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Und wo bleibt der Userinput?

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  1. Und wo bleibt der Userinput?

    Autor Peg 08.07.05 - 12:41

    Sehr ungewöhnlich für eine Linux entwicklung - die Nutzer haben wohl nirgends die Möglichkeit Ideen einzubringen. Stattdessen will man immer mehr OSX kopieren. Doch dass es noch besser geht als OSX, das glaubt wohl keiner? Meine Meinung ist z.B. dass das Arbeiten mit OSX sehr schwammig und träge ist - das ist zwar gut für Anfänger, weil man mehr Zeit zum denken hat, aber so richtig flott kann ich mich nicht durch die Oberfläche bewegen.

    Meine Ideen für KDE Plasma wären:

    - Den Desktop vervielfachen und in sog. "Modes" unterteilen - KDE kann ja schon 4, besser wäre aber 7+1 Desktops, die oben als Reiter angezeigt werden. Die 7 Desktops kann man frei nach Lust und Laune gestalten, ich würde es z.B. so nennen: "Standart", "Internet", "Arbeit", "Unterhaltung", "Entwicklung", "Kunst", "System". Der +1 Ist der aktive Benutzer, zu dem diese 7 Modes gehören

    http://space.idf-mod.de/peggy/000_PublicData/MyOS.gif
    http://space.idf-mod.de/peggy/000_PublicData/MyOS_i.gif

    - Den Desktop nach links und rechts erweitern - ähnlich einem scrollbaren Adventurebild. Allerdings natürlich nicht Maussensitiv sondern per Tastatur (Sonst stößt man dauernd an den Rand) Eventuell wären die Egoshootertasten WASD dafür ideal. Der Platz könnte für Verknüpfungen, Ablage für Projekte, geöffnete Programme usw genutzt werden.

    http://space.idf-mod.de/peggy/000_PublicData/MyOS_left.gif


    - Echtzeitvorschau in verschiedene Modes wo man direkt sieht, was dort auf dem Desktop gerade rumliegt

    http://space.idf-mod.de/peggy/000_PublicData/MyOS_screens.gif


    - Natürlich die Widgets, ohne die geht es gar nicht

    http://space.idf-mod.de/peggy/000_PublicData/MyOS_tools.gif



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  2. Re: Und wo bleibt der Userinput?

    Autor korgano 08.07.05 - 12:46

    Peg schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ...

    schau mal auf www.planetkde.org vorbei, da kannst Du über die Blogs relativ direkt Kontakt mit den Entwicklern aufnehmen - noch direkter gehts natürlich über IRC im direkten Chat:
    http://kde.ground.cz/tiki-index.php?page=IRC+Channels

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  3. Re: Und wo bleibt der Userinput?

    Autor SJanssen 08.07.05 - 12:48

    > Meine Meinung ist z.B.
    > dass das Arbeiten mit OSX sehr schwammig und träge
    > ist - das ist zwar gut für Anfänger, weil man mehr
    > Zeit zum denken hat, aber so richtig flott kann
    > ich mich nicht durch die Oberfläche bewegen.

    Da spricht der Fachmann. Sag mal was machst denn so am Computer das die das zu langsam, träge und schwammig ist?

    Sven

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  4. Re: Und wo bleibt der Userinput?

    Autor JTR 08.07.05 - 12:54

    Peg schrieb:
    -------------------------------------------------------

    >
    >
    > - Echtzeitvorschau in verschiedene Modes wo man
    > direkt sieht, was dort auf dem Desktop gerade
    > rumliegt
    >
    Wobei mir hier lieb wäre, wenn ich direkt via Drag and Drop Elemente vom einen Modus in den anderen schieben könnte.

    Die Ideen finde ich aber allesamt sehr gut. Nur das Scrollen auf den erweiterten Schirm würde ich mit der Maus machen, einfach bei gehaltener Funktionstaste. Denn in Applikationen könnte es sonst zu Problemen führen.


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  5. Re: Und wo bleibt der Userinput?

    Autor Anony Maus 08.07.05 - 13:05

    Durchaus ein paar nette Ideen. Sicher wird nicht jedem alles gefallen. So finde ich das mit dem "links und rechts erweitern" des Desktops nicht so gut. Auch ist mir denke ich lieber, daß jeder Desktop universell ist und nicht für eine bestimmte Aufgabe einerichtet ist. Aber solche Sachen kann man ja konfigurierbar machen.

    Jetzt würde ich noch empfehlen Standard mit d zu schreiben, denn so ist das nun mal Standard.

    Dann noch hierzu eine Anmerkung:
    > KDE kann ja schon 4, besser wäre aber 7+1 Desktops...
    KDE ist auch heute schon so konfigurierbar, daß man mehr oder weniger als 4 Desktops verwenden kann.

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  6. Re: Und wo bleibt der Userinput?

    Autor einer 08.07.05 - 13:07

    Peg schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > - Den Desktop vervielfachen und in sog. "Modes"
    > unterteilen - KDE kann ja schon 4, besser wäre
    > aber 7+1 Desktops, die oben als Reiter angezeigt
    > werden. Die 7 Desktops kann man frei nach Lust und
    > Laune gestalten, ich würde es z.B. so nennen:
    > "Standart", "Internet", "Arbeit", "Unterhaltung",
    > "Entwicklung", "Kunst", "System". Der +1 Ist der
    > aktive Benutzer, zu dem diese 7 Modes gehören

    Wirklich gute Ideen, nur:
    - KDE kann nicht 4, sondern 20 virtuelle Desktops verwalten (einfach mal im Kontrollzentrum nachschauen)
    - Ich würde ihn "StandarD" nennen ;-)

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  7. Re: Und wo bleibt der Userinput?

    Autor einer 08.07.05 - 13:08

    Anony Maus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ...

    Gedankenübertragung ;-) ?

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  8. Re: Und wo bleibt der Userinput?

    Autor Kein Kostverächter 08.07.05 - 13:11

    Peg schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Eventuell wären die Egoshootertasten WASD dafür
    > ideal.

    Aber nur als Tastenkombination ("Alt-Strg" oder ähnliches), ansonsten hätte man beim Posten von Beiträgen oder beim Arbeiten in einer Textverarbeitung ziemliche Probleme... ;-)

    Bis die Tage,

    KK

    ----------------------------------------------------------
    Mach dir deine eigenen Götter, und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken.
    (Epikur, griech. Phil., 341-270 v.Chr.)

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  9. Re: Und wo bleibt der Userinput?

    Autor Peg 08.07.05 - 13:24

    SJanssen schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Meine Meinung ist z.B.
    > dass das Arbeiten
    > mit OSX sehr schwammig und träge
    > ist - das
    > ist zwar gut für Anfänger, weil man mehr
    > Zeit
    > zum denken hat, aber so richtig flott kann
    >
    > ich mich nicht durch die Oberfläche bewegen.
    >
    > Da spricht der Fachmann. Sag mal was machst denn
    > so am Computer das die das zu langsam, träge und
    > schwammig ist?
    >
    > Sven


    Kommt drauf an - am G5 und OSX 10.3 mach ich zum Bleistift beruflich viel mit Grafik-Design und stelle immer wieder fest, dass die vielen Animationen etwas zu langsam sind und mich vom Arbeiten abhalten. Dazu kommt meine MacMaus-Allergie. Eine Taste und die Form eines Stücks Seife ist einfach nicht ideal zum steuern eines Desktops.

    Langsam und träge ist nicht der Mac selbst, sondern der Moment bis eine Eingabe grafisch dargestellt ist. Da hat es OSX ein bischen übertrieben.

    Außerdem arbeite ich beruflich mit Windows XP (gezwungener Maßen mit Luna) und privat mit Windows XP (classic GUI.) Letzteres hat die direkteste Eingabe, (Fenster gehen direkt auf z.B.) allerdings auch die größten Fehler (vor allem was Echtzeitfeedback wärend Rechenpausen angeht)

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  10. Re: Und wo bleibt der Userinput?

    Autor Peg 08.07.05 - 13:27

    einer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Peg schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > - Den Desktop vervielfachen und in sog.
    > "Modes"
    > unterteilen - KDE kann ja schon 4,
    > besser wäre
    > aber 7+1 Desktops, die oben als
    > Reiter angezeigt
    > werden. Die 7 Desktops kann
    > man frei nach Lust und
    > Laune gestalten, ich
    > würde es z.B. so nennen:
    > "Standart",
    > "Internet", "Arbeit", "Unterhaltung",
    >
    > "Entwicklung", "Kunst", "System". Der +1 Ist
    > der
    > aktive Benutzer, zu dem diese 7 Modes
    > gehören
    >
    > Wirklich gute Ideen, nur:
    > - KDE kann nicht 4, sondern 20 virtuelle Desktops
    > verwalten (einfach mal im Kontrollzentrum
    > nachschauen)
    > - Ich würde ihn "StandarD" nennen ;-)
    >
    >

    Da wo I herkom sagn mir alle Schdandart. 20 virtuelle Desktops sind ja toll, ich wette KDE könnte auch 2000 - aber so richtig Sinn macht beides nicht. Es sollte schon irgendwo, wie bei meinem Vorschlag, zuerst nachgedacht werden "wofür" und dann "wieviel" und vor allem "wie steuert man das?". Das stell ich mir bei der bisherigen KDE Gui echt schlimm vor.

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  11. Re: Und wo bleibt der Userinput?

    Autor Lucas 08.07.05 - 13:33

    die Vorschläge finde ich alle recht gut! schreib die programmierer doch einfach mal an! aber mach davor das IE symbol von dem Bild ;)

    Gruß Lucas

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  12. Re: Und wo bleibt der Userinput?

    Autor Stefan Steinecke 08.07.05 - 13:46

    Ich trug mich in letzter Zeit mit der Idee, einen MiniMac zu kaufen. Anläßlich dieser Gelegenheit hatte ich dann diverse MACs getestet (nicht nur die Minis). -Das Resultat war tatsächlich ernüchternd. Es ist, als liefe man durch gelierten Morast. So träge und langsam! Frustrierend.
    Vielleicht ließe sich das mit extraviel RAM entschärfen.

    Peg schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > SJanssen schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > > Meine Meinung ist z.B.
    > dass das
    > Arbeiten
    > mit OSX sehr schwammig und
    > träge
    > ist - das
    > ist zwar gut für
    > Anfänger, weil man mehr
    > Zeit
    > zum denken
    > hat, aber so richtig flott kann
    >
    > ich mich
    > nicht durch die Oberfläche bewegen.
    >
    > Da
    > spricht der Fachmann. Sag mal was machst denn
    >
    > so am Computer das die das zu langsam, träge
    > und
    > schwammig ist?
    >
    > Sven
    >
    > Kommt drauf an - am G5 und OSX 10.3 mach ich zum
    > Bleistift beruflich viel mit Grafik-Design und
    > stelle immer wieder fest, dass die vielen
    > Animationen etwas zu langsam sind und mich vom
    > Arbeiten abhalten. Dazu kommt meine
    > MacMaus-Allergie. Eine Taste und die Form eines
    > Stücks Seife ist einfach nicht ideal zum steuern
    > eines Desktops.
    >
    > Langsam und träge ist nicht der Mac selbst,
    > sondern der Moment bis eine Eingabe grafisch
    > dargestellt ist. Da hat es OSX ein bischen
    > übertrieben.
    >
    > Außerdem arbeite ich beruflich mit Windows XP
    > (gezwungener Maßen mit Luna) und privat mit
    > Windows XP (classic GUI.) Letzteres hat die
    > direkteste Eingabe, (Fenster gehen direkt auf
    > z.B.) allerdings auch die größten Fehler (vor
    > allem was Echtzeitfeedback wärend Rechenpausen
    > angeht)
    >
    >


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  13. Gefasel...

    Autor Chaoswind 08.07.05 - 13:52

    Peg schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sehr ungewöhnlich für eine Linux entwicklung - die
    > Nutzer haben wohl nirgends die Möglichkeit Ideen
    > einzubringen. Stattdessen will man immer mehr OSX

    http://bugs.kde.org

    > - Den Desktop vervielfachen und in sog. "Modes"
    > unterteilen - KDE kann ja schon 4, besser wäre
    > aber 7+1 Desktops, die oben als Reiter angezeigt
    > werden. Die 7 Desktops kann man frei nach Lust und
    > Laune gestalten, ich würde es z.B. so nennen:
    > "Standart", "Internet", "Arbeit", "Unterhaltung",
    > "Entwicklung", "Kunst", "System". Der +1 Ist der
    > aktive Benutzer, zu dem diese 7 Modes gehören

    Geht bereits seit Jahren.

    > - Den Desktop nach links und rechts erweitern -
    > ähnlich einem scrollbaren Adventurebild.

    Geht bereits seit Jahren.

    > Allerdings natürlich nicht Maussensitiv sondern
    > per Tastatur (Sonst stößt man dauernd an den Rand)
    > Eventuell wären die Egoshootertasten WASD dafür
    > ideal. Der Platz könnte für Verknüpfungen, Ablage
    > für Projekte, geöffnete Programme usw genutzt
    > werden.

    Wer den Desktop als Ablage nutzt...

    > - Echtzeitvorschau in verschiedene Modes wo man
    > direkt sieht, was dort auf dem Desktop gerade
    > rumliegt

    Geht bereits seit Jahren.

    > - Natürlich die Widgets, ohne die geht es gar
    > nicht

    SuperKaramba gibt es bereits seit Jahren...





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  14. argh

    Autor Gnarl 08.07.05 - 14:06

    Standar__D__!!!! Schmerz!!

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  15. Re: Und wo bleibt der Userinput?

    Autor ixus 08.07.05 - 14:19

    Peg schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sehr ungewöhnlich für eine Linux entwicklung - die
    > Nutzer haben wohl nirgends die Möglichkeit Ideen
    > einzubringen. Stattdessen will man immer mehr OSX
    > kopieren. Doch dass es noch besser geht als OSX,
    > das glaubt wohl keiner? Meine Meinung ist z.B.
    > dass das Arbeiten mit OSX sehr schwammig und träge
    > ist - das ist zwar gut für Anfänger, weil man mehr
    > Zeit zum denken hat, aber so richtig flott kann
    > ich mich nicht durch die Oberfläche bewegen.
    >
    > Meine Ideen für KDE Plasma wären:
    >
    > - Den Desktop vervielfachen und in sog. "Modes"
    > unterteilen - KDE kann ja schon 4, besser wäre
    > aber 7+1 Desktops, die oben als Reiter angezeigt
    > werden. Die 7 Desktops kann man frei nach Lust und
    > Laune gestalten, ich würde es z.B. so nennen:
    > "Standart", "Internet", "Arbeit", "Unterhaltung",
    > "Entwicklung", "Kunst", "System". Der +1 Ist der
    > aktive Benutzer, zu dem diese 7 Modes gehören
    >
    > - Den Desktop nach links und rechts erweitern -
    > ähnlich einem scrollbaren Adventurebild.
    > Allerdings natürlich nicht Maussensitiv sondern
    > per Tastatur (Sonst stößt man dauernd an den Rand)
    > Eventuell wären die Egoshootertasten WASD dafür
    > ideal. Der Platz könnte für Verknüpfungen, Ablage
    > für Projekte, geöffnete Programme usw genutzt
    > werden.
    >
    > - Echtzeitvorschau in verschiedene Modes wo man
    > direkt sieht, was dort auf dem Desktop gerade
    > rumliegt
    >
    > - Natürlich die Widgets, ohne die geht es gar
    > nicht
    >
    >




    also deine ideen gefallen mir sehr gut, bis auf das mit dem WASD desktop bewegen...

    am ende weiss ich gar nicht mehr wo mein zeug ist und ich muss ewig danach suchen :P

    anosnten super ideen (Y)

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  16. Re: Und wo bleibt der Userinput?

    Autor Arno Nym 08.07.05 - 14:20

    Peg schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Meine Ideen für KDE Plasma wären:
    >
    > - Den Desktop vervielfachen und in sog. "Modes"
    > unterteilen - KDE kann ja schon 4, besser wäre
    > aber 7+1 Desktops, die oben als Reiter angezeigt
    > werden. Die 7 Desktops kann man frei nach Lust und
    > Laune gestalten, ich würde es z.B. so nennen:
    > "Standart", "Internet", "Arbeit", "Unterhaltung",
    > "Entwicklung", "Kunst", "System". Der +1 Ist der
    > aktive Benutzer, zu dem diese 7 Modes gehören

    Wie schon erwähnt wurde, kann KDE weit mehr als vier Desktops verwalten. Mehr noch, man kann ihnen sogar Namen geben :-)
    Ich habe auch mal eine Zeit lang probiert, meine Desktops zu trennen, auf dem ersten surfen, Konsole auf dem nächsten u.s.w. Allerdings war das für mich nicht praktikabel, weil doch ein Quentchen mehr Selbstdisziplin nötig ist, als ich besitze und mir das sowieso auf den Nerv ging. So heißen die Desktops wieder 1...6 und die Programme sind lustig verteilt.
    Um so ein System durchzusetzen, müßten die einzelnen Anwendungen über ihre Startverknüpfungen, bzw. über eine Namensliste für einen Aufruf von der Konsole, einem Desktop fest zugeordnet und immer dort gestartet werden.

    > - Den Desktop nach links und rechts erweitern -
    > ähnlich einem scrollbaren Adventurebild.
    > Allerdings natürlich nicht Maussensitiv sondern
    > per Tastatur (Sonst stößt man dauernd an den Rand)
    > Eventuell wären die Egoshootertasten WASD dafür
    > ideal. Der Platz könnte für Verknüpfungen, Ablage
    > für Projekte, geöffnete Programme usw genutzt
    > werden.

    Nette Idee, aber lieber Maus/Tastaturkombination

    > - Echtzeitvorschau in verschiedene Modes wo man
    > direkt sieht, was dort auf dem Desktop gerade
    > rumliegt

    Geht prinzipiell auch jetzt schon. KPager2, KickerPager, Taskbar v2, Komposé

    > - Natürlich die Widgets, ohne die geht es gar
    > nicht

    Das unvermeidliche (Super)Karamba. Das allerwichtigste Programm überhaupt ist bis jetzt allerdings noch nicht genannt: Karmack

    Wirklichkeit und Spinnerei, von allem ist etwas dabei. Das meiste von dem, was Du ansprachst, funktioniert prinzipiell dank kleiner Hilfsprogramme bereits.
    Ich denke, die Entwickler wollen hier eher das gesamte Bedienungskonzept grundüberholen und die Egonomie insgesamt steigern.

    Ein weiterer Ansatz findet sich bei www.symphonyos.com

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  17. Re: Und wo bleibt der Userinput?

    Autor Chaoswind 08.07.05 - 14:24

    Arno Nym schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Um so ein System durchzusetzen, müßten die
    > einzelnen Anwendungen über ihre
    > Startverknüpfungen, bzw. über eine Namensliste für
    > einen Aufruf von der Konsole, einem Desktop fest
    > zugeordnet und immer dort gestartet werden.

    Seit KDE 3.3 ist das eigentlich sehr komfortabel über die Fenstereigenschaften möglich. Nebenbei kann man auch gleich grösse und Position festlegen.

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  18. Re: Und wo bleibt der Userinput?

    Autor SJanssen 08.07.05 - 14:56

    naja ich programmiere unter 3 Systemen. Mac OS X, XP und Linux.
    Die GUI von XP ist nun auch nicht das gelbe vom Ei und der Workflow unter Mac OS X ist doch schon wesentlich schneller als unter XP.
    Auch reagiert die GUI von XP teilweise gar nicht mehr. Vor allem der Explorer ( und damit so ziemlich alles im System ) hängt relativ oft.
    Mit den Effekten muss ich dir rechtgeben. Nur das lustige ist ja. Je schneller und besser Prozessor und Grafikkarte, desto mehr Effekte bekommt der Mac User zu sehen. Vieles was dich stört, sehr ich auf meinem 800er iBook gar nicht :-)

    Naja und die Maus zwingt dich keiner zu benutzen. Ich habe auch eine 4 Tasten Maus vom Microsoft. Die ProMaus war der größte Fehlkauf meines Lebens. 80 Euro für das Teil *hust*. Die habe ich nach 3 Wochen wieder verkauft gehabt :-)

    Sven

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  19. Re: Gefasel...

    Autor wdsl 08.07.05 - 14:59

    Chaoswind schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Peg schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Sehr ungewöhnlich für eine Linux entwicklung
    > - die
    > Nutzer haben wohl nirgends die
    > Möglichkeit Ideen
    > einzubringen. Stattdessen
    > will man immer mehr OSX
    >
    > > - Den Desktop vervielfachen und in sog.
    > "Modes"
    > unterteilen - KDE kann ja schon 4,
    > besser wäre
    > aber 7+1 Desktops, die oben als
    > Reiter angezeigt
    > werden. Die 7 Desktops kann
    > man frei nach Lust und
    > Laune gestalten, ich
    > würde es z.B. so nennen:
    > "Standart",
    > "Internet", "Arbeit", "Unterhaltung",
    >
    > "Entwicklung", "Kunst", "System". Der +1 Ist
    > der
    > aktive Benutzer, zu dem diese 7 Modes
    > gehören
    >
    > Geht bereits seit Jahren.
    >
    > > - Den Desktop nach links und rechts erweitern
    > -
    > ähnlich einem scrollbaren Adventurebild.
    >
    > Geht bereits seit Jahren.
    >
    > > Allerdings natürlich nicht Maussensitiv
    > sondern
    > per Tastatur (Sonst stößt man dauernd
    > an den Rand)
    > Eventuell wären die
    > Egoshootertasten WASD dafür
    > ideal. Der Platz
    > könnte für Verknüpfungen, Ablage
    > für
    > Projekte, geöffnete Programme usw genutzt
    >
    > werden.
    >
    > Wer den Desktop als Ablage nutzt...
    >
    > > - Echtzeitvorschau in verschiedene Modes wo
    > man
    > direkt sieht, was dort auf dem Desktop
    > gerade
    > rumliegt
    >
    > Geht bereits seit Jahren.
    >
    > > - Natürlich die Widgets, ohne die geht es
    > gar
    > nicht
    >
    > SuperKaramba gibt es bereits seit Jahren...

    Das ist mir auch gerade aufgefallen irgendwie sind die ganzen Features nicht neu die er aufführt sondern nur entweder noch nicht richtig umgesetzt oder schwer zu finden.

    Muss sagen wenn ich mein System ab und zu neu mache dann muss ich bestimmt 2h dafür aufwenden um mein System meinen Bedürfnissen anzupassen aber danach kann ich auch viel schneller arbeiten wie unter Windows.

    mfg
    wdsl

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  20. Re: Und wo bleibt der Userinput?

    Autor SJanssen 08.07.05 - 14:59

    Naja, wohl ein bissel übertrieben das ganze.
    Mit 10.4 flitzt OSX sogar auf meinem 800er iBook.
    Da kommt auch der 1.7GHZ Cleron mit XP hier in der Firma nicht immer nach. ( GUI technisch gesehen).
    Aber das besondere an Mac OS X ist der Workflow. Und der ist wesentlich höher als unter Windows.

    Wie gesagt, seit 3 Jahren habe ich nen Mac. Davor seit 95 Windows und Linux. Ich programmiere auf allen System schon seit mehreren Jahren und auf OS X finde ich den Workflow am besten.

    Sven

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