Das ändert doch nur die Optik. Die Anordnung der Buttons, das Layout der Dialoge und die Usability wird sich auch dadurch nicht anpassen.
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autor schrieb:
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> Das ändert doch nur die Optik. Die Anordnung der
> Buttons, das Layout der Dialoge und die Usability
> wird sich auch dadurch nicht anpassen.
Und davon dass sich QT Apps unter Mac OS der Umgebung anpassen würd ich auch net reden...
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autor schrieb:
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> Das ändert doch nur die Optik. Die Anordnung der
> Buttons, das Layout der Dialoge und die Usability
> wird sich auch dadurch nicht anpassen.
Die Anordnung der Buttons passt sich bereits seit einigen Versionen an.
Das Layout der Dialoge ist Sache der Programmierer.
Wie soll sich Usability anpassen? Ist Usability irgendwo definiert?
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a eon schrieb:
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> autor schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > Das ändert doch nur die Optik. Die Anordnung
> der
> Buttons, das Layout der Dialoge und die
> Usability
> wird sich auch dadurch nicht
> anpassen.
>
> Und davon dass sich QT Apps unter Mac OS der
> Umgebung anpassen würd ich auch net reden...
>
Es geht um den Look. Schon einmal eine Qt-Anwendung unter GNOME gesehen? Das ist das blanke Toolkit. Und das ist nun zu Ende.
Niemand hat gesagt, dass es mehr sein soll.
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_mu schrieb:
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> Die Anordnung der Buttons passt sich bereits seit
> einigen Versionen an.
> Das Layout der Dialoge ist Sache der
> Programmierer.
> Wie soll sich Usability anpassen? Ist Usability
> irgendwo definiert?
GNOME hat recht strikte Usability Guidelines, so wie auch OS X, da steht auch drin, wie Dialoge aufgebaut sein sollen und wie Andwendungen bei bestimmten Situationen reagieren sollen.
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autor schrieb:
> GNOME hat recht strikte Usability Guidelines, so
> wie auch OS X, da steht auch drin, wie Dialoge
> aufgebaut sein sollen und wie Andwendungen bei
> bestimmten Situationen reagieren sollen.
Leider sind diese Richtlinien offensichtlich völlig idiotisch.
Wenn man -- nur so als Beispiel -- eine Datei mit einem bis dahin "unbekannten" Programm öffnen möchte, das in /usr/bin liegt (wie üblich), dann kann man nicht etwa die paar Zeichen eintippen, nein, man muß warten, bis Gnome endlich mal die Liste der paar tausend Dateien aufgebaut hat und man dann sein Programm raussuchen darf.
Gnome könnte richtig nett sein, wenn die Gnome nur bereit wären, absolute Mindeststandards der Bedienbarkeit sicherzustellen.
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th schrieb:
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> Wenn man -- nur so als Beispiel -- eine Datei mit
> einem bis dahin "unbekannten" Programm öffnen
> möchte, das in /usr/bin liegt (wie üblich), dann
> kann man nicht etwa die paar Zeichen eintippen,
> nein, man muß warten, bis Gnome endlich mal die
> Liste der paar tausend Dateien aufgebaut hat und
> man dann sein Programm raussuchen darf.
Kann ich jetzt nicht nachvollziehen. Du kannst direkt unten in die Textbox tippen:
http://www.linux-user.de/ausgabe/2005/05/036-gnome/oeffnen_mit.png
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Ganz einfach:
Er meint, wenn man den FileDialog genau im '/usr/bin' Verzeichnis öffnet, dauert es extrem lange, bis man eine Datei auswählen kann.
Man kann erst auswählen, wenn alle Dateien aufgelistet wurden.
Irre ich mich, oder kann mich jemand verbessern?
open_with schrieb:
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> th schrieb:
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> -----
> > Wenn man -- nur so als Beispiel -- eine Datei
> mit
> einem bis dahin "unbekannten" Programm
> öffnen
> möchte, das in /usr/bin liegt (wie
> üblich), dann
> kann man nicht etwa die paar
> Zeichen eintippen,
> nein, man muß warten, bis
> Gnome endlich mal die
> Liste der paar tausend
> Dateien aufgebaut hat und
> man dann sein
> Programm raussuchen darf.
>
> Kann ich jetzt nicht nachvollziehen. Du kannst
> direkt unten in die Textbox tippen:
>
> www.linux-user.de
>
>
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_mu schrieb:
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> Schon einmal eine
> Qt-Anwendung unter GNOME gesehen? Das ist das
> blanke Toolkit.
Schon vorher konnte man Qt-Anwendungen Skins verpassen. Führ mal "qtconfig" aus.
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KAMiKAZOW schrieb:
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> _mu schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > Schon einmal eine
> Qt-Anwendung unter
> GNOME gesehen? Das ist das
> blanke Toolkit.
>
> Schon vorher konnte man Qt-Anwendungen Skins
> verpassen. Führ mal "qtconfig" aus.
ja skins, das macht ja qtclearlooks. aber jetzt eben wird die engine benutzt = schneller etc. pp.
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Ist mir auch schon aufgefallen...
;-) schrieb:
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> Ganz einfach:
> Er meint, wenn man den FileDialog genau im
> '/usr/bin' Verzeichnis öffnet, dauert es extrem
> lange, bis man eine Datei auswählen kann.
> Man kann erst auswählen, wenn alle Dateien
> aufgelistet wurden.
>
> Irre ich mich, oder kann mich jemand verbessern?
>
> open_with schrieb:
> --------------------------------------------------
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> > th schrieb:
>
> --------------------------------------------------
>
> -----
> > Wenn man -- nur so als
> Beispiel -- eine Datei
> mit
> einem bis
> dahin "unbekannten" Programm
> öffnen
>
> möchte, das in /usr/bin liegt (wie
> üblich),
> dann
> kann man nicht etwa die paar
>
> Zeichen eintippen,
> nein, man muß warten,
> bis
> Gnome endlich mal die
> Liste der paar
> tausend
> Dateien aufgebaut hat und
> man
> dann sein
> Programm raussuchen darf.
>
> Kann ich jetzt nicht nachvollziehen. Du
> kannst
> direkt unten in die Textbox
> tippen:
>
> www.linux-user.de
>
>
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etcpp schrieb:
> ja skins, das macht ja qtclearlooks. aber jetzt
> eben wird die engine benutzt = schneller etc. pp.
Schneller ist es nicht, nur wird jetzt die native GTK Themeengine benutzt, um möglichst gut das Aussehen der GTK Themes zu reproduzieren.
QCleanlooksStyle ist eben nur eine unvollständige Nachbildung des verbreiteten Clearlooks Themes unter GTK.
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glub schrieb:
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> Ist mir auch schon aufgefallen...
Steht aber sicher nicht in den Interface-Guidelines vorgeschrieben...
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> Er meint, wenn man den FileDialog genau im '/usr/bin' Verzeichnis öffnet, dauert es extrem lange, bis man eine Datei auswählen kann. Man kann erst auswählen, wenn alle Dateien aufgelistet wurden.
Ist das nicht ein generelles Problem, egal von welcher GUI? Ich meine damit, das die Dialoge nacheinander (seriell) mit Elementen gefüllt werden, statt nebeneinander (paralell)..
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hoi schrieb:
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> glub schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > Ist mir auch schon aufgefallen...
>
> Steht aber sicher nicht in den
> Interface-Guidelines vorgeschrieben...
ja super...
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mesays schrieb:
-------------------------------------------------------
> hoi schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > glub schrieb:
>
> --------------------------------------------------
>
> -----
> > Ist mir auch schon
> aufgefallen...
>
> Steht aber sicher nicht
> in den
> Interface-Guidelines
> vorgeschrieben...
>
> ja super...
Ich mein, weil der Poster 'th' dies als Beispiel für "offensichtlich völlig idiotische" Richtlinien angeführt hat. Dass es auch Bugs in GNOME gibt ist ja wohl klar.
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Der Kaiser schrieb:
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> Ist das nicht ein generelles Problem, egal von
> welcher GUI? Ich meine damit, das die Dialoge
> nacheinander (seriell) mit Elementen gefüllt
> werden, statt nebeneinander (paralell)..
Ein Problem das einfach umgangen werden kann, wenn es anständig implementiert ist. Allerdings sind die File-Dialoge von Gnome wirklich unglaublich langsam. Da sind selbst in Java geschriebene Varianten wesentlich schneller. Liegt aber vermutlich daran, dass Gnome erst zu allen Einträgen Icons, etc. raussucht und dann die vollständige Liste anzeigt. Praktischer wäre es, wenn die Entwickler hier nur von den gerade angezeigten Einträgen die Informationen besorgen würden (Vor deren Anzeige, damit es nicht rumzappelt).
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> GNOME hat recht strikte Usability Guidelines
Das sind doch die, wo unter anderem drinsteht, wie der typische "ungesicherte Änderungen speichern"-Dialog aufgebaut sein soll? Der, in dem jederneue Nutzer zunächst *immer* auf den falschen Button klickt? Viel können die Guidelines dann nicht wert sein ...
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autor schrieb:
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> _mu schrieb:
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> -----
> > Die Anordnung der Buttons passt sich bereits
> seit
> einigen Versionen an.
> Das Layout
> der Dialoge ist Sache der
> Programmierer.
>
> Wie soll sich Usability anpassen? Ist
> Usability
> irgendwo definiert?
>
> GNOME hat recht strikte Usability Guidelines, so
> wie auch OS X, da steht auch drin, wie Dialoge
> aufgebaut sein sollen und wie Andwendungen bei
> bestimmten Situationen reagieren sollen.
>
Trottelkopp! Sorry, aber es geht hier eben nur um die Optik!
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