"Innovationsförderung" als patententschuldigung. so ein blödsinn! es geht einzig und allein darum, mitbewerber zu "blockieren" (orginalzitat eines mir bekannten bwl'lers kurz nach dem durchbringen eines neuen patentes zur automatischen türöffnung welcher in einem grösseren schweizer unternehmen arbeitet)
so bringt man es auf dem punkt. einzig und allein darum geht. "innovationsförderung" als entschuldigung für patente wurde eingeführt, um es der demokratie schmackhaft zu machen.
wer will schon innovationen verhindern? naja... so stehts nunmal im gsetz. keine chance, dass jemals wieder aus dem köpfen der leute zu prügeln...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Die Frage ist, warum Unternehmennoch Forschung betreiben.
Unter der Annahme daß Unternehmen Geld verdienen wollen geht die Rechtfertigung der Forschungsausgaben nur durch wenn danach ebend nicht jeder "gratis" die Erfindung nutzen darf.
Fällt dieser Investitionsschutz (Innovationsförderung) weg, so forschen die Unternehmen nicht mehr.
Soll das?
Was fehlt ist eine korrekte Schwelle einzuführen. Z.b. auf basis der Entwicklungskosten. Etwas woran 5 Leute ein Jahr geforscht haben mag schützungswürdig sein. Etwas was jemand sich in 5 Minuten daheim unter der Dusche ausgedacht hat nicht.
Andererseits sind es natürlich diese DuschEinfälle die zu Firmengründungen und Erfolgsgeschichten werden.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Patente fördern die Forschung nicht, sondern behindern sie. Wie soll etwas effektiv weiterentwickelt werden, dass nur von einem einzigen Unternehmen genutzt werden darf.
Hätte jemand das Rad patentiert oder eine bestimmte Metode Feuer zu machen dann hätte das der Entwicklung der Menscheit mit Sicherheit nicht gut getan!
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Firefox blinkt nicht mehr
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Überleben von Rapidshare steht infrage
Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 11:42 Uhr
Kommentare: 304 | letzter Beitrag 22:50 Uhr
Kommentare: 266 | letzter Beitrag 17.05. 19:38
Kommentare: 201 | letzter Beitrag 21:33 Uhr
Kommentare: 151 | letzter Beitrag 23:51 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

Yahoo möchte wieder cool sein und will junge Nutzer gewinnen. Das Internetunternehmen verhandelt offenbar über den Kauf der Mikroblogging-Plattform Tumblr.

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Wissenschaftlern fehlen für ihre Klimamodelle genaue Daten über CO2-Emissionen von Kraftwerken auf der ganzen Welt. Die Crowd soll jetzt helfen - und sie in eine auf Google Earth basierende Karte eintragen.

In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.