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Keine Chance gegen iPhone, da keine nativen Anwendungen möglich sind.

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  1. Keine Chance gegen iPhone, da keine nativen Anwendungen möglich sind.

    Autor Palm 22.01.09 - 12:57

    Es ist auf dem Palm möglich lokale Web.Anwendungen mit HTML, Java und CSS usw. zu entwicklen- aber keine echten, nativen Anwendungen.
    Über Apple ist genau damals mit Firmware 1.x geflucht worden - und bei Palm sind Web-Apps jetzt aufeinmal toll?
    Oder bietet hier Palm mehr Möglichkeiten als die iPhone-Firmware 1.x? Konnte man beim iPhone lokale Web-Apps ausführen?

    Wie auch immer. An echte native Anwendungen werden Web-Apps nicht ran kommen, auch wenn damit heute schon einiges möglich ist.

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  2. Re: Keine Chance gegen iPhone, da keine nativen Anwendungen möglich sind.

    Autor DjNorad 22.01.09 - 13:10

    Palm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es ist auf dem Palm möglich lokale Web.Anwendungen
    > mit HTML, Java und CSS usw. zu entwicklen- aber
    > keine echten, nativen Anwendungen.
    > Über Apple ist genau damals mit Firmware 1.x
    > geflucht worden - und bei Palm sind Web-Apps jetzt
    > aufeinmal toll?
    > Oder bietet hier Palm mehr Möglichkeiten als die
    > iPhone-Firmware 1.x? Konnte man beim iPhone lokale
    > Web-Apps ausführen?
    >
    > Wie auch immer. An echte native Anwendungen werden
    > Web-Apps nicht ran kommen, auch wenn damit heute
    > schon einiges möglich ist.


    Webtechniken bedingen nicht zwangsläufig, dass die Anwendung über das Web gestartet werden ...

    Ich lese aus dem Artikel heraus, dass lediglich die Webtechniken benutzt werden für die nativen lokalen Anwendungen ....

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  3. Re: Keine Chance gegen iPhone, da keine nativen Anwendungen möglich sind.

    Autor usp 22.01.09 - 13:13

    Aber dadurch fallen dann viele mögliche Funktionen weg. Ich bezweifel nämlich, dass die Webtechniken die Hardware des Geräts ansprechen können.

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  4. Re: Keine Chance gegen iPhone, da keine nativen Anwendungen möglich sind.

    Autor yaep 22.01.09 - 13:13

    Stimmt genau und wie ich das hier sehe, hat das Palm einen grossen Vorteil, das Handy ist multitasking faehig.

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  5. Re: Keine Chance gegen iPhone, da keine nativen Anwendungen möglich sind.

    Autor hiasB 22.01.09 - 13:15

    Wenn die nativen Apps von Palm nahezu vollständig sind, reicht mir das um die T-Mobile und Apple Gängelung zu vermeiden.

    Zudem glaube ich kaum, dass die Bindung an reine Web-Apps auf Ewigkeit so bleiben wird.

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  6. Re: Keine Chance gegen iPhone, da keine nativen Anwendungen möglich sind.

    Autor Andreas Heitmann 22.01.09 - 13:15

    Das war auch bei Markteinführung des iPhone ein großes Thema. Und schaut man sich heute den App-Store an, interessiert das wirklich niemanden mehr. Es wird ganz sicher in absehbarer Zeit ein SDK geben, das es Programmierern ermöglicht, leistungsstarke Apps für das Pre zu entwickeln.

    Das Pre selbst wird es in dieser Form wohl nicht über den Teich schaffen, da die Hardwareausstattung zu US-spezifisch ist. Zudem testet Palm mit diesem Gerät erstmal den Markt und vor allem die Reaktionen seitens der Presse und der Kunden.

    Alles in allem ist das Pre bzw. deren Nachfolger aber ein sehr vielversprechendes Produkt!

    Mit freundlichen Grüßen

    A. M. Heitmann - I always think different! ;-)
    ===================================================
    "Der größte Luxus, den man sich leisten kann, ist eine eigene Meinung." - Sir Alec Guinness
    ==================================================
    www.andreas-heitmann.com / www.macnews.de / www.geteasypeasy.com

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  7. Re: Keine Chance gegen iPhone, da keine nativen Anwendungen möglich sind.

    Autor MaX 22.01.09 - 13:16

    Natürlich geht das, man muss nur die Javascript API etwas aufbohren.

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  8. Re: Keine Chance gegen iPhone, da keine nativen Anwendungen möglich sind.

    Autor MaX 22.01.09 - 13:22

    Palm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es ist auf dem Palm möglich lokale Web.Anwendungen
    > mit HTML, Java und CSS usw. zu entwicklen- aber
    > keine echten, nativen Anwendungen.

    Was ist an JavaScript Programmen unecht?

    > Über Apple ist genau damals mit Firmware 1.x
    > geflucht worden - und bei Palm sind Web-Apps jetzt
    > aufeinmal toll?

    Bei Apple wurde über das fehlende SDK geflucht, und eigene Sachen nur über den Browser und das Internet gingen.

    > Oder bietet hier Palm mehr Möglichkeiten als die
    > iPhone-Firmware 1.x?

    Ja, Internet-Anwendungen im Browser sind nicht das selbe wie Anwendungen, die JavaScript/HTML und CSS benutzen. Schau die die Fotos an, alles was du da siehst sind Web-Anwendungen.

    > Konnte man beim iPhone lokale
    > Web-Apps ausführen?

    Nein.

    > Wie auch immer. An echte native Anwendungen werden
    > Web-Apps nicht ran kommen, auch wenn damit heute
    > schon einiges möglich ist.

    Warum nichtß

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  9. Von wegen

    Autor so-isses 22.01.09 - 13:30

    Javascript muss kein Nachteil sein. Erstens wird die JS-Engine ständig weiterentwickelt, zweitens kann die API erweitert werden und drittens ist JS wesentlich umgänglicher als Objective-C.

    http://arstechnica.com/journals/linux.ars/2008/10/07/extreme-javascript-performance

    Beim Palm stellt sich allerdings die Frage, wie gut der JS-Code geschützt ist. Wenn es hier Probleme geben sollte, wird es kaum Hersteller geben, die größere Business-Anwendungen für WebOS vermarkten. Das ist allerdings auch beim iphone der Fall, obwohl es native Anwendungen gibt. Es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass Apple Anwendungen ohne Begründungen aus dem Appstore entfernen kann. Wer sich als Entwickler auf solche Risiken einlässt, muss selber wissen, was er tut.

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  10. Re: Von wegen

    Autor so-isses-nich 22.01.09 - 14:16

    Als Entwickler sollte man immer wissen, was man tut. Zum Glück sind viele Hersteller ernstzunehmender Business-Anwendungen nicht so beschränkt und kurzsichtig wie du, wie zahlreiche Beispiele an iPhone-Apps zeigen ...

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  11. Re: Von wegen

    Autor titrat 22.01.09 - 17:27

    so-isses schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Javascript muss kein Nachteil sein. Erstens wird
    > die JS-Engine ständig weiterentwickelt, zweitens
    > kann die API erweitert werden und drittens ist JS
    > wesentlich umgänglicher als Objective-C.

    Aber definitiv langsamer, was durchaus eine wichtige Rolle spielen kann.

    > Beim Palm stellt sich allerdings die Frage, wie
    > gut der JS-Code geschützt ist. Wenn es hier
    > Probleme geben sollte, wird es kaum Hersteller
    > geben, die größere Business-Anwendungen für WebOS
    > vermarkten. Das ist allerdings auch beim iphone
    > der Fall, obwohl es native Anwendungen gibt.

    Nein, beim iPhone gibt es nur native Anwendungen über den AppStore.

    > Es
    > hat sich inzwischen herumgesprochen, dass Apple
    > Anwendungen ohne Begründungen aus dem Appstore
    > entfernen kann. Wer sich als Entwickler auf solche
    > Risiken einlässt, muss selber wissen, was er tut.

    Das Risiko ist denkbar gering, die Kriterien sind durchaus bekannt und nachvollziehbar. Da sind andere Risiken sehr viel bedeutender, und das auf anderen Plattformen noch viel mehr.

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  12. Re: Von wegen

    Autor so-isses-doch 22.01.09 - 18:07

    > zahlreiche Beispiele an iPhone-Apps zeigen

    Dann zähl mal bitteschon auf. Oder meinst du diese "Profisoftware" ?

    http://www.mobilecrunch.com/2008/12/02/apple-announces-top-10-iphone-app-downloads-of-2008/

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  13. Re: Von wegen

    Autor so-isses 22.01.09 - 18:10

    > Das Risiko ist denkbar gering, die Kriterien sind durchaus bekannt und
    > nachvollziehbar. Da sind andere Risiken sehr viel bedeutender, und das
    > auf anderen Plattformen noch viel mehr.

    Aha. Deshalb gibt es wohl auch fast nur Bananensoftware. Die Statistik spricht jedenfalls für sich.

    http://www.mobilecrunch.com/2008/12/02/apple-announces-top-10-iphone-app-downloads-of-2008/

    Echte Business-Anwendungen kann man vielleicht an einer Hand abzählen (GPS-Navi etc.)

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  14. Re: Keine Chance gegen iPhone, da keine nativen Anwendungen möglich sind.

    Autor iFixedIT 22.01.09 - 18:45

    Also was manche leute hier schreiben ist echt unglaublich...keine ahnung aber den macker und ITler hier raushängen lassen.

    Natürlich ist es möglich mit dem Pre "native" anwendungen auf dem gerät auszuführen, wer lesen kann ist klar im vorteil. Diese anwendungen werden wahrscheinlich auch in einer Sandbox laufen ähnlich Java (siehe Android und OSX!!!ja auch im OSX und somit im iphone laufen programme nicht wirklich nativ also c/c++ code etc. übersetzt in maschienen befehle. Denn die geschwindigkeiten dieser Sandboxen ist nicht mehr wie vor 10 Jahren)

    Web techniken sind zwar gedacht fürs web aber das heist noch lange nicht das sie unbedingt nur da benutzt werden können.

    oder was sind die anwendungen die man da im video sieht?? bestimmt nicht alle in c oder c++.
    google bastelt auch schon am neuen "browser" der die bewuste bariere zwischen browser und hardware aushebelt.

    Das problem des iphones ist einfach... der hersteller! er macht soviele regeln und barieren drum herum sodas man das gerät auch nur noch für das benutzen kann was es jetzt ist.. ein spielzeug.


    @so-isses-nich
    sag mir doch bitte eine erstzunehmende business anwendung des iphones...
    Die Software die nämlich jeder geschäftsmann braucht wenn er unterwegs ist, ist das teil als modem zu benutzen um sich mit dem laptop ins firmennetz zu klincken aber diese software hat apple ja rausgenommen ohne irgend einen grund oder statement abzugeben..und das ganze 3mal!!

    defenetiv ist das pre schonmal interessant und ich bin gespannt was es beim release alles drauf hat.

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  15. Re: Von wegen

    Autor titrat 22.01.09 - 19:14

    so-isses schrieb:
    -------------------------------------------------------
    ...
    > Aha. Deshalb gibt es wohl auch fast nur
    > Bananensoftware. Die Statistik spricht jedenfalls
    > für sich.
    >
    > www.mobilecrunch.com

    Und? Es werden auch für PC weitaus mehr Spiele verkauft als SQL-Server oder Word-Pakete. Ist der PC damit eine reine Spieleplattform?

    > Echte Business-Anwendungen kann man vielleicht an
    > einer Hand abzählen (GPS-Navi etc.)

    Unsinn, Du hast keine Ahnung und willst nur trollen.
    Mir ist auch sch***egal, ob sich etwas Business-Anwendung nennt. Wichtig ist für mich nur, das sie mir hilft im täglichen Leben, privat als auch beruflich. Dazu zählen:
    iLiga (fürs Gequatsche wichtig im Business!), teXXas (für den Abend im Hotel), Locly und AroundMe (immer auf Reisen), DarkSlide, Fahrplan, Wikipanion, eBay, diverse Wetteranwendungen, ping, TouchTerm, RDP, YouNote, WDR-Radio, Tuner, Remote, FStream, Dice, google, finanzen.net, Frei, myIP, Währung, Bloomberg, klickTel.
    Dazu noch diverse iPhone optimierte Stauwarner, Fluginfos, etc.
    Alle mehr oder weniger oft hilfreich.
    Auf CE dagegen gibt es nichts vergleichbares, wenn doch, dann irgendwo versenkt.


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  16. Re: Von wegen

    Autor so-isses-nich 22.01.09 - 19:14

    Eine kurze Suche im AppStore ergab mindestens 500 verschiedene ernsthafte Business-Apps. Jegliche weitere Diskussion mit jemandem, der so offensichtlich keine Ahnung hat, verbietet sich kategorisch. »Eigne dir Ahnung an«, dann wird dein Getrolle vielleicht annähernd erträglich.

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  17. Re: Keine Chance gegen iPhone, da keine nativen Anwendungen möglich sind.

    Autor IdiotenAufzeiger 22.01.09 - 19:50

    Falscher Unsinn. Iphone Apps werden vollkommen nativ nach Maschinencode kompiliert. Zusätzlich werden Sie von Apple mit einer Signatur versehen.

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  18. Re: Von wegen

    Autor so-isses 23.01.09 - 12:04

    > Mir ist auch sch***egal, ob sich etwas Business-Anwendung nennt.

    Genau das ist der Unterschied in unseren ANsichten.

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  19. Re: Keine Chance gegen iPhone, da keine nativen Anwendungen möglich sind.

    Autor iFixedIT 23.01.09 - 12:57

    IdiotenAufzeiger schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Falscher Unsinn. Iphone Apps werden vollkommen
    > nativ nach Maschinencode kompiliert. Zusätzlich
    > werden Sie von Apple mit einer Signatur versehen.


    Das glaubst aber auch nur du... OSX und das iphone und und und.. haben den selben Kern. Das wurde dahmals von Steve Jobs eingeführt um ein System auf mehreren Platformen laufen zu lassen. Vollkommen native Anwendungen sind bestimmt möglich, das schließe ich ja nicht aus aber die meisten werden in einer "Box" ausgeführt.

    frage an dich was bedeutet für dich nativ?? Das ich auf die Hardware zugreifen kann ?? das kann ich auch über eine Sandbox jedoch habe ich in der Sandbox nicht soviel freiheit, nur das was in der Sandbox möglich ist.

    Und das ist der Grund dieser diskusion, ist es möglich auf die hardware etc ... zuzugreifen habe ich alle möglichkeiten .. und die lautet ja habe ich wenn die sandbox es zulässt.

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  20. Re: Keine Chance gegen iPhone, da keine nativen Anwendungen möglich sind.

    Autor SoftwareFreak 23.01.09 - 15:00

    Scheinbar hast du nicht viel Ahnung von Software. Eine Sandbox würde bedeuten, dass alle Software-Zugriffe und auch die Hardware selbst (in diesem Fall der Prozessor) durch eine Softwareschicht "emuliert" wird, um die Ausführung des Codes kontrollieren und protokollieren zu können. Natürlich auch, um gewisse Zugriffe zu verbieten.

    Eine echte Sandbox ist auf einem Device wie einem Telefon als generelle Software-Umgebung weniger als nicht sinnvoll. Und auf dem iPhone läuft der Programmcode nicht in einer Sandbox.

    iPhone Programme müssen für eine bestimmte API programmiert sein (Cocoa). Diese API bietet so gut wie keinen direkten Zugriff auf die Hardware. Der nativ kompilierte Code des Programms läuft direkt im Prozessor, kann aber andere Hardware nur über die APIs ansprechen.

    Diese Architektur findet sich in jedem modernen OS und es ist eigenartig, dass jemand das hier explizit erklären muss Und noch eigenartiger ist es, dass jemand, der offensichtlich nichts darüber weiß, sich in eine technische Diskussion einmischt ...

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