wieso merken?
musst du doch gar nicht.
intern benutzt eh jeder weiterhin ipv4 ;)
geht nur um die infrastruktur ner netzanbieter.
die müssen das ma gebacken bekommen.
und wer sich doch wa smerken mus snutzt eben dyndns :)))))
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das ist doch blödsinn. wer es will, kann auch jetzt ohne probleme das über z.B. DynDNS erreichen.
für Private Kunden sehe ich überhaupt kein Vorteil von IPv6. eher nur Nachteile.
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was wäre das jetzt schon???
weit über die hälfte der verfügbaren adressen hat sich schon amerika gesichert! für deutschland gibt es lange nicht genug pro bürger. was denkst warum es im bereich (holz)modem immer noch ipshering gibt?
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na klar geht das über dynDns aber halt nur über ne ip-weiterleitung über ne webadresse. sich selbst per ip daheim einloggen geht immer noch net. musst jedesmal erst über dyndns rausbekommen wie deine ip daheim gerade ist.
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wenn die netzte durchgängig ipv6 unterstützen braucht sich niemand etwas zu merken, denn ipv6 ist so entworfen, dass sich theoretisch alles selbst konfiguriert. deine ip adresse wird z.b. aus deiner mac adresse und einem zufälligen wert von deinem os erstellt. die frage ist nun ob man immer die gleiche ip möchte, da das auch ein sicherheitsrisiko darstellen kann.
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Rausbekommen musst du da gar nichts, nur die Ports anhängen!
ftp://mein-eigener-server.no-ip.org:21 für FTP
Remote Desktop funktioniert sogar ohne Port Festlegung
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Abseus schrieb:
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> was wäre das jetzt schon???
> weit über die hälfte der verfügbaren adressen hat
> sich schon amerika gesichert! für deutschland gibt
> es lange nicht genug pro bürger. was denkst warum
> es im bereich (holz)modem immer noch ipshering
> gibt?
Wo hast du diese Weisheit her? Es ist zwar richtig das aus der Startzeit des Internets noch viele IP-Bereiche brachtliegen, weil US-Instititutionen da ihre Griffel drauf haben (die Adressbereiche selber aber kaum nutzen), aber 50% sind das gewiss nicht. Das wären immerhin gut 2 Milliarden IP-Adressen.
Und wenn die USA 50% inne hätte, Europa evtl. 30%, wie gehen dann bitte die anderen Teile der Welt in's Netz?
Wenn du mit einem Holzmodem (meine warem bisher immer aus Kunststoff) die gute alte Telefonverbindung meinst, für was sollte da eine eigene IP pro Einwahl gut sein?
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Und von Rechner A zu Rechner B komme ich dann auch ganz automatisch wie von Zauberhand ohne dessen Adresse (bzw. genauer die des Routers an dem der Rechner hängt) zu kennen?
Ich geb Dir mal ein Beispiel:
Wenn ich auf Arbeit bin dann logge ich mich daheim auf meinem Rechner via SSH ein und kann dann über SSH alle Anwendungen tunneln die ich so über meinen Rechner daheim laufen lassen will. Alles was ich dazu brauche ist die IP die ich daheim grade hab.
Klar gibt es für sowas dyndns und ähnlich Dienste um das via Namen zu machen aber ich bin da altmodisch und nehme lieber meine IP.
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Abseus schrieb:
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> was man davon hat? was'n das für ne blöde frage?
> endlich könnte jeder seine feste ip haben!
Und das wäre wirklich erstrebenswert? Denk mal an die Folgen:
- Du bist ohne Cookie jederzeit von allen Anbietern verfolgbar.
- Wenn irgendjemand mal deine IP kennt (z.B. weil Du demjenigen ne Mail geschrieben hast) dann kann derjenige z.B. seine Serverlogs durchsuchen wann Du auf dessen Webseiten warst. Ganz ohne Login!
- Dienste wie Rapidshare usw. würden sich freuen. Wenn der zulässige Gratis-Traffik weg ist hilft kein Router aus + Router an um mit einer neuen IP einfach lustig weiter zu saugen
- ...
Statische IP für alle gibt der Überwachung sowohl von staatlicher wie auch von privatwirtschaftlicher Seite bisher ungeahnte Möglichkeiten.
IPv6 JA aber bitte mit dynamischer Vergabe!
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Da ist es aber dein Problem und nicht des IPv6-Protokolls!
ThommyHommy schrieb:
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> Klar gibt es für sowas dyndns und ähnlich Dienste
> um das via Namen zu machen aber ich bin da
> altmodisch und nehme lieber meine IP.
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ich hab ja net gesagt das da eine eigene ip nötig ist aber es wird halt sharing verwendet da zu wenig ip's vorhanden sind. sprich inaktive user werden gekick damit nen neuer user rein kann. das heist mit stärkerer verbreitung von dsl wird das ein echtes problem.
und es ist so das die amis 50 prozent halten da kannst mir erzählen was de willst.ich glaub nich das mich meine lehrer im technikerstudium absichtlich angelogen haben...
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ThommyHommy schrieb:
-------------------------------------------------------
> Abseus schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > was man davon hat? was'n das für ne blöde
> frage?
> endlich könnte jeder seine feste ip
> haben!
>
> Und das wäre wirklich erstrebenswert? Denk mal an
> die Folgen:
>
> - Du bist ohne Cookie jederzeit von allen
> Anbietern verfolgbar.
> - Wenn irgendjemand mal deine IP kennt (z.B. weil
> Du demjenigen ne Mail geschrieben hast) dann kann
> derjenige z.B. seine Serverlogs durchsuchen wann
> Du auf dessen Webseiten warst. Ganz ohne Login!
> - Dienste wie Rapidshare usw. würden sich freuen.
> Wenn der zulässige Gratis-Traffik weg ist hilft
> kein Router aus + Router an um mit einer neuen IP
> einfach lustig weiter zu saugen
> - ...
>
> Statische IP für alle gibt der Überwachung sowohl
> von staatlicher wie auch von
> privatwirtschaftlicher Seite bisher ungeahnte
> Möglichkeiten.
>
> IPv6 JA aber bitte mit dynamischer Vergabe!
wer rapidshare unbedingt brauch...ich weis wo ich meinen stuff auch so herbekomme. und rapi naja das kann ich an einer hand abzählen wie oft ich das im jahr nutze...
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es geht nicht um rappidshare alleine. das war bloß ein beispiel von
ThommyHommy.
und ich bin mit im absolut der selben Meinung.
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Jungs & Mädels, macht euch bitte erstmal klar, wie die Situation aussieht, was der Stand der Dinge ist, und vor allem *was IPv6 genau ist*!
Argumente, die ich gelesen habe, klangen wie "ich will kein DNS verwenden, sondern mir lieber die IP merken, weil das cooler ist/ich das Prinzip von DNS nicht verstanden habe/etc.", "intern verwendet doch eh jeder IPv4 (und NAT) weiter" usw. Das ist so falsch, wie es nur gehen kann - ihr glaubt doch nicht, dass irgendein Routerhersteller freiwillig weiter IPv4-Support einbaut, bloß dass die Clients NAT machen können? Sicher nicht.
Vielmehr werden die Clients per dynamischer Autokonfiguration (das ist eine der Sachen, die bei IPv6 wirklich gut durchdacht sind) sich selbst globale IPv6-Adressen zuweisen, was Anwendungen wie Internet-Telefonie, Filesharing etc. einfach macht. Und wem das nicht anonym genug ist - na, der weist sich halt einfach eine neue IPv6-Adresse zu.
Wem die Adressen zu lang sind und wer sie sich nicht merken kann (nur so nebenbei: ich kann mir meine merken), der soll eben DNS benutzen. DNS ist doch dazu da, dass man sich für menschen lesbare Namen statt Protokoll-Adressen merken kann/darf. Mit IPv6 wird es hoffentlich auch kommen, dass Kunden die Reverse-DNS-Delegation für ihr Subnetz bekommen und somit komplett frei in der Namensvergabe sind.
Aber naja, der Großteil der Poster hier wird sich bei diesem Beitrag ohnehin denken: "tl/dr" - aber ihr fahrt sicher auch noch Autos von 1970 und liefert euer XHTML als text/html aus.
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ach werdet älter jungs. geht arbeiten und die welt is bald auch euch nich mehr nur von so sachen wie rapid abhängig. oder aber sucht euch ne freundin das hat auch schon oft geholfen ;-)
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lesen kannst du offensichtlich nicht.
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>Das wäre auch jetzt schon möglich, will nur keiner der Anbieter, da man sonst einfach und kostengünstig einen Server betreiben könnte.
Oo,wehe der schäuble hört was von festen ip´s.
Dann kann ich mir nach den speern schon die nächste idee ausmalen,inkusive dem Unverständnis was überhaupt ne ip ist.
Wer ne feste adresse braucht/will für den gibt es dienste wie dyndns.
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achso. und zwar weil?
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