Die Redmonder möchten den schwarzen Mann aus Afrika mit Microsoftprodukten schön klein und unter voller Kontrolle halten,
dass er auch in Zukunft gut z.B. als Billiglohnarbeitskraft vorallem in amerikanischen Firmen ausbeutbar bleibt.
Er soll garnicht erst die Möglichkeit bekommen, mit Opensource und Mandriva sich technisch nennenswert fortzubilden und weiterzuentwickeln, eigene Ideen und Problemlösungen zu realisieren und irgendwann zum Westen aufzuschliessen. Er soll sich wie einst schön dem Weißen und seiner Monopolsoftware und Softwarepatenten unterwerfen.
Das Ganze erinnert mich an Folgendes:
Mandriva bietet dem afrikanischen Volk ein Medikament, um eine Krankheit zu bekämpfen und kurieren. Microsoft bezahlt die ausgebenden Apotheker unter der Ladentheke dafür stattdessen, ein Medikament, das nur die Symptome der Krankheit bekämpft, bieten zu dürfen, damit der Konzern auch in Zukunft weiter an den Kranken verdienen kann.
Selbst wenn diese Vorgehensweise von Microsoft nur primitive Profitgier und keinen rassistischen Hintergrund hatte, bleibt es dennoch ein Fall
von moderner Sklaverei...
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So ein gehäufter Schwachsinn! So etwas kommt bei dir raus wenn du nachdenkst?
Hast du mal darüber nachgedacht was Sklaverei bedeutet? Bist du dir im Klaren, dass es immernoch echte Sklaverei auf dieser Welt gibt?
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Hirntod schrieb:
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> Hast du mal darüber nachgedacht was Sklaverei
> bedeutet?
schonmal darüber nachgedacht was moderne Sklaverei bedeutet?
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Klaas schrieb:
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> Hirntod schrieb:
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> -----
> > Hast du mal darüber nachgedacht was
> Sklaverei
> bedeutet?
> schonmal darüber nachgedacht was moderne Sklaverei
> bedeutet?
Oh, stimmt ich hab nie darüber nachgedacht! Besser ich suche mal bei Google. Aha, erster Hit:
http://brasilien.rheingauschule.de/modernesklaverei.htm
Hmm komisch, warum steht da nichts von BETRIEBSSYSTEMEN?
Wenn es für dich Sklaverei ist, dass man "gezwungen" ist Windows zu benutzen, bitteschön. Ich habe da eine etwas andere Auffassung.
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Es geht Microsoft darum die neu entstehenden Maerkte zu erschliessen. Laender die noch keine ausgepraegte IT-Infrastruktur haben, koennen viel einfacher so etwas wie Linux einsetzen, weil eine Migration nicht vonnoeten ist. Dadurch dass M$ heute in Afrika praesent ist (ohne Geld zu verdienen), sorgt sie dafuer dass sie in Zukunft weiterhin Geld verdienen kann. Mandriva muss natuerlich kaempfen aber dem Beispiel von Nigeria werden andere Laender folgen.
Die Linux-Community sollte eher auf Laender wie Indien, China und dem nahen Osten setzen. Da wird man auch mehr Entwickler finden, weil mehr IT Know-How vorhanden ist als in Afrika (Suedafrika, Aegypten etc. sind da glaube ich einige der wenigen Ausnahmen) so dass Linux davon profitiern kann. Es muss auch ganz klar gesagt werden, dass Linux noch nich so alltags-tauglich fuer den Otto-Normalverbraucher ist wie Windows. Das liegt zum einen daran dass die Linux-Welt stark fragmentiert ist und zum anderen daran dass sie anders funktioniert. Viele fuehlen sich sehr sehr verloren wenn sie bestimmte Hardware unter Linux zum laufen kriegen sollen. Bestes Beispiel sind Wlan karten.
Das wird sich alles aendern aber braucht eben seine Zeit.
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Hirntod schrieb:
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> Klaas schrieb:
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> -----
> > Hirntod schrieb:
>
> --------------------------------------------------
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> > Hast du mal darüber
> nachgedacht was
> Sklaverei
> bedeutet?
>
> schonmal darüber nachgedacht was moderne
> Sklaverei
> bedeutet?
> Oh, stimmt ich hab nie darüber nachgedacht! Besser
> ich suche mal bei Google. Aha, erster Hit:
> brasilien.rheingauschule.de
> Hmm komisch, warum steht da nichts von
> BETRIEBSSYSTEMEN?
Willst du hier ein Beispiel für einen Hirntod abliefern oder was?
Kann nicht wirklich dein Ernst sein, dass du was Exaktes im dem ersten Hit erwartest, oder dass sich moderne Sklaverei auf Betriebsysteme beschränkt. Moderne Sklaverei ist ein Begriff der wesentlich breiter gefächert ist.
> Wenn es für dich Sklaverei ist, dass man
> "gezwungen" ist Windows zu benutzen, bitteschön.
> Ich habe da eine etwas andere Auffassung.
Ja, das ist eine Form der modernen Sklaverei, keine Frage!
Diese Leute werden von einer amerikanischen Monopolsoftware versklavt,
die keine Möglichkeit für sie bietet, sich frei zu entwickeln und damit auch die Zukunftchancen des Landes verbaut.
Microsoft erhält damit die zukünftige Kontrolle und Macht über den schwarzen Mann in Afrika bzw. Nigeria, um ihn weiterhin - zumindest finanziell - ausbeuten zu können.
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Afghane schrieb:
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> Es muss auch ganz klar gesagt werden, dass
> Linux noch nich so alltags-tauglich fuer den
> Otto-Normalverbraucher ist wie Windows.
Das mag für westliche Ansprüche und Alltag zutreffen,
aber für diese Leute kann Linux mit seiner Offenheit und Anpassungsfähigkeit viel mehr bieten, als geschlossene,
monopolistische Kommerzsoftware aus dem Hause Microsoft,
die den User ohnehin an allen Ecken und Enden bevormundet.
Dass Microsoft nicht einmal vor der Ausbeutung eines armen, afrikanischen Landes auf Kosten der dortigen zukünftigen Entwicklung zurückschreckt, ist einfach abstoßend.
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Und sich von tranigem Fleisch räudiger Pinguine ernähren müssen... ist keine Quälerei? Offenbar sind die Afrikaner zu anspruchsvoll für das Watschel-OS.
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Klaas schrieb:
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> Afghane schrieb:
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> > Es muss auch ganz klar gesagt werden,
> dass
> Linux noch nich so alltags-tauglich fuer
> den
> Otto-Normalverbraucher ist wie Windows.
> Das mag für westliche Ansprüche und Alltag
> zutreffen,
> aber für diese Leute kann Linux mit seiner
> Offenheit und Anpassungsfähigkeit viel mehr
> bieten, als geschlossene,
> monopolistische Kommerzsoftware aus dem Hause
> Microsoft.
Das ist nicht wahr. Es ist nicht so dass der Nigerianische User heute Linux und KDE ausgeliefert bekommt. Morgen C++ lernt und den Code veraendert. Nur ein sehr sehr kleiner Teil der User sind dazu imstande mitzuentwickeln und solche Sachen anzupassen. Wenn die Leute nur user sind ist es wirklich kein grosser Untreschied mehr. Linux ist komplexer und fuer Noobs nicht so leicht zugaenglich. Ich benutze seit ueber 5 Jahren Gentoo und entwickle Qt Programme in C++. Ich weiss was fuer Moeglichkeiten man unter Linux hat, aber das heisst nicht dass diese Moeglichkeiten beim Otto-Normalverbraucher auch wirklich ankommen. Wenn er Ubuntu installiert und dann keine Internetverbindung mit seiner Wlan-Karte hinbekommt, kommt Ruck-Zuck Windoof wieder drauf, denn da laeuft es dankt mitgelieferter Treiber-CD mehr oder weniger reibungslos.
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Klaas schrieb:
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> Hirntod schrieb:
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> > Klaas schrieb:
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> > Hirntod schrieb:
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> > Hast du mal
> darüber
> nachgedacht was
> Sklaverei
>
> bedeutet?
>
> schonmal darüber nachgedacht
> was moderne
> Sklaverei
> bedeutet?
> Oh,
> stimmt ich hab nie darüber nachgedacht!
> Besser
> ich suche mal bei Google. Aha, erster
> Hit:
> brasilien.rheingauschule.de
> Hmm
> komisch, warum steht da nichts von
>
> BETRIEBSSYSTEMEN?
> Willst du hier ein Beispiel für einen Hirntod
> abliefern oder was?
> Kann nicht wirklich dein Ernst sein, dass du was
> Exaktes im dem ersten Hit erwartest, oder dass
> sich moderne Sklaverei auf Betriebsysteme
> beschränkt. Moderne Sklaverei ist ein Begriff der
> wesentlich breiter gefächert ist.
> > Wenn es für dich Sklaverei ist, dass man
>
> "gezwungen" ist Windows zu benutzen,
> bitteschön.
> Ich habe da eine etwas andere
> Auffassung.
> Ja, das ist eine Form der modernen Sklaverei,
> keine Frage!
Oh mein Gott wie SCHRECKLICH! DIESE ARMEN MENSCHEN! GEBT IHNEN WAS ZU ESSEN! NEIN NOCH BESSER, GEBT IHNEN LINUX!
> Diese Leute werden von einer amerikanischen
> Monopolsoftware versklavt,
> die keine Möglichkeit für sie bietet, sich frei zu
> entwickeln und damit auch die Zukunftchancen des
> Landes verbaut.
Was für ein Blödsinn! Wie kommst du auf so einen Mist? Wo ist denn da der Zusammenhang?
> Microsoft erhält damit die zukünftige Kontrolle
> und Macht über den schwarzen Mann in Afrika bzw.
> Nigeria, um ihn weiterhin - zumindest finanziell -
> ausbeuten zu können.
Nach dieser Logik hat Microsoft bereits die Weltherrschaft errungen.
Du bist doch ein Trottel, nach dem was du so von dir gibst. Leute wie du sind es, die die Open Source Community wie einen Haufen verrückter Zeloten aussehen lässt. Du ideologisierst Linux als wäre es die nächste Offenbarung.
Wenn der schwarze Mann keinen Bock auf Microsoftware hat, dann kann er sich immernoch Linux nachinstallieren. Vielleicht findet er es aber besser, dasselbe Betriebssystem zu benutzen wie der reiche weiße Mann. Ist es nicht vielleicht besser ihm die Wahl zu lassen? Wann verstehen Leute wie du, dass sowohl Closed-Source als auch Open-Source, dass Copyleft wie Copyright ihre Daseinsberechtigung haben?
Windows schränkt auch niemanden ein, es fragt nicht nach der Herkunft des Binaries mit dem ich es füttere. Wenn es nach aber nach manchem Linuxjünger ginge dürfte ein richtiges Linuxsystem garkeine Closed-Source Bestandteile haben. Teilweise ist es technisch garnicht möglich Binaries für Linux anzubieten. Das macht WINDOWS flexibler als Linux! Übrigens, ich hab nix gegen Linux, ich nutze täglich Open Source Software (unter Windows! HAHA!).
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> Teilweise ist es technisch garnicht möglich
> Binaries für Linux anzubieten.
Das ist ziemlicher Unsinn. Du meinst wohl eher:
Teilweise ist es zu aufwaendig vorkompilierte
Binaries fuer Linux anzubieten.
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Afghane schrieb:
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> > Teilweise ist es technisch garnicht
> möglich
> Binaries für Linux anzubieten.
> Das ist ziemlicher Unsinn. Du meinst wohl eher:
> Teilweise ist es zu aufwaendig vorkompilierte
> Binaries fuer Linux anzubieten.
Okay, das war vielleicht nicht klar genug ausgedrückt. Ich kann nicht einfach meine Software übersetzen und dann erwarten dass sie sie auf jeder Linux Distro läuft. Ich will aber auch sicher nicht einzelne Binaries für jede Distro unter der Sonne anbieten müssen. Wenn ich Closed-Source Software für Linux vertreiben will, stehe ich aber vor diesem Problem.
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> Ich kann nicht einfach meine Software
> übersetzen und dann erwarten dass sie sie auf
> jeder Linux Distro läuft. Ich will aber auch
> sicher nicht einzelne Binaries für jede Distro
> unter der Sonne anbieten müssen. Wenn ich
> Closed-Source Software für Linux vertreiben will,
> stehe ich aber vor diesem Problem.
Du kannst auch folgendes tun:
1) Shared Objects mit der Binary mitliefern
2) Statisch kompilieren
3) Die Abhaengigkeiten auf ein Minimum reduzieren und diese gegen LSB zertifizierte Distros testen und als Tar.gz ausliefern (wohlbemerkt, die Binary als tarball), so dass sie nur noch entpackt werden muss.
4) die Liste der Abhaengigkeiten den Packetverwaltern zugaenglich machen, so dass sie Packete erstellen wollen.
Acrobat Reader ist auch nicht open source. Laeuft dennoch auf alle Distros die ich kenne. Die liefern eine tar.gz datei, die mehr oder weniger "self-contained" ist und alle anderen Abhaengigkeiten auf allen System erfuellt sind.
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Afghane schrieb:
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> > Ich kann nicht einfach meine Software
>
> übersetzen und dann erwarten dass sie sie auf
>
> jeder Linux Distro läuft. Ich will aber auch
>
> sicher nicht einzelne Binaries für jede
> Distro
> unter der Sonne anbieten müssen. Wenn
> ich
> Closed-Source Software für Linux
> vertreiben will,
> stehe ich aber vor diesem
> Problem.
> Du kannst auch folgendes tun:
> 1) Shared Objects mit der Binary mitliefern
> 2) Statisch kompilieren
> 3) Die Abhaengigkeiten auf ein Minimum reduzieren
> und diese gegen LSB zertifizierte Distros testen
> und als Tar.gz ausliefern (wohlbemerkt, die Binary
> als tarball), so dass sie nur noch entpackt werden
> muss.
> 4) die Liste der Abhaengigkeiten den
> Packetverwaltern zugaenglich machen, so dass sie
> Packete erstellen wollen.
>
> Acrobat Reader ist auch nicht open source. Laeuft
> dennoch auf alle Distros die ich kenne. Die
> liefern eine tar.gz datei, die mehr oder weniger
> "self-contained" ist und alle anderen
> Abhaengigkeiten auf allen System erfuellt sind.
Okay, haste Recht. Es gibt ja garnicht mal so wenig kommerzielle closed-source Software für Linux wenn ich mal so überlege.
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