Mal so in die Runde gefragt ...
Welche Bedeutung hat denn das 3D-Modelling heute
bereits in der Kreation bzw. bei Kreativen?
Es ist mit Sicherheit ein schönes Hobby,
in das man sich so richtig rein vertiefen kann.
Aber muss/sollte man das als Grafiker heute schon
oder irgendwann können? Fragen Kunden danach? Bisher hat man
halt als "3D-Job" vielleicht mal so ne Produktverpackung bekommen und die dann "okay" in Photoshop zusammengezimmert ...
Greetings
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In der Werbung wird es ständig gebraucht..zwar nicht in der Kreation oder bei den Kreativen (Die machen die Vorlagen und CLipcharts weiterhin in 2D) aber die Durchführung wird dann häufig gerendert (zumindest ist das bei uns so)
3D interessiert schrieb:
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> Mal so in die Runde gefragt ...
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> Welche Bedeutung hat denn das 3D-Modelling heute
> bereits in der Kreation bzw. bei Kreativen?
> Es ist mit Sicherheit ein schönes Hobby,
> in das man sich so richtig rein vertiefen kann.
> Aber muss/sollte man das als Grafiker heute schon
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> oder irgendwann können? Fragen Kunden danach?
> Bisher hat man
> halt als "3D-Job" vielleicht mal so ne
> Produktverpackung bekommen und die dann "okay" in
> Photoshop zusammengezimmert ...
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> Greetings
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Nachtrag: Ist natürlich von Fall zu Fall unterschiedlich. Aber besonders wo man viele verschiedene Ansichgten braucht oder realistische 3D Animationen kommt man mit Flash und Photoshop nicht weit.
MarekP. schrieb:
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> In der Werbung wird es ständig gebraucht..zwar
> nicht in der Kreation oder bei den Kreativen (Die
> machen die Vorlagen und CLipcharts weiterhin in
> 2D) aber die Durchführung wird dann häufig
> gerendert (zumindest ist das bei uns so)
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> 3D interessiert schrieb:
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> > Mal so in die Runde gefragt ...
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> Welche Bedeutung hat denn das 3D-Modelling
> heute
> bereits in der Kreation bzw. bei
> Kreativen?
> Es ist mit Sicherheit ein schönes
> Hobby,
> in das man sich so richtig rein
> vertiefen kann.
> Aber muss/sollte man das als
> Grafiker heute schon
>
> oder irgendwann
> können? Fragen Kunden danach?
> Bisher hat
> man
> halt als "3D-Job" vielleicht mal so
> ne
> Produktverpackung bekommen und die dann
> "okay" in
> Photoshop zusammengezimmert
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3D interessiert schrieb:
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> Aber muss/sollte man das als Grafiker heute schon
> oder irgendwann können?
Gelegentlich werde ich gefragt, ob ich nicht ein Logo in 3D animieren könnte... das ist eine der leichtesten Übungen und schnell gemacht!
Für Filme wird 3D-Animation ebenfalls gerne eingesetzt, wenn man sich z.B. keinen echten Hubschrauber leisten kann ;)
Ansonsten ist das eben eine Frage der Spezialisierung, denn 2D-Design und 3D-Modelling sind zwei Disziplinen mit teils erheblichen Unterschieden. Für beides besteht jedoch ein Bedarf!
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3D-Modelling und -Animation ist eine Profession für sich, es gibt aus gutem Grund darauf spezialisierte Leute und Agenturen, die das wohl besser machen als ein „Allrounder“. Im Web- und Print-Design spielt es IMHO keine allzu große Rolle, Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Punktuell wird es da denke ich insbesondere bei Kampagnen für „Lifestyle-Produkte“ gebraucht, im Web auch gerne in Verbindung mit Flash und Video.
MarekP. schrieb:
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> In der Werbung wird es ständig gebraucht..zwar
> nicht in der Kreation oder bei den Kreativen (Die
> machen die Vorlagen und CLipcharts weiterhin in
> 2D) aber die Durchführung wird dann häufig
> gerendert (zumindest ist das bei uns so)
>
> 3D interessiert schrieb:
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> > Mal so in die Runde gefragt ...
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> Welche Bedeutung hat denn das 3D-Modelling
> heute
> bereits in der Kreation bzw. bei
> Kreativen?
> Es ist mit Sicherheit ein schönes
> Hobby,
> in das man sich so richtig rein
> vertiefen kann.
> Aber muss/sollte man das als
> Grafiker heute schon
>
> oder irgendwann
> können? Fragen Kunden danach?
> Bisher hat
> man
> halt als "3D-Job" vielleicht mal so
> ne
> Produktverpackung bekommen und die dann
> "okay" in
> Photoshop zusammengezimmert
> ...
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3D interessiert schrieb:
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> Mal so in die Runde gefragt ...
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> Welche Bedeutung hat denn das 3D-Modelling heute
> bereits in der Kreation bzw. bei Kreativen?
> Es ist mit Sicherheit ein schönes Hobby,
> in das man sich so richtig rein vertiefen kann.
> Aber muss/sollte man das als Grafiker heute schon
>
> oder irgendwann können? Fragen Kunden danach?
> Bisher hat man
> halt als "3D-Job" vielleicht mal so ne
> Produktverpackung bekommen und die dann "okay" in
> Photoshop zusammengezimmert ...
>
> Greetings
>
kommt drauf an:
wenn du spiele produzieren willst, ist 3D schon sehr wichtig. am besten auf lowpoly spezialisieren bzw die software gut nutzen lernen und dann das modell runterechnen ( merke: keine 3D-engine findet eine figur aus 500.000 polygonen toll...). weighting/rigging nicht vergessen, sonst klappt kaum etwas. letzteres betrifft vorallem animation oder physik.
für renderfilme oder allgemein bewegte bilder ist 3D ebenfalls wichtig. haben schon einige hier näheres zu erwähnt, deswegen brauche ich dazu vermutlich nichts mehr shcreiben.
bleibt noch das standbild. da macht sich 3D-modelling gut, wenn man ein hochrealistisches bild haben will, aber kein foto machen kann ( zb weil es ein futuristisches stadtpanorama sein soll und es noch keine fliegenden autos gibt oder irgendwelche architektonischen spielereien ).
ich würde mir den gelato mal anschauen, nvidias renderer. die consumerversion kann auch normale GF-karten nutzen und verfügt über schöne möglichkeiten, vorallem bei fell/haar. die pro-version kann wesentlich mehr, braucht dann aber diese extrem überteuerten quadro-karten.
blender ist kostenlos, von daher ein guter einstieg bei modelling-tools. allerdings wird man um 3DSmax kaum herumkommen ( und/oder maya,lightwave,XSI ).
mit lightwave konnte ich mich allerdings schon zu amigazeiten nicht anfreunden. liegt hauptsächlich am eigenwilligen interface. hab irgendwo noch lightwave 3.5 rumfliegen, auf 20 disketten.
cinema4D fand ich von der bedienung her wesentlich besser, allerdings sind die möglichkeiten im vergleich mit lightwave oder 3DSmax eingeschränkt. evtl kann man irgendwo noch eine ältere GSMax-version ( so hieß das, glaube ich...) auftreiben. ist die abgespeckte version von 3DSmax, die für modder bzw spieleentwickler gedacht war. autodesk/discreet hat die entwicklung allerdings eingestellt, soweit ich weiß. aber suchen kann nicht schaden. das interface ist ähnlich wie beim teueren vollprodukt und man kann damit viel lernen, bevor man sich mal die teuere profivariante kauft.
ansonsten gibts noch kleinere programme wie milkshape ( bei moddern sehr beliebt ), povray oder truespace, die einem beim einstieg helfen können.
da ich allerdings kein 3D-profi bin, kann die eine oder andere aussage evtl nicht korrekt sein. bei interesse am thema 3D-grafik helfen viele seiten im netz weiter. einfach mal googeln.
vielleicht hilft "http://www.3dmd.net/" weiter, ist zumindest kein schlechter einstieg. für die programmiertechnische seite ist NEHE die referenz, sollte sich schnell googeln lassen, weiß die URL nicht auswendig.
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Danke für Eure ausführlichen und hilfreichen Antworten! (das wollte ich nicht vergessen haben)
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