Meine Vermutung ist, dass letztendlich der Verbraucher darunter leiden wird.
Das eink display wird ja quasi von allen e-book-readern benutzt.
Wenn ein ebook-Hersteller nun das Kontrolliert, werden es andere Hersteller wohl schwieriger haben, da die ja kein interesse daran haben werden, Konkurenz günstige Displays zu verkaufen.
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ja kann passieren
aber wie eine firma mit einem top produkt (eInk) seit jahren nicht aus dem knick kommt , wird wohl immer ein rätsel bleiben
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Ja genau.
Sowas wird gerne missbraucht.
Der Auftragsfertiger hat aber u.U. auch ein Interesse, es weiterzuverkaufen für billigere Books und ist vielleicht neutraler als es Amazon selber wäre.
Patente sind zum totalen Gleichpreisprinzip an alle zu lizenzieren. Sie schützen einzig innovationen und NICHT fette unfähige ineffiziente Firmen.
Es gibt wohl noch Alternativen zu EInk (iirc auch von Philips so Kügelchen die sich drehen und halb schwarz/halb weiss sind) aber so richtig mehr als Ankündigungen bei heise/golem/ct/... habe ich nicht gesehen oder es war krass teuer wie dieses farbige System (500 Euro für den Reader in Japan iirc, golem-News-Meldung).
Aus purer Verachtung sollte man elektronische Bilderrahmen als Ebooks pimpen (Bios-Updgrade, Upload-Software die aus dem PDF viele Jpeg-Kacheln oder ein EINFACH darzustellendes (Strom+Rechenaufwand am besten nur Integer) VektorFormat macht, in denen man dann scrollen+zoomen kann. Der Speicher langt ja locker) und als FrEeBook verkaufen mit gnu/wikipedia/gutenberg/... auf einer mickrigen 2GB-MicroSD/SD-Karte.
Leider sind die Chinesen/Taiwanesen nicht schlau genug. Die Leute sind heute sowas von scharf auf Ebooks wie sie nächstes Jahr auf die Fussball-WM sein werden. Die Welt geht unter aber Ebooks werden/würden zillionenfach gekauft. Wie kann man als Chinese/Taiwanese nur so doof sein, sich diesen RIESEN-Markt nicht zu bedienen und mit billigen YamakawaReturns-FrEeBooks Fakten zu schaffen wo dreckige Vertriebe und Mitesserparasiten die Autoren noch ausplündern und sich nicht besser/cleverer verhalten wie die Music.And.Films.Industry.Associations beim Aufkommen "freier" von Bürgern selbst organisierten MP3- und Film-"Vertrieben".
Die Zeiten haben vorbei zu sein. Eeebooks sind nicht etepetete sondern billig für alle zu haben. Ikea+Eebooks statt Rolex+Hardcover von Amazon-Neu (gebrauchte echte Bücher rulen natürlich auch, aber deren Preis ist i.d.R. 1 Euro auf dem Flohmarkt oder 1 Ticket bei Tauschticket.).
Bis dahin Amazon Marketplace, Hitflip, tauschticket(finde ich besser als hitflip), (ebay), booklooker.
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So wenig Rechenpower braucht ein Book auch nicht.
Die Rechenpower kannst Du an aktuellen Handies erkennen.
Für GigaBit-ethernet reichen die letzten (NSLU2, WRT-Router)-Embedded-CPUs ja auch nicht. Erst jetzt vielleicht.
Eine Alternative wäre das Umrechen in Jpeg-Kacheln und/oder Vektorformate. Dafür mussten die Flash_Speicher aber billig sein. Vor einem Jahr habe ich iirc 39 Euro für 1GB-USB-Stick bezahlt. Vor ein paar Wochen im MediaMarkt 4 Euro für 4 GB.
Von daher ist so gerade jetzt erst wohl die Zeit wo alles zusammenfindet (Flash-Speicher-preise, CPU-Power) obwohl das Produkt an sich sehr interessant ist.
Für Spezialanwendungen wie Restaurant-Karten an der Eingangstür o.ä. hätten die Dinger aber schon länger aktiv sein können. Flexible Preisgestaltung und flexible Karte wäre schon ganz nützlich für manche Restaurants u.ä.
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man könnte auch vermuten das ein laden der seine brötchen damit verdient eink displays zu verkaufen die produktionskosten/preise möglichst schnell senken will um mehr zu verkaufen
... und von welcher konkurenz reden wir hier ?
der anderen fabrik die eink displays herstellt?
glaube würden keine kaufen wollen
die anderen konzerne die ähnliche produkte entwickeln ?
die setzen logischerweise auf ihr produkt um die entwicklung wieder reinzubekommen
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