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Neuer MyDoom-Wurm zwingt Suchmaschinen in die Knie

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  1. Re: Neuer MyDoom-Wurm zwingt Suchmaschinen in die Knie

    Autor: c.b. 27.07.04 - 12:40

    linkshaender schrieb:
    >
    > hehe ja das musste machen, wenn du richtig
    > geldverdienen willst und nicht nur den standard
    > hungerlohn ;)
    >


    Klar doch. Tu ich auch. Aber solange mich diverse Software-Komiker zu 1 Stunde Sicherheitsarbeit pro Tag zwingen, muss ich selbst aufpassen, dass ich nicht zu einem der 3....*ggg*.

    gruss
    und
    weiss-blauen himmel
    c.b.

  2. Re: Auf welchen BS laufen denn die Suchmaschinen?

    Autor: Michael - alt 27.07.04 - 13:22

    hallo c.b.

    hockenheim war spitze! danke der nachfrage.

    mich hats nur interessiert, auf welchem bs die laufen. ohne bösen hintergedanken.

    spannend ist nur, daß die suchmaschinenerfinder das nicht merken, wenn in unvernünftiger folge (=automatisch) mehrere Anfragen nacheinander erfolgen. ich würde gerade von nicht-microsoft-systemen erwarten, daß man solche probleme im vorfeld durchdenkt, und lösungen dafür schafft, sodaß solche DoS-Attacken gar nicht erst wirksam werden. Will sagen, die Unsinnigkeit der Anfragen ist doch entdeckbar.....

  3. Re: Auf welchen BS laufen denn die Suchmaschinen?

    Autor: Michael - alt 27.07.04 - 13:23

    ganz vergessen: auch dir einen schönen gruß

  4. Re: Und schuld an allem sind wieder mal..

    Autor: Martin 27.07.04 - 13:28

    Schuld an der Misere sind doch immer noch die Menschen, die einen solchen Virus erschaffen und freisetzen.

    Man kann nicht von jedem Menschen erwarten dass er sich 100% mit Comutern auskennt. Ich hab schon Personen kennengelernt, die nicht mal wissen was ein Virenscanner ist, und trotzdem jeden Tag im Netz unterwegs sind (arbeitsplatz)
    Computer sind heute allgegenwärtig und nahezu jeder Mensch braucht einen um zu arbeiten und den Kontakt zur Umwelt nicht zu verlieren. Der Faktor Mensch ist nunmal unberechenbar. Das wissen auch die Virenschöpfer und nutzen diese Schwäche aus.

    Es müsste eine weltweite Polizei geben, die nur zur Aufgabe hat, Virenprogrammierer ausfindig zu machen, und zu bestrafen.

    Ich denke, darauf wird eine vernünftige bekämpfung aufbauen.

    Gruß

  5. es nervt

    Autor: Asmo 27.07.04 - 14:53

    mal abgesehen von den Leuten die alle Anhänge usw öffnen müssen.

    Wer gibt den Entwicklern von Viren, Würmen und co das Recht das Eigentum andrer zu Beschädigen.
    Wenn ich meine Tür offen stehen lasse heißt das Trotzdem nicht das ein Paar Typen reingehen dürfen und sich bedienen dürfen.

    Gut Schwachstelen müssen aufgedeckt werden aber der
    "Wahnsinn" mit den Würmern nervt einfach nur noch, wenn man als Privat anwender mit seiner Zeit echt nix besseres anstellen kann als ständig Virenscanner laufen zu lassen und oder nach neuen Patches zu schaun.

    ps: wer Rechtschreibfehler gefunden hat bitte an wersfindet@darfs.behalten mailen Danke

  6. Re: es nervt

    Autor: qwe 27.07.04 - 15:02

    Keiner gibt denen das Recht, deswegen werden sie ja auch rechtlich verfolgt.
    Ich hab nen Router mit eingebauter Firewall, noch ne Firewall mit der ich bestimmte Anwendungenblocke und hatte die letzten Jahre keine Probleme mit Viren, obwohl ich nicht ständig damit beschäftigt bin nach Patches zu schauen und meinen Virenscanner laufen zu lassen und obwohl ich 24h am Tag online bin. Es kommt immer drauf an was man im Netz macht und wie aufmerksam man ist.

    cYa

  7. Re: es nervt

    Autor: px 27.07.04 - 15:36

    Geht mir auch so, eigenen Mailserver im Net mit Virenscanner, Firewall-Router daheim, Desktop-Firewall, Anti-Virus - noch nie die Gelegenheit gehabt, auf solche billigen Anhänge überhaupt zu klicken. Und das ist schon übertrieben gesichert (weil halt so gewachsen).

  8. Re: es nervt

    Autor: Michael - alt 27.07.04 - 15:51

    Ich bin völlig Deiner Meinung. Und wenn ich mal einen treffe, gibts nen körperlichen Verweis. Die Behauptung, man wolle auf Schwachstellen aufmerksam machen, kann ich auch nicht mehr hören. Es ist nur schade, daß man diese Feiglinge und Jammerlappen deswegen nur so schwer zu fassen kriegt, weil es dumme und lächerliche Heckenschützen sind.

    Leider messen die Medien diesen Trotteln viel zu viel Sendezeit zu. Das Thema war sogar in der Tagesschau. Das bietet natürlich eine tolle Plattform.

  9. Re: Auf welchen BS laufen denn die Suchmaschinen?

    Autor: Lehrer 27.07.04 - 16:19

    DummopF!!!

    "quod erat demonstrandum"

    Wer nichts weiss sollte es nicht schreiben ...

    :-)))

  10. Re: Und schuld an allem sind wieder mal..

    Autor: alma 27.07.04 - 16:22

    auja!
    und am besten stecken wir sie ohne anklage und verteidigung in lager-anstalten in rechtsfreien regionen.

  11. Re: Und schuld an allem sind wieder mal..

    Autor: asdf 27.07.04 - 16:39

    bleib bei heise oder einfach mal die fresse halten.

  12. Re: Auf welchen BS laufen denn die Suchmaschinen?

    Autor: c.b. 27.07.04 - 17:07

    Lehrer schrieb:
    >
    > DummopF!!!
    >
    > "quod erat demonstrandum"
    >
    > Wer nichts weiss sollte es nicht schreiben ...
    >


    Ahhhhhhh............
    Wieder ein Oberlehrer. Ich freue mich doch jedesmal über hochqualifizierte und orthografisch korrekte, sachbezogene Statements.
    Allerdings ist es sehr wohl entscheidend, ob ich *war* oder *wäre* meine...
    Im Übrigen:
    Was heisst bitte: *DummopF*???
    Last not least:
    Hinter *weiss* gehört ein Komma.

    gruss
    und weiterhin gesunden, geistigen Dünnpfiff.
    c.b.

  13. Re: Auf welchen BS laufen denn die Suchmaschinen?

    Autor: Michael - alt 27.07.04 - 17:25

    lach, du sprichst mir aus der seele, c.b.

    herzliche grüße

  14. Re: Und schuld an allem sind wieder mal..

    Autor: Michael - alt 27.07.04 - 17:28

    ich dachte, bei heise herrscht intoleranz. damit wärest du aber hier falsch..... (keine aufforderung, sondern nur ein gedanke)

  15. Re: es nervt

    Autor: Der DAU vom Dienst 27.07.04 - 17:55

    Asmo schrieb:
    >
    > mal abgesehen von den Leuten die alle Anhänge
    > usw öffnen müssen.
    >
    > ps: wer Rechtschreibfehler gefunden hat bitte an
    > wersfindet@darfs.behalten mailen Danke

    Das geht nicht, ich bekam eine mail die wie eine Virenmail
    aussah:

    Returned mail: see transcript for details

    Final-Recipient: RFC822; wersfindet@darfs.behalten
    Action: failed
    Status: 5.1.2
    Remote-MTA: DNS; darfs.behalten
    Diagnostic-Code: SMTP; 550 Host unknown
    Last-Attempt-Date: Tue, 27 Jul 2004 17:49:33 +0200

    Hast Du mir etwa einen Virus zurück geschickt?
    Ich hab natürlich gleich wie wild und ohne zu zögern geschweige denn nachzudenkensämtliche Anhänge geöffnet. Es waren aber nur Deine Rechtschreibfehler drin...

    Gruss
    Hoffentlich...?

  16. Ein schönes Beispiel wie Windoof,

    Autor: lutsch0r 27.07.04 - 18:37

    in Kombination mit dem zugehörigen DAU, zu wirtschaftlichem Schaden führt.

  17. Re: Neuer MyDoom-Wurm zwingt Suchmaschinen in die Knie

    Autor: Bernd 27.07.04 - 20:22


    Sollte mann sich nicht lieber ein Virus Programm besorgen?
    Als darauf zu warten bis der Virus auf den Rechner kommt
    und Schaden verursacht?

  18. Re: Und schuld an allem sind wieder mal..

    Autor: Mailerdemon 27.07.04 - 21:26

    Da hier schon wieder gegen Linux gestenkert wurde.

    Nein, mit Linux ist es nicht möglich, solche Viren zu bauen.

    Denn der Virus führt sich beim Systemstart aus. Da aber keiner außer root, berechtigt ist, den Ordner init.d, so wie die entsprechenden X-Verzeichnisse zu ändern (was für den Start des Virus bei Systemstart notwendig wäre), kann der Virus sich bei Systemstart sich auch nicht ausführen. Und wer als root im Netz surft, der gehört sowieso dahin wo der Pfeffer wächst.

    Bei Windows ist einfach das Problem, das jeder Popel-User in der Registry herummatschen darf und das auch in den Schlüsseln, die beim Systemstart ausgeführt werden.

    Eigentlich ein Bug.

    Mit freundlichen Grüßen

    Mailerdemon

  19. Re: Und schuld an allem sind wieder mal..

    Autor: Mailerdemon 27.07.04 - 21:27

    Da hier schon wieder gegen Linux gestenkert wurde.

    Nein, mit Linux ist es nicht möglich, solche Viren zu bauen.

    Denn der Virus führt sich beim Systemstart aus. Da aber keiner außer root, berechtigt ist, den Ordner init.d, so wie die entsprechenden X-Verzeichnisse zu ändern (was für den Start des Virus bei Systemstart notwendig wäre), kann der Virus sich bei Systemstart sich auch nicht ausführen. Und wer als root im Netz surft, der gehört sowieso dahin wo der Pfeffer wächst.

    Bei Windows ist einfach das Problem, das jeder Popel-User in der Registry herummatschen darf und das auch in den Schlüsseln, die beim Systemstart ausgeführt werden.

    Eigentlich ein Bug.

    Mit freundlichen Grüßen

    Mailerdemon

  20. Nicht so ganz...

    Autor: Rucksack 27.07.04 - 21:58

    > Denn der Virus führt sich beim Systemstart aus.
    > Da aber keiner außer root, berechtigt ist, den

    1. Die Logon-Scripte des Benutzers selbst kann der Benutzer aber ändern und dort könnte sich also auch der Virus eintragen.
    2. Wenn die Leute so vernünftig wären, sich unter Windows nicht als Administrator, sondern als normaler Benutzer anzumelden, dann ginge das da genauso wenig wie unter Linux.

    Mfg
    Rucksack

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