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War zu erwarten

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  1. War zu erwarten

    Autor MESH 09.11.07 - 14:32

    aber warum entscheiden leute die nix davon verstehen solche grundlegenden dinge?

    das ist als würde ich die entscheidung treffen wie das nächste bmw modell auszusehen hat.

    MfG
    MESH

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  2. Re: War zu erwarten

    Autor ...red... 09.11.07 - 14:34

    MESH schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > aber warum entscheiden leute die nix davon
    > verstehen solche grundlegenden dinge?
    >
    > das ist als würde ich die entscheidung treffen wie
    > das nächste bmw modell auszusehen hat.

    ach die lassen sich doch von Beratern für sehr viel Geld beraten. Die machen schon alles richtig*

    *Wer die Ironie findet darf Sie behalten

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  3. Re: War zu erwarten

    Autor phor 09.11.07 - 14:36

    MESH schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > aber warum entscheiden leute die nix davon
    > verstehen solche grundlegenden dinge?

    Weil 98% der Politiker geistig beschränkt, verblendet, was auch immer sind, und nur damit beschäftigt, sich durch ihren Posten selbst möglichst viele Vorteile zu erarbeiten. In der freien Wirtschaft wären sie mangels Kompetenz nicht konkurrenzfähig. Leute die's drauf haben gehen nun mal nicht in die Politik - verständlicher Weise ;-)

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  4. Re: War zu erwarten

    Autor vergeben 09.11.07 - 14:43

    phor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > MESH schrieb:
    > -----------------------------------------------------
    > > aber warum entscheiden leute die nix
    > > davon verstehen solche grundlegenden dinge?
    >
    > Weil 98% der Politiker geistig beschränkt,
    > verblendet, was auch immer sind, und nur damit
    > beschäftigt, sich durch ihren Posten selbst
    > möglichst viele Vorteile zu erarbeiten. In der
    > freien Wirtschaft wären sie mangels Kompetenz
    > nicht konkurrenzfähig. Leute die's drauf haben
    > gehen nun mal nicht in die Politik -
    > verständlicher Weise ;-)

    Genau, die sitzen im Hintergrund und _machen_ die Politik.

    Lars

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  5. Re: War zu erwarten

    Autor d1abl0 09.11.07 - 15:30

    Um mal nen Kommentar dazu abzugeben. Kenne da nen guten Spruch dazu:
    "Wer Noten liebt macht Musik, wer Banknoten liebt macht Politik."


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  6. Dich anzeigen!

    Autor Anzeiger 09.11.07 - 15:34

    Tolle Äußerung. In Zukunft wird man dich hierfür einfach anzeigen, und im Regelfall bekommst du dann auch Deine Strafe.


    phor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > MESH schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > aber warum entscheiden leute die nix
    > davon
    > verstehen solche grundlegenden dinge?
    >
    > Weil 98% der Politiker geistig beschränkt,
    > verblendet, was auch immer sind, und nur damit
    > beschäftigt, sich durch ihren Posten selbst
    > möglichst viele Vorteile zu erarbeiten. In der
    > freien Wirtschaft wären sie mangels Kompetenz
    > nicht konkurrenzfähig. Leute die's drauf haben
    > gehen nun mal nicht in die Politik -
    > verständlicher Weise ;-)
    >
    >


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  7. Re: War zu erwarten

    Autor Flying Circus 09.11.07 - 15:37

    d1abl0 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > "Wer Noten liebt macht Musik, wer Banknoten liebt
    > macht Politik."

    von Reinhard Mey.

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  8. Re: War zu erwarten

    Autor ds 09.11.07 - 16:22

    phor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > MESH schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > aber warum entscheiden leute die nix
    > davon
    > verstehen solche grundlegenden dinge?
    >
    > Weil 98% der Politiker geistig beschränkt,
    > verblendet, was auch immer sind, und nur damit
    > beschäftigt, sich durch ihren Posten selbst
    > möglichst viele Vorteile zu erarbeiten. In der
    > freien Wirtschaft wären sie mangels Kompetenz
    > nicht konkurrenzfähig. Leute die's drauf haben
    > gehen nun mal nicht in die Politik -
    > verständlicher Weise ;-)
    >
    >

    Ich sage nur:
    Die geehrte Frau Zypries antwortete im Interview auf die Frage "Welchen Browser verwenden Sie, Frau Zypries?" mit:

    "Was ist ein Browser?"

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  9. Re: War zu erwarten

    Autor Hussein P. 09.11.07 - 16:31

    Die ist eben auf Fachliteratur angewiesen.

    Mal ein vergleich zur Datenspeicherung:
    Wenn das Überkleben von Kennzeichen bei Autos nicht verboten wäre, dann würde der Feierabendverkehr heute sicher auch anders ablaufen...
    Dabei wird zwar bei Autos nicht der Zielort protokolliert, allerdings kannst du mit deinem Auto auch nicht sekundenweise deinen Standort weltweit ändern. Wenn der Bankräuber um 16:29:01 Uhr bei Bank A in Köln wäre, und eine Sekunde später im Versteck B in Weißrussland, dann würde man sein deutsches KFZ auch weitergehend protokollieren.

    ds schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > phor schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > MESH schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > aber warum entscheiden leute
    > die nix
    > davon
    > verstehen solche
    > grundlegenden dinge?
    >
    > Weil 98% der
    > Politiker geistig beschränkt,
    > verblendet, was
    > auch immer sind, und nur damit
    > beschäftigt,
    > sich durch ihren Posten selbst
    > möglichst
    > viele Vorteile zu erarbeiten. In der
    > freien
    > Wirtschaft wären sie mangels Kompetenz
    > nicht
    > konkurrenzfähig. Leute die's drauf haben
    >
    > gehen nun mal nicht in die Politik -
    >
    > verständlicher Weise ;-)
    >
    > Ich sage nur:
    > Die geehrte Frau Zypries antwortete im Interview
    > auf die Frage "Welchen Browser verwenden Sie, Frau
    > Zypries?" mit:
    >
    > "Was ist ein Browser?"
    >


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  10. Re: War zu erwarten

    Autor MdB 09.11.07 - 17:58

    Hussein P. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die ist eben auf Fachliteratur angewiesen.

    Vor allem ist sie bei so viel Unwissenheit auf externe Berater angewiesen.

    > Mal ein vergleich zur Datenspeicherung:
    > Wenn das Überkleben von Kennzeichen bei Autos
    > nicht verboten wäre, dann würde der
    > Feierabendverkehr heute sicher auch anders
    > ablaufen...

    Wow, immer diese hinkenden Autovergleiche. Durch stetiges Wiederholen werden sie auch nicht besser oder gar wahrer. Dass ohne Autokennzeichen der Verkehr chaotischer wäre ist ganz natürlich.

    > Dabei wird zwar bei Autos nicht der Zielort
    > protokolliert, allerdings kannst du mit deinem
    > Auto auch nicht sekundenweise deinen Standort
    > weltweit ändern. Wenn der Bankräuber um 16:29:01
    > Uhr bei Bank A in Köln wäre, und eine Sekunde
    > später im Versteck B in Weißrussland, dann würde
    > man sein deutsches KFZ auch weitergehend
    > protokollieren.

    Wieder so ein lustiger Vergleich.
    1. Kannst du niemanden der das verhindert eindeutig im Web verfolgen
    2. Folglich betrifft die jetzige Gesetzesänderung nur normale Bürger oder absolut dilletantische Verbrecher
    3. Ist sie damit nicht nur gefährlich, sondern auch sinnlos

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  11. In der direckten Demokratie wär das nicht passiert

    Autor Democracy NOW 09.11.07 - 18:05

    In einer Direckten Demokratie wäre das NICHT passiert.

    Wenn es eine Volksabstimmung gegeben hätte dann wären die Leute die sich dafür nicht interessieren oder nix von Technik verstehen gar nicht erst zur Wahl gegangen.
    In einer Direckten Demokratie gehen meist nur die Leute zu einer Wahl wenn sie dadurch direckt betroffen sind.
    Dann wären die Gegner in der absoluten Überzahl gewesen und hätten den Gesetzesentwurf in den Mülleimer der deutschen Geschichte befördert.


    Aber so entscheiden irgendwelche inkompetenten IDIOTEN die noch nichtsmals wissen was ein "Browser" ist über unser Schicksal.
    Mit Demokratie (Volksherrschaft) hat das ja wohl NIX mehr zu tun !.

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  12. Re: In der direckten Demokratie wär das nicht passiert

    Autor ds 09.11.07 - 18:09

    Democracy NOW schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > In einer Direckten Demokratie wäre das NICHT
    > passiert.
    >
    > Wenn es eine Volksabstimmung gegeben hätte dann
    > wären die Leute die sich dafür nicht interessieren
    > oder nix von Technik verstehen gar nicht erst zur
    > Wahl gegangen.
    > In einer Direckten Demokratie gehen meist nur die
    > Leute zu einer Wahl wenn sie dadurch direckt
    > betroffen sind.
    > Dann wären die Gegner in der absoluten Überzahl
    > gewesen und hätten den Gesetzesentwurf in den
    > Mülleimer der deutschen Geschichte befördert.
    >
    > Aber so entscheiden irgendwelche inkompetenten
    > IDIOTEN die noch nichtsmals wissen was ein
    > "Browser" ist über unser Schicksal.
    > Mit Demokratie (Volksherrschaft) hat das ja wohl
    > NIX mehr zu tun !.

    Auch wenn ich grundsätzlich Deine Meinung teile, was die Vorratsspeicherung angeht, zweifle ich doch an der Durchführung.
    Vermutlich würden über 70 Prozent der Bürger einer Steuersenkung um 50% zustimmen. Der Nutzen für die Allgemeinheit hingegen ist negativ.

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  13. Re: In der direckten Demokratie wär das nicht passiert

    Autor Democracy NOW 09.11.07 - 18:16

    > Auch wenn ich grundsätzlich Deine Meinung teile,
    > was die Vorratsspeicherung angeht, zweifle ich
    > doch an der Durchführung.
    > Vermutlich würden über 70 Prozent der Bürger einer
    > Steuersenkung um 50% zustimmen. Der Nutzen für die
    > Allgemeinheit hingegen ist negativ.

    Solch eine Frage sollte in einer Direckten Demokratie niemals gestellt werden.
    Viel besser wäre es darüber abzustimmen:

    50% Steuersenkung und um die fehlenden Einahmen zu kompensieren die Sozialhilfe abschaffen und kein Arbeitslosengeld mehr.

    ja[ ] Nein[X]


    Es kommt also auch immer darauf an wie man eine direckte Demokratie organisiert, dann klappt das schon.

    -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.--.-.-.-
    Übrigens die 50% wären durchaus drinnen wenn man die Bundeswehr, Geheimdienste und unütze Subventionen abschaffen würde ;).
    Der Rest würde durch den Wirtschaftsaufschwung und Konsumrausch der folgen würde wieder rein geholt werden.

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  14. Re: War zu erwarten

    Autor Hussein P. 09.11.07 - 18:22

    Und warum testet dann der TÜV diverse Komponenten des PCs?
    *You got owned!*

    MdB schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hussein P. schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Die ist eben auf Fachliteratur angewiesen.
    >
    > Vor allem ist sie bei so viel Unwissenheit auf
    > externe Berater angewiesen.
    >
    > > Mal ein vergleich zur Datenspeicherung:
    >
    > Wenn das Überkleben von Kennzeichen bei Autos
    >
    > nicht verboten wäre, dann würde der
    >
    > Feierabendverkehr heute sicher auch anders
    >
    > ablaufen...
    >
    > Wow, immer diese hinkenden Autovergleiche. Durch
    > stetiges Wiederholen werden sie auch nicht besser
    > oder gar wahrer. Dass ohne Autokennzeichen der
    > Verkehr chaotischer wäre ist ganz natürlich.
    >
    > > Dabei wird zwar bei Autos nicht der
    > Zielort
    > protokolliert, allerdings kannst du
    > mit deinem
    > Auto auch nicht sekundenweise
    > deinen Standort
    > weltweit ändern. Wenn der
    > Bankräuber um 16:29:01
    > Uhr bei Bank A in Köln
    > wäre, und eine Sekunde
    > später im Versteck B
    > in Weißrussland, dann würde
    > man sein
    > deutsches KFZ auch weitergehend
    >
    > protokollieren.
    >
    > Wieder so ein lustiger Vergleich.
    > 1. Kannst du niemanden der das verhindert
    > eindeutig im Web verfolgen
    > 2. Folglich betrifft die jetzige Gesetzesänderung
    > nur normale Bürger oder absolut dilletantische
    > Verbrecher
    > 3. Ist sie damit nicht nur gefährlich, sondern
    > auch sinnlos
    >


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  15. Re: In der direckten Demokratie wär das nicht passiert

    Autor de 09.11.07 - 18:23

    Democracy NOW schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Auch wenn ich grundsätzlich Deine Meinung
    > teile,
    > was die Vorratsspeicherung angeht,
    > zweifle ich
    > doch an der Durchführung.
    >
    > Vermutlich würden über 70 Prozent der Bürger
    > einer
    > Steuersenkung um 50% zustimmen. Der
    > Nutzen für die
    > Allgemeinheit hingegen ist
    > negativ.
    >
    > Solch eine Frage sollte in einer Direckten
    > Demokratie niemals gestellt werden.
    > Viel besser wäre es darüber abzustimmen:
    >
    > 50% Steuersenkung und um die fehlenden Einahmen zu
    > kompensieren die Sozialhilfe abschaffen und kein
    > Arbeitslosengeld mehr.
    >
    > ja[ ] Nein
    >
    > Es kommt also auch immer darauf an wie man eine
    > direckte Demokratie organisiert, dann klappt das
    > schon.
    >
    > -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.
    > -.-.-.-.-.-.--.-.-.-
    > Übrigens die 50% wären durchaus drinnen wenn man
    > die Bundeswehr, Geheimdienste und unütze
    > Subventionen abschaffen würde ;).
    > Der Rest würde durch den Wirtschaftsaufschwung und
    > Konsumrausch der folgen würde wieder rein geholt
    > werden.

    Die Bundeswehr wird nicht abgeschafft. Der BND auch nicht. Es gibt essentielle Gründe, die dagegen sprechen. In welcher Welt lebst Du?

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  16. Re: In der direckten Demokratie wär das nicht passiert

    Autor Vorsitzender 09.11.07 - 18:26

    Gestrichene Sozialgelder kompensieren keinen 50&igen Steuerausfall.
    Sie sind abgewählt, Herr Finanzminister.

    Democracy NOW schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Auch wenn ich grundsätzlich Deine Meinung
    > teile,
    > was die Vorratsspeicherung angeht,
    > zweifle ich
    > doch an der Durchführung.
    >
    > Vermutlich würden über 70 Prozent der Bürger
    > einer
    > Steuersenkung um 50% zustimmen. Der
    > Nutzen für die
    > Allgemeinheit hingegen ist
    > negativ.
    >
    > Solch eine Frage sollte in einer Direckten
    > Demokratie niemals gestellt werden.
    > Viel besser wäre es darüber abzustimmen:
    >
    > 50% Steuersenkung und um die fehlenden Einahmen zu
    > kompensieren die Sozialhilfe abschaffen und kein
    > Arbeitslosengeld mehr.
    >
    > ja[ ] Nein
    >
    > Es kommt also auch immer darauf an wie man eine
    > direckte Demokratie organisiert, dann klappt das
    > schon.
    >
    > -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.
    > -.-.-.-.-.-.--.-.-.-
    > Übrigens die 50% wären durchaus drinnen wenn man
    > die Bundeswehr, Geheimdienste und unütze
    > Subventionen abschaffen würde ;).
    > Der Rest würde durch den Wirtschaftsaufschwung und
    > Konsumrausch der folgen würde wieder rein geholt
    > werden.


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  17. Re: In der direckten Demokratie wär das nicht passiert

    Autor ds 09.11.07 - 18:28

    Vorsitzender schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Gestrichene Sozialgelder kompensieren keinen
    > 50&igen Steuerausfall.
    > Sie sind abgewählt, Herr Finanzminister.
    >
    > Democracy NOW schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > > Auch wenn ich grundsätzlich Deine
    > Meinung
    > teile,
    > was die
    > Vorratsspeicherung angeht,
    > zweifle ich
    >
    > doch an der Durchführung.
    >
    > Vermutlich
    > würden über 70 Prozent der Bürger
    > einer
    >
    > Steuersenkung um 50% zustimmen. Der
    > Nutzen
    > für die
    > Allgemeinheit hingegen ist
    >
    > negativ.
    >
    > Solch eine Frage sollte in
    > einer Direckten
    > Demokratie niemals gestellt
    > werden.
    > Viel besser wäre es darüber
    > abzustimmen:
    >
    > 50% Steuersenkung und um
    > die fehlenden Einahmen zu
    > kompensieren die
    > Sozialhilfe abschaffen und kein
    >
    > Arbeitslosengeld mehr.
    >
    > ja[ ] Nein
    >
    > Es kommt also auch immer darauf an wie
    > man eine
    > direckte Demokratie organisiert,
    > dann klappt das
    > schon.
    >
    > -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.
    >
    > -.-.-.-.-.-.--.-.-.-
    > Übrigens die 50%
    > wären durchaus drinnen wenn man
    > die
    > Bundeswehr, Geheimdienste und unütze
    >
    > Subventionen abschaffen würde ;).
    > Der Rest
    > würde durch den Wirtschaftsaufschwung und
    >
    > Konsumrausch der folgen würde wieder rein
    > geholt
    > werden.
    >
    >

    Die meisten Abiturienten beherrschen keinen Dreisatz, seien Sie gnädig, Herr Vorsitzender!

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  18. Re: In der direckten Demokratie wär das nicht passiert

    Autor Dr. 09.11.07 - 18:36

    Dreisatz? Ersatzdroge für Kaffeesatz?

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  19. Re: In der direckten Demokratie wär das nicht passiert

    Autor ds 09.11.07 - 18:42

    Dr. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Dreisatz? Ersatzdroge für Kaffeesatz?

    Er kam, Satz und Sieg

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  20. Re: In der direckten Demokratie wär das nicht passiert

    Autor Schweizer 09.11.07 - 20:03

    Democracy NOW schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > In einer Direckten Demokratie wäre das NICHT
    > passiert.
    >
    > Wenn es eine Volksabstimmung gegeben hätte dann
    > wären die Leute die sich dafür nicht interessieren
    > oder nix von Technik verstehen gar nicht erst zur
    > Wahl gegangen.
    > In einer Direckten Demokratie gehen meist nur die
    > Leute zu einer Wahl wenn sie dadurch direckt
    > betroffen sind.
    > Dann wären die Gegner in der absoluten Überzahl
    > gewesen und hätten den Gesetzesentwurf in den
    > Mülleimer der deutschen Geschichte befördert.
    >
    > Aber so entscheiden irgendwelche inkompetenten
    > IDIOTEN die noch nichtsmals wissen was ein
    > "Browser" ist über unser Schicksal.
    > Mit Demokratie (Volksherrschaft) hat das ja wohl
    > NIX mehr zu tun !.

    Als Schweizer wurde ich da leider schon oft vom Gegenteil überzeugt. Wenn Politiker irgendetwas wirklich durchboxen wollen, schaffen sie das. Direkte Demokratie hin oder her. Entweder wird Unangenehmes einfach in ein nettes Päckchen gepackt und wenn überhaupt nur am Rande erwähnt, oder man macht den Leuten klar, dass sie dem Untergang geweiht sind, wenn nicht diese und jene Massnahme ergriffen wird.

    Dass es ausgerechnet bei diesem Thema anders wäre, ist eine Illusion. Angst vor einem Überwachungsstaat kommt in der Sorgenliste der Bürger wahrscheinlich nicht mal in die Top 20. Da wiegt die Angst vor Terroranschlägen sehr viel schwerer. Das hat man bei den Schweizer Parlamentswahlen im Oktober bestens gesehen. Obwohl die Thematik aktueller denn je ist, war Überwachung überhaupt kein Thema im Wahlkampf. Keinem Kandidaten wurde es zum Verhängnis, dass er flächendeckender Überwachung gegenüber offen ist. Es wurden sogar Grüne gewählt, die angeben, solche Massnahmen als notwendig zu empfinden. Und dies obwohl es Alternativen gegeben hätte.

    Dass bei einer Volksabstimmung zum Thema die Ahnungslosen und Technikfremden gar nicht erst zur Urne gehen würden, bezweifle ich auch, wenn genug Leute der Meinung sind, sich damit vor Teroranschlägen schützen zu können. Und das würde ihnen schon klargemacht.

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