> Zustand war für früheren Konzernbosse Sommer und Ricke "schwer erträglich"
na dann können die zwei ja jetzt sicherlich ruhig schlafen. schliesslich hat man dem konzern ja nur einen skandal a la watergate angehängt.
> Der ehemalige Deutsche Telekom-Konzernsprecher Jürgen Kindervater hat indirekt
> eingeräumt, dass Unmut über Indiskretionen im Aufsichtsrat der Grund für die
> Bespitzelung waren.
hat indirekt eingeräumt.. kenn man ja... so kann man wenigstens behaupten man hätte das so nie gesagt.
> "Jeder wusste, wer Informationen nach draußen gibt", sagte
> Kindervater gegenüber der Frankfurter Rundschau.
na wenns jeder wusste.. warum wurde der betreffende nicht gefeuert/verklagt. wenn es doch eh bekannt war, hätte man ja nicht dutzende von leuten ausspionieren brauchen und somit nicht gegen sitte, anstand und auch noch gegen geltendes gesetz verstossen.
> Dies sei für die früheren
> Konzernführer Ron Sommer und Kai-Uwe Ricke schwer erträglich gewesen.
na, dann haben wir natürlich mitleid. wer von solchen sachen derart mitgenommen wird lässt sich natürlich nicht von gesetzen aufhalten.
da haben die beiden mein vollstes verständniss. sicherlich konnten sie nicht mal von den mehreren millionen € jahresverdienst getröstet werden.
wirklich.. ich habe mitleid...
> Kindervater habe auch seine Verdächtigen gehabt, "aber die springen einem doch
> an die Gurgel, wenn man die anspricht."
und ich dachte die brechen reuhmütig in tränen aus und gestehen alles...
villeicht hätte man waterboarding anwenden sollen.. dann hätten sie mit sicherheit schnell die ausreichende zahl an schuldigen gefunden.
> Es seien hochsensible Informationen,
> wie beispielsweise zu Übernahmen nach außen gelangt, "die uns sehr weh taten",
> erklärte Kindervater. "Da kann einem alles um die Ohren fliegen." Namen nannte
> Kindervater nicht.
und noch mehr mitleid...
> Bei den Betrügsvorwürfen gegen T-Systems arbeite die Telekom mit der
> Staatsanwaltschaft zusammen.
wie konnte denn das passieren?
da hat aber wer nicht aufgepasst, oder wohlmöglich im anflug geistiger demenz mit nem staatsanwalt geredet, statt ehemalige stasi-verdienstlinge mit der bespitzelung des vorstandes zu beauftragen.
sehr nachlässig, das.
> "Wir haben Ende 2006 die Finanzbehörden über
> Vorgänge informiert", sagte ein Telekom-Sprecher dem Blatt.
..über vorgänge informiert? gratulation..
welche vorgänge waren das denn? villeicht das man beabsichtigt keine steuern zu zahlen?
> Nach den
> Informationen der Zeitung hatte der Konzern für eine interne Datenauswertung > die umstrittene Berliner Firma Network mit Nachforschungen beauftragt, die im
> Rahmen des Projekts "Zeus" Hunderttausende Datensätze analysierte. "Diese
> Untersuchungen haben jedoch keine Anhaltspunkte für rechtswidrige Handlungen
> ergeben", sagte der Telekom-Sprecher.
sowas blödes..
da unterrichtet man die finanzbehörden über irgendwelche vorgänge, spricht mit staatsanwälten verzichtet auf die direkte überwachung von vorständen führt aber hunderttausende datensätze zusammen - erstellt wohlmöglich ein genaues nutzerprofil - und heraus kommt... nix.
plöd, plöd, plöd...
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