Eigentlich müsste man solche "Drucker" korrekt als "Druckwerk" bezeichnen weil ein Drucker berechnet vor dem Druck selbst noch das Druckbild. Diese - sehr wesentliche - Aufgabe wird hier an den Rechner delegiert, an einen Treiber, der oftmals seinerseits ziemlich schlecht gemacht ist.
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Auch meiner Meinung nach eine Pest, aber manchmal kann es seine Vorteile haben.
Gerade Leute die aufwändige Grafiken drucken (Designer vielleicht) sind sicherlich froh, wenn die harte Arbeit von der schnellen CPU im Rechner und nicht von der (im Vergleich) schwächlichen CPU im Drucker erledigt wird. Das kann sich in der Zeit bis zum fertigen Dokument signifikant niederschlagen.
Man muss dann ebene ein paar Euro mehr ausgeben um auch sicher zu sein, dass der Treiber etwas taugt.
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Rhabarberkuchen schrieb:
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> Auch meiner Meinung nach eine Pest, aber manchmal
> kann es seine Vorteile haben.
Naja, diese "Druckwerke" sind immerhin billig ...
> Gerade Leute die aufwändige Grafiken drucken
> (Designer vielleicht) sind sicherlich froh, wenn
> die harte Arbeit von der schnellen CPU im Rechner
> und nicht von der (im Vergleich) schwächlichen CPU
> im Drucker erledigt wird.
Ich bin zufällig einer (Printgrafiker, also im weitesten Sinn Designer). Und mir ist es lieber, wenn die Seite vom Drucker berechnet wird. Es gehört halt auch eine ordentliche CPU in den Drucker, die wäre ansich eh nicht teuer, das Problem ist nur, daß die Hersteller sich eine entsprechende Ausstattung hochpreisig bezahlen lassen. Genauso wie die Festplatten, die man in manche qualitative Laserdrucker einbauen/nachrüsten kann - da kostet eine 20 GB HDD oftmals an die 500 Euro.
> Das kann sich in der
> Zeit bis zum fertigen Dokument signifikant
> niederschlagen.
>
> Man muss dann ebene ein paar Euro mehr ausgeben um
> auch sicher zu sein, dass der Treiber etwas taugt.
Hab ich gemacht. Nach permanentem Ärger mit diversen host-basierten Druckern, idR Tintenstrahlern von Hewlett Packard, Lexmark und Canon, bei denen die Treiber großteils übel unkomfortabel und instabil waren, hab ich einen Farblaser mit PostScript 3, der um Längen unproblematischer läuft als alle hostbasierten Modelle, die ich je kannte. Finde es okay hier etwas mehr auszugeben weil so oft schafft man ja auch keinen neuen Drucker an ...
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> Hab ich gemacht. Nach permanentem Ärger mit
> diversen host-basierten Druckern, idR
> Tintenstrahlern von Hewlett Packard, Lexmark und
> Canon, bei denen die Treiber großteils übel
> unkomfortabel und instabil waren, hab ich einen
> Farblaser mit PostScript 3, der um Längen
> unproblematischer läuft als alle hostbasierten
> Modelle, die ich je kannte. Finde es okay hier
> etwas mehr auszugeben weil so oft schafft man ja
> auch keinen neuen Drucker an ...
Ich bin aus der gleichen Branche und hätte dazu mal eine Frage:
Wenn ich nun schon im Flur einen Server mit Debian habe(der mir einige Services wie FTP stellt), könnte ich dann an den nicht direkt einen Farblaser dranhängen der Hostbasiert arbeitet?
Was mir dahingehend dann nur sorgen macht sind die Treiber die oben ja als manchmal unterentwickelt dargestellt wurden. Da ich aber eh nur via InDesign etc. alle Druckaufgaben via PDF erledige müsste ich doch nur sicher sein, dass der Treiber ordentlich PostScript kann (was jawohl gehen wird), oder?
Weiss jemand einen guten Farblaser der die Aufgaben im Host erledigen kann und für mich vielleicht einteressant wäre`?
grüsse
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voodoo.css:
#GeorgeWBush { position:absolute; bottom:-6ft; }
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