@Golem
Eine durchschnittliche Autobatterie hat ca. 100 Amperestunden pro Zentner. Ich glaube da sind ein paar Kommas verrutscht.
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Die sind ja auch nicht so effizient.
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Im Text mA pro Gramm. Also 1kg für 100Ah?
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Und woher beziehst du bei der Multiklikaton von mA mit 1000 das h?
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Da ist definitiv ein Komma verrutscht. Das passiert Wissenschaftsjurnalisten gerne mal.
Begründung:
Metallisches Lithium hat nach Faraday eine spezifische Kapazität von 3,86 Ah/g. Mehr geht nicht mal theoretisch. Graphit als Anodenmaterial (C6) hat eine theoretische(!) Kapazität von 0,3791 Ah/g. Und dies nur bei voller Zyklisierung, was praktisch zu katastrophalen Laufzeiten führen würde: das lässt sich leicht mit Faraday nachrechnen. Dann braucht man aber noch eine Kathode (Lithiumkobaltat o.ä.), welche für Zellen mit hohem kathodischen Potenzial bei unter 0,3 Ah/g liegt.
Systeme mit den mir bekannten Interkallationselektroden schaffen zur Zeit theoretisch (ohne Gehäuse, Stromableiter....) nicht mehr al 0,25 Ah/g. Im Artikel wurde jedoch als Innovation lediglich die Belastbarketi (Stromtragfähigkeit) als Neuerung angegeben.
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