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Sicherheitslecks im Internet Explorer bedeuten hohes Risiko

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  1. Sicherheitslecks im Internet Explorer bedeuten hohes Risiko

    Autor Golem.de 27.02.03 - 11:13

    Der halbjährlich erscheinende Internet Security Threat Report von Symantec, einem Anbieter von Sicherheitslösungen für den IT-Bereich, berichtet über eine deutliche Zunahme und eine höhere Gefährdung der entdeckten Sicherheitslöcher in Microsofts Web-Browser Internet Explorer im vergangenen Jahr. Besonders die explosionsartige Verbreitung einiger Internet-Würmer wurde so erst möglich.

    http://www.golem.de/0302/24202.html

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  2. Re: Sicherheitslecks im Internet Explorer bedeuten hohes Risiko

    Autor Gizzmo 27.02.03 - 11:23

    Wie sich das auswirkt, sieht man allein schon daran, wie viele Dialer und Spywareprogramme auf DAU-Rechnern zu finden sind.

    Meine Standardantwort bei PC-Problemen lautet mittlerweile: "Lass mal Ad-Aware drüberlaufen"

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  3. Re: Sicherheitslecks im Internet Explorer bedeuten hohes Risiko

    Autor Bloodhound 27.02.03 - 11:40


    >>Wie sich das auswirkt, sieht man allein schon daran, wie viele Dialer und >>Spywareprogramme auf DAU-Rechnern zu finden sind.



    wenn alle schon meinen immer mit dem DAU wort rumzuflamen. das passiert auch "nicht" DAU´s.
    im übrigen was ist der sinn von würmern? sich verbreiten oder? wie sollten die sich verbreiten wenn diese keine sicherheitslücken ausnutzen? und dann ist doch wohl auch klar das der IE dazu beigetragen hat.
    würden 70% der user Opera oder Mozilla benutzen würden die würmer halt deren sicherheitslöcher benutzen.

    sorry aber bei den aussagen beisst sich doch schon wieder die katze in den schwanz.

    mfg

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  4. Wenigstens hat der Internet Explorer 100%ige Kompatibilität

    Autor Plex 27.02.03 - 12:07

    Wenigstens hat der Internet Explorer 100%ige Kompatibilität und macht auch da nicht schlapp, wo Opera, Mozarella & Co. nur Müll anzeigen.

    Ausserdem ist der IE optimal in das OS intergiert. Mozarella benötigt dagegen lange Ladezeiten und ist meiner Erfahrung nach zu langsam in der Darstellung.

    Fazit: Lieber das Original mit Patches als die ebenfalls nicht sicheren Kopien.

    Plex

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  5. Re: Wenigstens hat der Internet Explorer 100%ige Kompatibilität

    Autor clipboard 27.02.03 - 12:17

    schön, dass du weisst, was ein Browser ist und hast begriffen, was das Web ist.

    > Wenigstens hat der Internet Explorer 100%ige Kompatibilität

    soso, er hat 100% Kompatibilität, auf was? Also du hast bestimmt schon was von w3c gehört. Ein Browser muss nicht zu den Sites kompatibel sein. Sondern eher umgekehrt.

    >Ausserdem ist der IE optimal in das OS intergiert.

    DAS Os. Deine Aussage stimmt, sofern es sich beim OS um Windows handelt. Aber stell dir mal vor, es gibt da noch eine ganze Menge andere OS. Da gibts sogar welche, bei denen auch ein Browser ins OS integriert ist und nicht IE heisst.

    >Fazit: Lieber das Original mit Patches als die ebenfalls nicht sicheren Kopien

    Aha MS hat den Browser erfunden und alle anderen haben nur kopiert.

    Wunderbar, wie du das darstellt. Nur bist du da ziemlich fest auf dem Holzweg. Informiere dich bitte mal ein bisschen. Eine eigene Meinung kann ich durchaus akzeptieren. Aber sobald Facts verdreht werden, um auf die eigene Meinung zu passen, bekomme ich Schaum vor dem Mund.

    Gruss
    Fabian

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  6. Re: Wenigstens hat der Internet Explorer 100%ige Kompatibilität

    Autor Marian 27.02.03 - 12:19

    Schwachsinn, NC 7.x ist bei mir auf der Kiste (mit Schnellstart - was anderes macht der IE auch nicht) ist er schneller als der IE beim starten...

    Der NC ist zu 98% W3C konform.

    Das Problem ist, dass viele Firmen ihre Seiten leider nur noch fuer den IE anpassen, und dieser sehr fehlertolerant bei der Anzeige von Seiten ist (was nicht W3C konform ist)

    Grrrr

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  7. Re: Wenigstens hat der Internet Explorer 100%ige Kompatibilität

    Autor Tantalus 27.02.03 - 12:23

    Marian schrieb:
    >
    > Schwachsinn, NC 7.x ist bei mir auf der Kiste
    > (mit Schnellstart - was anderes macht der IE
    > auch nicht) ist er schneller als der IE beim
    > starten...

    Ganz genau, is beim Mozilla genauso.

    >
    > Der NC ist zu 98% W3C konform.
    >
    > Das Problem ist, dass viele Firmen ihre Seiten
    > leider nur noch fuer den IE anpassen, und dieser
    > sehr fehlertolerant bei der Anzeige von Seiten
    > ist (was nicht W3C konform ist)

    Naja, Fehlertolerant wäre ja noch Ok,
    nur leider hat der IE seine eigenen
    "Standarts", mit denen die anderen
    Browser nicht klar kommen weil
    0% (!) W3C-Konform.

    >
    > Grrrr

    He, nicht beissen *gg*

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  8. Re: Wenigstens hat der Internet Explorer 100%ige Kompatibilität

    Autor Sulfonamid 27.02.03 - 12:41

    Plex schrieb:
    >
    > Wenigstens hat der Internet Explorer 100%ige
    > Kompatibilität und macht auch da nicht schlapp,
    > wo Opera, Mozarella & Co. nur Müll anzeigen.

    Blödsinn - du redest wie ein Blinder von Farben.
    Wenn du NS 7.x wirklich angewendet hättest, könntest du nicht das obige Posting abgeben.

    Ich kenne jetzt keine Seite in der der NS Darstellungsprobleme aufweist.

    > Ausserdem ist der IE optimal in das OS
    > intergiert.

    Wozu? Bringt mir das irgendetwas als Anwender?
    NEIN

    > Mozarella benötigt dagegen lange
    > Ladezeiten und ist meiner Erfahrung nach zu
    > langsam in der Darstellung.

    Gähn ... das liegt nur daran , dass der IE die Quickstartfunktionen seines Browsers ebenfalls ins OS integrierte. Stellst du entsprechende Services auf "Manual" statt "Automatic" ist er langsamer als NS (ohne Quickstart).

    > Fazit: Lieber das Original mit Patches als die
    > ebenfalls nicht sicheren Kopien.

    Schon wieder daneben - diese gravierenden Sicherheitsmängel sind ein Monopol des IE und ich rate jedem Bekannten (vor allem den unbedarfteren), anstatt mit dem IE, mit NS/Mozilla/Opera aufs Internet loszugehen.

    > Plex

    Sulfonamid
    der sich fragt, ob diese Blödsinnpostings alle aus der Marketingabteilung von MS kommen.

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  9. Re: Wenigstens hat der Internet Explorer 100%ige Kompatibilität

    Autor bazik 27.02.03 - 13:13

    Plex schrieb:
    >
    > Wenigstens hat der Internet Explorer 100%ige
    > Kompatibilität und macht auch da nicht schlapp,
    > wo Opera, Mozarella & Co. nur Müll anzeigen.

    IE ist weit weniger zu W3C Standards kompatibel als Opera oder die Gecko Engine Browser.

    >
    > Ausserdem ist der IE optimal in das OS
    > intergiert.

    Was der Grund für die meisten Sicherheitslücken ist.

    > Mozarella benötigt dagegen lange
    > Ladezeiten und ist meiner Erfahrung nach zu
    > langsam in der Darstellung.

    Was meinst du wie scheisse der IE unter Linux per CrossOver läuft?
    Lass Moz mal unter dem OS laufen für das er entwickelt wurde.

    >
    > Fazit: Lieber das Original mit Patches als die
    > ebenfalls nicht sicheren Kopien.
    >

    "das Original"... ahja, Microsoft hat das Internet erfunden, den Browser, das Rad, das Ozonloch und die Sinnflut. Danke Microsoft!

    > Plex
    <PerPlex

    Gruss,
    bazik

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  10. Re: Sicherheitslecks im Internet Explorer bedeuten hohes Risiko

    Autor MARO 27.02.03 - 13:18

    Die eigentliche Problematik in der Ausnutzung von Sicherheitslöchern und somit der erfolgreichen Verbreitung von Würmern und anderen digitalen Schädlingen im Internet liegt größtenteils am unqualifizierten Verhalten der verantwortlichen Administratoren. Das liegt wiederum einfach daran, das einige Geschäftsverantwortliche nicht begreifen wollen, dass qualifiziertes Personal nur deshalb qualifiziert ist, weil es regelmäßig geschult wird. Häufig bestehen auch gravierende Kommunikationsprobleme zwischen der IT-Abteilung und der Geschäftsleitung (Interessenkonflikte!). Ein weiterer Grund liegt darin, dass es in vielen Unternehmen keine definierten Standards gibt, bzw. diese nicht immer 1:1 umgesetzt werden.
    Software ist grundsätzlich bis auf ganz wenige Ausnahmen - eher statistisch gesehen - fehlerhaft, weil die Compiler schon fehlerhaft sind. Werden dann aber die Sicherheitslücken eher zufällig aufgedeckt, werden diese entweder nicht richtig kommuniziert oder aus Fahrlässigkeit, Unkenntnis, Dummheit wie auch immer von den Verantwortlichen nicht eingespielt. Das erlebe ich jeden Tag immer wieder!!!

    Diese Diskussion welcher Browser denn nun der bessere sei, kann ich ohnehin nicht mehr hören, weil diese eingeschränkte Sichtweise die tatsächliche Problematik nur vernebelt.

    Mein Fazit:

    Nicht die Sicherheitslecks im Internet Explorer oder anderen Browsern bedeuten hohes Risiko sondern das Verhalten der Veratnwortlichen!
    Da ist noch eine Menge an Überzeugungsarbeit zu leisten. Es "menschelt" eben in der Technik!

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  11. Re: Wenigstens hat der Internet Explorer 100%ige Kompatibilität

    Autor Raulsinropa 27.02.03 - 13:27

    Plex schrieb:
    >
    > Wenigstens hat der Internet Explorer 100%ige
    > Kompatibilität und macht auch da nicht schlapp,
    > wo Opera, Mozarella & Co. nur Müll anzeigen.

    Der IE nimmt nur seine eigenen "Standarts" und
    dann kann man nicht mehr von Standarts reden.

    > Ausserdem ist der IE optimal in das OS
    > intergiert. Mozarella benötigt dagegen lange
    > Ladezeiten und ist meiner Erfahrung nach zu
    > langsam in der Darstellung.

    Der Mozilla mit Schnellstart ist genauso schnell oder
    langsam wie der IE, und die Darstellungszeit ist dann wohl
    doch eher ein Problem der Internetverbindung.
    Das einbinden in da OS ist die Wurzel aller Sicherheits-
    probleme, das ist so als ob man sein Autoradio falsch einstellt
    und dann ABS und Airbags versagen können. Applikationen
    und Betriebsystem gehören strikt getrennt. Wer´s mag soll halt
    den IE nehmen aber der Trotz mit dem die IE User den browser
    als "besten" browser, etc. darstellen ist für mich nur schwer
    nachvollziehbar da es auch nur mit Wasser kocht und viel mehr
    Nach- als Vorteile hat aber das ist halt das Gute wenn man die
    Wahl, man kann auch die schlechtere Alternative wählen

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  12. Re: Wenigstens hat der Internet Explorer 100%ige Kompatibilität

    Autor Andre 27.02.03 - 13:34

    Genau so sieht es aus!!!

    Nur weil es hier gerade eine Diskussion gab:Auch der CrazyBrowser (www.Crazybrowser.com) ist von den Sicherheitsproblemen des IE betroffen weil es im Prinzip nur ein Aufsatz auf den IE ist...!!

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  13. Re: Sicherheitslecks im Internet Explorer bedeuten hohes Risiko

    Autor bazik 27.02.03 - 13:37

    >> Software ist grundsätzlich bis auf ganz wenige Ausnahmen - eher statistisch gesehen -
    >> fehlerhaft, weil die Compiler schon fehlerhaft sind.

    Also hat deiner Ansicht nach der Compiler dafür zu sorgen das der Programmierer keine Fehler macht?
    Sorry aber dieses Statement von dir ist einfach nur Schwachsinn.

    Ein Compiler kann keine Logikfehler entdecken (z.B. Endlosschleifen, zu klein deklarierte Buffer usw.) sondern nur Syntaxfehler.

    Nenn doch bitte mal eine Beispiel für eine Sicherheitslücke an der der Compiler schuld war der verwendet wurde. 8)

    Gruss,
    bazik

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  14. Re: Sicherheitslecks im Internet Explorer bedeuten hohes Risiko

    Autor orko 27.02.03 - 13:43

    Hi

    Das patch nichts schnell genug eingespielt werden, ist meiner meinung nach ein problem der dezentralisierung der software, bzw liegts auch ein wenig an windows.
    Ist ist nicht ohne weiteres moeglich auf hunderten von rechnern ein patch undter windows zu installieren. Ich stell mir den armen sysadmin vor, der in grossen firman, wie lufthansa, bayer, daimler uswusw, jeden pobligen rechner patchen muss, weils nicht moeglich ist zentral alle rechner zu patchen.

    Entweder muss software zentral auf einem application server liegen, was aber bei so grossen firmen wie den oben genannten wieder sehr schwer ist, oder die rechner muessen durch eine applikation bei nem server erst mal nach dem hochfahren fragen, ob ein patch vorliegt und erst diese einspielen.

    Hinzukommt noch, das bei windows oft ein neustart erforderlich ist, damit ein patch funktioniert udn einige rechner sich einen neustart nicht leisten koennen, also bleibt das ganze ungepatcht.
    Obwohl die meisten rechner, die sich keinen neustart leisten koennen wohl mit einem unix laufen

    orko

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  15. Re: Wenigstens hat der Internet Explorer 100%ige Kompatibilität

    Autor sneepy 27.02.03 - 16:32

    hundertprozentige kompatibilität...?
    Beispielsweise ist im CSS-Standard :hover vorgesehen, solange das Links sind, funktioniert das beim IE auch. Sobald es Tabellen werden, versagt er jämmerlich. Oder absolutes Positionieren mit CSS laut Standard - mozilla top, IE flop.

    Weiter zu den "tollen" Seiten, die der IE so wunderbar anzeigt...sie verwenden ActiveX und microsoft-spezifische "Erfindungen" wie es in JavaSkript massig der Fall ist! Nur vom Standard is da nicht viel übrig... Deshalb gehört das Armutszeugnis nicht an mozilla & co sondern an alle homepage-bastler, die sich abseits des Standards bewegen!

    Leider gehören dazu nicht nur die kleinen hobby-bastler, sondern auch richtig große Portale. Hier sei nur auf einige große Banken verwiesen, sogar auch auf Direktbanken, denen das Einhalten von Standards besonders am Herzen liegen sollte. (sollte!!) Schon allein daran kann man einen Eindruck gewinnen, wie genau an einem banking-modul wartungsarbeiten in bezug auf sicherheitskontrollen vorgenommen werden. (sofern dies überhaupt geschieht! - leider.)

    Zum Thema Sicherheit schau bitte auf www.heise.de/ct/browsercheck
    Wieso gibts so gefährliche Emailviren? - alle nutzen sie Lücken in MS Outlook. Der letzte schwere Virus SQL-Slammer betraf nur SQL-Server einer ganz bestimmten Marke... (Microsoft)
    Angesichts von über 40 offenen!! Sicherheitslücken im Internet Explorer und keinen bekannten Lücken in mozilla... alles weiter klärt sich beim Test.

    IE ist optimal ins OS integriert...
    Stell dir vor du machst ein Update: beim IE wirst erst ne kleine datei runterladen, diese dann starten, dann noch mehr nonsense auswählen und dann laaaaange installieren, paarmal neustarten und wieder warten..
    mozilla: zip runterladen, entpacken, und mozilla starten

    >>Fazit: Lieber das Original mit Patches als die ebenfalls nicht sicheren Kopien.

    Man vergesse mal das Bugfix-Desaster von Anfang Februar nicht, wo MS ein Patch zum Patch bereitstellen musste. (versehentlich hat man den eigenen hotmail-Dienst sabotiert...) und warum steigen mit jedem Patch auch die Sicherheitslücken??

    Liebe deinen IE, liebe deine "I love you"s, werd glücklich.

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  16. Re: Sicherheitslecks im Internet Explorer bedeuten hohes Risiko

    Autor Raulsinropa 27.02.03 - 17:12

    MARO schrieb:
    >
    > Die eigentliche Problematik in der Ausnutzung
    > von Sicherheitslöchern und somit der
    > erfolgreichen Verbreitung von Würmern und
    > anderen digitalen Schädlingen im Internet liegt
    > größtenteils am unqualifizierten Verhalten der
    > verantwortlichen Administratoren.

    Das ist nur sehr bedingt richtig. denn man hat
    ja noch sehr viele andere Dinge zu tun als jeden Pup
    zu patchen, denn halbgare Software gibt es wie Sand
    am Meer und man kann auf einem Produktivsystem nicht
    jeden patch ungetestet einspielen da das schlimmer sein
    kann als die Sicherheitslücke die es beheben soll.
    Das Suchen nach updates kann mitunter zur Sissyphos-
    arbeit ausarten speziell wenn dann noch nicht mal die
    Interoperabilität gewährleistet ist also patch für A und patch
    für B das Zusammenspiel von A mit B verhindert.

    > Das liegt
    > wiederum einfach daran, das einige
    > Geschäftsverantwortliche nicht begreifen wollen,
    > dass qualifiziertes Personal nur deshalb
    > qualifiziert ist, weil es regelmäßig geschult
    > wird. Häufig bestehen auch gravierende
    > Kommunikationsprobleme zwischen der IT-Abteilung
    > und der Geschäftsleitung (Interessenkonflikte!).

    Das ist schon richtig ein bischen Qualifikation ist nicht das
    Schlimmste obwohl jede Menge "lerning by doing" dabei ist.

    > Werden dann aber die Sicherheitslücken
    > eher zufällig aufgedeckt, werden diese entweder
    > nicht richtig kommuniziert oder aus
    > Fahrlässigkeit, Unkenntnis, Dummheit wie auch
    > immer von den Verantwortlichen nicht
    > eingespielt. Das erlebe ich jeden Tag immer
    > wieder!!!

    Leider ist es so das viele Fehler nicht erkannt werden weil
    man sie nicht erfährt und somit auch nicht beheben kann.
    Allerdings haben viele User auch ein Halbgott in PC grau
    Bild vom Administrator der aus dem Äther des switchblinkens
    das Wetter der nächsten Woche vorraussagen kann.
    Das up-to-date halten einer komplexeren Hard und Software
    Umgebung ist ein Full-Time Job und nicht so nebenbei zu all
    den anderen Sachen die man so machen muß, deswegen muß
    man von Software auch verlangen können das Sie nach einer
    sinnvollen Konfiguration nicht alle 10 Tage mit Updates zu versehen
    ist weil man das vielmals aus Zeitmangel nicht realisieren kann.
    Software die systemkritisch ist und mir das Netz versauen kann ist
    einfach nicht tragbar speziell wenn es sich um "viewer" Software wie
    einen browser handelt. Der muß einfach nicht Visual Basic Module
    untersützen und auch kein systemweiten Zugriff haben. Der IE
    kann Dinge die ein browser einfach nicht können darf und das
    schlimmste ist das man dies auch nicht komplett verhindern kann,
    von deinstallation ganz zu schweigen.

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  17. Re: Sicherheitslecks im Internet Explorer bedeuten hohes Risiko

    Autor MARO 27.02.03 - 21:13

    @bazik

    "Also hat deiner Ansicht nach der Compiler dafür zu sorgen das der Programmierer keine Fehler macht?"

    Habe ich das irgendwo gesagt? Nein! Hast Du mir so etwas unterstellt? Ja!

    Die Problematik ist wohl ein bißchen zu kompliziert, um sie hier ausführlich zu erklären. Es gibt aber ausreichend Programmierer, denen dieses Problem bewußt ist und die wissen, was ich damit meine. Im Übrigen stammt dieser Hinweis aus einem Artikel vom Golem-Newsletter. Ich habe ihn auch noch, aber ich werde ihn jetzt nicht suchen, sorry.

    Ich rede auch nicht von typischen Programmierfehlern sondern z. B. was passiert, wenn die Pufferlänge vom Compiler nicht überprüft wird. Dann macht es der Programmierer natürlich auch nicht, wieso sollte er auch ... aber darin eben liegt dann manchmal "der Hase im Pfeffer" Es gibt noch mehr Beispiele dieser Art. Es reicht auch vollkommen aus, dass ein Programmierer um diese Dinge und deren Ursache / Wirkung weiß. Kein Programmier-Team auf der ganzen Welt ist in der Lage seinen Quellcode 100% fehlerfrei zu erstellen. Das ist bei der Komplexität der heutigen Systeme einfach unrealisierbar! Der Aufwand wäre unbezahlbar! Damit muß man sich abfinden. Je komplexer Systeme werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit und das damit verbundene Risiko der Schwachstellen. Das hier zu erklären sprengt wirklich den Rahmen des Forums. (Hinweis: Chaostheorie, etc.)
    Bei vielen gefundenen Schwachstellen müssen soviele Zufälle zusammenfallen, dass es chon wieder unwahrscheinlich wird, dass das Ereignis überhaupt eintrifft.

    Und um es noch einmal ganz deutlich zu sagen: Das Internet wäre wesentich sicherer, wenn alle Anwender regelmäßig ihre Hausaufgaben machen würden. Diese Pseudoangst vor fehlerhaften Patches ist dadegen eher irrerelvant und dient eher einer Alibifunktion (faule Ausrede!) Das erinnert mich immer an den Witz von dem Forstarbeiter mit der stumpfen Säge und dem Förster, der ihn fragt, warum er denn seine Säge nicht schärft? Antwort: Aber, Meister, ich habe doch noch so viele Bäume zu fällen!
    Seit 1990 habe ich es nur zwei Mal erlebt, dass ein Patch ein System abgeschossen hat. Ist etwas dabei passiert? Nein! Ich hatte eine komplette Datensicherung. Ich habe seitdem hunderte von Systemen regelmäßig aktualisiert, auch wenn mein damaliger Chef das immer für Quatsch gehalten hat. Aber seine IT-Infrastruktur ist nie ausgefallen. In meiner Zeit gab es keinen nachweisbaren Schaden, nicht einmal einen dokumentierten Virenbefall! Als ich nicht mehr dort gearbeitet habe kamen ein paar "Greenhorns" die ganz geil auf meinen Job waren und die schafften es laut Aussage ehemaliger Kollegen innerhalb von zwei Monaten gleich drei Mal das ganze Unternehmen für Stunden zum Stillstand zu bringen. Patches waren zum Quatsch erklärt worden und prompt kam die Quittung! Nun, ja, die Herren waren etwas "preiswerter" als ich! Also ich weiß schon wovon ich rede.

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  18. Re: Sicherheitslecks im Internet Explorer bedeuten hohes Risiko

    Autor MARO 27.02.03 - 21:37

    @Raulsinropa

    >Das ist schon richtig ein bischen Qualifikation ist nicht das Schlimmste obwohl jede >Menge "lerning by doing" dabei ist.

    Aber bitte erst nach der Schulung, oder besser noch begleitend, vorher wäre es nämlich unverantwortliche Spielerei!

    >Das ist nur sehr bedingt richtig. denn man hat
    >ja noch sehr viele andere Dinge zu tun als jeden Pup
    >zu patchen, denn halbgare Software gibt es wie Sand
    >am Meer und man kann auf einem Produktivsystem nicht
    >jeden patch ungetestet einspielen da das schlimmer sein
    >kann als die Sicherheitslücke die es beheben soll.

    Sorry, aber von Dir möchte ich mir auch keine Systeme patchen lassen. Warum? Weil Du anscheinend die korrekte Vorgehensweise nicht kennst. Woher ich das weiß? Das entnehme ich Deinem Text.

    >Leider ist es so das viele Fehler nicht erkannt werden weil
    >man sie nicht erfährt und somit auch nicht beheben kann.

    Das ist doch solange ok. wie der Hacker die Schwachstelle auch nicht kennt! Das ist witzig, aber es stimmt. Wer ist der schnellere? Der Hase oder der Igel?
    Hast Du schon mal einen Anwender gesehen, der eine Schwachstelle selber erkennen und beheben konnte? Aber dafür gibt es direkte Drähte nach Redmond und die machen das sofort, auch wenn es manchmal ein bißchen dauert. Aber gut Ding hat eben Weile.

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  19. Re: Sicherheitslecks im Internet Explorer bedeuten hohes Risiko

    Autor Raulsinropa 28.02.03 - 08:53

    MARO schrieb:
    >
    > @Raulsinropa
    >
    > Aber bitte erst nach der Schulung, oder besser
    > noch begleitend, vorher wäre es nämlich
    > unverantwortliche Spielerei!

    Wenn man für alles was man Laufe des Tages macht und zu dem
    eine Herstellerzertifizierung oder Schulung empfohlen wird auch
    eben jenen Schulung besuchen würde wäre man 2 Drittel des Jahres
    auf Schulungen und bei den heutigen Release Zyklen würde
    man schnell zum Kunden des Jahrzehnts gewählt werden im
    Schulungszentrum seiner Wahl. Man kann nicht immer alles
    mit Schulung abdecken, man kann natürlich auch keinen Heim-
    netzwerk gestählten Laien ein Produktivsystem anvertrauen es ist
    wie immer der goldene Mittelweg.

    > >Das ist nur sehr bedingt richtig. denn man hat
    > >ja noch sehr viele andere Dinge zu tun als
    >> jeden Pup zu patchen,

    > Sorry, aber von Dir möchte ich mir auch keine
    > Systeme patchen lassen. Warum? Weil Du
    > anscheinend die korrekte Vorgehensweise nicht
    > kennst. Woher ich das weiß? Das entnehme ich
    > Deinem Text.

    Na ja wenn Du das aus dem Text herausliest ist das schon
    eine beachtliche esoterische Leistung. Ich weiß nicht wie
    einfach oder komplex deinen IT Systeme sind und auch nicht
    was Du machst aber in einem Laden wo sehr viele verschiedene
    Applikationen laufen ist eben nicht jeder patch installierbar
    genausowenig wie jedes Update. Bevor man pauschal urteilt
    sollte man sich doch im klaren sein von welchen Systemen / OS
    und Applikationen die Rede ist und wie Du so schön ein einem
    anderen posting beschreibst kann das schon mal nach hinten
    losgehen und einen komplette Datensicherung ist ja toll aber die
    braucht dann auch schon mal 30 Stunden um alle Daten zurück-
    zuschaufeln für 1 Server und davon hat man i.d.R mehr.
    Wenn Du einen tollen Draht nach Redmond hast "Herzlichen
    Glückwunsch" aber ich ziehe es vor zu warten bis die Wehklagen
    durchs Netz wandern, das XYpatch das und das andere Phänomen
    verursacht haben. Aber da ist ja jeder frei. Wenn Du nur einen M$
    Server administriert mag das ja stimmen aber bevor man sich über
    andere ausläßt sollte man schon die Infrastruktur der Systeme kennen
    und nicht gleich lospoltern, das ist nämlich wie das know-how
    Teil der Professionalität.

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  20. Re: Sicherheitslecks im Internet Explorer bedeuten hohes Risiko

    Autor MARO 28.02.03 - 10:02

    @Raulsinropa

    Leuten wie Dir muss man aber auch erst alles ausführlich erklären. Mit dem Lesen, verstehen, strukturieren und schreiben von Texten fangen wir da am besten erstmal an, dann die Rechtschreibung und nun kommen wir zum fachlichen Teil - und nur darum geht's.

    Das Du für eine Datenrücksicherung eines Betriebssystems 30 Stunden benötigst sagt schon alles! Vielleicht verwendest Du noch einen Streamer aus den 80er Jahren oder sicherst auf Disketten? Es gibt preiswerte Streamer, die sichern in einer Stunde 30 GB und mehr! Mit dieser Aussage alleine kann jeder Profi auf Anhieb - ohne "Isoterik" - erkennen, das Du in der ganzen Materie relativ wenig kompetent bist.

    Du unterstellst in Deinen Antworten anderen gerne Dinge, die sie weder so geschrieben noch gemeint haben.

    Bevor ein Administrator ein Netzwerk betreuen darf, sollte er gewisse Qualifikationen vorweisen können, wie z. B. fundierte Grundlagen Netzwerktechnik (TCP/IP, Betriebssysteme, relevante Applikationen, automatische Distribution von Software, fundierte sicherheitsrelevante Kenntnisse, ...), darüber hinaus wären Grundkenntnisse im IT-Projektmanagement, Teamfähigkeit wünschenswert .... ein guter Kommunikator!. Lesen und schreiben können wäre auch wichtig, ebenso wie fundierte Englischkenntnisse. Diese Stellenbeschreibung (Anforderungsprofil) könnte ich beliebig weiter fortsetzen und verfeinern je nach Anforderung. Über DIE Kenntnisse, die der Bewerber NICHT verfügt, MUSS er nachgeschult werden!
    Bei meinen über hundert Kunden (mittelständische bis internationale Unternehmen) stelle ich immer wieder fest, dass viele Netzwerkverantwortliche, gerade in kleineren Unternehmen über KEINE fundierten Grundkenntnisse verfügen. Hier ist ein großer Schulungsbedarf! Ich berate Unternehmen mit Netzwerken bis weit über tausend Computern - LAN, WAN, WLAN, SAN (sogar mit interkontinentaler Satelitenverbindung). Ist Dir das komplex genug?

    Du mußt nicht immer versuchen Buchstaben zu lesen, die hier gar nicht stehen, versuch mal das zu verstehen, was da schwarz auf weiss vor Deinen Augen erscheint, denn so einfach ist es tatsächlich auch gemeint. Alles andere ist einfach Unsinn (Fehlinterpretation), genau wie das mit der Isoterik. Schau mal nach, was das wirklich ist. An der Art und Weise wie jemand sich artikuliert, kann man mit viel Übung und Schulung schon Rückschlüsse auf den Autor schließen, natürlich nur mit angemessener Vorsicht und möglichst ohne dem anderen zu Nahe zu treten. Ich will hier nur einen bescheidenen Beitrag zur Aufklärung leisten und niemanden beleidigen.

    Der tolle Draht nach Redmond heisst z. B. MSDN-Support, die KB (knowledgebase) von MS, TechNet, darüber ninaus gibt es mittlerweile unzählige Newsletter zu allen IT-relevanten Themen ... wenn Du so etwas nicht kennst, dann läßt das auch Rückschlüsse zu.
    Darüber hinaus bin ich Beta-Tester für Microsoft.

    Hier geht es um die Sache - auf rein fachlicher Ebene - alles andere ist Quatsch und gehört hier nicht hin.

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Opt-out-Zwang: Großbritannien führt ab 2014 Pornofilter für alle ein
Opt-out-Zwang
Großbritannien führt ab 2014 Pornofilter für alle ein

Was erst nur für Neukunden galt, bekommen jetzt alle Kunden von Internet Service Providern und Nutzer öffentlicher WLANs: Pornofilter. Doch sie lassen sich (noch) ausschalten.

  1. Eco EU streicht Mittel für Bekämpfung von Kinderpornografie
  2. Urheberrecht Schweizer Rechteinhaber wollen Websites sperren
  3. Filesharing Schweiz will Internetsperren auf das Urheberrecht ausweiten

Echolokation: Raumvermessung mit intelligentem Algorithmus
Echolokation
Raumvermessung mit intelligentem Algorithmus

Schweizer Wissenschaftler haben eine neue Methode entwickelt, mit wenigen Mikrofonen komplexe Räume zu vermessen, ohne wie bisher dabei streng auf die Anordnung der Mikros achten zu müssen. Die Technik könnte in Zukunft in vielen Bereichen angewandt werden, auch auf Smartphones.

  1. Wearables MIT-Forscher experimentieren mit vibrotaktilem Display
  2. Teilchenphysik Beschleuniger ILC ist bereit für den Bau
  3. Implantat Aluminiumoxid schützt Siliziumchips

Test The Last of Us: Meisterwerk der Playstation-3-Endzeit
Test The Last of Us
Meisterwerk der Playstation-3-Endzeit

Auf der gerade zu Ende gegangenen E3 2013 hat sich Sony mit überwiegend positivem Presseecho für die nächste Konsolengeneration in Stellung gebracht. The Last of Us lässt uns trotzdem für einen Augenblick vergessen, dass die Zeit der Playstation 3 schon bald vorbei sein soll.

  1. The Last of Us angespielt Überleben für Fortgeschrittene

  1. Sony: Firmware-Update für Playstation 3 verursacht Probleme
    Sony
    Firmware-Update für Playstation 3 verursacht Probleme

    Das Update auf Version 4.45 für die Playstation 3 scheint bei einigen Nutzern massive Probleme zu verursachen. Sony hat es inzwischen zurückgezogen. Wer es, etwa per Auto-Download, bereits auf seiner Konsole hat, sollte es nicht installieren.

  2. Osram: Mini-LEDs für stromsparende LCDs mit Quantenpunkten
    Osram
    Mini-LEDs für stromsparende LCDs mit Quantenpunkten

    Osram hat zwei Miniatur-LEDs vorgestellt, die für die Display-Beleuchtung eingesetzt werden. Die weiße Version soll eine Effizienz von 150 Lumen/Watt erreichen, während die blaue Version für eine Beleuchtung mit Quantenpunkten gedacht ist.

  3. Flugdrohne: GPS für AR.Drone 2.0 ermöglicht autonome Flüge
    Flugdrohne
    GPS für AR.Drone 2.0 ermöglicht autonome Flüge

    Parrot hat für die AR.Drone 2.0 ein GPS-Modul zum Nachrüsten vorgestellt, mit dem der Kurs des Quadcopters über eine Karte vorgegeben werden kann. Die Drohne fliegt diesen dann filmend ab.


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