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Telia will infizierte Kundenrechner vom Internet abklemmen

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  1. Re: Zweischneidiges Schwert

    Autor /dev/null 04.11.03 - 21:19

    Tom076 schrieb:

    > ja,das wäre eine gute Idee,nur ob das so einfach
    > technisch umzusetzen ist,bezweifle
    > ich(Verlinkungsrechte,Serverplatz usw.)

    Fingerübung

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  2. Re: Zweischneidiges Schwert

    Autor Hannes 04.11.03 - 21:22

    marque schrieb:
    >
    > ViiJay schrieb:
    > > überfordert ist. Man müßte eine System
    > > entwickeln, und ich meine jetzt nicht zwingend
    > > ein Betriebssystem, welches per Ein-Klick-Button
    > > das System und alle Komponenten auf den neuesten
    > > Stand bringen. Klar ist bei sowas eine
    >
    > Kein Problem: Mach einen Starter zu "sudo make
    > world" bzw. "sudo apg-get upgrade", trage mit
    > visudo die entsprechenden Rechte ohne Passwort
    > ein und fertig. Ein Klick - und das Update
    > läuft. Kein Scherz. Eine Flatrate solltest Du
    > aber schon haben... ;-)

    Aber klar doch, und neuer Papier legt er auch noch in den Drucker ein und Kaffee kocht er auch noch!
    Träum weiter. Bei Systemupdates ist immer noch handarbeit gefragt, da geht nichts "per ein Klick". Woher soll den der Updater auch wissen, was Du haben willst und was nicht? Kann der gedanken lesen? Nein? Na also.

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  3. Re: Zweischneidiges Schwert

    Autor John Doe 04.11.03 - 22:13

    naja, wirklich unsichtbar ist auch deine Mühle sicherlich nicht, aber zumindest erregt ein Rechner komplett ohne Firewalls kein so großes Aufsehen wie einer der blockierte Ports meldet. Erst dann werden doch die Skript-Kiddies und co richtig aktiv.
    Ich persönlich schwöre auf meinen kleinen vorgeschalteten Linux-Router. Der hat bisher einiges von meiner Mühle abgehalten, nen immer aktualisierten Virenscanner lasse ich trotzdem mitlaufen, zudem checke ich meine Mühle regelmässig auf unnötige Werbecookies und ähnlichen Müll, Spyware ade. Auch Leuten denen ich einen Windoof-Rechner installiere spiele ich zuerst die verfügbaren sinnvollen Service-Patches auf damit zumindest die offensichtlichsten Löcher gestopft sind. Wenn man dann noch per Mozilla oder eben Opera unterwegs ist gehts gleich um einiges gesitteter auf der HD zu.
    Es sind nur ein paar Kleinigkeiten die man beachten muss um den eigenen Rechner vor Schaden oder nervenaufreibender Arbeit zu bewahren. Andererseits - wie viele Rechner durfte ich vom Blaster befreien? Wären das alles Kunden gewesen - ich hätte massig Kohle gemacht.

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  4. Re: Praktisch: da kann die Überwachungsschnittstelle gleich eingebaut werden

    Autor scadi 05.11.03 - 18:30

    @ Autor

    ich arbeite bei einem kleinen Provider in der Schweiz und ich kann Dir nur folgendes sagen:
    Diese verdammten Würmer und Spammails kosten Provider und Firmen massig Kies.
    1. Ihre Leitungen werden um einiges stärker belastet als nötig (da gibts natürlich auch noch die DivX Idioten)
    2. Der Müll muss zusätzlich auch noch auf einer Festplatte für den Benutzer zwischengespeichert werden.
    3. Rechenzeit auf Anti-Spam-Gateways und Anti-Viren-Gateways, ...
    4. ........

    Das stört Dich als kleiner Internetsurfer mit einer Flat kaum. Bei den Providern fliesst der Müll aber aus zigtausenden von solchen Usern zusammen. Da siehst Du dann die Auswirkungen.

    Bei uns in der Schweiz hat ein grosser ADSL Provider standartmässig den SMTP Port zu den Endgeräten gesperrt. Wenn Du einen eMailserver hinter Deinem ADSL Router betreiben willst, musst Du (per MX Eintrag) durch sein Antispam und Antiviren Gateway. Ich find das eine grandiose Gratisleistung des Providers. Er könnte zwar alle Mails kontrollieren, abfangen und lesen dafür hab ich (und auch der Provider) aber viel mehr Ruhe vor Spam und Viren.

    Ich befürworte solche Massnahmen eines Providers voll und ganz. Die "doofen od. müden" Benutzer sollen endlich mal Aufwachen und die Microsoft Bugs per Virenscanner ausmerzen.
    Vorallem macht das Sinn, wenn das so ein grosser Provider wie Telia macht. Ich hoffe er ist ein Vorbild für manch andere Provider.


    Ürigens wegen dem Weiterleiten auf eine bestimmte Internetseite:
    Das funktioniert per Trafficredirect problemlos (brauchst aber bsp. einen speziellen IP Bereich für "infizierte Kunden").

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  5. Re: Praktisch: da kann die Überwachungsschnittstelle gleich eingebaut werden

    Autor Frank 12.11.03 - 14:07

    Schon mal irgendwas vom Unschulds-Grundsatz gehört?
    bist auch einer von denen die das gern umkehren wollen was?

    Wärst auch auch dafür in ALLE deutschen Wohnzimmer Video-Kameras zu installieren (denn die meisten Gewalttaten geschehen ja in den eigenen 4 Wänden.) ...wer nichts macht hat ja auch nichts zu befürchten...

    LOL..

    Hast du eine Ahnung wie groß der Prozentsatz Kinderpornographischen Materials im Internet ist? (kann man den überhaupt noch in Promille angeben?)

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