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Die TV-Kabelnetzbetreiber sind dagegen?

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  1. Die TV-Kabelnetzbetreiber sind dagegen?

    Autor -Andreas- 15.05.09 - 18:23

    Was, die TV-Kabelnetzbetreiber sind dagegen, weil deren Geräte gestört werden?

    Dann bin ich dafür, diese Technik noch heute einzuführen!

    Die TV-Kabelnetzbetreiber sind die größten Frequenzverschmutzer aller Zeiten und durch deren löchriges Netz dafür verantwortlich, dass in Gegenden mit Kabelnetz sich u.a. der UKW-Empfang massiv verschlechtert hat. Es ist alltäglich geworden, dass man im UKW-Radio im Auto ständig die Radiostation die übers Kabel verteilt werden durchbrechen hört und die terrestrisch ausgestrahlten Sender dadurch massiv gestört werden.

    Auch Funkamateure können ein Lied von den Störungen dieser Frequenzverschmutzer singen, um hier nur zwei Beispiele zu nennen.

    Wenn es eine Technik gibt, welche nun umgekehrt die TV-Kabelnetzbetreiber stört, sollte diese unverzüglich eingeführt werden! Das motiviert sie dann sicherlich dazu, ihr Netz endlich brauchbar abzudichten. Denn wo keine Störungen rauskommen, kommen auch keine rein.

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  2. Re: Die TV-Kabelnetzbetreiber sind dagegen?

    Autor Siga1 15.05.09 - 18:53

    Schreib das etwas freundlicher an die passenden Gremien im Bundestag. Es gibt Sammler von Funkzeitschriften/Infosat usw. . Aber das müsste man finden. Danke CDU das Du google-zeitschriften mit allen Zeitschriften aller zeiten verbieten willst.

    Manche hier meinen, das die Störungen daher kommen, das die Haus-Kabel-TV-Anlagen nicht sauber geschirmt sind, wie es sinnvoll wäre.
    Das ist also Schuld der Eigentümer. Wenn da jetzt Strahlen stören, wird den KabelBetreibern die Schuld gegeben und deren Hotlines angerufen oder die Anwälte der Hausbesitzer freuen sich.
    Ich denke aber, sowas kann man regeln.

    Ach so: LTE (UMTS-Nachfolger) soll denselben Effekt liefern. Die LTE-Handies sollen böse und hinterhältig die Hausantennen stören und das wäre sehr schlecht herauszufinden.

    Auch ist das dasselbe wie PowerlineOutDoor(nicht zu verwechseln In-Door auch HomePlug gennant z.b: Devolo). Das ist für Gegenden ohne DSL. In Gegenden wo DSL breit verfügbar ist, kann man z.b. die Sendeleistung heruntersetzen oder die Funkmesswagen herumschicken und den Leuten die TV-Kabel aus den Wänden reissen. SCNR. Letzteres war natürlich "böse". Wenn man die passend schult, wissen die dann Bescheid.

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  3. Re: Die TV-Kabelnetzbetreiber sind dagegen?

    Autor JanS 16.05.09 - 10:28

    Wenn man sich die Studie vom ANGA mal genauer anschaut wird klar, dass es an mangelhaften Engeräten liegt, mit den Kabeln selber scheint es eigentlich keine ernsthaften Probleme zu geben.
    http://www.ltemobile.de/Newsdetails.8+M58c2b82e704.0.html

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  4. Re: Die TV-Kabelnetzbetreiber sind dagegen?

    Autor kabelbetreiber 17.05.09 - 09:40

    "Eine doch eher zweifelhafte und möglicherweise von wirtschaflichen Interessen beeinflußte Opens external link in new windowStudie (PDF) vom Verband deutscher Kabelnetzbetreiber e.V. (ANGA), in der Störungen durch LTE im UHF Band auf das Kabelnetz bzw. Endgeräte provoziert wurden, scheint auch auf die Entscheidung zur Vertagung Einfluss genommen zu haben."

    also der studie würd ich aber nicht unbedingt glauben...
    generell sind die meisten studien fürn arsch weil gesponsort von irgendwelchen lobbys...

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  5. Re: Die TV-Kabelnetzbetreiber sind dagegen?

    Autor -Andreas- 19.05.09 - 14:12

    Ja das ist richtig, es sind die Hausverkabelungen welche die Signale in den Äther strahlen. Nur es ist das Signal der Kabelnetzbetreiber, welches die Störungen verursacht.

    Das Problem besteht bei einem Großteil der Hausverkabelungen, es handelt sich nicht etwa um Einzelfälle. Also ist das System ungeeignet, wenn es bei der überwiegenden Mehrheit der Installationen zu Störaussendungen führt.

    Das Problem ist auch durchaus bekannt, nicht umsonst dürfen einige Sonderkanäle im TV-Kabel nicht mehr genutzt werden, weil sie den Behördenfunk (Polizei, Feuerwehr usw.) massiv störten. Nur misst man hier mit zweierlei Maß, für die einen schaltet man die Störung selektiv in ihrem Frequenzbereich ab aber der Rest, der ebenso gestört wird, interessiert offenbar nicht.

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