Wie allgemein bekannt ist, setzen viele (teils Schwerst-)Kriminelle öffentliche Verkehrsmittel zur Fortbewegung und Flucht ein. Die Verkehrsgesellschaften werden daher aufgefordert, den durch sie betriebenen Transport auf illegale Nutzung (z.B. Widerstand gegen die Staatsgewalt) zu prüfen und ggf. zu unterbinden. Es wird empfohlen, dazu digitale Gesichtserkennungssysteme einzusetzen. Auch DNA-Codes auf RFID-Chips in den Fahrkarten seien im Gespräch. Der Abgeordnete begründet dies mit "Die Straße darf kein rechtsfreier Raum sein!" und forderte daneben mehr Sicherheitspersonal an den Bahnhöfen. Kritiker sagen, die Einstellung neuer ausgebildeter Fachkräfte sei aufgrund der momentanten Haushaötslage "nicht realisierbar". Die biometrischen Erkennungssysteme sollen an eine zentrale, vom Bundesamt für Kriminalität betriebene Verbrecherdatenbank gekoppelt seien, um die Daten in Echtzeit auswerten zu können - eine Speicherung sei dabei nicht vorgesehen.
Der Inhalt dieses Postings ist frei erfunden. Eventuelle Ähnlichkeiten zu real existierenden Personen oder Szenarien sind nicht beabsichtigt.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Hmm, man könnte auch die Schwerkraft gesetzlich verbieten - unsere Oberphysikern hat dazu vielleicht eine Idee.
Kann schließlich nicht sein dass die Erde ein rechtsfreier Raum ist und so erhält jeder Schwerkraft erst zurück wenn er tagtäglich die Content Industrie öffentlich anbetet und alles kauft was die auf den Markt schmeißen
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Und dabei es vollkommen Latte ist, was die für einen Müll rauswerfen. Die Hauptsache, die kriegen ihr Geld.
Sollen wir wieder zum Boykott aufrufen? Ich lade nur noch CC-lizensierte Musik mir runter und das ist (noch) legal.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 830 | letzter Beitrag 00:13 Uhr
Kommentare: 283 | letzter Beitrag 04:01 Uhr
Kommentare: 232 | letzter Beitrag 24.05. 23:26
Kommentare: 156 | letzter Beitrag 02:51 Uhr
Kommentare: 154 | letzter Beitrag 00:04 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der Scanadu Scout ist ein mobiles Diagnosegerät nach dem Vorbild des Tricorders aus der Star-Trek-Serie. Damit lassen sich Blutdruck, Puls, Körpertemperatur, Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung und ein Elektrokardiogramm anfertigen. Das Handgerät soll 200 US-Dollar kosten.

Störfeuer von Sony: Kurz vor der Enthüllung der nächsten Xbox hat Sony ein Video veröffentlicht, das zumindest einen verschwommenen Blick auf das Gehäuse der Playstation 4 gewährt.

Google steigt in das Energiegeschäft ein: Das Unternehmen hat Makani Power gekauft, einen Hersteller von Windturbinen. Makani soll ein Teil von Googles Forschungsabteilung Google X werden.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.