Ab sofort können Vodafone D2-Kunden im WAP oder Internet bei Vodafone-Partnern Kleinbeträge bis zu zehn Euro per Handy bezahlen. "Vodafone m-pay" sei damit das erste umfassende "Micropayment"-System für den M-Commerce, das ohne Anmeldung, Vorabregistrierung, Freischaltung, Kreditkarte, zusätzliche Software oder spezielle Passwörter auskommt, so das Unternehmen. Die Abbuchung erfolgt per Handyrechnung oder vom Prepaid- Guthabenkonto.
http://www.golem.de/0209/21768.html
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also ich weiss nicht, ob das so sicher ist? Außerdem war ich selber 3 Jahre bei D2/Vodafon, und bin dann zur Konkurenz, weil dort nie jemand in der Hotline zu erreichen war und ich ständig falsche Rechnungen hatte ... wenn ich dann noch eine Beschwerde mit dem m-payment habe ... na ich weiss nicht ... :(
Lutz
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Wenn die Sicherheit wirklich garantiert ist, bedeutet dies einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung, vielleicht sogar der Durchbruch im m-Commerce. Ulrich Becker
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Na super,
neben Pay-Box (bei dem sich die Deutsche Bank seit Jahren abmüht) sprießt jetzt noch ein weiteres M-Payment verfahren aus dem Boden. Und jeder tut so, als habe er das Rad neu erfunden.
Und was heißt denn ohne Voranmeldung. Entweder ist mann schon D2 Kunde oder man hat
vorausbezahlt. (Wenn D2 das Geld bereits hat braucht man auch die Identität des Kunden nicht mehr).
Wie wärs denn, wenn sich die Betreiber dieser M-Commerce Träumereien mal zur definition eines Standards an einen Tisch setzen. Dann brauche ich als Kunde nicht 3 bis 8 Verfahren zu kennen oder als Verkäufer nicht ebensoviele Bezahlverfahren zu akzeptieren.
Aber die Manager träumen wohl immer noch den Traum des First-Mover-Advantage...
Gruß
Sascha
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Wo ist der Unterschied?
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Da würde ich auch sagen dass ein durchsetzen von m-payment nicht wirklich weiterkommen wird wenn jeder seine eigene Lösung bastellt.
Auch die Händler müssten sich mit verschiedene Anbeiter zusammenschließen
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Paybox handelt nur Geld-Transaktionen über das Girokonto. Das ist bei kleinen Beträgen nicht sehr sinnvoll! Frag da mal die Banken, wie die das finden, wenn für einen Klingelton 49 cent vom Girokonto abgebucht werden und noch viele weitere Kleinstbeträge für diverse andere Services.
Vodafone bucht aber diese Beträge entweder vom Prepaid oder vom Postpaid Konto des subscribers ab. Das macht bei Beträgen bis zu 10 Euro wesentlich mehr Sinn! Die Beträge werden in "Echtzeit" - zumindest beim Prepaid Kunden - abgebucht, somit hast Du immer eine Kostenkontrolle. Bei den Postpaid Kunden steht der Betrag dann hinterher auf der monatlichen Handy-Rechnung. Außerdem werden sensible Daten wie Deine Bankverbindung gar nicht erst bekannt gegeben!
P.S.: ich arbeite nicht für Vodafone :o)
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Der Unterschied ist ganz einfach: bei Paybox muß sich der End-Kunde registrieren lassen - und allein dafür im Jahr 9,5 Euro abdrücken! - Bei Vodafone hingegen ist er schon registrierter End-Kunde. Bleibt die Frage, wie groß der Marktanteil von Vodafone ist, und ob sich folglich genügend Akzeptanzstellen finden, bei denen man so abrechnen kann.
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Hallo Thorsten,
... mh 9,50 € im Jahr das ist wahrlich teuer für Paybox. :-)
Im Ernst wie hoch ist deine Grundgebühr oder der Mindestumsatz bei Deinem Provider ? Da kommt bestimmt mehr als nur der oben genannte Betrag im Jahr zusammen. ... und wie sieht es mit den Gebühren aus die Du monatl. an Deine Bank abdrücken darfst ??? Garantiert auch wesentlich mehr als nur der oben genannte J ä h r l i c h e Betrag.
Sicherheit ist bei paybox nie ein Problem gewesen, da Dein Konto nur Paybox und sonst niemand zugänglich war. Im übrigen wurden alle anderen Transaktionen ( soweit mir bekannt) über die Deutsche Bank mittels Zwischenkonten gehändelt.
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... da wird man doch verrückt.
es gab da ein System und gibt es noch allerdings nur in Östereich welches sich da Paybox nennt. Alle anderen Anbieter erfinden das Rad neu anstatt dies zu einem Standard zu machen. Oh oh was das kostet. Wirtschaftlich gesehen völliger Schwachsinn, abgesehen von den verschwendeten und vergeudeten Resourcen.
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