Als Unternehmer, der auch eine soziale Verantwortung hat, ist es ein Unding, auf Dinge zu setzen, die noch als "Option" deklariert sind.
Langfristig sind nur Geschäftszuwächse durch Investitionen möglich, wenn man sich auf richtige, erprobte Technologien verlässt.
D.h. also im Klartext:
keine Verwendung von "optionalen" Features, wie im Falle von Ext4, wenn diese noch nicht mal so stabil und erprobt sind um auch flächendeckend (~serverdeckend) eingesetzt werden zu können, weil diese Daten und auch die Infrastruktur schädigen; das geht zu Lasten der Sicherheit von Arbeitsplätzen und zukünftigen Investitionen, die dadurch an Wert verlieren.
Statt dessen wäre es sinnvoll, wenn die entsprechenden Personen auf richtige, qualitätsoptimierte Funktionalität setzen, wie sie nur von einem richtigen Feature geboten werden kann; d.h. also wenn man Technologien verwendet, die von qualitätsorientierten Softwareschmieden umgesetzt werden, die auch entsprechend qualifizierte Ingenieure beschäfitigen - und, eben nicht, von einem Haufen Freizeitprogrammierer erschaffene werden, die hauptberuflich im Entsorgungssektor (~Müllmänner) arbeiten. Hier liegt auch das grösste Problem:
die "Linux-Mitarbeiter" sind grösstensteils irgendwelche Fliesenleger, Bäcker, Müllmänner und Strassenreiniger, die sich in ihrer Freizeit mit dem Scripting von Betriebssystem-zentralen Features beschäftigen. Hier liegt das Problem.
Finger weg!
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Ohje... Was auch immer mit dir los ist, es tut mir wirklich Leid.
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mir auch
Denke mal ganz schlimmer Erfahrung mal gemacht.
Aber ich sage. Wenn Lunis es schon als stabil erlaubt. Dann ist es produktiv einsatzfähig.
nebenbei. Jemand shcon mal ext1 gaheb - nie im leben überhaupt gesehen oder gehört.
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Ich kann deinen Ausführungen nur beipflichten. In diesem ominösen "Linux Entwickler Team" ist doch keiner wirklich für irgendetwas verantwortlich, da sieht man schon am Sourcen-Chaos des Kernels. Ein Patch ausserhalb der Reihe da, ein Mod dort.
Es ist daher wirklich ein Risiko für die gesamte IT-Landschaft eines Unternehemens auf diese anscheinend nie fertig entwickelte Software zu setzen. Zum einen weil man nie weiss ob Feature X später überhaupt noch unterstützt wird und zum anderen begibt man sich damit in die Hände dieser Menschen da man von ihnen abhängig ist. Desweiteren muß man mindestens einen von ihnen in einen sicherheitskritischen Bereich seines Unternehmens lassen um dieses System zu administrieren oder man muß verdiente Mitarbeiter auf teure Schulungen schicken.
Die Investitionssicherheit ist leider in keinem Fall gegeben. Welche Chaos dort herrscht lässt sich schon an den Versionnummern ablesen. Immer krumm und bucklig, nie mit richtiger Ankündung, keine Roadmap, kein Support, usw.
Finger weg!
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Naja, wie das so oft mit ersten Versionen ist... sie verschwinden schnell hinter ihren Nachfolgern.
Ext2 wurde 1993 entwickelt. Damals war mit Computern noch nicht so viel los wie heute. Es ist also nicht verwunderlich, dass Technologien aus der Zeit keinen hohen Bekanntheitsgrad haben.
MfG
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Unterstützung "alter" Features ist in der Linux-Welt viel besser als unter Windows oder MacOS.
Wo auch immer du gelernt hast, du bekommst auf dem Rechtsweg sicher dein Geld zurück.
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LUNIS? LOL NOOB
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Du hast gerade einem Troll geantwortet, der sich auf jede Antwort einen runterholt. Bitte unterlasse das in Zukunft, damit sich solcher Abschaum auf heise.de austobt und nicht hier.
Danke.
Neil
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Aber hier ist's schöner....
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mir auch schrieb:
-------------------------------------------------------
> nebenbei. Jemand shcon mal ext1 gaheb - nie im
> leben überhaupt gesehen oder gehört.
Das hat einfach nur "extfs" geheißen: Extendet Filesystem.
Genauso, wie der erste Weltkrieg vor dem zweiten einfach nur "Weltkrieg" geheißen hat.
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company founder schrieb:
-------------------------------------------------------
>. Hier
> liegt auch das grösste Problem:
> die "Linux-Mitarbeiter" sind grösstensteils
> irgendwelche Fliesenleger, Bäcker, Müllmänner und
> Strassenreiniger, die sich in ihrer Freizeit mit
> dem Scripting von Betriebssystem-zentralen
> Features beschäftigen. Hier liegt das Problem.
>
Schlecht getrollt. Die "Linux Mitarbeiter" sind nämlich größtenteils Angestellte von IMB, Sun, Novel, Red Hat, Google, Nokia,...
Linux muss schon eine große Gefahr für dein geliebtes Windows sein (oder bist du ein Jobs Verehrer?). Sonst würdest du wohl kaum derart unqualifizierte Diffamierungsversuche unternehmen.
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Dann nutzt es nicht und gut ist. Ist das heilbar was du hast?
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Warum gehst du nicht und steckst dir deinen Finger in den hintern? IMMERHIN GEHEN DIESE LEUTE DIE DU ERWÄHNST FÜR IHR GELD RICHTIG ARBEITEN. Nicht so wie du, sitzt an deinem Schreibtisch und lässt dir von deiner Sekretärin einen Blasen!
Junge bin ich gut drauf heute.
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Das ist ja eine ganz schöne Schlammschlacht hier. Pfui.
... und mit einer so schlechten Rechtschreibung wie Ihr hier schreibt, solltet Ihr allesamt noch mal in die Schule und nicht hoch trabendes Zeug reden.
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