Die Telekom-Tochter Deutsche Telekom CardService GmbH will mit der Prepaid-Karte MicroMoney eine Bezahlung kleiner Beträge im Internet ermöglichen. So soll der Nachfrage nach inhaltlich hochwertigen Angeboten im Internet begegnet werden.
http://www.golem.de/0105/14146.html
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Das Prinzip ist ja nicht so neu. In der Schweiz haben wir schon vor zwei Jahren
solche Karten fuer Erotikangebote gesehen. Gabs an jedem Zeitungskiosk.
Die Frage waere die, ob sich eine solche Prepaid-Karte fuer einen breiten Kreis
an Angeboten durchsetzen kann. Und zwar international.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Naja, in der Schweiz... und für Erotikangebote (wohl aber doch nicht im Zusammenhang mit dem WWW, oder?)... aber sonst? Für den allgemeinen Gebrauch? Ich hoffe, dass sich diese Karte durchsetzt; die Idee ist wirklich klasse.
Sicherlich besteht mit einem Erfolg dieses Zahlungsmittels die "Gefahr", dass sich viele Leute jeden Scheiß bezahlen lassen wollen. Aber Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft, und die Leute werden sich woanders umschauen, wenn sie für eine Dienstleistung (zu viel) zahlen müssen, wofür sie nicht zahlen wollen. Die neuesten News von Golem, Heise etc. werden also wohl weiterhin unentgeltlich sein; es sei denn, dass sich alle bedeutenden News-Anbieter absprechen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Gute Idee, ich könnte schwören das die Idee von die engl. Firma iPei vor 8 Monaten den Marketingmanagern der DT-Mobil vorgeschlagen wurde. Damals war man hier der Meinung das Projekt sei uninteressant ! Es könnte der Eindruck entstehen, als haben pfiffige Manager
ein Projekt kopiert. Grundsetzlich bin ich der Meinung sollte jeder das tun von dem er etwas versteht. Von Telefonprepaykarten versteht kaum jemand soviel wie die DTAG, Geschäfte von Zahlungsmitteln sind jedoch mehr, das banklizenzpflichtige Geschäft von Finanzunternehmen.
Eine Kooperation beider ist sowohl für die Firman als auch für die Nutzer von besonderem Vorteil. Dieser würde damit das Fachwissen beider Märkte zu vermutlich besseren Konditionen nutzen können.
Unternehmen wie Paysafe Card sind seit ca. 12 Monaten im Markt und setzen sich nur schwer durch, eine Kooperation würde hier Sinn ergeben !
Viel Erfolg !
Frank Schmidt
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Frank schrieb:
>
> Gute Idee, ich könnte schwören das die Idee von
> die engl. Firma iPei vor 8 Monaten den
> Marketingmanagern der DT-Mobil vorgeschlagen
> wurde. Damals war man hier der Meinung das
> Projekt sei uninteressant !
Na das kenn ich irgendwoher ;)
> Unternehmen wie Paysafe Card sind seit ca. 12
> Monaten im Markt und setzen sich nur schwer
> durch, eine Kooperation würde hier Sinn ergeben !
Was mich interessiert, wie hoch ist die durchschnittliche Provision des Shopbetreibers fuer solche Systeme ?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Firefox blinkt nicht mehr
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Überleben von Rapidshare steht infrage
Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 11:42 Uhr
Kommentare: 298 | letzter Beitrag 18:07 Uhr
Kommentare: 266 | letzter Beitrag 17.05. 19:38
Kommentare: 200 | letzter Beitrag 18:34 Uhr
Kommentare: 148 | letzter Beitrag 20:42 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Laut einem SAP Vice President für die Cloud-Sparte sind USB-Sticks mit Schadsoftware und selbstgestrickte IT die Hauptgefahren für die Sicherheit der Unternehmens-IT.

Die Regierungsmehrheit hat im Umweltausschuss verhindert, dass das Verkleben von im Macbook Pro eingebauten Komponenten verboten wird. Diese Praxis erschwert laut einem Gutachten einen Austausch oder eine Reparatur.

Über eine Schwachstelle im Linux-Kernel kann sich ein lokaler Angreifer von einem eingeschränkten Konto Root-Rechte verschaffen. Die Schwachstelle besteht bereits seit mehreren Jahren. Die Lücke wurde klammheimlich geschlossen.

Wissenschaftlern fehlen für ihre Klimamodelle genaue Daten über CO2-Emissionen von Kraftwerken auf der ganzen Welt. Die Crowd soll jetzt helfen - und sie in eine auf Google Earth basierende Karte eintragen.

In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.