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Unzureichender Datenschutz in Googles Gmail-Dienst bemängelt

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  1. Re: und Spam-Filter

    Autor T-Lover 13.04.04 - 13:23

    Ja... bei WEB.de kann man die Geschichte auch selber aktivieren. Dadurch stimme ich ja dann der Untersuchung zu...

    Vielleicht ist das bei Google auch vorgesehen:
    (X) Ich will zu meinen Mails kontextbezogene Verbraucherinformationen bekommen...

    [witzig wär's ja, wenn zu dem vielen Spam, der sowieso kommt, dann noch von Google welcher passend dazugeneriert wird...]

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  2. Re: und Spam-Filter

    Autor guert 14.04.04 - 08:21

    Bei freemail.web.de wird aber nur der Absendername untersucht, nicht der Inhalt der Mail.
    Leider habe ich bei freenet bisher keinen Einfluss darauf, welche meiner empfangenen Mails man als Spam bewertet. Es wird, sicherlich nach irgendwelchen pauschalen Kriterien beurteilt, im Ordner Spamverdacht abgelegt, wo ich es dann, lesen, verschieben oder löschen kann.

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  3. Re: Unzureichender Datenschutz in Googles GMail-Dienst bemängelt

    Autor Quasimodo 11.05.04 - 15:31

    Hi,

    schön, daß Du nichts zu verbergen hast!

    Dann gib mir doch einmal Deine Kranken-Akte! Interessiert mich!
    Und da hast ja nichts dagegen...
    Bist Du dann so nett, und gibst mir auch den PIN zu deiner
    Bankkarte und Deine Kontonummer?
    Ach ja, wie wär's noch mit der Adresse und Email Deiner Freundin.
    Bin schon ganz gespannt, was sie von Dir hält :-)

    Ach ja, wieviel verdienst Du eigentlich? Würde mich ja brennend
    interessieren!

    Spaß beiseite:
    Heute verkauft Neckermann Reisen, morgen evtl. Krankenversicherungen - oder Neckermann übernimmt Deine Krankenversicherung? Schon 'mal darüber nachgedacht, wie sich dann
    Dein Kundenprofil auf Deine Prämie auswirken könnte ?

    So long,
    Quasimodo

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  4. Re: Unzureichender Datenschutz in Googles GMail-Dienst bemängelt

    Autor Firestarter 11.01.07 - 15:23

    Ozzy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Thomas schrieb:
    > > Auf die art und weise kann der
    > gmail-benutzer> den verzicht auf sein recht
    > des> fernmeldegeheimnisses erklären. Aber was
    > ist mit> denjenigen, die eine mail AN
    > gmail-benutzer> schicken?
    > ...die sollten sich halt vorher informieren...
    >
    > > Auch diese haben das recht darauf,> dass
    > ihr fernmeldegeheimnis gewart bleibt. Wie> will
    > man erreichen, dass jeder mailer die>
    > umstrittenen geschäftsbedingungen von gmail>
    > akzeptiert, selbst wenn er nicht dort>
    > registriert ist?
    > Naja, wenn Dein Fernmeldegeheimnis gewahrt bleiben
    > soll, dann würde ich an Deiner Stelle aber keine
    > E-Mails nutzen.
    >
    > > "(1) Das Briefgeheimnis sowie das Post-
    > und> Fernmeldegeheimnis sind unverletzlich."
    > $10 GG> bundesrecht.juris.de
    > Naja, dann müsstest Du E-Mails wohl prinzipiell
    > verbieten.
    > Ich weiß auch nicht, inwieweit Google.com
    > deutsches Recht interessiert...
    >
    > Im Prinzip hast Du schon Recht, aber wer E-Mail
    > nutzt sollte sich im Klaren sein, dass vermutlich
    > eine offene Postkarte mehr Datenschutz bietet, als
    > jede E-Mail...


    Das ist genau meine Meinung! :-D

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  5. Re: und Spam-Filter

    Autor Dr.Yes 21.02.10 - 23:48

    Dr. No schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie ist das denn mit Spam Filtern bei GMX, Web.de, yahoo und Co?
    >
    > Da muss doch IMHO die Post ebenfalls gelesen, nach dem Inhalt bewertet und
    > gefiltert werden?

    "Vereinfacht gesagt analysiert dieses GMX AntiSpam-Modul alle E-Mails im Ordner Spamverdacht in Ihrem Postfach und sucht nach Gemeinsamkeiten im Textmuster. Das Gleiche passiert mit den E-Mails in allen anderen Ordnern (außer Gelöscht und Virusverdacht). Genau wie ein echter Profiler bei der Verbrechensbekämpfung ein Profil des unbekannten Täters erstellt, generiert der GMX Textmuster-Profiler somit ein individuelles Profil der von Ihnen erwünschten und unerwünschten E-Mails."
    http://faq.gmx.de/messages/email/optionen/antispam/analyse/1.html

    Demnach ist doch das Auswerten des Inhalts von Mails für Zwecke wie Spambekämpfung und automatisierte Anzeige von Werbung nicht ungewöhnliches, oder?

    Allerdings geht Google wesentlich weiter:
    "Google hat zwar immer wieder beteuert, keine Profile seiner Nutzer anzulegen. Dennoch beschreibt das „Content Extraction“-Patent nichts anderes („Information about a recipient based on a profile or information about the sender“)."
    http://www.heise.de/ct/artikel/Der-Datenkrake-290454.html

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