AndreasR schrieb:
> das Problem ist doch weniger WOHER die Energie
> kommt, sondern WIEVIEL man davon benötigt.
Selbstverständlich ist es u.a. entscheidend woher die Energie kommt, denn ein Kraftwerk bastelt dir aus 1 Liter Kraftstoff mehr Energie als ein Auto, Stichwort Wirkungsgrad. Ergo hast du aus der gleichen Menge Rohstoff mehr Energie gewonnen und brauchst insgesamt weniger Rohstoff. Die Suche nach dem Wirkungsgrad eines Kraftwerks und dem eines Automotors überlasse ich dir. Zusätzlich hast du beim Kraftwerk ggf. noch Fernwärme, CO2 Abscheidung und andere Spielerein, die ein Auto nicht bringt.
Weiterhin fallen die Energiekosten zur Herstellung des Benzins weg, das ein Elektroauto nicht mehr verbraucht, die du dann ebenfalls mit den Herstellungskosten der Energie in einem Kraftwerk verrechnen darfst.
> Mit der Knappheit des Öls werden Benzin und Diesel
> immer teurer, das ist kein Geheimnis. Gas und
> Strom werden natürlich ähnlich im Preis steigen,
> auch das ist ganz klar.
>
> Damit werden Elektroautos im Betrieb dauerhaft
> auch nicht günstiger im Betrieb sein als
> Kraftstoffwagen.
>
> Abgesehen davon: Wo soll der Strom herkommen? Wer
> will 10 weitere Atomkraftwerke im Land haben?
Da solltest du dich erstmal mit der Infrastruktur und den Kapazitäten eines Kraftwerkes, bzw. der existierenden beschäftigen.
> Dabei ist die Lösung naheliegend: Wir müssen
> weniger Energie verbrauchen. Es ist nicht nötig,
> 1000 Kilogramm Auto zu bewegen, um zur Arbeit zu
> kommen oder Brötchen zu holen.
>
> Die Zukunft sind kleine, leichte und sparsame
> Fahrzeuge. Ein Blick in die 50er Jahre ist nicht
> verkehrt. Schneewittchensarg, Gogomobil, Isetta
> und viele andere waren sparsam und haben ihren
> Zweck erfüllt. Mit dem Wirtschaftswunder kam die
> Verschwendung. Die muss jetzt aufhören.
Ernsthaft? Stichwort Sicherheitstechnik, oder Geburtenrate, d.h. Platzangebot etc. Elektroautos sind der richtige Schritt, denn sie ermöglichen es die Techniken mit den jeweils höchsten Wirkungsgraden zu kombinieren und Verschwender, egal in welcher Größe, wie den Kraftstoffmotor zu beseitigen.
> Denkbar sind auch Mischungen aus Auto und Fahrrad
> mit einem Hybrid-Antrieb aus Motor und
> Muskelkraft.
Ja klar, Utopia?
Träumen ist schön, aber bringt einen nicht weiter.
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der sollte wissen, das es durchaus technisch möglich ist, Atomreaktoren zu bauen, die ihren Brennstoff und sogar bereits verursachten Atommüll so weit runterzubrennen, das dieser innerhalb weniger Jahre gänzlich ungefährliches Blei wird.
Diese ganzen Atomkraftgegener wie gegen jede Weiterentwicklung der Atomreaktortechnologie kämpfen handeln genauso Verantwortungslos wie die Menschen die der Meinung sind, Asse oder Gorleben als Endlager verwenden zu können.
Ausdstieg ja, aber erst, wenn man mit neuen Entsorgungsreaktoren den bereits produzierten Müll entgiftet hat!!
PS: auch diese Entsorgungsreaktoren produzieren noch Strom, obwohl sie einen Teilchenbeschleuniger betreiben müssen, um die Spaltmaterialien so weit zu spalten das diese eine Halbwertszeit von wenigen Jahren aufweisen.
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> Das ist auch ein ziemliches Problem. Siehe
Das einzige Problem ist die menschliche Dummheit.
> USA/Mexico und die Mais-Kriese. USA hat mit
> subventionierten Mais die Maiswirtschaft in Mexico
> kaputt gemacht. Jetzt wird aber mehr Biodiesel in
> USA produziert und weniger Mais => Maispreis
> steigt.
Das ist Unsinn, Biodiesel wird nicht aus Mais hergestellt.
Mexikos Bevölkerung hat sich in den letzten 30 Jahren verdoppelt, die Anbaufläche für Mais erstaunlicherweise nicht => der Maispreis steigt.
Bei gleichbleibendem Bevölkerungswachstum gibt es zu Beginn des nächsten Jahrhunderts eine Milliarde Mexikaner => der Maispreis steigt weiter.
Und die Schuld daran liegt überall, nur nicht bei Biodiesel, nicht bei subventioniertem Mais aus den USA und auch nicht bei Standards für Kabel, Stecker und Dosen.
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> Das einzige Problem ist die menschliche Dummheit.
Bzw. das der Mensch immer noch nicht kapiert hat das er ein nur mittelmäßig intelligentes Säugetier ist.
> Das ist Unsinn, Biodiesel wird nicht aus Mais
> hergestellt.
Oh leute... denkt ihr den alle wirklich nur von Tür zur Angel? Klar wird dieser nicht aus Mais hergestellt. Aber die Anbauflächen bzw. die Kapazitäten der Herstellenden Betriebe haben sich von subventionieten Mais auf subventionierten Biodiesel verlagert. Und das is auch eine ganz klar messbare Sache anhand der Staatlichen Statistiken.
> Mexikos Bevölkerung hat sich in den letzten 30
> Jahren verdoppelt, die Anbaufläche für Mais
> erstaunlicherweise nicht => der Maispreis
> steigt.
> Bei gleichbleibendem Bevölkerungswachstum gibt es
> zu Beginn des nächsten Jahrhunderts eine Milliarde
> Mexikaner => der Maispreis steigt weiter.
> Und die Schuld daran liegt überall, nur nicht bei
> Biodiesel, nicht bei subventioniertem Mais aus den
> USA und auch nicht bei Standards für Kabel,
> Stecker und Dosen.
Entschuldigung.. aber das ist jetzt ziemlich gequirter Bockmist.
1. Mexico war der größte Maisproduzent der Welt, der komplette Industriezweig is vor 10 Jahren elendig varrrekt, weil der US-Mais die hälfte kostete. Es gibt/gab defakto fast keine Maisproduktion in Mexico.
2. Es gibt nur eine begrenzte anzahl von Argrarflächen die für solchen Anbau genutzt werden können. Wenn sich die Bauern in USA dazu entschließen anstatt 70% nur noch 20% Mais anzulegen und den Anteil an Biodiesel-Gewächsen zu erhöhen, weil dieser rentabler ist, dann beeinflußt das die Märkte in entscheidender weise.
Und die Sache is wohl bekannt und auch entsprechend dokumentiert. Nur traut sich von den Politikern keiner das Thema anzugehen, weils a) hipp ist regenerative Energieen zu nutzten, und b) will sich keiner mit der mächtigen Agrarlobby in den USA anlegen.
Aber es ist durchaus ein Problem wenn man Agrarfächen zur Erzeugnung von Biodiesel nutzt, diesen für ein paar ct/hekta verhöckert und dann in Afrika zigtausende verhungern, die man mit einem kleinem Teil dieser Flächen für noch weniger Geld versorgen könnte.
Aber da reg ich mich besser nicht mehr auf, is ja das gleiche Thema wie die Militärausgaben. 50% der Militärausgaben der 5 größen (USA, China, Russland, etc) würden reichen, um die GANZE!!!! Welt mit grundlegender Bildung, Medizinischer Versorgung und grundlegende Nahrungsmittel zu versorgen. Das resultät währe entsprechend keine Kriege mehr... etc.
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AndreasR schrieb:
-------------------------------------------------------
> Die Zukunft sind kleine, leichte und sparsame
> Fahrzeuge. Ein Blick in die 50er Jahre ist nicht
> verkehrt. Schneewittchensarg, Gogomobil, Isetta
> und viele andere waren sparsam und haben ihren
> Zweck erfüllt.
Nur damit sich der Irrtum nicht weiterverbreitet:
Mit "Schneewittchensarg" wurde das Kombi-Coupé Modell des Volvo P1800 bezeichnet (P1800 ES). Der ist sehr schön aber sicher nicht leicht und sparsam.
Du meintest sicher den Kabinenroller von Messerschmitt (2 Personen sitzen unter einer Glaskanzel hintereinander).
Grüße, AutoKlugscheißer ;)
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byti schrieb:
-------------------------------------------------------
> > Das einzige Problem ist die menschliche
> Dummheit.
>
> Bzw. das der Mensch immer noch nicht kapiert hat
> das er ein nur mittelmäßig intelligentes Säugetier
> ist.
>
> > Das ist Unsinn, Biodiesel wird nicht aus
> Mais
> hergestellt.
>
> Oh leute... denkt ihr den alle wirklich nur von
> Tür zur Angel? Klar wird dieser nicht aus Mais
> hergestellt. Aber die Anbauflächen bzw. die
> Kapazitäten der Herstellenden Betriebe haben sich
> von subventionieten Mais auf subventionierten
> Biodiesel verlagert. Und das is auch eine ganz
> klar messbare Sache anhand der Staatlichen
> Statistiken.
>
> > Mexikos Bevölkerung hat sich in den letzten
> 30
> Jahren verdoppelt, die Anbaufläche für
> Mais
> erstaunlicherweise nicht => der
> Maispreis
> steigt.
> Bei gleichbleibendem
> Bevölkerungswachstum gibt es
> zu Beginn des
> nächsten Jahrhunderts eine Milliarde
>
> Mexikaner => der Maispreis steigt weiter.
>
> Und die Schuld daran liegt überall, nur nicht
> bei
> Biodiesel, nicht bei subventioniertem
> Mais aus den
> USA und auch nicht bei Standards
> für Kabel,
> Stecker und Dosen.
>
> Entschuldigung.. aber das ist jetzt ziemlich
> gequirter Bockmist.
Es gibt also kein Bevölkerungswachstum in Mexiko, oder aber die Anbaufläche wächst passenderweise gleich mit?
Der überwiegende Teil der Welternte an Ölsaaten wird für Biodiesel verwendet, und nicht für Nahrungsmittel, Waschmittel und Kosmetika?
Mexikanische Bauern sind zu dumm, Mais anzubauen?
Wenn das so ist, dann habe ich tatsächlich Bockmist erzählt.
>
> 1. Mexico war der größte Maisproduzent der Welt,
> der komplette Industriezweig is vor 10 Jahren
> elendig varrrekt, weil der US-Mais die hälfte
> kostete. Es gibt/gab defakto fast keine
> Maisproduktion in Mexico.
>
Und wer hindert die Mexikaner daran, ihren Mais wieder selbst anzubauen?
Was ist aus den Flächen geworden, die Mexiko einst zum "größten Maisproduzent der Welt" gemacht haben?
Maiskörner in die Erde, giessen, ernten. Funktioniert in meinem Garten im kalten D jedes Jahr aufs Neue, und die mexikanischen Bauern können das sicher hundertmal besser.
> 2. Es gibt nur eine begrenzte anzahl von
> Argrarflächen die für solchen Anbau genutzt werden
> können. Wenn sich die Bauern in USA dazu
> entschließen anstatt 70% nur noch 20% Mais
> anzulegen und den Anteil an Biodiesel-Gewächsen zu
> erhöhen, weil dieser rentabler ist, dann
> beeinflußt das die Märkte in entscheidender weise.
>
Und das ist auch gut so (rentable Sachen anbauen), sonst gehen die amerikanischen Bauern pleite und es gibt überhaupt keinen Mais mehr, wie Du ja so schön am mexikanischen Beispiel gezeigt hast.
Jeder Staat ist primär für die Versorgung der eigenen Bevölkerung verantwortlich (deshalb exportiert z.B. Indien keine Nahrungsmittel mehr, um wenigstens die eigene Bevölkerung satt zu kriegen). Wer über den eigenen Verhältnissen lebt, muss Nahrungsmittel zukaufen. Wer dabei wählerisch ist (wir Mexikaner essen ausschliesslich Mais), braucht eine dicke Geldbörse.
>
> Und die Sache is wohl bekannt und auch
> entsprechend dokumentiert. Nur traut sich von den
> Politikern keiner das Thema anzugehen, weils a)
> hipp ist regenerative Energieen zu nutzten, und b)
> will sich keiner mit der mächtigen Agrarlobby in
> den USA anlegen.
>
> Aber es ist durchaus ein Problem wenn man
> Agrarfächen zur Erzeugnung von Biodiesel nutzt,
> diesen für ein paar ct/hekta verhöckert und dann
> in Afrika zigtausende verhungern, die man mit
> einem kleinem Teil dieser Flächen für noch weniger
> Geld versorgen könnte.
>
Afrika ist gross, also nehme ich Äthiopien als Beispiel.
Mir wurde in der Schule erzählt, dass
a) Äthiopien mit seinen 35 Millionen Einwohnern das ärmste Land der Welt sei und
b) in Äthiopien fast alle Kinder verhungern würden
Mittlerweile hat Äthiopien 70 Millionen Einwohner.
Ob die zusätzlichen Einwohner vom Himmel gefallen sind, oder aber a) und b) reine Propaganda waren und Hunger in Afrika nur ein lokal begrenztes Problem ist, mag jeder für sich entscheiden.
Mag sein, dass in Afrika zigtausende an Hunger sterben, bei einer Verdopplung der Bevölkerung alle 30 Jahre wäre alles andere aber auch ein Wunder.
Um es auf den Punkt zu bringen: Die Weltbevölkerung wächst und wächst, und womit Autos betankt werden, hat darauf zwar einen theoretischen Einfluss, der praktisch aber viel zu klein und somit irrelevant ist.
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Wie wärs Strafgefangene dafür einzusetzen? Man lässt sie an einer Art Laufrad mit angeschlossenem Generator arbeiten. Die Gefängnissstrafe wird nicht mehr nach Tagen verrechnet sondern nach KW Stunden. Wer sich anstrengt kommt früher frei :)
Wahlweise wäre auch denkbar dafür Arbeitslose einzusetzen. Um Hartz IV zu bekommen muß man eine gewisse Menge an Strom erzeugen. Bei 4 Mio Arbeitslose dürfte schon einiges zusammenkommen. Ansonsten könnte man noch überlegen die Geräte diverser Fitnessstudios ans Stromnetz anzuschliessen.
Oder ein Gerät erfinden das man an den Beinen befestigt und das bei jedem Schritt Strom erzeugt. Damit könnte man evtl. Handys aufladen.
Wahlweise kann man Tiere, z.B. Esel oder Hunde für die Energiegewinnung einsetzen.
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du bist schon saubatzi, echt ;)
man man, alles wird um handgelenk umgedreht oder ignoriert, nich?
natürlich kann ein land wachsen, auch wenn die Kindersterblichkeit bei 90% liegt, wenn pro weiblichem Kopf 10 Geburten kommen... - an einer massiven Kindersterblichkeit und Elend ändert das ja nichts...
Mexico: wenn eine Industrie einmal zerstört ist, dauert es halt mal einfach, bis diese wieder wächst...
Und das Subventionen auf Nahrungsmittel schädlich sind, für andere, solltest jetzt auch du nicht leugnen, oder doch?
über den Rest werde ich mich jetzt garnicht weiter auslassen, denn da ist mir meine zeit zu schade.
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das hört sich ja irgendwie interessant an, und ich habe dazu noch nichts gehört, kannst du hierzu noch mehr informationen liefern?
ich kenne bisher nur dinge die wiederaufbereitung, bei der es aber leider doch recht strahlend zu geht, und im Ergebnis kommt immer zwar "weniger" material heraus, welches aber immer giftiger wird.
Aber ich würde lieber in Technologien ohne Atom investieren, Transport von Engerie ohne oder mit weniger Verlusten, bzw. effektivere, für Großprojekte geeignete und resourcensparende Solar-Thermie etc. Kraftwerke, sowie dass diese endlich mal gebaut werden würden.
Das wäre eine Investition in die Zukunft.
Und ja, natürlich muss auch in Atom-Technolgien investiert werden, wie man diese entsorgt, ja. Aber bitte nicht weiter Miliarden als Energielieferant stecken.
Und jeder totale Befürworter von Atom, was wird wohl nach einem Supergau (Ukraine war ja nicht mal einer!) gemacht? Tja, sowas kann schnell mal ein ganzes Land destabilisieren, und Millionen Opfer fordern, sowie Billionen an Kosten.
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http://www.wienerzeitung.at/Desktopdefault.aspx?tabID=3946&alias=wzo&lexikon=W&letter=W&cob=6864
so, in diesem Artikel steht auch etwas zu deinem "Entstahlinisator".
Allerdings alles einwenig weniger optimistisch und vorallem erst nach vielen Dingen, die Atom-Strom wirklich negativ erscheinen lassen, nicht?
Auch ist diese Art von Reaktor lt. diesem Artikel nur ein Gedankenspiel, eine Möglichkeit, welche auch nur in etwa soviel Energie liefert, wie sie verbraucht, im Betrieb.
Das wäre wirklich eine Lösung, eine Notwendigkeit.
Aber es ist kein Freibrief für eine Nutzung von Atomstrom.
Und die Kosten für das aktuell fehlende und evtl. für wirkliche Entsorgungskonzepte müsste jetzt schon auf den Atomstrompreis aufgeschlagen werden, ich schätze jetzt mal groß 50 Euro-Cent, solange kein Gau oder ähnliches geschieht.
Aktuell werden wir alle (oder die Enkel und Ur UR UR ur ur ur enkel) das über Steuern bezahlen.
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Wenns dich interessiert, unter focus.de gibt es die Rubrik "Odenwalds Universum", da gab es einen wunderbar verständlichen Artikel zu dem Thema. Wer die Atommüllfrage wirklich lösen will, findet da Hinweise auf eine Antwort.
Grundsätzlich bin ich auch kein Freund der Atomenergie, aber ich kann nicht still zusehen, wenn Aktivisten und Gschaftelhuber unsere Atommeiler abschalten ohne vorher vernünftigen Ersatz gebaut oder überhaupt geplant zu haben.
Letzte Frage: Auch wenn wir unsere ständig kontrollierten und jederzeit per Gesetzt stärker kontrollierbaren Meiler abschalten, die Gefahr, das uns die Meiler unserer Nachbarländer um die Ohren fliegen verschwindet nicht, und dem Fallout kann man dann auch nicht klar machen, das wir aus der Atomtechnik ausgestiegen sind.
Warum steckt man dann nicht Mühe und Geld in ein internationales Abkommen, mit dem Ziel zu verhindern, das unsichere Meiler weiterlaufen, ein internationaler AtomTÜV der in allen KKWs nach dem Rechten schaut und diese abschaltet, wenn Standarts nicht eingehalten werden??
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genau das ist gemeint, wobei zu bedenken ist, das die Forschung hier erst noch beschlossen werden muss, aber es sind deutliche Fortschritte zu erwarten, weshalb ich mir erlaubt habe dem vorzugreifen und von wenigen Jahren halbwertszeit zu sprechen, auch wenn das noch forschung bedarf.
Zumindest ist es eine vernünftigere lösung, als atommüll in einem berg zu begraben.
lieber sollte man KKWs in einem berg bauen, da man so einen zusätzlichen schutz bekäme und in ferner zukunft einmal diese KKWs gegen Fusionsreaktoren ersezen könnte welche ja auch ein risiko beherbergen.
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und da wären wir wieder bei unserer Politik...
ja, das ist das andere, das einem auch wirklich unverständliche Kopfschmerzen bereitet...
Ähnlich wie bei Rente & Co.
Warum soetwas wie den Ausstieg aus Atom machen, aber ohne Konzept...
Dieses gibt es ja immer noch nicht, auch wenn der Ausstieg schon seit Jahren verabschiedet ist.
Gut, mit Merkel und Freunden gibt es ja vermutlich den Austieg aus dem Ausstieg ;)
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Du solltest wissen, das die größten Anbauflächen Mexicos inzwischen von Amerikanischen Agrarkonzernen bewirtschaftet werden, und denen ist es schnuppe, ob genug Mais produziert wird um den Bedarf zu decken.
Würde gerne mal wissen, was Amerika macht, wenn Mexico loszieht und die Amerikanischen Konzerne enteignet um diese Anbauflächen unter der Bevolkerung zum eigenbedarf zu verteilen. Schema Irak, um den tyrannischen Kommunismus der Mexicos Bevölkerung versklavt zu zerstöhren, ist dann nicht so großer unfug. Selbst mit Obama am drücker.
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Als ob die Tatsächlich so eine Entscheidung treffen könnten, keine Angst, die Politik ist mittlerweile so Handlungsunfähig, das der Ausstieg sicher ist.
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Beschränke die Natur nicht alleine auf die Erde, Natur ist auch das Weltall. Und die Sonne hat eine enorme Energiedichte.
Die Stimmen außerhalb meines Kopfes irritieren mich am meisten...
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aaaaaaaaa schrieb:
-------------------------------------------------------
> du bist schon saubatzi, echt ;)
>
Danke!
>
> Mexico: wenn eine Industrie einmal zerstört ist,
> dauert es halt mal einfach, bis diese wieder
> wächst...
>
Die hochkomplexe Maisindustrie:
Maiskorn+Feld+Sommer+Eselskarren+Maismühle=Maismehl
Ja das kann dauern...
Und wer bezahlt die dazu nötigen Senior Business Consultants?
>
> über den Rest werde ich mich jetzt garnicht weiter
> auslassen, denn da ist mir meine zeit zu schade.
Musst wohl noch Deinen Acker umpflügen, damit der Mais schneller wächst?
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Das mit den Straffälligen find ich keine gute Idee, da physisch Unterlegene da benachteiligt werden.
Aber das mit den Tieren ist tatsächlich nicht so abwegig wie du vieleicht denkst!, Zitterahle können ziemlich viel Strom erzeugen, d.h. ein biologischer organismus kann zur stromerzeugung eingesetzt werden. Man müsste nur etwas kreativ Gentechnik einsetzen, um organismen auf stromerzeugung zu trimmen, dann würde man vieleicht irgendwann wieder zucker in den tank streuen, weil ein dicker genfleischblop im auto den strom für den motor erzeugt, dann wären wir sozusagen wieder bei der vom tier gezogenen kutsche ;)
natürlich würden genethiker und peta amok laufen, aber vieleicht wäre das wirklich sinnvoll!
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nunja, im Zweifelsfall dauert es 1-2 Jahre, in der eine Knappheit eben herrscht.
oder, wie bei Subventionen möglich, dass sich die Knappheit immernoch nicht in einem Preis ausdrückt, der gegen über irgendwelchen z.B. Biodiesel etc. Pflanzen höher liegt ;)
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Aufwindkraftwerke in Wüsten
mit dem Strom Wasser in Wasserstoff + Sauerstoff spalten.
Alles bekannte Technik einfach zu bauen und nahezu verschleißfrei.
man muß nur wollen....
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