Mit Call of Duty veröffentlicht Activision voraussichtlich im Herbst 2003 einen weiteren First-Person-Shooter, der das Szenario des Zweiten Weltkrieges für die Hintergrundgeschichte nutzt. Das Spiel wird von Infinity Ward entwickelt, einem neuen, von 22 Mitarbeitern des ehemaligen "Medal of Honor: Allied Assault"-Teams gegründeten Studio.
http://www.golem.de/0308/26826.html
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Wieso immer das Weltkriegs-Szenario? Die heroischen Amis und Briten gegen die teuflischen Kanonenfutter-Deutschen... gähn. Kann man nicht mal ein aktuelleres Szenario benutzen, wenn schon "realistische" Gefechte gewünscht sind? Wer will denn die ganze Zeit den Schwarz/Weiß-WKII-Müll?
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Naja stimmt schon...Irgendwann reicht es.
Aber mit Battlefield Vietnam wird hoffentlich einiges anders.
Der 1. WK sollte mal versoftet werden....
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WK I wäre eine hart Nuss. Wenn da das Gameplay nicht stimmt, dann floppt das ganze recht schnell, denn die Waffen zu der Zeit haben da nicht viel zu bieten: Karabiner die nach jedem Schuss langwierig nachladen müssen langeweilen mich schon im Vietcong-Spiel...Maschinenpistolen waren zu der Zeit wohl noch nicht im Einsatz. Fahrzeuge hat man auf den Schlachtfeldern auch nicht so oft gesehen. Hmmm...zugegeben: ein Pferdegespann mit einer Kanone in einem FSP wäre doch wirklich mal innovativ! :D
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Also für meinen Geschmack sehen die Screenshots zu krass aus, vor allem die Pics mit den toten Kühen als Deckung oder die zerbombten Ruinen. Aber wahrscheinlich wird das hier zu Lande sowieso nicht so rauskommen oder aber indiziert werden. Würde mich mal ineressieren ob es tatsächlich möglich ist eine Kriegssim so realistisch zu machen das die Leute sie angewiedert im Regal stehen lassen, aber wahrscheinlich fänden das immer noch einige "überkewl" wenn es richtig zur Sache geht.
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Ich finde es sehr interessant, was Leute im Schutz des Argumentes "Ist ja nur am Bildschirm" so alles zu tun bereit sind. Es ist daher unwahrscheinlich, dass sich Kunden durch übertriebene Gewaltdarstellung abgestoßen fühlen. Es nehmen ja auch genügend Menschen an echten Kriegen teil, und viele mit Begeisterung.
Wenn wir über Realismus reden, wäre es hilfreich, vielleicht mehr Gedärme und Schreie ins Spiel zu bringen. Vergewaltigung, Plünderung hilfloser Familien und Kindersoldaten wären natürlich auch nötig, um das Bild abzurunden. Und wenn man selbst angeschossen wird, sollte der Held schon mindestens einige Minuten lang stöhnen und weinen können. Das würde den Leuten schon eher an die Nieren gehen. Nur sowas programmiert keiner.
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ja, leider....
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MOK schrieb:
>Maschinenpistolen waren zu der Zeit wohl noch nicht im Einsatz
Doch waren sie. Siehe zum Bleistift: http://www.westernfirearms.com/mauser/a.htm :)
Auf jeden Fall gabs schon genug um es für ein Spiel interessant zu machen.
Forge
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örks...
Neee, du das braucht man dann wirklich nicht (also ich nicht). Irgendwie sind mir die Surrealen Future-Ballerspiele (UT etc.) dann doch lieber... Da fetzts zwar, aber so comicstyle dass es surreal bleibt. Angekokelte Kühe brauch ich nicht wirklich als deckung, brennende, fliegende, explodierende Schafe jedoch haben etwas spassiges (Worms) ;-)
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Ich finde solch ein Szenario Geil!
Gerr hol dir dan Crytek´s Farcry das ist sogar ein Deutsches spiel! mit sehr guter grafik und neuer engine!
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Ich finde als Erwachsener muss ich das Recht haben in "Private Ryan" mitzuspielen, wenn jemand so was zu programmieren bereit ist ... ich werde bestimmt niemanden überreden mitzuspielen. Ich jedoch finde den 2. Weltkrieg hoch faszinierend ... schrecklich, schauerlich und ein unsägliches Verbrechen und eine Tragödie, aber eben auch faszinierend. Ich lasse anderen ihre "Macken" und bestehe auf meinen, so lange dadurch niemand zu Schaden kommt.
(Ich habe Remarque gelesen und finde das Buch in seiner Schonungslosigkeit erstklassig, eine gute Lektüre für jeden, der meint er wäre Ramboo ... ausserdem rate ich Leuten vom Militärdienst ab, wenn sie mich fragen.)
Ich fürchte jedoch das das das x-te Spiel ist, dass eine gute grafik und eine anständigen Solospielermode hat, aber kein Ausgewogenes Multiplayererlebnis bietet (wie BF, RtCW oder MoHAA). Ich bete, dass Day of Defeat auf die neue Halflife-Engine portiert wird - eine bessere Multiplayererfahrung gibt es nicht.
Mons
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Du weißt aber schon, dass sich Remarque in seinem Roman "Im Westen nichts Neues" mit dem ersten Weltkrieg beschäftigt, oder?
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Das war so mit den toten Kühen.Besonders nach den Bombardierungen der Allierten in der Normandie,sind die Falschirmjäger der Amis und Engländer durch Wiesen mit tausenden toten Kühen gegangen.
Da die Wiesen mit sehr vielen undurchdringlichen Hecken in der Normandie durchzogen sind,und die Aliiertem ständig in Hinterhalte der Deutschen geraten sind,blieb denen oft nur die Möglichkeit hinter toten Tieren Deckung zu nehmen.
Ob das in einem Spiel umgesetzt werden sollte is dann wieder das andere.Aber es gibt genug Leute die wieder schreien würden wen die Realität im Spiel vernachlässigt wird.
Ich bin der Meinung das diese beklemenden Szenarien,in einem Spiel wie Mohaa, ruhig gezeigt werden darf.
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