Symantec hat die Ergebnisse des zweiten Bilanzquartals 2004 vorgestellt, das am 3. Oktober 2003 schloss. Symantec verzeichnete demnach Umsätze von 429 Millionen US-Dollar. Das entspricht einer Zunahme von 32 Prozent gegenüber den 325 Millionen US-Dollar des Vorjahresquartals. Die treibenden Kräfte waren ein starkes Wachstum im Bereich Unternehmenssicherheit sowie Ergebnisse im Endanwender-Segment, die die Erwartungen übertrafen. Zugleich beschloss der Aufsichtsrat einen Aktiensplitt im Verhältnis zwei zu eins.
http://www.golem.de/0310/28127.html
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Unternehmen wie Symantec sollten strenger beobachtet werden und Auflagen bekommen dem einfachen User kostenlose Tools zur Verfügung zu stellen um allen Gefahren begegnen zu können. Das sie an Unternehmen und Gruppen schwer verdienen reicht ja wohl.
Ansonsten kann mal ganz schnell der Verdacht entstehen man habe mit der Entwicklung des einen oder anderen Virus was zu tun ... Vor allem wenn man immer der erste und Beste ist, meiner Meinung schon so´ne Sache.
Aber sobald jemand dem amerikanischen Vorbild folgt sich erstmal nen Markt zu schaffen und ihn dann alleine übernehmen, der hat schon kapiert wie´s geht.
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ist ja logisch, weil sie die meisten viren selber verbreiten.
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Das konnte ihnen bis heute aber nicht eindeutig nachgewiesen werden ;-))
also eher eine Verschwörungstheorie.. wenn auch eine nicht all zu abwägige
ein schönes Wochenende..
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