Das vom Kryptografie-Projekt CS555 an der Purdue Universität unter dem Namen GNet entwickelte Filesharing-Netzwerk stellt ein anonymes, dezentralisiertes Netzwerk dar, das einen Dienst zum unzensierten Austausch von Dateien zur Verfügung stellt. Dabei versucht man die Vorteile verschiedener Systeme wie Napster, Gnutella und Freenet zu verknüpfen. Im Kern der Entwicklung steht vor allem das Ziel, die Anonymität für die teilnehmenden User zu gewährleisten.
http://www.golem.de/0204/19103.html
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oho... na wenn DAS rauskommt, dann gute nacht lobbyverbände... hoffentlich wirds auch auf windows portiert.
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[hoffentlich wirds auch auf windows portiert.]...
na eher wohl hoffentlich nicht...
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kannst du dir doch bestimmt als souce holen und selber portieren..... ;o)
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Dann kanns ja mit der unbehelligten Kinderpornografie losgehen :(
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kaja schrieb:
>
> Dann kanns ja mit der unbehelligten
> Kinderpornografie losgehen :(
...und den bombenbauanleitungen. stimmt. verdammt. doch keine gute idee. lieber alles so offen und angreifbar lassen wie bisher, nur damit ein paar wenige kranke gestalten nicht ihren trieben nachgehen können.
in der "pre-internet-ära" (ja die gabs mal) gings auch. es ist übrigens erschreckend wieviele leute mittlerweile an verschlüsselungen (nur) das negative sehen. was besseres können sich schily, riaa & co. doch gar nicht wünschen.
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olligee schrieb:
>
> [hoffentlich wirds auch auf windows portiert.]...
>
> na eher wohl hoffentlich nicht...
warum? damit die eh schon elitären linux-user einen grund haben, sich noch elitärer zu fühlen?
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Mein ich auch...... Warum machst du die verschlüsselung schlecht, also ich finds gut, das ich meine mp3's tauschen kann, ohne von durchgeknallten Gerichten, (die mal so, und mal so entscheiden -> siehe KaZaA) verurteilt zu werden, das ich ja CopyRight verletzt hätte etc. außerdem, wenn du angst vor Kinderpornographie hast, die gibt es schon so zu genüge, außerdem wenn es dieses "Portal" Internet nicht geben würde, hätten diese kriminellen Verbände auch andere Wege um ihrem Werke nachzugehen... und ganz im gegenteil, kann man diese im I-Net besser verfolgen als je zuvor, stell dir vor das der Knoten, die Suchanfrage untersucht, .... ich weiß, vielen gefällt dieser Gedanke wieder nicht, à la BigBrother is watching you.... aber in einem gewissen maße ich kontrolle gut, nicht übertreiben, sonst haben wir einen Ploizei-Staat, nicht untertreiben, sonst haben wir Anarchie.... außerdem braucht man bei den Knoten ja nur spezielle Suchanfragen zu Filtern, halt jene die Kinderpornographisch sind.... auch wenn man so nicht alle abhalten kann, kann man doch viele aufhalten......... oder sie zumindest vor eine Hürde stellen....
GE
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>> [hoffentlich wirds auch auf windows portiert.]...
>>
>> na eher wohl hoffentlich nicht...
>
> warum? damit die eh schon elitären linux-user einen grund haben, sich noch elitärer zu fühlen?
Na elitäre Lin-User stören mich eigentlich weniger. Bloß woher glaubt ihr kommt die Masse an Usern?
Unter den paar 100000 Lin-Usern wird man wohl nicht so viel sharen - wenn aber noch ein paar Millionen Win-User dazukommen (nat. mit so einer Ratio-Sperre wie bei EDonkey!) wird das runterladen sicher lustig. ;)
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GeniusEde schrieb:
> ganz im gegenteil, kann man diese im I-Net
> besser verfolgen als je zuvor, stell dir vor das
> der Knoten, die Suchanfrage untersucht, .... ich
> weiß, vielen gefällt dieser Gedanke wieder
> nicht, à la BigBrother is watching you.... aber
> in einem gewissen maße ich kontrolle gut, nicht
> übertreiben, sonst haben wir einen
> Ploizei-Staat, nicht untertreiben, sonst haben
> wir Anarchie.... außerdem braucht man bei den
> Knoten ja nur spezielle Suchanfragen zu Filtern,
> halt jene die Kinderpornographisch sind.... auch
> wenn man so nicht alle abhalten kann, kann man
> doch viele aufhalten......... oder sie zumindest
> vor eine Hürde stellen....
danke für die schützenhilfe ;)
aber die knoten wissen ja nicht, was sie da weiterleiten.. also an daten - im text stand, daß nur sender und empfänger wissen was sie austauschen, die zwischenstationen sorgen dafür, daß weder der empfänger den sender noch umgekehrt identifizieren kann. aber suchanfragen sollten gefiltert werden können, da stimme ich dir zu. das dies möglich ist zeigt ja bereits gnutella (samt derivaten). das problem dürfte nur sein, daß keiner die suchbegriffe der "echten pädophilen" kennt. die werden ja sicher kaum nach "kinderf**ken" suchen. siehe zeitungsanzeigen - das ganze läuft eher "chiffriert" und "harmlos" ab.
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*gähn*
Diese dumme Bemerkung ist soooo ausgeleiert....
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Deutsche GNUnet Seite unter http://gnunet.cryss.net
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