Also ich arbeite seit 4 Monaten mit Linux. Beruflich. Ich habe eigentlich relativ wenig Linux-Ahung, aber ich habe einen neuen Laptop bekommen und der Admin war im Urlaub. Ergo: Ich habe keine Windows (XP)-Lizenz und auch keine MS-Office-Lizenz bekommen können.
Also hab ich mir einfach mal Ubuntu runtergeladen und raufgemacht.
Die Installation war super einfach, keine Probleme.
Dann Open Office: Bin ich sofort mit klar gekommen.
Dann (Netzwerk-)Drucker installation: Hat sofort funktioniert.
Dann auf Netzwerkfreigaben vom Windows Server zugreifen: Also da hat es am Anfang ein bisschen gehapert, bis das alles geklappt hat und ich kapiert habe, wie das Linux/Unix-Dateisystem funktioniert und wie man auf die Freigaben zugreift. Hat aber alles geklappt.
Die Hardware (HP-Compaq-Laptop) wurde komplett erkannt und alles funktioniert.
Also, um ehrlich zu sein, ich war dermassen überrascht, dass Linux so gut funktioniert hat. Nix von angeblichen "Amateur-Gefrickel" oder so. Daher bleibe ich weiterhin bei Linux, zumindest beruflich auf dem Laptop...
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Sascha1971 schrieb:
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> Also ich arbeite seit 4 Monaten mit Linux.
> Beruflich. Ich habe eigentlich relativ wenig
> Linux-Ahung, aber ich habe einen neuen Laptop
> bekommen und der Admin war im Urlaub. Ergo: Ich
> habe keine Windows (XP)-Lizenz und auch keine
> MS-Office-Lizenz bekommen können.
> Also hab ich mir einfach mal Ubuntu runtergeladen
> und raufgemacht.
>
> Die Installation war super einfach, keine
> Probleme.
> Dann Open Office: Bin ich sofort mit klar
> gekommen.
> Dann (Netzwerk-)Drucker installation: Hat sofort
> funktioniert.
> Dann auf Netzwerkfreigaben vom Windows Server
> zugreifen: Also da hat es am Anfang ein bisschen
> gehapert, bis das alles geklappt hat und ich
> kapiert habe, wie das Linux/Unix-Dateisystem
> funktioniert und wie man auf die Freigaben
> zugreift. Hat aber alles geklappt.
> Die Hardware (HP-Compaq-Laptop) wurde komplett
> erkannt und alles funktioniert.
>
> Also, um ehrlich zu sein, ich war dermassen
> überrascht, dass Linux so gut funktioniert hat.
> Nix von angeblichen "Amateur-Gefrickel" oder so.
> Daher bleibe ich weiterhin bei Linux, zumindest
> beruflich auf dem Laptop...
Gute Entscheidung und viel Erfolg für die Zukunft ^^
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Sascha1971 schrieb:
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> Also ich arbeite seit 4 Monaten mit Linux.
> Beruflich. Ich habe eigentlich relativ wenig
> Linux-Ahung, aber ich habe einen neuen Laptop
> bekommen und der Admin war im Urlaub. Ergo: Ich
> habe keine Windows (XP)-Lizenz und auch keine
> MS-Office-Lizenz bekommen können.
> Also hab ich mir einfach mal Ubuntu runtergeladen
> und raufgemacht.
>
> Also, um ehrlich zu sein, ich war dermassen
> überrascht, dass Linux so gut funktioniert hat.
> Nix von angeblichen "Amateur-Gefrickel" oder so.
> Daher bleibe ich weiterhin bei Linux, zumindest
> beruflich auf dem Laptop...
Lustiger Laden bei dem jeder Mitarbeiter nach eigenem Gusto sich Software installieren darf.
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das nennt sich dann freie mach-wie-du-schaffst ^^
1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.04.09 13:34 durch QDOS.
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Beruflich geht in Ordnung, zumindest, wenn man unter langem Gefrickel eine einigermaßen augenfreundliche Schriftdarstellung hinkriegt, privat ist Linux unbrauchbar.
Warum soll man sich selbst schikanieren?
Natürlich hat man für gewisse selbstverständliche Dinge ewig und ewigliches und am Ende doch nur unbefriedigendes Gefrickel vor sich mit Linux.
In einem anderen Forum wurde gemeckert über einen von saumäßigen Fonts durchsetzen Linux-Screenshot und ein paar Kasper haben es noch nicht mal bemerkt.
Dabei konnte man klar und deutlich Darstellungsfehler erkennen - zu fettes w, zu fettes s, zu fettes, uswusf.
Das ist das problem mit Linux.
Viele, die meinen, es gäbe keine Probleme damit, haben keine Ahnung wovon sie reden oder absolut null Ansprüche.
Nur hat das mit der REalität absolut nichts zu tun.
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Linux_Experte schrieb:
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> Beruflich geht in Ordnung, zumindest, wenn man
> unter langem Gefrickel eine einigermaßen
> augenfreundliche Schriftdarstellung hinkriegt,
> privat ist Linux unbrauchbar.
Komisch das ich es privat nutze, als auch meine Mutter Oma und andere Familienmitglieder. Habe bis jetzt keine Klagen gehört :-)
> Warum soll man sich selbst schikanieren?
Schikanieren? Also jetzt übertreibst du wirklich...
> Natürlich hat man für gewisse selbstverständliche
> Dinge ewig und ewigliches und am Ende doch nur
> unbefriedigendes Gefrickel vor sich mit Linux.
Wenn man überhaupt frickeln muss...
Das würde ich gern sehen wenn Microsoft die Marktmacht von Linux hätte und somit Windows das System wäre, welches weniger Support von der Industrie bekommt ;-)
Also wie sich Windows dann schlägt :>
> In einem anderen Forum wurde gemeckert über einen
> von saumäßigen Fonts durchsetzen Linux-Screenshot
> und ein paar Kasper haben es noch nicht mal
> bemerkt.
> Dabei konnte man klar und deutlich
> Darstellungsfehler erkennen - zu fettes w, zu
> fettes s, zu fettes, uswusf.
http://www.techotopia.com/images/0/0d/Ubuntu_desktop_with_desklets.jpg
http://origin.arstechnica.com/news.media/ubuntu_desktop.png
http://www.kominfotech.de/howto/Adobe-Flash-Player/bild1.png
http://www.howtoforge.de/images/aptana_ubuntu/1.jpg
http://www.ozzyfrank.com/Ubuntu/images/ubuntu_open_office_writer.jpg
http://www.linuxfortravelers.com/files/ubuntu_openoffice.png
Ach echt? :-)
Wo?
> Das ist das problem mit Linux.
Mit Sicherheit ist das nicht das Problem von Linux...
Wenn überhaupt ist das ein Problem einiger Distributoren, welche unschöne Dinge zusammenstellen...
Die Probleme die du beschreibst habe ich aber noch nie gehabt...
> Viele, die meinen, es gäbe keine Probleme damit,
> haben keine Ahnung wovon sie reden oder absolut
> null Ansprüche.
> Nur hat das mit der REalität absolut nichts zu
> tun.
Schon klar. Haste fein getrollt ;-)
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Lesen && Verstehen && Antworten
Er hat ein Notebook bekommen, aber offensichtlich keine Lizenz, da wahrscheinlich Enterprise-Lizenzen die also nicht zusammen mit der Hardware verkauft werden, sondern inhouse verteilt werden.
Also Laptop nix druff, wo und wie soll da jetzt was gesperrt sein?
Natürlich könnte der Admin jetzt sagen, Betriebsverordnung XY sacht, dass nur ich da was installieren darf usw. Aber der wird auch froh sein, dass er ein Gerät weniger supporten muss..
Gerade bei Laptops bzw. Leuten mit Laptops die sich damit oft auch beruflich ausserhalb des Firmengeländes aufhalten ist es dank mieserablem Rechtemanagement, und/oder beschissen programmierter Branchensoftware durchaus üblich, dass diese ein lokales Admin-Konto haben, und die Mitarbeiter dieses Passwort kennen, weil sie sonst oft gar nicht arbeiten können.
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Linux_Experte schrieb:
------------------------------------------------------->
> Nur hat das mit der REalität absolut nichts zu
> tun.
Ironischerweise sagt das jeder Troll.
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Nicht-Debian-Benutzer schrieb:
> Lustiger Laden bei dem jeder Mitarbeiter nach
> eigenem Gusto sich Software installieren darf.
Genau! Er bekommt ein Laptop, der allgemein zuständige Admin ist nicht erreichbar und der Mitarbeiter ist motiviert genug, produktiv für die Firma tätig zu sein!!!
Das ist nicht nur ein lustiger Laden, das ist ein Spitzen-Laden!
Bist wohl nur neidisch.
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Wer unbedingt auf MS-Fonts besteht, kann diese problemlos installieren.
Persönlich benötige ich diese. Da ich die Fonts nicht jedesmal in die Dokumente einbinde komme ich damit auch unter Windows problemlos klar. Umgekehrt gibt es für Dokumente, die unter Windows erstellt worden sind auch unter Linux keine Probleme.
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spanther schrieb:
> Gute Entscheidung und viel Erfolg für die Zukunft
> ^^
Kann ich nur zustimmen!
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Newbe schrieb:
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> Wer unbedingt auf MS-Fonts besteht, kann diese
> problemlos installieren.
>
> Persönlich benötige ich diese. Da ich die Fonts
> nicht jedesmal in die Dokumente einbinde komme ich
> damit auch unter Windows problemlos klar.
> Umgekehrt gibt es für Dokumente, die unter Windows
> erstellt worden sind auch unter Linux keine
> Probleme.
Eben :-)
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Sascha1971 schrieb:
-------------------------------------------------------
> Also ich arbeite seit 4 Monaten mit Linux.
"Arbeiten" geht man nur mit Windows. Mit Linux kann man nur "verzweifeln".
> Die Installation war super einfach, keine Probleme.
Du lügst so unglaublich frech!!! :(
> Die Hardware (HP-Compaq-Laptop) wurde komplett erkannt und alles funktioniert.
Nein mein Herr! Das Notebook hat lediglich eine Microsoft Windows-Zertifizierung und *kann* daher mit Linux gar nicht funktionieren.
> Also, um ehrlich zu sein, ich war dermassen überrascht,
> dass Linux so gut funktioniert hat.
Du lügst also schön weiter und weiter.
> Nix von angeblichen "Amateur-Gefrickel" oder so. Daher bleibe ich weiterhin bei Linux, zumindest beruflich auf dem Laptop...
So etwas wie "berufliche Linux-Nutzung" gibt es gar nicht. Deutsche Arbeitgeber haben sich einvernehmlich für Microsoft Windows entschieden.
Das Anpassen der xorg.conf, das Aufsetzen und tagelange Konfigurieren eines Kernels, das ist also kein "Gefrickel"?
Es ist unglaublich, mit was für frechen Lügen Du hier über Linux schreibst.
:(
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Perla Perdonna schrieb:
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> Sascha1971 schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > Also ich arbeite seit 4 Monaten mit Linux.
>
> "Arbeiten" geht man nur mit Windows. Mit Linux
> kann man nur "verzweifeln".
>
> > Die Installation war super einfach, keine
> Probleme.
>
> Du lügst so unglaublich frech!!! :(
>
> > Die Hardware (HP-Compaq-Laptop) wurde
> komplett erkannt und alles funktioniert.
>
> Nein mein Herr! Das Notebook hat lediglich eine
> Microsoft Windows-Zertifizierung und *kann* daher
> mit Linux gar nicht funktionieren.
>
> > Also, um ehrlich zu sein, ich war dermassen
> überrascht,
> dass Linux so gut funktioniert
> hat.
>
> Du lügst also schön weiter und weiter.
>
> > Nix von angeblichen "Amateur-Gefrickel" oder
> so. Daher bleibe ich weiterhin bei Linux,
> zumindest beruflich auf dem Laptop...
>
> So etwas wie "berufliche Linux-Nutzung" gibt es
> gar nicht. Deutsche Arbeitgeber haben sich
> einvernehmlich für Microsoft Windows entschieden.
>
> Das Anpassen der xorg.conf, das Aufsetzen und
> tagelange Konfigurieren eines Kernels, das ist
> also kein "Gefrickel"?
>
> Es ist unglaublich, mit was für frechen Lügen Du
> hier über Linux schreibst.
>
> :(
LOL was ein Troll xD
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Du bist einer der beiden Autoren hier im Forum, bei denen ich meistens schon den Autor am Text erkenne. Der andere ist Siga.
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irgendwelche Kasper keine Ahnung haben wovon sie reden und wer antwortet?
Jemand, der keine Ahnung wovon die Rede ist.
Omma... is ja lieb. Omma hat ja so viel Ahnung...
Es gibt halt nun mal Leute mit ANSPRÜCHEN.
Auf dem einen Screenshot (der mit wenig Text) ist das y z.B. misslungen. Die anderen seh ich mir gar nicht erst an.
Das ist auch nicht der einzige Punkt.
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Eben nicht.
Denn das Rendering ist nicht in der selben Qualität.
Und das erkennt man auch.
gilt v.a.D. für TFTs.
Man kann zugegeben unter etwas Gefrickel oder auch wenn die Distribution ordentlich ist, für Nicht-TFTs die Fontdarstellung einigermaßen anpassen, sodass zumindest die wichtigsten Anwendungen davon abgedeckt sind.
Aber: WARUM sich quälen?
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Dummerweise ist der Verweis auf Troll die depperte Standartantwort eines Ahnungslosen, wenn er mal nicht mehr weiter weiß. Da holt er schnell die Trollkeule raus und fühlt sich besser.
Leider bringen solche Heinis die Community nicht weiter
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Der braune Lurch schrieb:
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> Du bist einer der beiden Autoren hier im Forum,
> bei denen ich meistens schon den Autor am Text
> erkenne. Der andere ist Siga.
Kann halt nich jeder Einheitsbrei sein. Wiedererkennungswert nennt man sowas :-)
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Linux_Experte schrieb:
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> irgendwelche Kasper keine Ahnung haben wovon sie
> reden und wer antwortet?
>
> Jemand, der keine Ahnung wovon die Rede ist.
>
> Omma... is ja lieb. Omma hat ja so viel Ahnung...
>
> Es gibt halt nun mal Leute mit ANSPRÜCHEN.
>
> Auf dem einen Screenshot (der mit wenig Text) ist
> das y z.B. misslungen. Die anderen seh ich mir gar
> nicht erst an.
>
> Das ist auch nicht der einzige Punkt.
Erstens ist das y da so gewollt weil der Font nunmal so ist und alles andere als "misslungen" und zweitens woher willst du wissen welche Ansprüche meine Oma hat? Darf ich mal lachen? :-)
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