfish OS vorgestellt. Die Entwickler von Nokias einzigem Meego-Smartphone N9 bieten "Die andere Hälfte" mit 4,5-Zoll-Display ab sofort zur Vorbestellung an.

LG hat ein OLED-Display mit 5 Zoll großer Diagonale präsentiert, das flexibel ist und damit den Weg für gewölbte Smartphones freimacht. Auch ein 7 Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung in herkömmlicher LCD-Technik gehört zu den Neuheiten.

Google stellt seinen Zahlungsdienst Checkout in sechs Monaten ein. Anbieter sollen stattdessen auf Google Wallet umsteigen.

Microsoft hat erste Exklusivinhalte für die Xbox One vorgestellt. Neben dem Rennspiel Forza 5 fällt vor allem Halo auf, das noch nicht als Spiel, sondern als Serie von Steven Spielberg auf die Konsole kommt. Für Call of Duty: Ghosts gibt es Exklusivinhalte zuerst.

Die nächste Konsole von Microsoft heißt Xbox One. Sie wird mit einer neuen Version der Bewegungssteuerung Kinect ausgeliefert und soll die Unterhaltungszentrale im Wohnzimmer werden. Das Datenblatt verrät erste technische Details, und auch zum Erscheinungstermin hat der Hersteller sich geäußert.

Das mobile Internet der Deutschen Telekom ist bundesweit gestört. Nicht alle Anschlüsse sind betroffen. Laut Telekom ist das Software-Problem inzwischen behoben, es dauere aber einige Zeit, bis alle Verbindungen wieder laufen.