... und schon ist man großteils vor Werbung verschont.
Ein installiertes Privoxy (lokaler Proxy) sorgt dafür, dass die "Webbugs" nicht angezeigt werden, Adblock Plus (PlugIn für Firefox) entfernt Werbung auf Seiten, und ein scharf geschaltetes NoScript (ebenfalls PlugIn für Fx) aktiviert JavaScript, PHP und andere möglichen Datenabfangwege nur, wenn ich es auch will. Schlussendlich kann man sogar Tor installieren, damit Anfragen auch über mehrere Kaskaden von Proxys geleitet werden. Wobei man hier mit Kennwörtern & Co. aufpassen soll (an einem Tor-Node lässt sich leicht mitsniffen), aber für den täglichen Besuch seiner geliebten *Hust*-Seite langt es allemal.
Mit Opera oder einem gut konfiguriertem, lokalen Proxy lassen sich sicherlich ähnliche Verschleierungsmöglichkeiten aufbauen...
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> Ein installiertes Privoxy (lokaler Proxy) sorgt
> dafür, dass die "Webbugs" nicht angezeigt werden,
> Adblock Plus (PlugIn für Firefox) entfernt Werbung
> auf Seiten, und ein scharf geschaltetes NoScript
> (ebenfalls PlugIn für Fx) aktiviert JavaScript,
> PHP und andere möglichen Datenabfangwege nur, wenn
> ich es auch will. Schlussendlich kann man sogar
> Tor installieren, damit Anfragen auch über mehrere
> Kaskaden von Proxys geleitet werden. Wobei man
> hier mit Kennwörtern & Co. aufpassen soll (an
> einem Tor-Node lässt sich leicht mitsniffen), aber
> für den täglichen Besuch seiner geliebten
> *Hust*-Seite langt es allemal.
Tja, die Werbefirma fungiert ja quasi als eine art Proxy.
Alle deine Daten inklusive Passwörter und private Mails laufen durch deren ihr System zu auswertung.
wenn da mal nicht der NSA hintersteckt...
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Das schuetzt vor der Werbung. Nur leider geht eine Kopie der uebertragenen Daten an eine in der Vergangenheit nicht gerade durch nutzerfreundliches Verhalten aufgefallene Firma.
Das ist in etwas dasselbe, als koennte jeder Deine Telefongespraeche groesstenteils mithoeren, und Deine Post lesen.
Astorek schrieb:
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> ... und schon ist man großteils vor Werbung
> verschont.
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Astorek schrieb:
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> PHP
Nun, eigentlich nicht. Was der Server mit deinen Anfragen so macht, kannst du kein Stück kontrollieren. Und guess what, PHP wird auf dem Server ausgeführt :)
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PHP? Bitte? PHP ist Serverseitig. Ob PHP oder nicht kriegt dein Browser normal garnicht mit, weil die Ausgabe in HTML erfolgt.
Wie man eine PHP-Website von einer HTML-Seite unterscheiden soll (technisch mit einem Tool) musste mir mal bei Gelegenheit zeigen.
Astorek schrieb:
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> ... und schon ist man großteils vor Werbung
> verschont.
>
> Ein installiertes Privoxy (lokaler Proxy) sorgt
> dafür, dass die "Webbugs" nicht angezeigt werden,
> Adblock Plus (PlugIn für Firefox) entfernt Werbung
> auf Seiten, und ein scharf geschaltetes NoScript
> (ebenfalls PlugIn für Fx) aktiviert JavaScript,
> PHP und andere möglichen Datenabfangwege nur, wenn
> ich es auch will. Schlussendlich kann man sogar
> Tor installieren, damit Anfragen auch über mehrere
> Kaskaden von Proxys geleitet werden. Wobei man
> hier mit Kennwörtern & Co. aufpassen soll (an
> einem Tor-Node lässt sich leicht mitsniffen), aber
> für den täglichen Besuch seiner geliebten
> *Hust*-Seite langt es allemal.
>
> Mit Opera oder einem gut konfiguriertem, lokalen
> Proxy lassen sich sicherlich ähnliche
> Verschleierungsmöglichkeiten aufbauen...
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Geringeres Problem ist sicherlich das ausblenden der Werbung.
Wichtiger und interessanter ist das verhinder der Nutzerprofilerstellung
und mit solchen Profilen möglicher / getriebener Missbrauch.
Sharra schrieb:
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> PHP? Bitte? PHP ist Serverseitig. Ob PHP oder
> nicht kriegt dein Browser normal garnicht mit,
> weil die Ausgabe in HTML erfolgt.
> Wie man eine PHP-Website von einer HTML-Seite
> unterscheiden soll (technisch mit einem Tool)
> musste mir mal bei Gelegenheit zeigen.
>
> Astorek schrieb:
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> > ... und schon ist man großteils vor
> Werbung
> verschont.
>
> Ein
> installiertes Privoxy (lokaler Proxy) sorgt
>
> dafür, dass die "Webbugs" nicht angezeigt
> werden,
> Adblock Plus (PlugIn für Firefox)
> entfernt Werbung
> auf Seiten, und ein scharf
> geschaltetes NoScript
> (ebenfalls PlugIn für
> Fx) aktiviert JavaScript,
> PHP und andere
> möglichen Datenabfangwege nur, wenn
> ich es
> auch will. Schlussendlich kann man sogar
> Tor
> installieren, damit Anfragen auch über
> mehrere
> Kaskaden von Proxys geleitet werden.
> Wobei man
> hier mit Kennwörtern & Co.
> aufpassen soll (an
> einem Tor-Node lässt sich
> leicht mitsniffen), aber
> für den täglichen
> Besuch seiner geliebten
> *Hust*-Seite langt es
> allemal.
>
> Mit Opera oder einem gut
> konfiguriertem, lokalen
> Proxy lassen sich
> sicherlich ähnliche
>
> Verschleierungsmöglichkeiten aufbauen...
>
>
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Einfach den ganzen P2P Traffic über Port 80 jagen und deren Server haben mahl richtig was zu tun. ;)
ak schrieb:
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> Geringeres Problem ist sicherlich das ausblenden
> der Werbung.
> Wichtiger und interessanter ist das verhinder der
> Nutzerprofilerstellung
> und mit solchen Profilen möglicher / getriebener
> Missbrauch.
>
> Sharra schrieb:
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> > PHP? Bitte? PHP ist Serverseitig. Ob PHP
> oder
> nicht kriegt dein Browser normal
> garnicht mit,
> weil die Ausgabe in HTML
> erfolgt.
> Wie man eine PHP-Website von einer
> HTML-Seite
> unterscheiden soll (technisch mit
> einem Tool)
> musste mir mal bei Gelegenheit
> zeigen.
>
> Astorek schrieb:
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> > ... und schon ist man
> großteils vor
> Werbung
> verschont.
>
> Ein
> installiertes Privoxy (lokaler
> Proxy) sorgt
>
> dafür, dass die "Webbugs"
> nicht angezeigt
> werden,
> Adblock Plus
> (PlugIn für Firefox)
> entfernt Werbung
>
> auf Seiten, und ein scharf
> geschaltetes
> NoScript
> (ebenfalls PlugIn für
> Fx)
> aktiviert JavaScript,
> PHP und andere
>
> möglichen Datenabfangwege nur, wenn
> ich
> es
> auch will. Schlussendlich kann man
> sogar
> Tor
> installieren, damit Anfragen
> auch über
> mehrere
> Kaskaden von Proxys
> geleitet werden.
> Wobei man
> hier mit
> Kennwörtern & Co.
> aufpassen soll (an
>
> einem Tor-Node lässt sich
> leicht mitsniffen),
> aber
> für den täglichen
> Besuch seiner
> geliebten
> *Hust*-Seite langt es
>
> allemal.
>
> Mit Opera oder einem gut
>
> konfiguriertem, lokalen
> Proxy lassen
> sich
> sicherlich ähnliche
>
> Verschleierungsmöglichkeiten aufbauen...
>
>
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Oder Gigabyte-weise Trash-Traffic dort hinsenden, also zwar gueltige HTTP-Anfragen - damit sie diese nicht aussortieren koennen - aber mit Muell als Inhalt, ein paar Suchbegriffe wie *hust* oder *räusper* (bitte ersetzen mit passenden Worten) reinstreuen und der "Datencocktail" ist perfekt. Das dürfte deren Werbeschaltungen für die Sponsoren unlukrativ machen.
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