Wenn zusätzlich zum bereits von der ISO standardisierten OpenDocument Format (ODF) weitere Formate zertrifiziert werden, dann fördert dies den Wettbewerb und schwächt ihn nicht. Mit Ude´s Logik wäre CPM heute noch das Standardbetriebssystem, weil es Ende der 70iger und bis 1981 das Standardbetriebssystem für Pc´s war (und Änderungen wohl unerwünscht sind).
Das bessere Format möge sich durchsetzen - ohne rot/grüne-Beschränkungen.
Mit freundlichen Grüßen
Günter Frhr. v. Gravenreuth
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> Wenn zusätzlich zum bereits von der ISO
> standardisierten OpenDocument Format (ODF) weitere
> Formate zertrifiziert werden, dann fördert dies
> den Wettbewerb und schwächt ihn nicht.
Na den Wettbewerb wollen wir ihnen ja nicht verbieten. Anbieten darf MS was und soviel es will.
Hier gehts nur darum, ob OOXML tauglich genug ist für ISO-Zertifizierung. Die Kriterien sind nicht Attraktivität beim Kunden, sondern technische Qualitäten. Das entscheidet *nicht* der Verbraucher, *sondern* der Informatiker.
> Das bessere Format möge sich durchsetzen - ohne
> rot/grüne-Beschränkungen.
Das richtige Leben beweist mit Microsoft, dass für Durchsetzungsvermögen nicht Qualität entscheidet, sondern produktfremde Handelshemmnisse bei Ausweichen auf andere Produkte. Z.B. die von der EU abgewatschte fehlende Schnittstellendokumentation.
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Günter Frhr. v. Gravenreuth schrieb:
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> Wenn zusätzlich zum bereits von der ISO
> standardisierten OpenDocument Format (ODF) weitere
> Formate zertrifiziert werden, dann fördert dies
> den Wettbewerb und schwächt ihn nicht. Mit Ude´s
> Logik wäre CPM heute noch das
> Standardbetriebssystem, weil es Ende der 70iger
> und bis 1981 das Standardbetriebssystem für Pc´s
> war (und Änderungen wohl unerwünscht sind).
>
> Das bessere Format möge sich durchsetzen - ohne
> rot/grüne-Beschränkungen.
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Günter Frhr. v. Gravenreuth
>
Warum gibt es nur einen C++ Standard und trotzdem Wettbewerb bei Compiler-Herstellern?
Warum wollte man sich unbedingt auf nur ein HD-Format einigen???
Fragen über Fragen!!!
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Günter Frhr. v. Gravenreuth schrieb:
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> Wenn zusätzlich zum bereits von der ISO
> standardisierten OpenDocument Format (ODF) weitere
> Formate zertrifiziert werden, dann fördert dies
> den Wettbewerb und schwächt ihn nicht.
Zusätzliche Formate haben noch nie den Markt gestärkt. Ein ODF Monopol kann es nicht geben, da jeder Hersteller es verwenden kann was bei OOXML nicht der Fall ist.
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Bitte schrieb:
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> Günter Frhr. v. Gravenreuth schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > Wenn zusätzlich zum bereits von der ISO
>
> standardisierten OpenDocument Format (ODF)
> weitere
> Formate zertrifiziert werden, dann
> fördert dies
> den Wettbewerb und schwächt ihn
> nicht.
>
> Zusätzliche Formate haben noch nie den Markt
> gestärkt. Ein ODF Monopol kann es nicht geben, da
> jeder Hersteller es verwenden kann was bei OOXML
> nicht der Fall ist.
>
Es geht nicht um´s verwenden können(!). Wenn etwas es ein ISO-Standard wird, dann besteht - weil es eine ankannte Technik ist - ein Verwendungszwang. ODF erlänge somit einen Wettbewerbsvorsprung vor OOXML.
Mit freundlichen Grüßen
Günter Frhr. v. Gravenreuth
Rechtsanwalt • Dipl.-Ing. (FH)
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bravo da stimme ich zu!
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> Es geht nicht um´s verwenden können(!). Wenn etwas
> es ein ISO-Standard wird, dann besteht - weil es
> eine ankannte Technik ist - ein Verwendungszwang.
> ODF erlänge somit einen Wettbewerbsvorsprung vor
> OOXML.
Vorsprung ja, Wettbewerb nein. Wer hindert MS daran, ODF zu verwenden?
Wenn Sie mich fragen, was den Wettbewerb daran hindert, OOXML zu verwenden, lautet meine Antwort: erstens, 6000 Seiten Papier. Zwotens bis zehntens, siehe Fachpresse.
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Günter Frhr. v. Gravenreuth schrieb:
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> Das bessere Format möge sich durchsetzen - ohne
> rot/grüne-Beschränkungen.
Das wäre wünschenswert, aber wie ich schon schrieb, Microsoft wird sein Format so oder so durchsetzen und dabei ODF aussen vor lassen.
Da natürlich die meisten Microsoft Produkte verwenden, wird man auch hier wieder fast nur OOXML verwenden.
Selbst wenn ein anderes Format besser wäre, würde Microsoft es schaffen, das (fast) nur ihr Format genutzt wird.
Das ist das Problem an Microsofts Monopolstellung.
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Von einem Monopol kann gar nicht die Rede sein, da ODF nicht unter der Schirmherrschaft eines einzelnen Unternehmens steht. Damit ist die Aussage völliger Humbug!!!
Da hast du dein Monopol! *Kopfschüttel*
http://www.oasis-open.org/about/contributors.php
1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.03.08 14:42 durch fragro.
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Günter Frhr. v. Gravenreuth schrieb:
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> Es geht nicht um´s verwenden können(!). Wenn etwas
> es ein ISO-Standard wird, dann besteht - weil es
> eine ankannte Technik ist - ein Verwendungszwang.
Nein, es besteht kein Zwang. MS kann weiter OOXML nutzen und niemand wird sie zwingen ODF einzusetzen. ODF ist dann nur Voraussetzung für Anwendungsfälle wie zum Beispiel in Behörden. PD Fist auch das ISO Format für Datenaustausch und Archivierung und dennoch verschicken Büroschimmel weiter fleissig .doc und .xls.
----------------------------------------
Suum cuique per me uti atque frui licet.
----------------------------------------
Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
wie der Administrator der es verwaltet.
Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.
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Lieber Herr Gravenreuth,
ihre Kritik schlaegt leider fehl, da ein ISO Standard nicht gleichbedeutend mit einem Monopol ist. Ein Standard legt einheitliche Grundregeln - in diesem Fall ein Format - fest. Sprich ein Ziegelstein wird nach einem Standard gebaut, so dass man ihn ueberall mit Ziegelsteinen anderer Hersteller benutzen kann, um ein stabiles Haus zu bauen. Und das ist gut so.
Ich finde es entaeuschend von ihnen, dass sie grundlos einen Schritt in die richtige Richtung angreifen, ohne auch nur einen Hauch von Verstaednis versuchen zu erlangen, was sie damit anrichten wuerden falls ihre Ansichten sich durchsetzen wuerden.
Noch entaeuschender ist, dass alle verstaednisvollen Versuche (Rauschmiss, Hausverbot, Bewaehrungstrafe) Sie nicht davon abgehalten haben weiter sinnfrei zu rumoren.
Aber gleichzeitig freue ich mich darueber das es in dem Staate in dem wir alle zusammenleben solche Menschen wie sie toleriert werden.
Mit freundlichen Gruessen
Enrico Baban
PS: Frei nach Polt: Toleranz heisst aushalten, also jemand der frueher gefoltert wurd ist Toleran..
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> Wenn zusätzlich zum bereits von der ISO
> standardisierten OpenDocument Format (ODF) weitere
> Formate zertrifiziert werden, dann fördert dies
> den Wettbewerb und schwächt ihn nicht.
Jesus. Es gibt nix schädlicheres für die Wirtschaft wie 2 Konkurierende Standarts. Die Firmen sollen bei der implementation Konkurieren.. und nicht die Formate & Standarts. Also so ein Quatsch. Die Standarts werden ja mit dem Technologischen Fortschritt sowieso upgedatet und irgendwann einfach mal ersetzt. Bei einem STANDART gehts ja darum das möglichst viele eine gemeinsame Schnittstelle/Schnittmenge finden. Sie soll das bitte gehen mit Konkurierenden Standart?
> Das bessere Format möge sich durchsetzen - ohne
> rot/grüne-Beschränkungen.
So ein Krampf. Deswegen gibts doch die ganzen ISO und sonstwas Gremien.. das die Wirtschaft GEMEINSAM einen Standart ausarbeitet. MS hätte doch bei ODF mit arbeiten können.
Und da liegt der Hacken. MS verliert die Kontrolle über das Officedokumentenformat und entsprechend seine Vormachtstellung. MS will seine Vorhaben duchsetzen ohne Rücksicht auf die restliche Welt. Was für Mittel MS dabei einsetzt hat man ja bei dem krummen aktionen in den Länderabstimmungen gesehen. Wollen wir wirklich das jemand mit solchen ambitionen die komplette Kontrolle über ein Dokumentenformat hat mit dem die komplette Weltwirtschaft arbeitet?
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Enrico Baban schrieb:
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> ihre Kritik schlaegt leider fehl, da ein ISO
> Standard nicht gleichbedeutend mit einem Monopol
> ist. Ein Standard legt einheitliche Grundregeln -
> in diesem Fall ein Format - fest. Sprich ein
> Ziegelstein wird nach einem Standard gebaut, so
> dass man ihn ueberall mit Ziegelsteinen anderer
> Hersteller benutzen kann, um ein stabiles Haus zu
> bauen. Und das ist gut so.
>
Dazu möchte ich sagen das es bei ODF wirklich der Fall ist, das ein ISO kein Monopol ist.
Allerdings dürfte OOXML mit seinen 6000 Seiten nur schwer für andere Word Anwendungen (OpenOffice.org) umsetzbar sein.
Deshalb wird es vermutlich nur Microsoft Office geben, das OOXML richtig darstellen kann. Deshalb würde das ein Monopol für Microsoft Office bedeuten.
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Günter Frhr. v. Gravenreuth schrieb:
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> Wenn zusätzlich zum bereits von der ISO
> standardisierten OpenDocument Format (ODF) weitere
> Formate zertrifiziert werden, dann fördert dies
> den Wettbewerb und schwächt ihn nicht.
Das ist schlicht Schwachsinn. Es stört die Weiterentwicklung von Softwareprodukten, da man dann mehrere Standardformate unterstützen muss, was den Entwicklungsprozess deutlich komplizierter und aufwändiger macht. Der Sinn von Anwendungsinteroperabilität besteht ja gerade darin das alle EIN einheitliches Format unterstützen.
> Das bessere Format möge sich durchsetzen - ohne
> rot/grüne-Beschränkungen.
Was interessieren Anwender Dateiformate? Formate sind technischer Natur. Anwender interessiert nur das sie vernünftig mit der Applikation arbeiten können. Wenn Microsoft wirklich innovativ wäre, dann würden sie anstreben die besseren Applikationen zu bauen. Wenn ich mir die letzten Office-Versionen allerdings so ansehe, dann ist da wenig Neues (davon noch weniger wirklich Sinnvolles) und immer viel Umbau in der GUI, damit man ja auch viele Veränderungen sieht fürs viele Geld.
Anwender wollen einfach mit den zur Verfügung gestellten Dateien arbeiten können, ohne sich Gedanken über Formate machen zu müssen. Auch unter diesem Aspekt ist der einzig sinnvolle Weg sich auf EIN Format festzulegen.
Technisch gesehen stellt sich bei mehreren möglchen und von den Funktionen gleich starken Formaten die Frage welches einfacher zu implementieren ist. Man schaue sich einfach den Umfang der Dokumentationen zu ODF und OOXML an und entscheide dann selbst was wohl einfacher zu implementieren sein dürfte.
Dabei stellt sich mir noch die Frage warum viele Softwarefirmen auf einmal OOXML implementieren sollen, obwohl sie schon ODF implementiert haben. Wäre es nicht sinnvoller und effektiver, wenn die eine Firma, die sich bisher standhaft weigert ODF zu implementieren, dies endlich umsetzen würde? Als "Marktführer" mit tausenden hauptberflichen Programmierern sollte das doch kapazitiv eher zu bewältigen sein als dies kleine Firmen oder Hobbyprogrammierer mit OOXML stemmen können.
Wer sich das mal durch den Kopf gehen lässt wird begreifen das es Microsoft nie darum ging wirklich im Wettbewerb mit Leistung und Qualität zu bestehen, sondern wie so oft wieder nur darum uniebsame Konkurrenten möglichst effektiv auszuschalten.
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Günter Frhr. v. Gravenreuth schrieb:
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> Wenn zusätzlich zum bereits von der ISO
> standardisierten OpenDocument Format (ODF) weitere
> Formate zertrifiziert werden, dann fördert dies
> den Wettbewerb und schwächt ihn nicht. Mit Ude´s
> Logik wäre CPM heute noch das
> Standardbetriebssystem, weil es Ende der 70iger
> und bis 1981 das Standardbetriebssystem für Pc´s
> war (und Änderungen wohl unerwünscht sind).
Das kann man nicht vergleichen, da es um einen Standard zur Kommunikation geht. Konkurrenz ist dann von Vorteil, wenn durch den Wettbewerb bessere oder günstigere Produkte auf den Markt kommen. Ein Standard sollte aber (sofern tauglich) möglichst lange unverändert bleiben. Stell dir mal vor es würde neben IP noch genauso viele Schicht-3-Protokolle geben, wie es Instant Messengers gibt. Schon der Wechsel von IPv4 auf IPv6 ist ein riesiges Problem. Ich bin auch froh dass Schrauben, Gewinde, Muttern, etc. größtenteils genormt sind. Schon Zollgewinde sind mehr als lästig.
Ne, ne, bitte nur ein Office-Format und das sollte ODF sein, was gerne auch bei MS-Office verwendet werden darf.
yentz
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Günter Frhr. v. Gravenreuth schrieb:
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> Wenn zusätzlich zum bereits von der ISO
> standardisierten OpenDocument Format (ODF) weitere
> Formate zertrifiziert werden, dann fördert dies
> den Wettbewerb und schwächt ihn nicht.
Erstens ergibt es überhaupt keinen Sinn, einen Wettbewerb bei Standards zu initiieren und zweitens schränkt ein Standard den Wettbewerb der Applikationen, die diesen Standard nutzen, in keinerlei Hinsicht ein.
Bestes Beispiel ist das Stromnetz: Man kann sich leicht vorstellen, wie schädlich es wäre, wenn Anbieter X 230V Wechselstrom, Anbieter Y 110V Gleichstrom, Anbieter Z 180V Wechselstrom usw. anbieten würde. Dadurch, daß man sich auf den Standard 230V AC geeinigt hat, gibt es einen gesunden Wettbewerb all derjenigen, die Strom in genau dieser Form verbrauchen. Bei dem oben beschriebenen Anbieterchaos hingegen würde sich fast die gesamte Entwicklungsenergie darauf beschränken, allen Stromanbietern zurecht zu werden, anstatt Produkte zu entwickeln.
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byti schrieb:
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> Jesus. Es gibt nix schädlicheres für die
> Wirtschaft wie 2 Konkurierende Standarts.
Standardmäßig kommt hinter dem Ausruf "Jesus" ein Ausrufezeichen.
Standardmäßig heißt es "als 2" und nicht "wie 2"
Standardmäßig käme hinter dem Wort Wirtschaft ein Komma.
Standardmäßig schreibt man Konkurrenz klein und mit 2 "r".
Standardmäßig schreibt man Standard am Ende mit "d".
Es sollte ja mal gesagt werden. Aber mach Dir nichts draus. ;-)
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> Mit Ude´s Logik wäre CPM heute noch das
> Standardbetriebssystem, weil es Ende der 70iger
> und bis 1981 das Standardbetriebssystem für Pc´s
> war (und Änderungen wohl unerwünscht sind).
CP/M war kein Standard, sondern eine Implementation. Das wollen Sie wohl nicht ernsthaft vergleichen?
--
PS, Im Deutschen gibts weder Genitiv-Apostroph (also korrekt: "Udes") noch Plural-Apostroph (also korrekt: "PCs"). (Von Juristen behauptet man, dass ihr Deutsch im akademischen Bereich am sichersten wäre.)
PPS, CP/M bitte mit Schrägstrich.
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> Standardmäßig kommt hinter dem Ausruf "Jesus" ein
> Ausrufezeichen.
Da ich nicht katholisch bin (=> natürliche Wissenslücke): Danke, ein Fettnäpfchen weniger, dass mir droht.
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Günter Frhr. v. Gravenreuth schrieb:
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> Bitte schrieb:
> --------------------------------------------------
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> > Günter Frhr. v. Gravenreuth schrieb:
>
> --------------------------------------------------
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> > Wenn zusätzlich zum bereits
> von der ISO
>
> standardisierten
> OpenDocument Format (ODF)
> weitere
>
> Formate zertrifiziert werden, dann
> fördert
> dies
> den Wettbewerb und schwächt ihn
>
> nicht.
>
> Zusätzliche Formate haben noch
> nie den Markt
> gestärkt. Ein ODF Monopol kann
> es nicht geben, da
> jeder Hersteller es
> verwenden kann was bei OOXML
> nicht der Fall
> ist.
>
> Es geht nicht um´s verwenden können(!). Wenn etwas
> es ein ISO-Standard wird, dann besteht - weil es
> eine ankannte Technik ist - ein Verwendungszwang.
> ODF erlänge somit einen Wettbewerbsvorsprung vor
> OOXML.
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Günter Frhr. v. Gravenreuth
> Rechtsanwalt • Dipl.-Ing. (FH)
Da kapiert scheinbar jemand nicht, dass ODF ein offenes Format ist und somit von jedem genutzt werden kann. Wo bitte entsteht dadurch jemandem ein Wettbewerbsvorsprung?
Der einzige Grund warum überhaupt jemand in Genf für OOXML stimmt, ist einzig und alleine die starke Microsoft-Lobby.
Herr Ude vertritt zum Glück in diesem Punkt des Volkes Meinung und nicht die der bestechlichen Marionetten irgendwelcher US-Monopolisten.
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