und ähnliche Seiten, die Messaging-Dienste über Webseiten zur Verfügung stellen. Z.B. auch ICQ2Go.
Könnte mir sowas durchaus vorstellen.
Den Netzbetreibern dürfte es durchaus "auf den Sack" gehen, wenn die Kunden lieber per ICQ/MSN o.Ä. chatten statt per SMS. Die umsatzstärksten SMS-Kunden(ich tippe da mal ganz blauäugig auf den Altersbereich 10-25) haben ja alle Messenger. Und jetzt gibt's auch bezahlbare Datentarife um die Messis unterwegs zu nutzen. Sehr praktische Möglichkeit um die SMS-Kosten zu eliminieren.
Gruß
Eiszapfen
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Zumal SMS-Preise unendlich überteuert sind. Das ist einfach ein tolles Geschäftsmodell - Geld einnehmen ohne Leistung.
Man darf sich das nur mal durchrechnen. Bei den meisten Anbieten werden die Datenflatrates nach 10GB gedrosselt. Dabei werden die gleichen Daten übertragen, wie auch beim SMS versenden.
Eine SMS ist 160 Byte groß und kostet ca. 20 Cent. Wäre Internet also so teuer wie SMS, müsste man für 10GB sage und schreibe folgendes bezahlen:
10GB = 1024^3 Bytes = 1.073.741.824 Bytes
Anzahl der SMS: (1.073.741.824 Bytes)/(160Bytes/SMS) = 6.710.886,4 SMS = 6.710.887 (da SMS immer voll abgerechnet werden)
Finanzieller Aufwand: 6.710.887SMS * 0,2Euro/SMS = 1.342.177,4Euro
1.342.177 Euro und 40 Cent. (!!)
Auch wenn 10GB nicht die absolute Grenze sind, wenn wir mal davon ausgehen, dass man für seine 25 Euro 10GB UMTS bekommt, kostet eine SMS folglich
1.342.177,4Euro/25Euro = 53.687,096
mal soviel pro Byte, wie mobiles Internet.
Was eine unglaubliche Abzocke. Geldmacherei ohne Grenzen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Der Fall ist sogar schlimmer, da 10 GB ganze 10*2^30 Bytes, also 10'737'418'240 Bytes sind. Also das Zehnfache von dem was du schreibst.
Damit sind es bei 67'108'864 SMS dann satte 13'421'772,8 Euro. Das macht ganze nicht abstruser als es eh schon ist. -.-
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Bitte Autor angeben schrieb:
-------------------------------------------------------
> Der Fall ist sogar schlimmer, da 10 GB ganze
> 10*2^30 Bytes, also 10'737'418'240 Bytes sind.
> Also das Zehnfache von dem was du schreibst.
>
> Damit sind es bei 67'108'864 SMS dann satte
> 13'421'772,8 Euro. Das macht ganze nicht abstruser
> als es eh schon ist. -.-
>
>
Eigentlich sind SMS-Kosten nur Stromkosten. Für 20 Cent bekommt man aber eine ganze Kilowattstunde.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Oh, da hast du natürlich recht, den Faktor 10 hatte ich vergessen :-D So ist es natürlich noch schöner, danke...
Bitte Autor angeben schrieb:
-------------------------------------------------------
> Der Fall ist sogar schlimmer, da 10 GB ganze
> 10*2^30 Bytes, also 10'737'418'240 Bytes sind.
> Also das Zehnfache von dem was du schreibst.
>
> Damit sind es bei 67'108'864 SMS dann satte
> 13'421'772,8 Euro. Das macht ganze nicht abstruser
> als es eh schon ist. -.-
>
>
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
jucs schrieb:
> Eine SMS ist 160 Byte groß und kostet ca. 20 Cent.
Eine SMS ist aber nur 140byte gross da nur ein 7Bit-Zeichensatz verwendet wird. Somit kostet das GB bei 20cent/SMS €1.533.916,89
Ich hätte gerne eine Datenflat um jederzeit über meine VoIP-Nummer erreichbar zu sein.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
> Eine SMS ist aber nur 140byte gross da nur ein
> 7Bit-Zeichensatz verwendet wird. Somit kostet das
> GB bei 20cent/SMS €1.533.916,89
;-)
> Ich hätte gerne eine Datenflat um jederzeit über
> meine VoIP-Nummer erreichbar zu sein.
Viele Datenflats erlauben VPN, soweit ich weiß. Damit kannste zunächst ne verschlüsselte Verbindung zu deinem Router zuhause aufbauen und dann darüber fleißig telefonieren...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Eben nicht mehr. Darum hat mein Engel jetzt ein iPhone mit dem 1000min Tarif
jucs schrieb:
-------------------------------------------------------
> > Eine SMS ist aber nur 140byte gross da nur
> ein
> 7Bit-Zeichensatz verwendet wird. Somit
> kostet das
> GB bei 20cent/SMS €1.533.916,89
>
> ;-)
>
> > Ich hätte gerne eine Datenflat um jederzeit
> über
> meine VoIP-Nummer erreichbar zu sein.
>
> Viele Datenflats erlauben VPN, soweit ich weiß.
> Damit kannste zunächst ne verschlüsselte
> Verbindung zu deinem Router zuhause aufbauen und
> dann darüber fleißig telefonieren...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
jucs schrieb:
-------------------------------------------------------
> > Eine SMS ist aber nur 140byte gross da nur
> ein
> 7Bit-Zeichensatz verwendet wird. Somit
> kostet das
> GB bei 20cent/SMS €1.533.916,89
>
> ;-)
>
> > Ich hätte gerne eine Datenflat um jederzeit
> über
> meine VoIP-Nummer erreichbar zu sein.
>
> Viele Datenflats erlauben VPN, soweit ich weiß.
> Damit kannste zunächst ne verschlüsselte
> Verbindung zu deinem Router zuhause aufbauen und
> dann darüber fleißig telefonieren...
Wozu in Zeiten von SIP&Co?
Einfach zu 1&1 wechseln... (Ich fahre bei 1&1 mit DSL16000 seit Jahren sehr gut und werde mir sobald mein Vodafone-Knebelvertrag ausläuft zu 1&1 wechseln)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
> Eben nicht mehr. Darum hat mein Engel jetzt ein
> iPhone mit dem 1000min Tarif
Bei guter Konfiguration sollte VPN nicht von HTTPS zu unterscheiden sein.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 345 | letzter Beitrag 19.05. 21:47
Kommentare: 207 | letzter Beitrag 00:37 Uhr
Kommentare: 174 | letzter Beitrag 19.05. 23:29
Kommentare: 122 | letzter Beitrag 01:18 Uhr
Kommentare: 101 | letzter Beitrag 19.05. 22:37
E-Mail an news@golem.de

Google und die Nasa haben gemeinsam eine Forschungseinrichtung für künstliche Intelligenz gegründet. Mit Hilfe eines Quantencomputers wollen sie unter anderem bessere Vorhersagemodelle entwickeln.

Im ersten Quartal 2013 wurden erstmals mehr Smartphones mit Windows Phone als mit der Blackberry-Plattform verkauft, berichten die Marktforscher von IDC. Damit widersprechen sie den Analysen von Gartner, die Blackberry weiter auf dem dritten Platz sehen.

Yahoo möchte wieder cool sein und will junge Nutzer gewinnen. Das Internetunternehmen verhandelt offenbar über den Kauf der Mikroblogging-Plattform Tumblr.

Erst erklärt Electronic Arts, keine Spiele mehr für die Wii U produzieren zu wollen, nun schimpft ein leitender Entwickler über die Konsole. Immerhin: Ein anderer Publisher stärkt Nintendo den Rücken.

Nahezu zeitgleich mit dem positiven Bericht einer von Apple beauftragten Organisation über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn, berichtet die unabhängige Gruppe China Labor Watch über Suizide im Werk in Zhengzhou.

Zwei ehemalige Valve-Mitarbeiter haben auf einer Entwicklermesse eine revolutionäre AR-Brille gezeigt. Damit sollen sich computergenerierte Objekte räumlich korrekt in die Echtwelt einblenden lassen.