Auch wenn laut einer Umfrage des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) unter den Ausstellern die CeBIT 2002 die Erwartungen erfüllen konnte, musste die Computermesse in diesem Jahr doch einen deutlichen Rückgang der Besucherzahlen verzeichnen - 700.000 Besucher bedeuten einen Rückgang um 17,6 Prozent.
http://www.golem.de/0203/18939.html
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>Die Deutsche Messe AG betont vor allem die hochwertige Besucherstruktur der CeBIT.
Das ich nicht lache. Wer Sonntag und auch an anderen Tagen die CeBIT besucht hat, kann mich, glaube ich bestätigen, dass dort sehr viele Privatkunden (Tüten- und Luftballon-Träger) waren.
Ich kann nur hoffen, dass die Messe noch spezieller wird, damit sich so gut wie keine Privatleute dort hin "verirren"....
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Das wäre ziemlich unklug...um es vorsichtig auszudrücken!
Wer soll denn dann diesen Riesenrummel finanzieren??? Die Aussteller tragen heute schon hohe Kosten für die Standflächen - diese Kosten würden dann natürlich explodieren...und viele kleine Unternehmen nicht mehr auf der CeBIT auftreten können.
Das kann nicht im Sinne der Veranstalter sein und deshalb finde ich, dass das Ausstellungsprogramm künftig so gestrickt werden muss, dass auch der Privatmann ein Interesse an der Messe findet - schließlich soll dieser die "Neuheiten" an der Ladentheke irgendwann für mehr oder weniger Geld erwerben. Es bietet sich außerdem für Hersteller sicherlich eine gute Chance, auf solch einer Messe auch mal Kundenwünsche zu erfragen und nicht immer nur im Labor an den Bedürfnissen vorbei zu entwickeln...
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> Das ich nicht lache. Wer Sonntag und auch an
> anderen Tagen die CeBIT besucht hat, kann mich,
> glaube ich bestätigen, dass dort sehr viele
> Privatkunden (Tüten- und Luftballon-Träger) waren.
es waren am Wochenende aber deutlich weniger Privatleute da als noch im vergangenen Jahr. So bequem wie man dieses Jahr über die CeBIT gekommen ist, war es schon lange nicht mehr möglich. Das ist natürlich ein Vorteil, wenn man dort schnell mal durch eine Halle flitzen muss und sich nicht ständig durch ganze Menschentrauben kämpfen muss. Bleibt die Frage, ob eine Messe ganz ohne die gefürchteten Tüten-Träger und Luftballon-Sammler noch Sinn macht.
Besten Gruß,
Corban
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>Tüten-Träger und Luftballon-Sammler
Die sind doch schon durch die hohen Eintrittspreise erheblich weniger geworden. Aber
was leider nicht weniger geworden ist, sind die Schlipsträger ohne Ahnung.
Es ist einfach nur übel, was da so auf den Ständen rumlungert. Da will man mal fachsimpeln oder spezielle Informationen erfahren ... aber nix. Die Leute, die die Sachen entwickeln sind immer seltener zu finden. Für das Fachpublikum ein Grund wegzubleiben, da Zeitverschwendung.
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GOTT SEI DANK!!!
Und wenn es nach mir ginge, dürften es ruhig noch ein paar weniger sein.
Ich kenne die CeBIT noch aus ihren Anfängen als Sonderschau der Industriemesse. Was über die Jahre daraus geworden ist spottet wirklich jeder Beschreibung.
Fachpublikum Fehlanzeige - Fachvorträge lachhaft (Telekom) - Fachpersonal sehr selten.
Eine Konzentration auf Wesentliche ist dringend geboten. Wenn selbst Journalisten (ich gehöre dazu) inzwischen Schwierigkeiten haben vernünftig zu arbeiten, sollte die MesseAG dringend überlegen, was wichtiger ist : Ständig neu Rekorde vermelden oder zufriedene Aussteller und Mesebesucher.
Wneiger kann auch mehr sein, siehe die SYSTEMS in München. Was die Qualität angeht um längen besser.
Fazit: macht die CeBIT zur Fachmese, ein bis zwei Tage für die HaSiWe´s reichen aus!
( Der Begriff HaSiWe stamtt vom ehemaligen CeBIT Chef LAnger und bedeutet:"Haben Sie Werbegeschenke?". Leider noch heute der meistgehörte Spruch an vielen Ständen!)
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...auch die HaSiWe's sind durchaus einkalkuliert und meistens willkommen. Natürlich ärgert es auch mich oft genug, wenn man Termine auf der Messe wahrnehmen muss, aber vor lauter "staunenden" Menschen-Säulen mitten im Gang ausgebremst wird. Aber selbst die Schüler, Beamten oder Hausfrauen (oder wie meine Vorredner sie genannt haben: Tüten- und Ballonträger) bringen Geld in die Kassen! Und das wiederum entlastet die eh' schon strapazierten Budgets der Aussteller. Abgesehen davon: wer maßt sich schon an, zwischen potentiellen Kunden und Schnorrern zu unterscheiden? Es gibt Pin- und Kugelschreiber-Sammler, die nach der CeBIT in den Fachhandel gehen, um sich Handys, PCs, Notebooks oder ähnliche vorgestellte Hardware zu kaufen, oder?
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Wieso durch HaSiWe's kämpfen?
Messennavigation ist angesagt: Dank Globis gut vorbereitet weiss man, welche Aussteller man in welcher Halle an welchem Stand besuchen möchte. Da lohnt sich manchmal der Weg draussen um die Halle herum, durch den zuvor gewählten Eingang ist der Weg zum gewünschten Stand auch nicht mehr weit!
Was mir viel mehr auf den Keks geht: Die laute Musik und Shows diverser Veranstalter/Aussteller, durch die man im fachspezifischen Gespräch sein eigenes Wort nicht mehr versteht.
Gerade HaSiWe's o.ä. werden durch Shows doch angezogen. Fachpublikum wird dadurch eher abgeschreckt.
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