Mein Plüschtux hat mir gerade geflüstert, dass wenn man sich auf ein offenes Dokumentenformat einigt, wie z. Bsp. ODF, sich viel Arbeit spart und keine Interoperabilitätsarbeit leisten muss. Die User freuen sich, weil sie nicht dauernd konvertieren müssen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
RunningTux schrieb:
-------------------------------------------------------
> Mein Plüschtux hat mir gerade geflüstert, dass
> wenn man sich auf ein offenes Dokumentenformat
> einigt, wie z. Bsp. ODF, sich viel Arbeit spart
> und keine Interoperabilitätsarbeit leisten muss.
> Die User freuen sich, weil sie nicht dauernd
> konvertieren müssen.
Ja aber die Jungs von Kleinweich freuen sich nicht, da es nicht IHR Standard ist und sie damit folglich kein Geld verdienen. Das ist die Crux an der Sache ....
Und zur Offenlegung ihrer Industriestandards müssen sie ja bekanntlich per Gerichtsbeschluss genötigt werden. Im Sinne des Verbrauchers wird hier eher weniger entschieden ... Leider!
Mit freundlichen Grüßen
A. M. Heitmann - I always think different! ;-)
===================================================
"Der größte Luxus, den man sich leisten kann, ist eine eigene Meinung." - Sir Alec Guinness
==================================================
www.andreas-heitmann.com / www.macnews.de / www.geteasypeasy.com
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Das ist eine Frage der Rückwärtskompatibilität. Das MS-Office-Dateiformat ist ein schrecklicher Haufen von Sonderfällen, die irgendwann für irgendeinen Zweck eingeführt wurden und in irgendwelchen Dokumenten irgendwelche Auswirkungen haben. Leider bringt das mit sich, dass ein komplett neues, weitgehend unbelastetes Dokumentenformat - wie ODF - nicht 100% aller Absurditäten abbilden kann, die ein Anwender mit vergangenen Office-Versionen zusammengebracht hat. D.h. beim Abspeichern im neuen Format ginge z.B. die "Formatierung" (in Ermangelung eines besseren Ausdrucks) kaputt.
Mit dem eigenen OOXML-Format hat MS nun ein XML-basierendes Format geschaffen, das 100%ig Absurditäts-kompatibel mit den alten Office-Formaten ist. Und das ist bei der MS-Kundschaft leider notwendig, denn die steht sich nunmal auf Rückwärtskompatibilität mehr als auf alles andere.
RunningTux schrieb:
-------------------------------------------------------
> Mein Plüschtux hat mir gerade geflüstert, dass
> wenn man sich auf ein offenes Dokumentenformat
> einigt, wie z. Bsp. ODF, sich viel Arbeit spart
> und keine Interoperabilitätsarbeit leisten muss.
> Die User freuen sich, weil sie nicht dauernd
> konvertieren müssen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
RunningTux schrieb:
-------------------------------------------------------
> Mein Plüschtux hat mir gerade geflüstert, dass
> wenn man sich auf ein offenes Dokumentenformat
> einigt, wie z. Bsp. ODF, sich viel Arbeit spart
> und keine Interoperabilitätsarbeit leisten muss.
> Die User freuen sich, weil sie nicht dauernd
> konvertieren müssen.
Schon traurig, wenn man keine Freunde hat und vor dem Computer total verwahrlost.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Und jetzt das Tolle an XML: Es lässt sich erweitern! WOW, Boho!! So kann der ganze Abwärtskompatibel-Kram das OpenDocument-Dokument einfach erweitern. Programme die OpenDocument ohne MS-Office-Abwärtskompatibilität-Kram verstehen, ignorieren den zusätzlichen Kram einfach und zeigen das Dokument dann ein wenig anders an. Es in diesem Programm dann prima verwendbar, aber sieht nicht exakt so aus, wie das Dokument mal früher ausgesehen hat.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Whatsapp in Deutschland immer beliebter
Jolla stellt "The Other Half" vor
Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"
Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille
Wenn Social Networks zum Schützengraben werden
Kommentare: 136 | letzter Beitrag 00:16 Uhr
Kommentare: 136 | letzter Beitrag 20.05. 20:16
Kommentare: 135 | letzter Beitrag 20.05. 20:35
Kommentare: 128 | letzter Beitrag 00:22 Uhr
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 00:18 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Die Entwicklung von Opensuse 13.1 beginnt mit einigen Paketupdates. Bis November will das Team komplett auf Sysvinit verzichten können und GCC 4.8 als Standard-Compiler verwenden.

Piratenchef Schlömer holt die alte Forderung "Netze in Nutzerhand" wieder hervor und will das Festnetz der Deutschen Telekom wegen der DSL-Drosselungspläne verstaatlichen.

Samsung wird in der kommenden Woche insgesamt über 10 Millionen Galaxy S4 verkauft haben - in weniger als vier Wochen. Beim Galaxy S3 dauerte es für diese Zielmarke etwa doppelt so lange. Zudem wurde das Galaxy Note 3 offiziell für die nächste Ifa angekündigt.

Jolla hat unter dem Namen "The Other Half" (Die andere Hälfte) sein erstes Smartphone mit dem Meego-Nachfolger Sailfish OS vorgestellt. Die Entwickler von Nokias einzigem Meego-Smartphone N9 bieten "Die andere Hälfte" mit 4,5-Zoll-Display ab sofort zur Vorbestellung an.

Wer heute Soldat ist, ist mit dem Netz aufgewachsen und füllt es mit eigenem Erleben. Armeen ist das nicht recht, dabei nutzen sie das Netz für sich.

Die Zahl der Whatsapp-Nutzer in Deutschland ist laut einem Medienbericht innerhalb von sechs Monaten um 4,4 Millionen gestiegen. Der Dienst kommt dem Konkurrenten Facebook gefährlich nahe.