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Internetkriminalität verschleiern

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  1. Re: Internetkriminalität verschleiern

    Autor micha6270 24.02.09 - 16:13

    Doch, in Nordkorea, zum Beispiel.

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  2. Re: Briefkästen abmontieren!

    Autor Alternativvv 24.02.09 - 16:43

    > Telefonterror machen. Es kann auch jemand auf die
    > Idee kommen jemanden mit einem Brotmesser zu
    > erstechen. Soll man deswegen jetzt Brotmesser
    > verbieten?

    aufgrund der notwendigen minimalen räumlichen distanz und der daraus resultierenden möglichkeit zur defensive und/oder erkennung des angreifenden ist das nicht notwendig.

    falls du dich ein wenig in der welt[tm] auskennen würdest, wüsstest du grob wieviele scherz-notrufe von handys ohne simkarten getätigt werden (und btw wird das sehr bald nicht mehr funktionieren). ist anonym, kann nicht verfolgt werden -> rechtsfreier raum. so denken viele, auch wenn das in deinem kleingeist nicht fruchtet.

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  3. Re: Briefkästen abmontieren!

    Autor Fox10 24.02.09 - 17:19

    es geht mir eher um die grundsätzliche Frage, wie das gestalltet werden soll.

    Aber wenns in Berlin anonyme frei Zugängliche WLANS eingerichtet werden erlebt das P2P dort einen ganz neuen Aufschwung.
    Endlich illegale Filme und Musik sharen ohne belangt zu werden.
    Obwohl das eher die harmlose Gruppe ist, wenn man schaut welches kranke volk sich die anonymität damit noch zu nutze machen will.

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  4. Re: Internetkriminalität verschleiern

    Autor Transcendence 24.02.09 - 23:07

    kostenlos != anonym != unverschlüsselt

    Könnte z.B. so sein, dass man sich an der Tourist-Info o.ä. einen kostenlosen Voucher gegen Registrierung holen muss, wie das bei vielen Hotels üblich ist. Sonst würde ja die neuere Rechtsprechung zur Mitstörerhaftung bei offenen WLANs greifen. Dass die gerade in Berlin nicht beachtet wird, halte ich für unwahrscheinlich.

    Grüße
    T.

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  5. kostenlos != anonym != unverschlüsselt

    Autor Transcendence 24.02.09 - 23:10

    kostenlos != anonym != unverschlüsselt [1]

    Könnte z.B. so sein, dass man sich an der Tourist-Info o.ä. einen kostenlosen Voucher gegen Registrierung holen muss, wie das bei vielen Hotels üblich ist. Sonst würde ja die neuere Rechtsprechung zur Mitstörerhaftung bei offenen WLANs greifen. Dass die gerade in Berlin nicht beachtet wird, halte ich für unwahrscheinlich.

    Grüße
    T.

    [1] != ungleich

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  6. Re: Internetkriminalität verschleiern

    Autor Jay Äm 24.02.09 - 23:15

    Fox10 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ...Prima so kann jeder illegales treiben ohne
    > Rückverfolgung.

    Ui, klingt spannend :-)

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  7. Re: Internetkriminalität verschleiern

    Autor Technikfreak 24.02.09 - 23:23

    Was nützt dich ein Voucher, der von der Ehefrau, des Kollegen seiner Nichte für seinen Terroristenfreund gelöst wurde ...

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  8. Re: Internetkriminalität verschleiern

    Autor Ronf 25.02.09 - 15:11

    Es gibt zigtausend offene WLANs (auch ganz offiziell, z.B. in vielen Cafes und Restaurants), im Vergleich dazu wäre eine Voucherlösung oder andere Form der Registrierung immer noch eine grandiose "Verbesserung". Sollen die das Netz doch aufmachen, wen störts.

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  9. Re: Internetkriminalität verschleiern --> na und?

    Autor Ronf 25.02.09 - 15:13

    Na und?
    Wer extra nach Berlin Zentrum fährt, um so irgendwelche Aktivitäten zu verschleiern, setzt sich lieber ins nächste Internetcafe oder McDonalds oder oder oder...

    Vielleicht auch praktisch... Polizeiring um den Kudamm ziehen und zweimal am Tag alle Leute mit Laptops auf der Straße verhaften :-)

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