linuxgott schrieb:
> das system ist grottenschlecht
Dieser Aussage kann ich mich nicht anschliessen. Die Idee die hinter Gentoo und der Paketverwaltung steckt finde ich klasse. Gut, Gentoo ist noch nicht perfekt, SuSE bastelt an SuSE Linux ja auch schon seit mehr als 8 oder 10 Jahren. Wie lange gibt es Gentoo technologies, die erst bei Version 1.4 sind?
In ein Gentoo Linux-System muss man sicher mehr Zeit investieren, bis alles installiert ist, aber das System ist im Betrieb sicher flotter als ein Linux von Redhat, SuSE oder Debian.
Fuer den wirklich ernsthaften Produktionsbetrieb ist Gentoo Linux bislang ungeeignet, wenn die Admins sich nicht mit makefiles, ebuilds und Linux-Internas beschaeftigen wollen/koennen.
Bei meinem Broetchengeber haben wir Gentoo Linux zwar im Produktivbetrieb, aber wir haben genuegend freakige Admins, die sich damit beschaeftigen. Unseren Kunden raten wir von Gentoo Linux ganz klar ab.
> die mit abstand beste paketverwaltung ist immer
> noch yast & rpm!
Ich tippe mal, dass Du ausserhalb der GUI von YaST noch keine grossen Spruenge gemacht hast. Sorry.
> wann gibt es endlich einen rpm-manager für
> windows?
Wenn der Papst evangelisch wird.
MfG
Mark
$ /etc/init.d/linuxgott stop
$ rc-update del linuxgott default
$ emerge unmerge linuxgott
$ rm /usr/portage/distfiles/linuxgott-0.0.0.tar.bz2
$ rm -r /var/tmp/portage/linuxgott-0.0.0
SCNR
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linuxgott schrieb:
>
> wenn man keine ahnung hat, einfach die ... halten!
Dann fang' endlich damit an...RPM kann m. E. nicht mit apt/deb mithalten, aber das ist nur meine Meinung.
screne
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Sven Janssen schrieb:
>
> und das der ganze Finkteil unter /sw liegt finee
> ich ok, so ist (fast) alles sauber vom Mac OS X
> Teil getrennt. Und mit einem rm Befehl wäre ich
> alles los.
naja, wie gesagt, alles Geschmackssache, ich persönlich mag das mit dem /sw Verzeichnis überhaupt nicht. Warum? Ganz einfach: erstens, wo kämen wir hin, wenn jeder für seine Programme eigene Verzeichnisse im Root anlegt? Man kommt dorthin, wo SuSE schon lange ist: erst /opt, dann /svr, dann wer weiß was. Grauenhaft, meiner Meinung nach. Was in welchen Verzeichnissen zu landen hat, ist eigentlich in Unix recht nett gelöst und festgelegt. Das was Fink installiert gehört eindeutig unter /usr/local und die Vermeidung von Kollisionen mit schon installierten Sachen ist eine sehr dürftige Entschuldigung, denn /usr/local wird schon seit Ewigkeiten verwendet und bislang sind alle damit klar gekommen. Ich denke eher, daß die Fink-Leute sich wie die Axt im Wald benehmen wollen und keine Rücksicht auf das nehmen, was schon da ist, bzw. nicht zu ihrem Projekt gehört. Insofern ist es natürlich gut, wenn sie sich auf ein Verzeichnnis /sw beschränken, weil sie sonst die ganze /usr/local verwüsten würden. Zweitens muß man das /sw-Verzeichnis nun erstmal in seinen PATH einbinden, weil es da logischerweise nicht drinsteht. Empfinde ich auch nicht als fein. Ich bin halt Purist und mag solche Verschmutzungen nicht ;-)
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naja die darwin ports packen es ja auch nach /opt, aber da kannste ja immer noch anders entscheiden
ich mag auch /usr/local, so wie es sich gehört
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