Hallo,
in den 90er Jahren war perl schreiben "in"
Im ersten Jahrzent einigermaßen "php"
und danach, denke ich wird ruby spätestens mit version3
php ein bisschen marktanteil abnehmen.
Nur die Webhoster müssen noch fast alle nachlegen/uminstallieren
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PHP Scripts zu deployen funktioniert halt ohne groesseren Aufwand und fast bei jedem :). Das kann man von Ruby-Scripts nicht behaupten.
Ich kenne zum Beispiel Servage.net, die auch Ruby unterstuetzen (hier besonders das Framework Ruby on Rails) und da sie das alles ueber das FCGI schleusen, jedoch aber alles geclustered ist, ist beinahe jeder Aufruf eines Rubyscripts so langsam wie ueber CGI und das bei fast jedem Aufruf.
Mongrel benutzen sie nicht, da man ja dann fuer jede "Applikation" eine laufende Instanz von Mongrel benoetigte (optimalerweise) und man muesste dafuer ein extra Interface bereitstellen, da es ja nicht reicht, einfach Script A nach Ordner A zu kopieren.
Nun, das ist wohl eine der Gruende, wieso man PHP bevorzugt. Man war halt mit PHP und den ganzen Schnittstellen eher an der Reihe und diese Schnittstellen haben sich bewaehrt und funktionieren.
Dass nun die Sprache von Ruby so viel besser sein soll, mag ja alles sein, aber das spielt heute in dieser kapitalistisch gepraegten Welt fast keine Rolle mehr, denn niemand bezahlt dich dafuer einen super kurzen, optimierten, super lesbaren Quellcode in Ruby zu schreiben. Man bezahlt fuer Resultate und diese werden moeglichst schnell erwartet. Wie da der Code aussieht, ist in erster Linie egal, aber genau das spiegelt auch alles andere dieses Systems wieder. Erst im Nachhinein wird gefixt und versucht zu retten, was es zu retten gibt, aber das Leben ist endlich und das ist wohl auch der Grund wieso man sowas wie Visual Basic erfunden hat *eww*.
progikid1993 schrieb:
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> Hallo,
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> in den 90er Jahren war perl schreiben "in"
> Im ersten Jahrzent einigermaßen "php"
> und danach, denke ich wird ruby spätestens mit
> version3
> php ein bisschen marktanteil abnehmen.
>
> Nur die Webhoster müssen noch fast alle
> nachlegen/uminstallieren
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da ist wohl jemand im letzten jahrtausend hängen geblieben ...
progikid1993 schrieb:
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> Hallo,
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> in den 90er Jahren war perl schreiben "in"
> Im ersten Jahrzent einigermaßen "php"
> und danach, denke ich wird ruby spätestens mit
> version3
> php ein bisschen marktanteil abnehmen.
>
> Nur die Webhoster müssen noch fast alle
> nachlegen/uminstallieren
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progikid1993 schrieb:
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> Hallo,
>
> in den 90er Jahren war perl schreiben "in"
> Im ersten Jahrzent einigermaßen "php"
> und danach, denke ich wird ruby spätestens mit
> version3
> php ein bisschen marktanteil abnehmen.
>
> Nur die Webhoster müssen noch fast alle
> nachlegen/uminstallieren
>
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1. Schau dir mal das hier an: Capistrano: http://capify.org/
2. Sind Root-Server heutzutage so billig, dass es sich nicht mehr wirklich lohnt, ernsthafte Projekte zu hosten.
3. Hat PHP so viele Nachteile, angefangen bei einem fehlenden HTML-Wrapper, (noch) mangelnder Unicode Unterstützung (hatte Perl schon vor 8 Jahren), keine richtige Unterstützung für Module, schlechtes Scoping von Variabeln, etc...
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... und wer sich einen MX-5 kauft denkt, die Welt besteht nur aus Cabrios.
Natürlich ist Ruby (und als Framework auch Ruby on Rails) klasse und hat Potential und ist gut strukturiert und bla und blubb.
Aus dieser Subjektivität jedoch zu schließen, dass diese Emotion auch auf den Rest der Welt umschlägt ist nicht nur naiv, sondern Microsoft.
PHPeaux.
// Your personal Life Consultant //
progikid1993 schrieb:
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> Hallo,
>
> in den 90er Jahren war perl schreiben "in"
> Im ersten Jahrzent einigermaßen "php"
> und danach, denke ich wird ruby spätestens mit
> version3
> php ein bisschen marktanteil abnehmen.
>
> Nur die Webhoster müssen noch fast alle
> nachlegen/uminstallieren
// Dieser Beitrag ist gegebenenfalls ein Produkt irriger Annahme und ist in diesem Fall der Auflösung versprochen. //
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progikid1993 schrieb:
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Ruby und Python... jaja... und schon morgen die Weltherrschaft.
Bei Python hat man nach Jahren begriffen, das es nix wird und auch bei Ruby wird man noch zu diesem Punkt kommen. Die Sprachen sind sicher nicht schlecht, aber eine reelle Chance haben sie nicht. Die Vorteile sind teilweise erlogen, subjektiv oder irrelevant und Nachteile findet man überall wenn man nur lang genug sucht.
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Suum cuique per me uti atque frui licet.
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Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
wie der Administrator der es verwaltet.
Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.
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> 1. Schau dir mal das hier an: Capistrano:
> capify.org
gesehen und notiert... thx
> 2. Sind Root-Server heutzutage so billig, dass es
> sich nicht mehr wirklich lohnt, ernsthafte
> Projekte zu hosten.
Problem: die Popularität von PHP kommt nicht von ein paar "ernsthaften Projekten" sondern von vielen "kleinen Projekten" (wobei man hier zugeben muss, dass natürlich meistens gilt: kein = dirty)
> 3. Hat PHP so viele Nachteile, angefangen bei
> einem fehlenden HTML-Wrapper, (noch) mangelnder
> Unicode Unterstützung (hatte Perl schon vor 8
> Jahren), keine richtige Unterstützung für Module,
> schlechtes Scoping von Variabeln, etc...
Das meiste davon ist beseitigbar, wenn man es benötigt und ein paar Dinge beherzigt, die man hoffentlich gelernt hat, wenn man "ernsthafte Projekte" erledigen will - außerdem ist das jetzt eine umgekehrte Begründung, die ich so nicht gelten lasse, denn Ruby hat ja anscheinend auch ein paar konzeptive Mängel, die die Popularität bremsen, oder warum gibt's dann Capistrano :-)
*grundguetiger*!
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