Oberflächen hin oder her... M$ war hier doch mal wieder Vorreiter. Und wer sein Produkt verkaufen möchte, muss es entsprechend anpassen... like Windows!
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jünger schrieb:
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> Oberflächen hin oder her... M$ war hier doch mal
> wieder Vorreiter. Und wer sein Produkt verkaufen
> möchte, muss es entsprechend anpassen... like
> Windows!
Und woher hatte Microsoft sein Desktop-Design?
Zudem bietet mir Plasma die mÖglichkeit, den gesamten Desktop zu entfernen und ein individualles Alternetivsystem laufen zu lassen. Ohne Icons, ohne Taskbar, ohne Hintergrundbild ... Nur Anwendungen, die über Tastankürzel angesprochen werden.
Der Standard muss sich am Kunden orientieren und was der Kunde nicht kennt, frisst er nicht. Daher sieht KDE 4.0 eben den anderen Desktops ähnlich.
MfG
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ich möchte dir ja ungern die illusionen nehmen, aber apple war wohl eher vorreiter in sachen grafischem betriebssystem. und das schon seit zeiten wo ich und wahrscheinlich auch du noch in den windeln lagen.
jünger schrieb:
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> Oberflächen hin oder her... M$ war hier doch mal
> wieder Vorreiter. Und wer sein Produkt verkaufen
> möchte, muss es entsprechend anpassen... like
> Windows!
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Und? Das hast du vlt richtig erkannt, aber was sagt uns das? Was sagt es uns, dass alle Desktop Oberflächen in der Gesaltung ähnlen müssen oder zumindest Parallelen aufweisen sollten, damit sie erfolgreich werden? Doch nur eine traurige Wahrheit: Da so ziemlich die meisten Anwendungsnutzer dieser Computerwelt mit einer der Windowsversionen groß geworden sind, haben diese sich daran gewöhnt. Pure Anwendungsnutzer, die (leider) den größten Teil der Nutzergemeinschaft eines Personal Computers ausmachen, sind nicht dafür bekannt, dass sie sich an neues heran wagen. Was einmal geht, was einmal funktioniert, ist gut und so soll es bleiben. Das Kredo vlt der meisten. Schauen wir auf die Desktop umgebungen für Linux aus den früheren Tagen: Da war nicht so viel mit bunten Grafiken und das vorallem hauptsächlich Mausgesteuerte Ereignisshandling (Ich sage nur: Lang lebe die Konsole ;-D). Erst als Linux Desktop Umgebungen für den "normal" Anwender "ansprechender" wurde, stieg auch die Bereitschaft zum um steigen oder zumindest zum ausprobieren. Traurig, traurig, aber immerhin, es passiert was.
Zudem dem sollte man nicht vergessen, dass auch Microsoft viele Neuerungen erst von anderen Produkten "kennenlernte".
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Fred09 schrieb:
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> Zudem bietet mir Plasma die mÖglichkeit, den
> gesamten Desktop zu entfernen und ein
> individualles Alternetivsystem laufen zu lassen.
> Ohne Icons, ohne Taskbar, ohne Hintergrundbild ...
> Nur Anwendungen, die über Tastankürzel
> angesprochen werden.
Also das kann auch KDE3 schon. Sogar Windows hat das drauf, wenn auch etwas umständlicher.
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wollte schon sagen, apple und diverse andere Hersteller hatten vor MS Desktopsysteme. Selst Windows 3.1 hinkte seinerzeit weiter hinterher..
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hmmm schrieb:
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> wollte schon sagen, apple und diverse andere
> Hersteller hatten vor MS Desktopsysteme. Selst
> Windows 3.1 hinkte seinerzeit weiter hinterher..
Gleiches gilt für den Apple Macintosh und Apple Lisa ... deren Vorreiter der Xerox Alto (1973) und Xerox Star (1981) waren damals dem Mac in Sachen grafischer Benutzeroberflächen um Welten voraus.
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Guu schrieb:
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> Fred09 schrieb:
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> > Zudem bietet mir Plasma die mÖglichkeit,
> den
> gesamten Desktop zu entfernen und ein
>
> individualles Alternetivsystem laufen zu
> lassen.
> Ohne Icons, ohne Taskbar, ohne
> Hintergrundbild ...
> Nur Anwendungen, die über
> Tastankürzel
> angesprochen werden.
>
> Also das kann auch KDE3 schon. Sogar Windows hat
> das drauf, wenn auch etwas umständlicher.
Ich meine nicht, die Taskleiste zu verstecken, sondern zu beenden. Der gesamte Prozess ist bei mir nicht mehr aktiv. Und ja, das kann man woanders auch. Ich konnte dann unter den anderen Systemen jedoch nicht mehr vernünftig arbeiten. Hier war das eher ein Versehen und ich war verwundert, wie gut sich arbeiten lässt.
MfG
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jünger schrieb:
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> Oberflächen hin oder her... M$ war hier doch mal
> wieder Vorreiter. Und wer sein Produkt verkaufen
> möchte, muss es entsprechend anpassen... like
> Windows!
Like Windows?
Windows hat von OSX geklaut war schon immer so!
Stichwort LISA!
Btw. 3D, transparenz. schatten etc. gab es auf Linux mittels composit, xgl, aiglx, beryl, compiz blablabla vor OSX und VISTA!
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jünger schrieb:
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> Oberflächen hin oder her... M$ war hier doch mal
> wieder Vorreiter. Und wer sein Produkt verkaufen
> möchte, muss es entsprechend anpassen... like
> Windows!
das ist quatsch. windows bekommst du, gewollt oder nicht, mit fast jedem komplettsystem ins haus und es ist das gaengigste betriebssystem auf workstations. das heisst nicht, dass es ein vorreiter ist. sie haben den vorteil, dass der grossteil der anwender gewollt oder nicht das windows-interface erlernt hat (intuitiv ist es oft nicht), und wie der bauer und das essen daran festhaelt.
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bertk schrieb:
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> jünger schrieb:
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> > Oberflächen hin oder her... M$ war hier doch
> mal
> wieder Vorreiter. Und wer sein Produkt
> verkaufen
> möchte, muss es entsprechend
> anpassen... like
> Windows!
>
> das ist quatsch. windows bekommst du, gewollt oder
> nicht, mit fast jedem komplettsystem ins haus und
> es ist das gaengigste betriebssystem auf
> workstations. das heisst nicht, dass es ein
> vorreiter ist. sie haben den vorteil, dass der
> grossteil der anwender gewollt oder nicht das
> windows-interface erlernt hat (intuitiv ist es oft
> nicht), und wie der bauer und das essen daran
> festhaelt.
Kein Oberfläche die mir bekannt ist, ist intuitiv. Setz mal einen Menschen davor der noch nie sowas bedient hat. Dann wirst Du wissen wie "intuitiv" es ist!
Gruß
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...aber Hauptsache blubbern, gell?
Es steht ja explizit, dass KDE4.0 noch nicht "die Revolution" ist, und das sagen auch die Entwickler. Die Veränderungen sind vor allem unter der Haube (vor allem Frameworks, neue Libraries und Schnittstellen) - aber dafür ohne all die Unbill wie pre-SP1-Vista es für seine Benutzer bereithält... :p
Jetzt kann man KDE-Programme relativ konsistenz und modular entwickeln jetzt wäre ein guter Zeuitpunkt, dass Firmen endlich mal den Hintern hochkriegen und Anwendungen auch für Linux bereitstellen. Dann hätte auch die Anfänger weniger zu maulen von wegen Windows-Only-Programme. Mozilla machts vor!
Also beschäftige Dich entweder RICHTIG mit den Dingen dann wirst Du hier ernstgenommen oder geh' halt mit all den anderen Trollen spielen.
Gruss, Ice
jünger schrieb:
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> Oberflächen hin oder her... M$ war hier doch mal
> wieder Vorreiter. Und wer sein Produkt verkaufen
> möchte, muss es entsprechend anpassen... like
> Windows!
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Ice schrieb:
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> ...aber Hauptsache blubbern, gell?
>
> Es steht ja explizit, dass KDE4.0 noch nicht "die
> Revolution" ist, und das sagen auch die
> Entwickler. Die Veränderungen sind vor allem unter
> der Haube (vor allem Frameworks, neue Libraries
> und Schnittstellen) - aber dafür ohne all die
> Unbill wie pre-SP1-Vista es für seine Benutzer
> bereithält... :p
> Jetzt kann man KDE-Programme relativ konsistenz
> und modular entwickeln jetzt wäre ein guter
> Zeuitpunkt, dass Firmen endlich mal den Hintern
> hochkriegen und Anwendungen auch für Linux
> bereitstellen. Dann hätte auch die Anfänger
> weniger zu maulen von wegen
> Windows-Only-Programme. Mozilla machts vor!
>
> Also beschäftige Dich entweder RICHTIG mit den
> Dingen dann wirst Du hier ernstgenommen oder geh'
> halt mit all den anderen Trollen spielen.
>
> Gruss, Ice
>
> jünger schrieb:
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> > Oberflächen hin oder her... M$ war hier doch
> mal
> wieder Vorreiter. Und wer sein Produkt
> verkaufen
> möchte, muss es entsprechend
> anpassen... like
> Windows!
>
>
bla, bla, bla... nicht apfel, sondern äpfelchen... ist schon klar! sie wollen ihn nicht revolutionieren, sondern ein neues konzept umsetzen, was schon lange im oberflächendesign üblich ist... jaja...
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jünger schrieb:
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> bla, bla, bla... nicht apfel, sondern äpfelchen...
> ist schon klar! sie wollen ihn nicht
> revolutionieren, sondern ein neues konzept
> umsetzen, was schon lange im oberflächendesign
> üblich ist... jaja...
>
>
Magst du das Kind mal beim Namen nennen?
Welches Konzept, das schon lange üblich ist, soll hier umgesetzt werden?
Ich bezweifle, dass du das kannst.
MfG
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Die Entwicklung des GUI im heutigen Sinne erfolgte ab 1973 am Palo Alto Research Center (PARC) der Firma Xerox. Dann kamen Macintosh, Atari ST und Amiga und Dein Vorreiter bot damals DOS an. DOS wurde aber nicht bei Microsoft entwickelt, sondern zugekauft.
Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Grafische_Benutzeroberfl%C3%A4che
http://www.antonis.de/dos/dos-tuts/fischer/5.htm
jünger schrieb:
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> Oberflächen hin oder her... M$ war hier doch mal
> wieder Vorreiter. Und wer sein Produkt verkaufen
> möchte, muss es entsprechend anpassen... like
> Windows!
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Fred09 schrieb:
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> jünger schrieb:
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> > bla, bla, bla... nicht apfel, sondern
> äpfelchen...
> ist schon klar! sie wollen ihn
> nicht
> revolutionieren, sondern ein neues
> konzept
> umsetzen, was schon lange im
> oberflächendesign
> üblich ist... jaja...
>
> Magst du das Kind mal beim Namen nennen?
> Welches Konzept, das schon lange üblich ist, soll
> hier umgesetzt werden?
> Ich bezweifle, dass du das kannst.
>
> MfG
Wer Zweifel hat, sollte sich KDE installieren und und sich am Desktop erfreuen
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asdfg schrieb:
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> ich möchte dir ja ungern die illusionen nehmen,
> aber apple war wohl eher vorreiter in sachen
> grafischem betriebssystem. und das schon seit
> zeiten wo ich und wahrscheinlich auch du noch in
> den windeln lagen.
>
Falsch, es war Xerox.
«No, Steve, I think it's more like we both have this rich neighbour called Xerox, and you broke in to steal the TV set, found I'd been there first, and said: „No fair, I wanted to steal the TV set.“»
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Fred09 schrieb:
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> Und woher hatte Microsoft sein Desktop-Design?
Bei Windows geklaut! :-D
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Genau, und dank dem Internet-Explorer gibt es heute das Internet, und Firefox, Opera, Safari und Konqueror haben es alle abgekupfert
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Sieht gut aus aber linux ist trotzdem nutzlos.
You get what you pay for.
Schönes Wochenende =)
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