und wer verhindert, das der Pösewicht zunächst das schlaue Modul entfernt und sich dann erst mit dem Notebook aus dem Staub macht? Den Fotos nach sitzt das irgendwo recht zugänglich im Notebook, z.B. direkt unter dem Keyboard.
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ähm ja stimmt schon. aber mal ein keyboard aus nem notebook geschraubt? das braucht die auf jedenfall mal mehr als 10sec
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Nicht unbedingt, kommt aufs Modell an.
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Naja, das Sicherheitssystem wird den Laptop ganz einfach sperren sobald das HSDPA Modul entfernt wird. Das ist ja nun eine der einfachen übungen. Was ich mich frage ist folgendes:
Was passiert mit den Daten, die ja oft um einiges wertvoller sind als das Gerät an sich (die nummer richtet sich schließlich nicht an Schüler und Studenten sondern an Firmen). wird die Platte außer Betrieb gesetzt? Wenn ja, wie? Ein ausbauen der Platte ist ja nach wie vor möglich. So ganz verstehe ich den Sinn hinter der Nummer noch nicht.
Grüße
Student
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... und wenn schon? Kann ja auch 10 Minuten dauern. Nicht jeder merkt es ja sofort, dass sein Notebook weg ist. Ich denk mal an (unabgesperrt natürlich) im Büro oder im Auto gelassen...
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Normaler weise werden Platten auf Firmen Laptops verschlüsselt du musst dich beim start Authentifizieren. Allerdings wirkt das nur wenn der Rechner nicht gebooted ist. Ich gehe mal davon aus das Sicher der Rechner dann auch komplett runterfahren lässt ohne die Dateien zuspeichern ;)
n0x
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werden sie?
in welcher Firma denn?
Also mir ist noch keine Untergekommen, die das ueberhaupt zu 50% durchgezogen hat.
(ich spreche jetzt nicht von 1-10 Mann Betrieben)
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Ein geklautes gesperrtes Notebook ist für den Dieb nicht mehr interessant -> Weggeworfen!
Nach 6 Monaten sind die Dinger doch alle E-Schrott und haben keinen Wert mehr.
Das wichtigste jedoch ist die Festplatte. Ausbauen und fertig!
Das wäre das einzig interessante für mich. Und dagegen hilft nix!
Ich weiß nicht wovor das Teil schützen soll? Vor dem Diebstahl selbst?? Weg ist weg.
Und gegen Datenklau hilft eh nur Verschlüsselung!
So long, Ricke
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Der Bootvorgang wird gesperrt... würde heißen "hach ich steck das ding in nen anderes notebook geht net... gut vllt direkt an nen PC schließen aber ich denke da wird das dann auch verschlüsselt BZW gesperrt. abwarten noch is das ding net ganz fertig.
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Das ding hilft mit einem GPS modul in dem ding das du es orten kannst und dadurch erfahren kannst WO steckst das ding ^^
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Dieser Sicherheitsmechanismus sichert das Notebook natürlich nicht gegen jeden Diebstall. Wenn jemand dieses Notebook wirklich klauen möchte, dann bekommt er das auch hin, auch wenn es 10 Min dauert bis das Sicherheitsmodul ausgebaut ist. Aber kleine Diebe wissen das häufig einfach nicht und machen sich auch nicht unbedingt die Mühe das Modul auszubauen. Dadurch kann man solche vermeindlich kleinen Diebe schnell schnappen und daraufhin wird die Schwelle, Notebooks zu klauen, auf alle Fälle steigen.
Und was die Daten im Laptop angeht: Wenn die Daten verschlüsselt sind, wird der Schlüssel einfach gelöscht
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Das setzt aber böse Absicht voraus. Mit krimineller Energie kann man sowieso noch viel mehr anrichten, als Notebooks zu klauen.
Die Mehrzahl der Notebooks werden einfach vergessen. Dann ist es doch ein beruhigendes Gefühl, wenigstens sensible Daten einem zufälligen Finder nicht ungewollt bereitzustellen. Ärger gibts auch so genug.
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Wozu ist das gut.... schrieb:
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> Ein geklautes gesperrtes Notebook ist für den Dieb
> nicht mehr interessant -> Weggeworfen!
> Nach 6 Monaten sind die Dinger doch alle E-Schrott
> und haben keinen Wert mehr.
>
> Das wichtigste jedoch ist die Festplatte. Ausbauen
> und fertig!
> Das wäre das einzig interessante für mich. Und
> dagegen hilft nix!
>
> Ich weiß nicht wovor das Teil schützen soll? Vor
> dem Diebstahl selbst?? Weg ist weg.
> Und gegen Datenklau hilft eh nur Verschlüsselung!
>
> So long, Ricke
Och... da kann man schon was machen.
Modul ausbauen und weg damit, HDD ausbauen und als Slave per Adapter in einen anderen Rechner einbauen, formatieren und wieder zurück bauen, in der Zeit Biosbatterie abziehen, einige Minuten warten, wieder anschließen und danach alles im Bios wieder einstellen, Betriebssystem drauf, fertig ist das Notebook.
Die, die Daten haben wollen, bekommen sie auch so, wenn sie nicht Verschlüsselt sind und meistens werden Notebooks nur geklaut wegen der Geräte selbst.
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Ich bin in einem mittelständischen IT-Dienstleistungsunternehmen tätig und unsere Firmen-Notebooks (und zwar alle, ohne Ausnahme) werden mit SafeBoot verschlüsselt und die Daten somit vor unautorisiertem Zugriff zuverlässig geschützt. Und dies wird hier schon seit vielen Jahren so praktiziert. Firmen, die eine Sicherung der Daten in gleicher oder ähnlicher Form nicht vorsehen, handeln doch einfach grobfahrlässig. Heutzutage fährt doch auch keiner mehr mit dem Auto, ohne sich anzuschnallen.
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zu 98%
die 2% sind 4 7Jahre alte Notebooks auf denen Programme zur Schallmessung laufen. Ich kenne keine Firma die das nicht macht. Zumindest jede größer. Sonst sollte man die Administratoren wegen Fahrlässigkeit rauswerfen.
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Telekom. Per Pin beim Bootvorgang und Key-Card-Authentifizierung. Die Festplatte ist dabei verschlüsselt ...
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Problem bei der sache ist wenn daten verschlüsselt sind bzw speziell verschlüsselt und gesichert sind, dann kannse die HDD netmal formatieren ;)
und naja die biosbatterie, teusch dich da nicht wieviel stromreserven solche Mainboards haben ^-^
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Naja admins rauswerfen oder den chef der das nicht genehmigt weil es zu großer aufwand wäre bzw man den mitarbeitern nicht zumuten kann die Passwörter zu behalten ^^
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Coldzero schrieb:
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> Problem bei der sache ist wenn daten verschlüsselt
> sind bzw speziell verschlüsselt und gesichert
> sind, dann kannse die HDD netmal formatieren ;)
> und naja die biosbatterie, teusch dich da nicht
> wieviel stromreserven solche Mainboards haben ^-^
Ich sage da mal fdisk /mbr oder xfdisk.
Eine Verschlüsselung setzt meistens NTFS voraus und FAT32
interessiert das nicht. Nach Löschen des mbr formatiert das FAT-System
gnadenlos. Hinterher kann man ja die volle Kapazität der HDD wieder herstellen. ;-)
Und das Mit dem Bios, hat ja auch Zeit, dann läßt man es halt etwas länger stehen.
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Stimmt an DOS formatierung habe ich nun überhaupt nicht gedacht ^^ bzw auf die DOS-Art ^^ aber wer nutzt das heute noch *G*
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