Kommt eigentlich der aktuelle Windows Media Player (der ist doch immerhin schon bei zweistelligen Versionsnummern) mittlerweile endlich auch mit Videoformaten zurecht, die jünger als 10 Jahre sind oder können sich die Jungs aus Redmond immer noch keine Lizenzen für die aktuellen Codecs leisten mit denen geschätzte 98% des weltweit vorhandenen Materials kodiert sind?
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7bit schrieb:
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> Kommt eigentlich der aktuelle Windows Media Player
> (der ist doch immerhin schon bei zweistelligen
> Versionsnummern) mittlerweile endlich auch mit
> Videoformaten zurecht, die jünger als 10 Jahre
> sind oder können sich die Jungs aus Redmond immer
> noch keine Lizenzen für die aktuellen Codecs
> leisten mit denen geschätzte 98% des weltweit
> vorhandenen Materials kodiert sind?
Das frag ich mich jedes mal... :/
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Kann der WMP 11 eigentlich H.264? - Wenn Microsoft anscheinend daran sogar mitgewirkt hat (davor noch nie etwas davon gehört).
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> Kann der WMP 11 eigentlich H.264?
Da der Windows Media Player nur ein Frontend für DirectShow/DMO/MFT ist, und es DirectShow-Filter zur H.264-Decodierung gibt: ja. Microsoft liefert halt bloß kein H.264-Filter mit seinen Betriebssystemen aus.
> - Wenn Microsoft
> anscheinend daran sogar mitgewirkt hat (davor noch
> nie etwas davon gehört).
Die drei "Köpfe" des JVT (Joint Video Team) der ITU-T, den Entwicklern von H.264, bestehen aus einem HHI- (Heinrich-Hertz-Institut), einem Motorola- und einem Microsoft-Mitarbeiter.
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nate schrieb:
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> > Kann der WMP 11 eigentlich H.264?
>
> Da der Windows Media Player nur ein Frontend für
> DirectShow/DMO/MFT ist, und es DirectShow-Filter
> zur H.264-Decodierung gibt: ja. Microsoft liefert
> halt bloß kein H.264-Filter mit seinen
> Betriebssystemen aus.
Ja, darum ging es mir. "Filter" = Codec?
Ist doch komisch, sie entwickeln daran und integrierens nicht in ihr Wiedergabeprogramm. Das ist doch langsam wirklich dumm, auf Windows öffnet sich dann in den meisten Fällen der QuickTime-Player und H.264 ist ja wirklich nicht schwach verbreitet.
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nate schrieb:
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> Da der Windows Media Player nur ein Frontend für
> DirectShow/DMO/MFT ist, und es DirectShow-Filter
> zur H.264-Decodierung gibt: ja. Microsoft liefert
> halt bloß kein H.264-Filter mit seinen
> Betriebssystemen aus.
Diese Unterscheidung mag ja technisch gesehen zutreffen, praktisch jedoch führt sich der Mediaplayer dem User gegenüber so auf als wäre er selbst zuständig, bzw die Codecs die es nachzuladen gilt, die er irgendwo online sucht aber nie findet nichts anderes als ein modularer Teil des Mediaplayers selbst. Das ist zumindest der Eindruck, den der unbedarfte Nutzer erhält.
Vom Standpunkt des Nutzers aus ist der Player ohne mitgelieferte passende Codecs nicht tauglich, er wird im realen Einsatz mit dem Thema Codecs fast immer nur im Zusammenhang mit dem Mediaplayer konfrontiert, auch wenn sie technisch gesehen komplett woanders drangeschraubt werden, für den Nutzer gehört das einfach zu den (mangelhaften) Features des Mediaplayer.
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Private Kommunikation in feindlichen Netzen:
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Ein guter Hacker verdient in China 100.000 US-Dollar im Jahr. Die Fertigkeit, in fremde Systeme einzudringen, wird auf IT-Sicherheitsmessen ganz offen beworben und an Universitäten gelehrt.

Die Xbox One beobachtet den Spieler zwingend per Kinect - und könnte die Daten zumindest zum Teil an Microsoft weiterreichen. Sie hat eine 500-GByte-Festplatte und muss zum Spielen nicht immer mit dem Internet verbunden sein.

Ein Smartphone, das in einer halben Minute geladen ist, soll ein neuer Energiespeicher ermöglichen. Die Entwicklerin kam auf die Idee, weil sie sich über den dauernd leeren Akku ihres Mobiltelefons geärgert hat.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.