Bernd241 schrieb:
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> DrAgOnTuX schrieb:
> > Mögen dich die ManPages, Foren und Wikis
>
> erleuchten.
>
> Na wenigstens stimmst du mir zu. Manpages, Foren,
> Wikis, Editiren von Textdateien - unnötiger
> Aufwand für simple Tasks. :)
>
> Dieses Fanboy-Gebrabbel ist lähmend, EOD.
jo, kaum fehlen einem die Argumente heissts EOD...
"Wäre für mich neu", nur weils du nicht kannst, heisst das noch lange nicht, dass andere es auch nicht können.
Ich empfinde das editieren einer Textdatei als simplerer Task als das rumklicken in einer GUI. Aber ist ja bekannterweise Gewöhnungssache :)
z.B. /etc/fstab hab bis jetzt noch keine anmassend schnellere GUI gesehen als
# vi /etc/fstab
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DrAgOnTuX schrieb:
> "Wäre für mich neu", nur weils du nicht kannst,
> heisst das noch lange nicht, dass andere es auch
> nicht können.
Es geht nicht. Und ich rede von vielen Systemen und vielen verschiedenen Grafikkarten, nicht von einem Notebook aus dem Jahre Schnee mit OpenSource Treibern, die die Leistung der Grafikkarte noch weiter beschneiden.
> Ich empfinde das editieren einer Textdatei als
> simplerer Task als das rumklicken in einer GUI.
Nicht weinen jetzt, aber du bist nicht repräsentativ. Ebenso wenig wie ich und jeder andere, der sich schon länger mit Linux beschäftigt.
Anwender wollen nicht immer alles wissen müssen - und das sollen sie auch nicht. GUI bedeutet einerseits, ihnen diesen zeitintensiven Vorgang der Informationsbeschaffung abzunehmen und andererseits, Fehlkonfigurationen zu verhindern/vermeiden.
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Blabla schrieb:
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> DrAgOnTuX schrieb:
> > "Wäre für mich neu", nur weils du nicht
> kannst,
> heisst das noch lange nicht, dass
> andere es auch
> nicht können.
>
> Es geht nicht. Und ich rede von vielen Systemen
> und vielen verschiedenen Grafikkarten, nicht von
> einem Notebook aus dem Jahre Schnee mit OpenSource
> Treibern, die die Leistung der Grafikkarte noch
> weiter beschneiden.
du kannst nicht sagen "es geht nicht" wenn es doch geht, bei wem es geht und bei wem nicht, ist irrelevant.
die aussage "BEI MIR geht es nicht" oder "BEI MIR geht es" sind jedoch repräsentativ und korrekt (sofern wahrheitgetreu)
und abgesehen von der beschnittenen leistung (2D acceleration haste bei den meisten opensource treibern) welche von den meisten "anwendern" eh nicht gebraucht wird zum surfen und office, funktioniert es auf vielen systemen.
das was am meisten stinkt sind die proprietären treiber (nvidia treiber sind da zum glück noch die besten unter den highend grakas)
> > Ich empfinde das editieren einer Textdatei
> als
> simplerer Task als das rumklicken in
> einer GUI.
>
> Nicht weinen jetzt, aber du bist nicht
> repräsentativ. Ebenso wenig wie ich und jeder
> andere, der sich schon länger mit Linux
> beschäftigt.
repräsentativ ist die linux community und die besteht zum grossteil nicht aus DAUs sondern aus leuten die von der materie ne ahnung haben oder sich das wissen aneignen (und nicht dafür zurückschrecken neues zu lernen).
egal ob gui oder konsole
> Anwender wollen nicht immer alles wissen müssen -
> und das sollen sie auch nicht. GUI bedeutet
> einerseits, ihnen diesen zeitintensiven Vorgang
> der Informationsbeschaffung abzunehmen und
> andererseits, Fehlkonfigurationen zu
> verhindern/vermeiden.
fehlkonfiguration kannst du auch mit der gui machen, tft auf 80Hz unter windows z.B.
wenn du keine ahnung hast von der konfiguration (was muss wie eingestellt sein) dann bringt dir eine gui ebenfalls nichts, ausser, dass du F1 drücken kannst. in den meisten config file stehen kommentare drin mit beispiel einstellungen, und die man pages kannste dann benutzen wenn du in einer gui F1 drückst oder in beiden szenarien den browser aufmachst und google befragst ;)
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Marktwirtschaft schrieb:
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> > > will er eine xorg2.conf?
>
> nein, wohl eher regedit
>
>
Hilfe!

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xmen5 schrieb:
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> Wird schon werden. Ich pfusch lieber selber an
> einer Datei rum, anstatt Programmierer an einem
> Betriebsystem/Programmen, wie unter Windows, siehe
> Vista. Nach 1 Jahr laufen immernoch nicht alle
> alten Programme und Treiber.
Dummtroll. Zwischen gcc 2.95.3 (März 2001) und gcc 3.4 (April 2004) hat sich das C++-ABI des g++ dreimal geändert, und jedes mal waren die alten Programme hinterher inkompatibel zu den neuen Bibliotheken.
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Bernd241 schrieb:
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> >sofern es in der X.org-Konfigurationsdatei
> nicht
>aktiviert wird, wird es also nicht
> genutzt
>
> Ich dachte, man will weg von dieser antiquierten
> xorg.conf?
>
> Mir geht dieses Gerede von wegen Bulletproof X und
> Hot-plug-Fähigkeit langsam auf die Nerven. Noch
> immer wird man - unabhängig vom Wissensstand -
> dazu gezwungen, in dieser Datei herumzupfuschen,
> um zu bekommen, was man will. Unter Windows ist
> der Aufwand nicht einmal erwähnenswert.
Die xorg.conf hat eine sehr einfach verständliche Syntax und es lassen sich Grundeinstellung am X-Server dadurch sehr einfach und explizit(!) vornehmen.
Warum sollte man davon "weg" wollen? Mal ne Zeile ändern is doch nicht so aufwendig. Immer dieser GUI Wahn - Sachen unbedingt in einem X Fenster konfen zu können(xorgcfg?). Das ist manchmal durchaus sinnvoll, aber das wäre bei der X config eher fragwürdig, da die Einstellungen nicht sehr kompliziert sind ... "Unter Windows" kannst du auch nichts Einstellen was über Monitorfrequenzen, Auflösungen und Farbtiefen hinausgeht, außer mit irgendwelchen 80MB Nvidia Tools.
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DrAgOnTuX schrieb:
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> z.B. /etc/fstab hab bis jetzt noch keine anmassend
> schnellere GUI gesehen als
> # vi /etc/fstab
doch, nano /etc/fstab
1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.03.08 19:12 durch linuxjünger.
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