... erklären, warum es für linux so viele verschiedene dateisysteme für ein und den gleichen zweck gibt? und warum das so sein muss? ich meine ich hab nix gegen vielfalt (und verstanden, warum es ext3 gibt, stichwort journaling im vgl. zu ext2) aber die vielfalt verwirrt mich langsam dann doch zusehends...
ich hab auch verstanden, warum es ein extra fs für flashspeicher braucht, aber dann frage ich mich wiederum: wieso gibts sowas für linux und die redmonder nutzen weiter ntfs oder fat32? is bei linux jedes dateisystem so speziell dass man es nicht für nen andern zweck auch einsetzen kann? oder sind die redmonder einfach faul und haben einfach kein gut angepasstes fs?
fragen über fragen ^^ wäre dankbar für ein paar ernste antworten...
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Es ist halt so das Linux auch auf Routern, MP3 sowie DVD-Playern,
und wahrscheinlich auch auf Wasch und Kaffeemaschinen läuft, :)
und nicht nur auf Desktop Rechnern. Deswegen wird sowas wohl nötig.
Außerdem halt auf Servern mit anderen Architekturen als x86 welche auch
andere Dateisysteme benutzen. Und jedes Dateisystem bietet halt so seine Vor und Nachteile.
Für Otto Normal Desktop User reicht aber sicherlich ext3.
Doch das ist halt nur ein Anwendunsgebiet für Linux.
Gruß,
OxKing
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Soll heissen, auch m$ hat serverfilesysteme die otto normal nur nicht kennt?
oder für handys mit windows ce spezielle fs?
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bers0r schrieb:
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> ... erklären, warum es für linux so viele
> verschiedene dateisysteme für ein und den gleichen
> zweck gibt? und warum das so sein muss? ich meine
> ich hab nix gegen vielfalt (und verstanden, warum
> es ext3 gibt, stichwort journaling im vgl. zu
> ext2) aber die vielfalt verwirrt mich langsam dann
> doch zusehends...
>
> ich hab auch verstanden, warum es ein extra fs für
> flashspeicher braucht, aber dann frage ich mich
> wiederum: wieso gibts sowas für linux und die
> redmonder nutzen weiter ntfs oder fat32? is bei
> linux jedes dateisystem so speziell dass man es
> nicht für nen andern zweck auch einsetzen kann?
> oder sind die redmonder einfach faul und haben
> einfach kein gut angepasstes fs?
Manche Dateisysteme kommen aus dem Unix-Bereich und wurden einfach in Linux übernommen. Zum anderen ist es für jeden möglich, ein Dateisystem für Linux zu entwickeln. Und da die Meinungen eben auseinander gehen, wie das beste Dateisystem aussieht, gibt es eben auch einige. Wenn man Server betreibt, kann man natürlich schon schauen, dass man für den jeweiligen Einsatzzweck das geeignetste Dateisystem hat. Wird mehr geschrieben oder gelesen, große Datei oder kleine, ... Für meine Rechner ist mir das egal. Ich bin seither mit xfs und etx3 bzw. ext2 für DVD-RAM und Co. ganz gut gefahren, habe allerdings auch keine großartigen Tests veranstaltet.
Speziell bei fat32 und ntfs würde mich jetzt stören, dass fat32 keine Dateiberechtigungen und ntfs sein Journaling nicht abschalten kann. Allerdings möchte ich auf DVD-RAM oder Flashspeichern zwar die Berechtigungen mitspeichern, aber bestimmt kein Journaling haben. D.h. auch bei Windows muss man dann z.B. udf einsetzen.
duncan
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bers0r schrieb:
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> ... erklären, warum es für linux so viele
> verschiedene dateisysteme für ein und den gleichen
> zweck gibt? und warum das so sein muss? ich meine
> ich hab nix gegen vielfalt (und verstanden, warum
> es ext3 gibt, stichwort journaling im vgl. zu
> ext2) aber die vielfalt verwirrt mich langsam dann
> doch zusehends...
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> ich hab auch verstanden, warum es ein extra fs für
> flashspeicher braucht, aber dann frage ich mich
> wiederum: wieso gibts sowas für linux und die
> redmonder nutzen weiter ntfs oder fat32? is bei
> linux jedes dateisystem so speziell dass man es
> nicht für nen andern zweck auch einsetzen kann?
> oder sind die redmonder einfach faul und haben
> einfach kein gut angepasstes fs?
>
> fragen über fragen ^^ wäre dankbar für ein paar
> ernste antworten...
Es gibt für jedes Einsatzszenario das "perfekte" oder "optimale" Dateisystem und dort kann
dann auch noch die "perfekte" oder "optimale" Konfiguration gewählt werden. Habe ich eine maximale Dateigröße? Wie passt diese zu der Blockgröße auf der Platte/dem Array? Wie vielen Dateien werden pro Ordner erwartet ... und was weiß ich nicht noch alles.
Du kannst auch unter Windows ein Linux Dateisystem nutzen :x ;D
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bers0r schrieb:
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> ... erklären, warum es für linux so viele
> verschiedene dateisysteme für ein und den gleichen
> zweck gibt? und warum das so sein muss? ich meine
> ich hab nix gegen vielfalt (und verstanden, warum
> es ext3 gibt, stichwort journaling im vgl. zu
> ext2) aber die vielfalt verwirrt mich langsam dann
> doch zusehends...
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> ich hab auch verstanden, warum es ein extra fs für
> flashspeicher braucht, aber dann frage ich mich
> wiederum: wieso gibts sowas für linux und die
> redmonder nutzen weiter ntfs oder fat32? is bei
> linux jedes dateisystem so speziell dass man es
> nicht für nen andern zweck auch einsetzen kann?
> oder sind die redmonder einfach faul und haben
> einfach kein gut angepasstes fs?
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> fragen über fragen ^^ wäre dankbar für ein paar
> ernste antworten...
Es gibt für jedes Einsatzszenario das "perfekte" oder "optimale" Dateisystem und dort kann
dann auch noch die "perfekte" oder "optimale" Konfiguration gewählt werden. Habe ich eine maximale Dateigröße? Wie passt diese zu der Blockgröße auf der Platte/dem Array? Wie vielen Dateien werden pro Ordner erwartet ... und was weiß ich nicht noch alles.
Du kannst auch unter Windows ein Linux Dateisystem nutzen :x ;D
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bers0r schrieb:
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> ... erklären, warum es für linux so viele
> verschiedene dateisysteme für ein und den gleichen
> zweck gibt? und warum das so sein muss? ich meine
> ich hab nix gegen vielfalt (und verstanden, warum
> es ext3 gibt, stichwort journaling im vgl. zu
> ext2) aber die vielfalt verwirrt mich langsam dann
> doch zusehends...
>
Wenn du versuchst alle einzelheiten in deinen Schädel zu hämmern. Na dann viel Spass weiterhin.
Es ist halt so, das die Menschen die soetwas Entwickeln sich etwas dabei auch denken. Nicht jedes Format erledigt die selben Aufgaben gleich gut. Je nach Anforderung, wird gewählt was am besten passt.
> ich hab auch verstanden, warum es ein extra fs für
> flashspeicher braucht, aber dann frage ich mich
> wiederum: wieso gibts sowas für linux und die
> redmonder nutzen weiter ntfs oder fat32? is bei
> linux jedes dateisystem so speziell dass man es
> nicht für nen andern zweck auch einsetzen kann?
> oder sind die redmonder einfach faul und haben
> einfach kein gut angepasstes fs?
>
Nun weiß ich natürlich nicht warum Microsoft keine zig Formate mitführt und spekulieren darüber möchte ich auch gar nicht. Aber merkt man als Desktop user welches FS läuft? Das glaube ich weniger :)
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> Speziell bei fat32 und ntfs würde mich jetzt
> stören, dass fat32 keine Dateiberechtigungen und
> ntfs sein Journaling nicht abschalten kann.
> Allerdings möchte ich auf DVD-RAM oder
> Flashspeichern zwar die Berechtigungen
> mitspeichern, aber bestimmt kein Journaling haben.
Warum willst du denn auf einem Flash kein Journaling haben? Abgesehen von dem geringen Overhead (den ein Dateisystem mit Berechtigungen aber ohnehin schon großteils hat) fällt mir da nix ein. NTFS ist jetzt nicht wirklich für sehr kleine Blockgrößen/Speichermedien optimiert, das würde vielleicht dagegen sprechen. Aber sonst?
> D.h. auch bei Windows muss man dann z.B. udf
> einsetzen.
Seit wann kann UDF denn ACLs oder andere Berechtigungen?
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bers0r schrieb:
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> den gleichen zweck gibt?
fat, fat16, fat32, ntfs, winfs, iso-9660, joliet ... sind auch nicht gerade wenige ;-)
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xiii schrieb:
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> bers0r schrieb:
> --------------------------------------------------
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> > den gleichen zweck gibt?
>
> fat, fat16, fat32, ntfs, winfs, iso-9660, joliet
> ... sind auch nicht gerade wenige ;-)
winfs ist
1) nie erschienen
2) ist/war niemals ein Dateisystem.
fat/fat16/fat32 sind aus Entwicklersicht praktisch gleich und unterscheiden sich primär in der Implementierung.
joliet und iso-9660 sind Premastered und keine "vollwertigen" Dateisysteme. UDF solltest dann auch noch aufnehmen ;)
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bers0r schrieb:
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> ... erklären, warum es für linux so viele
> verschiedene dateisysteme für ein und den gleichen
> zweck gibt? und warum das so sein muss? ich meine
> ich hab nix gegen vielfalt (und verstanden, warum
> es ext3 gibt, stichwort journaling im vgl. zu
> ext2) aber die vielfalt verwirrt mich langsam dann
> doch zusehends...
Nunja, es gibt nunmal viele verschiedene Dateisysteme, weil es so viele unterschiedliche Konzepte gibt. Und was sich für Otto-Normaluser am Besten eignet, wird die Zeit zeigen. Sicher, viele Dateisysteme sind Proof-Of-Concepts und noch Pre-Alpha, aber dadurch sammelt man Erfahrung. Nicht jedes Dateisystem schafft es richtig ausreifen (siehe Reiser).
Auch sind unterschiedliche Anwendungsgebiete möglich, das hier vorgestellte Dateisystem ist sicherlich für Kleingeräte interessant, während ein ZFS eher auf Server mit maximaler Datensicherheit ausgelegt ist.
Manche Dateisysteme bieten auch einfach die Möglichkeit auf bestehende Fremd-Platten zuzugreifen (ZFS auf Solaris, XFS auf AIX, vfat und NTFS auf Windows)
> ich hab auch verstanden, warum es ein extra fs für
> flashspeicher braucht, aber dann frage ich mich
> wiederum: wieso gibts sowas für linux und die
> redmonder nutzen weiter ntfs oder fat32? is bei
> linux jedes dateisystem so speziell dass man es
> nicht für nen andern zweck auch einsetzen kann?
> oder sind die redmonder einfach faul und haben
> einfach kein gut angepasstes fs?
Selbst eine Firma wie MS hat nicht unendlich Resourcen um so viele Konzepte anzutesten und als Vorabversionen rauszuschmeißen. An den Linux-Dateisystemen arbeiten X Firmen und einige Hunderte Leute. Das kann eine Firma alleine gar nicht stemmen.
Zudem ist Windows auch ein sehr spezialisisertes OS (für Desktops und kleine Server) und dafür braucht es nicht so viele Dateisysteme. NTFS ist für Homeuser fast schon überdimensioniert und für Serveranwendungen eigentlich zu schwach. Für Unternehmenspcs jedoch, ist es halbwegs brauchbar.
Linux hingegen läuft vom Controller, über Handhelds, Stereoanlagen, Waschmaschinen, ... bis hin zu richtig dicken Servern und Clustern. Da gehen die Anforderungen weit auseinander.
Ps: Nunja, auch MS unterstützt mehr Dateisysteme als NTFS und FAT. Allerdings kommen die nur auf Wechselmedien zum Einsatz (CD, DVD, etc.)
--
programmers don't die, they just gosub without return
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Foxfire schrieb:
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>
> Warum willst du denn auf einem Flash kein
> Journaling haben?
Weil ständig auf dem gleichen Bereich geschrieben wird.
> Seit wann kann UDF denn ACLs oder andere
> Berechtigungen?
Ich dachte udf es könnte das. Da ich aber auf DVD-RAM ext2 verwende, kann ich da nicht aus er Praxis sprechen.
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duncan schrieb:
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> Weil ständig auf dem gleichen Bereich geschrieben
> wird.
Das stimmt nicht. Der Controller sorgt dafür, daß dies nicht geschieht.
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bers0r schrieb:
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> oder sind die redmonder einfach faul und haben
> einfach kein gut angepasstes fs?
So isses. Windows arbeitet zwar mit Flashspeichern, aber auf einem ziemlich umständlichen Weg. Es klappt, aber ein angepasstes Dateisystem für Flash wäre auf eben solchen Medien wesentlich schneller. Das hängt damit zusammen, wie Windows intern mit Blöcken arbeitet - für ein Flashsystem hat es die falsche Größe, was unnütze Jongliererei verursacht. Wenn es Dich wirklich interessiert, kann ich es en detail erklären. Aber ehrlich gesagt bin ich dafür zu faul.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.08.08 16:21 durch Jay Äm.
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>
> Das stimmt nicht. Der Controller sorgt dafür, daß
> dies nicht geschieht.
>
wenn ein Flash Controler drauf ist, aber auf embedded Geräten wird der wahrscheinlich eingespart, desswegen gibts ja auch für Flash optimierte fs.
Sonst könnte man ja ohne Probleme ext3 oder reiserfs verwenden (was man durchaus machen kann wenn die festplatte nen controller hat)
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bers0r schrieb:
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> Soll heissen, auch m$ hat serverfilesysteme die
> otto normal nur nicht kennt?
DFS gibt es ja nur im server bereich bei microsoft.
http://de.wikipedia.org/wiki/Distributed_File_System_(Microsoft)
Ist zwar kein dateisystem welches man auf festplatten nutzt, aber ein dateisystem ist es auch ;)
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> fragen über fragen ^^ wäre dankbar für ein paar
> ernste antworten...
Gibt halt viele tests von neuen konzepten, momentan scheinen viele snapshot funktionen zu testen. Heißt man friert dass dateisystem in einem festen zustand ein (read only) während man mit dem normalen dateisystem weiterarbeitet. So kann man backups von dem festen zustand machen während der rest normal weiter läuft.
Ebenso scheinen momentan log structed dateisysteme in mode zu kommen, da gibt es momentan auch einige implementationen. wobei ich nilfs2 durchaus auch für einige bereiche für sehr interessant halte, speziel fileserver, da könnte man dann versehentlich gelöschte dateien in einem festgelegtem zeitraum wiederherstellen.
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bers0r schrieb:
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> ... erklären, warum es für linux so viele
> verschiedene dateisysteme für ein und den gleichen
> zweck gibt? und warum das so sein muss? ich meine
> ich hab nix gegen vielfalt (und verstanden, warum
> es ext3 gibt, stichwort journaling im vgl. zu
> ext2) aber die vielfalt verwirrt mich langsam dann
> doch zusehends...
>
> ich hab auch verstanden, warum es ein extra fs für
> flashspeicher braucht, aber dann frage ich mich
> wiederum: wieso gibts sowas für linux und die
> redmonder nutzen weiter ntfs oder fat32? is bei
> linux jedes dateisystem so speziell dass man es
> nicht für nen andern zweck auch einsetzen kann?
> oder sind die redmonder einfach faul und haben
> einfach kein gut angepasstes fs?
>
> fragen über fragen ^^ wäre dankbar für ein paar
> ernste antworten...
NTFS ist für Flash-Speicher nicht wirklich geeignet.
Dafür gibt es das neue exFAT oder das ältere FAT32.
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Jetzt weiss ich ein wenig besser bescheid, warum es so ist, wie es ist :)
Big thx :)
Dachte schon ich wär jetzt völlig daneben gewesen, also ich fass mal zusammen (nur um sicher zu gehen, dass ich es richtig verstanden hab, korrigiert mich, wenn ich falsch liege):
Linux unterstützt weit mehr Dateisysteme, weil es sehr viel mehr Bereiche (Homeuser, Highendserver, Embedded Geräte usw.) abdeckt als es Windows beispielsweise tut.
Zudem gibt es mehrere Dateisysteme, die ähnliches leisten, sich aber in nuancen (mehr wert auf sicherheit oder geschwindigkeit zb.) unterscheiden und spezielle für beispielsweise hier Flashspeicher, wo andere Betriebssysteme (Windows o.ä.) einen umständlicheren Weg gehen, der zum Teil langsamer ist oder sein kann.
Right?
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> NTFS ist für Flash-Speicher nicht wirklich geeignet. Dafür gibt es das neue exFAT oder das ältere FAT32.
FAT32 ist alles nur nicht für irgendetwas gut geeignet.
--
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