Die freie Enzyklopädie Wikipedia hat die Marke von einer Million Artikel durchbrochen. Das im Januar 2001 gegründete und komplett von freiwilligen Autoren entwickelte Enzyklopädie-Projekt ist damit das weltweit größte und am schnellsten wachsende Open-Content-Angebot. In über 100 Sprachen kommen jeden Tag über 3.000 Artikel hinzu, etwa zehnmal mehr werden täglich erweitert.
http://www.golem.de/0409/33658.html
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Wie oft hat sie mir schon geholfen. Mittlerweile hat sie Google bei Fachfragen bei mir zumindest schon längst ersetzt.
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die Wikipedia hat sogar diesen Artikel geschrieben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Pressemitteilungen/Million
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ein dank an alle helfer und helfers helfer, dass sie mich selbst bei klausuren @school dank symbian-wikipedia voll und ganz unterstuetzen :)
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Die S60-Version benutze ich auch. Nur manchmal wünsche ich mir nur bei Mathe-Formeln die Bilder.
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ich find wiki auch super
das beste online lexikon der welt
nur weiter so! :D
glueckwunsch an alle artikelschreiber und webmaster... ;)
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ihr sollt aber doch nicht abschreiben...
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Wiki ist die killerapp für meinen PDA... für Klugscheißer wie mich genau das richtige. ;)
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Rem.:
Merkwürdig ist nur, daahs oft genug bei Wiki-Werken (welcher Art sie auch seien) Einträge nicht etwa durchdiskutiert werden und eine gute Allgemeinfassung zusande kommt, sondern häufig genug so ein Vorschlag dann ganz wegbleibt, von irgend Gegen-Interessiertem vernichtet wird und dann Vorwände von wegen mangelnder Relevanz (und die legt der Gegeninteressierte selbst freihändig fest) nachgeschoben werden, wenn man nachfragt.
Ich kann mich entsinnen, daahs auf diese Weise die Diskussion darüber, ob das Ungarische auf verschlungenem Wege doch mit dem Sumerischen verwandt ist, die Struktur der Sprache und einige - nicht wenige Urwörter lassen diese Frage aufkommen, also als ein Ableger der Altaiisch-Ugrischen Spachenfamilie anzusehen sei. Das war in 2006.
Weil dabei in eine schon bestehende Diskussionsantwort ein Einschub erfolgte, wurde nicht nur dieses vernichtet, sondern der einfügende Neuling, der das auch in eigenem Diskussionsbeitrag vortrug, sogar gesperrt.
Besonders weil er zusätzlich dabei auch noch die Unverschämtheit hatte, eine Esperantoverbesserung oder -weiterung zu erwähnen, die Linguna nämlich.
So darf bei Wikipedia nicht diskutiert werden oder auch nur erwähnt werden, daahs in einem guten Esperantid, der Linguna, ein Femininum zugelassen /wiedereingeführt worden ist, was Esperanto ursprünglich nicht mehr hatte:
beispielsweise: fémina (Esperanto: virino/Männin), mejda (Esperanto: knabino (="Knabefrau"), maica (Esperanto: patrino = Mutter (nicht Mafiaboss)), dujta (Esperanto: filino), usw. -
und auch bei Blumen, Ländern, Gebieten, sehr Ausgedehntem, Tiefgründigem, Wissenschaften, Maschinen - das Femininum
auf langem -a hinzugekommen ist. Das darf bei Wikipedia --bislang, Stand von etwa März 08-- nicht erwähnt werden.
Sehr, sehr merkwürdig. Äusserst pikant, waren es doch gerade die Linguisten, die das Fehlen des Femininums dem Esperanto vorgeworfen haben (zum Teil ganz zu Recht). Und nun darf sowas nicht einmal erwähnt werden.
Hat vielleicht ein hintergründiger Inglischmongger seine Finger im Spiel, der es gar nicht leiden kann, wenn sich Esperanto zu einer wirklichen Sprache mausern würde, weil das dem Englischen das Wasser abgraben würde ... ... ?
? Man denke mal darüber nach!
--- ---
Geber schrieb:
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> Wie oft hat sie mir schon geholfen. Mittlerweile
> hat sie Google bei Fachfragen bei mir zumindest
> schon längst ersetzt.
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promuntorium schrieb:
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> Rem.:
> Merkwürdig ist nur, daahs oft genug bei
> Wiki-Werken (welcher Art sie auch seien) Einträge
> nicht etwa durchdiskutiert werden und eine gute
> Allgemeinfassung zusande kommt, sondern häufig
> genug so ein Vorschlag dann ganz wegbleibt, von
> irgend Gegen-Interessiertem vernichtet wird und
> dann Vorwände von wegen mangelnder Relevanz (und
> die legt der Gegeninteressierte selbst freihändig
> fest) nachgeschoben werden, wenn man nachfragt.
> Ich kann mich entsinnen, daahs auf diese Weise
> die Diskussion darüber, ob das Ungarische auf
> verschlungenem Wege doch mit dem Sumerischen
> verwandt ist, die Struktur der Sprache und einige
> - nicht wenige Urwörter lassen diese Frage
> aufkommen, also als ein Ableger der
> Altaiisch-Ugrischen Spachenfamilie anzusehen sei.
> Das war in 2006.
> Weil dabei in eine schon bestehende
> Diskussionsantwort ein Einschub erfolgte, wurde
> nicht nur dieses vernichtet, sondern der
> einfügende Neuling, der das auch in eigenem
> Diskussionsbeitrag vortrug, sogar gesperrt.
>
> Besonders weil er zusätzlich dabei auch noch die
> Unverschämtheit hatte, eine Esperantoverbesserung
> oder -weiterung zu erwähnen, die Linguna nämlich.
>
> So darf bei Wikipedia nicht diskutiert werden oder
> auch nur erwähnt werden, daahs in einem guten
> Esperantid, der Linguna, ein Femininum zugelassen
> /wiedereingeführt worden ist, was Esperanto
> ursprünglich nicht mehr hatte:
> beispielsweise: fémina (Esperanto: virino/Männin),
> mejda (Esperanto: knabino (="Knabefrau"), maica
> (Esperanto: patrino = Mutter (nicht Mafiaboss)),
> dujta (Esperanto: filino), usw. -
> und auch bei Blumen, Ländern, Gebieten, sehr
> Ausgedehntem, Tiefgründigem, Wissenschaften,
> Maschinen - das Femininum
> auf langem -a hinzugekommen ist. Das darf bei
> Wikipedia --bislang, Stand von etwa März 08--
> nicht erwähnt werden.
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> Sehr, sehr merkwürdig. Äusserst pikant, waren es
> doch gerade die Linguisten, die das Fehlen des
> Femininums dem Esperanto vorgeworfen haben (zum
> Teil ganz zu Recht). Und nun darf sowas nicht
> einmal erwähnt werden.
> Hat vielleicht ein hintergründiger Inglischmongger
> seine Finger im Spiel, der es gar nicht leiden
> kann, wenn sich Esperanto zu einer wirklichen
> Sprache mausern würde, weil das dem Englischen das
> Wasser abgraben würde ... ... ?
> ? Man denke mal darüber nach!
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> Geber schrieb:
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> > Wie oft hat sie mir schon geholfen.
> Mittlerweile
> hat sie Google bei Fachfragen
> bei mir zumindest
> schon längst ersetzt.
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Also 14.000 Artikel(chen) waren in Alt-Esperanto /siehe oben angegebene Liste/. Das besagt aber nichts darüber, ob auch die Qualität der Esperanto-Artikel gut ist. Oft findet man Fehler gerade nach der Esperantogrammatik (die angeblich nur 16 Regeln umfasse) und man ist "degoûtiert": Bei so wenig Regeln, und dann noch haufeweise Fehler machen!
Schlage der Wikipedia vor, schleunigst Linguna zuzulassen und wenn auch darin wenig Artikel im Anfang erscheinen mögen, so ist es wenigstens eine ehrliche Sprache, die nicht mit überzogenen Schematismen und nicht stimmenden Angaben über ihre Regelzahl unbedarfte Menschen aufs Kreuz legt.
Das klingt hart muss aber mal gesagt werden, ich bin selbst seit Jahrzehnten Esperantokenner, mir macht man kein X für ein U vor.
Ich verweise zu Vergleichen mal auf Google's Blogspots zu Linguna:
z.B. http://linguna.blogspot.com, und http://linguna-verben.blogspot.com, und http://glossaro-linguna.blogspot.com (letzteres in Linguna-Englisch/Deutsch), sowie http://grammatica-completa-de-linguna.blogspot.com
Hier, im Gegensatz zu Esperanto, mal ein Einblick in einen Lingunatext: (Es geht um Australien):
UN GLIMPSO AL AUSTRÁLIA, LA TERRA ÍNFERA:
Voczoi el Austrália - (traducción el citagjoi seqvum "Green line", línia verda, labor-qvaterno 5 de Anglesa) -
Szum Tessan McIver (Maec-Aiver), vivym cun genitoroi me cze oivaro stacío. Glove produzams viandon agneshan edí lanon. Austrália granda exportanto de mercandoi agriculturalai !
Mi nomatum John Gibson (Jion Djibson), aurigo, routo me est Perth (Perzo) al Adelaído al Darvina edí re. Transportanto szom gjuste tra la fuera arriero. Ribenzinado stacíoi szon paucai, rarai intere. Tial extra petrolpreno nepras. Cziam menym ancau remontopiessoin reservain. Tam povym provi repari la camionegon mem, qviam strandym en la deserto.
(estos perrexata/
wird fortgesetzt)
...............................
Sole la vero vencas. / Die Wahrheit allein siegt.
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promuntorium schrieb:
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> promuntorium schrieb:
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> > Rem.:
> Merkwürdig ist nur, daahs oft
> genug bei
> Wiki-Werken (welcher Art sie auch
> seien) Einträge
> nicht etwa durchdiskutiert
> werden und eine gute
> Allgemeinfassung zusande
> kommt, sondern häufig
> genug so ein Vorschlag
> dann ganz wegbleibt, von
> irgend
> Gegen-Interessiertem vernichtet wird und
> dann
> Vorwände von wegen mangelnder Relevanz (und
>
> die legt der Gegeninteressierte selbst
> freihändig
> fest) nachgeschoben werden, wenn
> man nachfragt.
> Ich kann mich entsinnen,
> daahs auf diese Weise
> die Diskussion darüber,
> ob das Ungarische auf
> verschlungenem Wege
> doch mit dem Sumerischen
> verwandt ist, die
> Struktur der Sprache und einige
> - nicht
> wenige Urwörter lassen diese Frage
> aufkommen,
> also als ein Ableger der
> Altaiisch-Ugrischen
> Spachenfamilie anzusehen sei.
> Das war in
> 2006.
> Weil dabei in eine schon
> bestehende
> Diskussionsantwort ein Einschub
> erfolgte, wurde
> nicht nur dieses vernichtet,
> sondern der
> einfügende Neuling, der das auch
> in eigenem
> Diskussionsbeitrag vortrug, sogar
> gesperrt.
>
> Besonders weil er zusätzlich
> dabei auch noch die
> Unverschämtheit hatte,
> eine Esperantoverbesserung
> oder -weiterung zu
> erwähnen, die Linguna nämlich.
>
> So darf
> bei Wikipedia nicht diskutiert werden oder
>
> auch nur erwähnt werden, daahs in einem guten
>
> Esperantid, der Linguna, ein Femininum
> zugelassen
> /wiedereingeführt worden ist, was
> Esperanto
> ursprünglich nicht mehr hatte:
>
> beispielsweise: fémina (Esperanto:
> virino/Männin),
> mejda (Esperanto: knabino
> (="Knabefrau"), maica
> (Esperanto: patrino =
> Mutter (nicht Mafiaboss)),
> dujta (Esperanto:
> filino), usw. -
> und auch bei Blumen, Ländern,
> Gebieten, sehr
> Ausgedehntem, Tiefgründigem,
> Wissenschaften,
> Maschinen - das Femininum
>
> auf langem -a hinzugekommen ist. Das darf
> bei
> Wikipedia --bislang, Stand von etwa März
> 08--
> nicht erwähnt werden.
>
> Sehr,
> sehr merkwürdig. Äusserst pikant, waren es
>
> doch gerade die Linguisten, die das Fehlen
> des
> Femininums dem Esperanto vorgeworfen
> haben (zum
> Teil ganz zu Recht). Und nun darf
> sowas nicht
> einmal erwähnt werden.
> Hat
> vielleicht ein hintergründiger
> Inglischmongger
> seine Finger im Spiel, der es
> gar nicht leiden
> kann, wenn sich Esperanto zu
> einer wirklichen
> Sprache mausern würde, weil
> das dem Englischen das
> Wasser abgraben würde
> ... ... ?
> ? Man denke mal darüber nach!
>
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>
> Geber schrieb:
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> > Wie oft hat sie mir schon
> geholfen.
> Mittlerweile
> hat sie Google
> bei Fachfragen
> bei mir zumindest
> schon
> längst ersetzt.
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> -----------------------------------------
>
> Also 14.000 Artikel(chen) waren in Alt-Esperanto
> /siehe oben angegebene Liste/. Das besagt aber
> nichts darüber, ob auch die Qualität der
> Esperanto-Artikel gut ist. Oft findet man Fehler
> gerade nach der Esperantogrammatik (die angeblich
> nur 16 Regeln umfasse) und man ist "degoûtiert":
> Bei so wenig Regeln, und dann noch haufeweise
> Fehler machen!
> Schlage der Wikipedia vor, schleunigst Linguna
> zuzulassen und wenn auch darin wenig Artikel im
> Anfang erscheinen mögen, so ist es wenigstens eine
> ehrliche Sprache, die nicht mit überzogenen
> Schematismen und nicht stimmenden Angaben über
> ihre Regelzahl unbedarfte Menschen aufs Kreuz
> legt.
> Das klingt hart muss aber mal gesagt werden, ich
> bin selbst seit Jahrzehnten Esperantokenner, mir
> macht man kein X für ein U vor.
>
> Ich verweise zu Vergleichen mal auf Google's
> Blogspots zu Linguna:
> z.B. linguna.blogspot.com, und
> linguna-verben.blogspot.com, und
> glossaro-linguna.blogspot.com (letzteres in
> Linguna-Englisch/Deutsch), sowie
> grammatica-completa-de-linguna.blogspot.com
>
> Hier, im Gegensatz zu Esperanto, mal ein Einblick
> in einen Lingunatext: (Es geht um Australien):
> UN GLIMPSO AL AUSTRÁLIA, LA TERRA ÍNFERA:
> Voczoi el Austrália - (traducción el citagjoi
> seqvum "Green line", línia verda, labor-qvaterno 5
> de Anglesa) -
>
> Szum Tessan McIver (Maec-Aiver), vivym cun
> genitoroi me cze oivaro stacío. Glove produzams
> viandon agneshan edí lanon. Austrália granda
> exportanto de mercandoi agriculturalai !
>
> Mi nomatum John Gibson (Jion Djibson), aurigo,
> routo me est Perth (Perzo) al Adelaído al Darvina
> edí re. Transportanto szum gjuste tras la fuera
> arriero. Ribenzinado stacíoi szon paucai, rarai
> intere. Tial extra petrolpreno nepras. Cziam menym
> ancau remontopiessoin reservain. Tiam povym provi
> repari la camionegon, qviam strandym en la
> deserto.
>
> (estos perrexata/
> wird fortgesetzt)
>
> ...............................
> Sole la vero vencas. / Die Wahrheit allein siegt.
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Diamenigo de la glimpso pri Austrália, traduqita intro LINGUNA :
Nomidsym Shane Philipps (Shaein Filippois). Laborym en la minado industrío; hic biga bysinesso. Amasse da mineraloi emportantai trovatis Austráliae. Família me alvenis de Wales (Walísia) al la "terra ínfera" prae garau cent cai viginti ánnuoi. La elmigro ysqe oltra flanco mondes certis esti posossa experiencso en tiuj-lá dajoi !
-
Mi Alexandra KUnea szum, aborigjena, laboranta como untrisha cun la doctor servício wingita. Aéroplanoi ludaz grandan rolon en nostra laborado en la bosh. Tial la pilotoi szon un parto grava nostres teímes.
-
La relato inter aéroplanoi cai canguruoi:
Roado dal colawo est qviel aér dal aéroplán; poshtisto dal servício poshta est idema qviel médico dal servício de sano; nutragjo dal homno idemas fuelon dal automobil; Dal navo le capitán est idemqviel piloto dal helicóptero; farmejo dal recolto idemas minejon dal mineraloi; Londono dal Británnia est qviel Canberra dal Austrália; byrso dal zapatoi idemai szon al lan dal pullóvero, edí un cánguru dal animal idemas gresson dal plantaro.
[Notu bone: dal = en relato al, referante pri, de notío proporcía al]
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perrexotas scorau.
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Jolla stellt "The Other Half" vor
Whatsapp in Deutschland immer beliebter
Wenn Social Networks zum Schützengraben werden
Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"
Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille
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