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Musikindustrie mit nur leichtem Absatzrückgang

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  1. Re: Musikindustrie putt - ist doch wunderbar!!

    Autor grind 15.08.04 - 13:33

    Ne danke! Ich flippe bei dir noch aus und bevor ich ins vulgäre abdrifte, lasse ich es lieber gleich.
    Dein Problem ist, du willst mich nicht verstehen, du willst hier nur irgendwie gewinnen, keine Ahnung. Wenn ich sehe, daß du verstanden hättest was ich schreibe und dann Kontra gibst, kein Problem, aber dir geht es nicht ums verstehen.
    Wenn ich keine Chance habe von reiner Hobbymusik zu sprechen, ohne das du gleich wieder damit anfängst, daß Hobbymusiker nicht davon leben können, dann hat das keinen Sinn. Ich will mit dem Hobbybeispiel nur zeigen, daß die Qualität der Musik dadurch gewinnt und das hat erst mal NICHTS mit irgendwelchen Existenzen zu tun. Aber du schmeißt das immer wieder in ein Boot und das in jedem Zitat so, das macht einfach keinen Sinn.
    Man muss erst mal eine Sache klären, bevor man man wieder auf was anderes umschwenkt, aber das verstehst du nicht.
    Außerdem hast du meinen ganzen Text wieder komplett asueinandergenommen, obwohl ich oftmals zwei Zeilen weiter darauf eingehe, was du kurz davor wieder neu als Frage gestellt hast.
    Aber das liegt daran, weil du nicht versuchen willst mich zu verstehen, so kann man Argumente auch kaputt reden.

    Das du keine Ahnung von Metal hast, daß merkt man in jedem Satz.
    Ich habe früher Chartzeug gehört, ich höre jeden Stil, ich kann dir sagen was leidenschaftlich ist und was nicht. Metal läßt in dieser Hinsicht bei weitem jede Chartmusik hinter sich!
    Musst du mir nicht glauben, icst mir egal, aber im Gegensatz zu dir kenne ich beide Seiten, Metal und Chartmusik, ebenso Trance, Techno, Jazz und was weiss ich noch.

    Viel Spaß noch in deiner Unerfahrenheit, leider wirst du durch deine kauputtreden niemals erfahren wie es ist, wenn man Musik aus ganzem Herzen spielt, ohne jede finanzielle Verpflichtung.
    Fast kannst du mir leid tun, so was nenne ich musikalische Verdummung durch die Medienwelt. Du hängst an ihren Hacken!

    Und jetzt noch viel Spaß beim zitieren jeder Zeile, und kaputtreden meines Textes!

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  2. Re: Musikindustrie putt - ist doch wunderbar!!

    Autor Martin 15.08.04 - 14:23

    grind schrieb:
    >
    > Ne danke! Ich flippe bei dir noch aus und bevor
    > ich ins vulgäre abdrifte, lasse ich es lieber
    > gleich.

    Jo, lass es lieber, ist besser so. Ich unterhalte mich lieber mit Leuten, mit denen eine sachliche Diskussion möglich ist und die auch andere Ansichten akzeptieren und nicht nur Einbahnstraßen als einzige Lösung ansehen.


    > Dein Problem ist, du willst mich nicht
    > verstehen, du willst hier nur irgendwie
    > gewinnen, keine Ahnung.

    Es geht nicht um gewinnen, es geht um die Vertretung einer Meinung, von der man überzeugt ist.
    Du willst, dass man dir Recht gibt, es geht dir doch gar nicht darum, dass man das, was du schreibst,


    > Wenn ich sehe, daß du
    > verstanden hättest was ich schreibe und dann
    > Kontra gibst, kein Problem, aber dir geht es
    > nicht ums verstehen.

    Du verstehst doch selber nicht, was ich schreibe. Und dann wirfst du mir vor, ich würde dich nicht verstehen? Dabei ist das, was ich schreibe, doch wirklich einfach zu verstehen. Aber du willst ja gar nicht verstehen - du willst einfach nur Recht bekommen. Und das bekommst du von mir garantiert nicht, weil ich eben deine Auffassung nicht teile.


    > Wenn ich keine Chance habe von reiner Hobbymusik
    > zu sprechen, ohne das du gleich wieder damit
    > anfängst, daß Hobbymusiker nicht davon leben
    > können, dann hat das keinen Sinn.

    Arrrgh! Man kann dich an einen Stuhl kleben und dir 1000x den gleichen Satz sagen, dass er dir aus den Ohren rauskommt: Ich schrieb eindeutig, dass Musik machen ein HOBBY (!) sein KANN, es aber jedem frei steht, damit Geld zu verdienen - oder halt nicht.
    Ich habe nirgendwo geschrieben, dass man von einem HOBBY leben kann! Liest du eigentlich, *bevor* du schreibst?


    > Ich will mit
    > dem Hobbybeispiel nur zeigen, daß die Qualität
    > der Musik dadurch gewinnt und das hat erst mal
    > NICHTS mit irgendwelchen Existenzen zu tun.

    Und ich will mit meiner Aussage nur zeigen, dass die Qualität der Musik nicht gewinnt, wenn es nur noch Musik als Hobby gibt, weil dann nämlich die Motivation, wirklich gute Musik zu erstellen, längerfristig gen Null strebt. Auch das habe ich schon x-mal geschrieben.

    Ist das denn so schwer zu verstehen, oder ignorierst du bewusst gewisse Aussagen, weil du nur deine eigenen gelten lassen willst?


    > Aber du schmeißt das immer wieder in ein Boot und das
    > in jedem Zitat so, das macht einfach keinen Sinn.

    Es macht sehr wohl Sinn - nur kannst du diesen nicht sehen, weil du dich schon so sehr auf deinen Wunschtraum versteift hast, dass du nur bestimmte Aussagen zulässt, die deinen eigenen Interessen nicht widersprechen.
    Ich schmeiße mitnichten Hobby und Arbeit in ein Boot - ganz im Gegenteil. Ich unterscheide ja diese beiden Dinge. Und wenn du das nicht vermagst, dann ist das wirklich nicht mein Problem.


    > Man muss erst mal eine Sache klären, bevor man
    > man wieder auf was anderes umschwenkt, aber das
    > verstehst du nicht.

    Was ist denn an der einen Sache ungeklärt? Was kann überhaupt daran so schwer zu verstehen sein, dass es Musik als HOBBY *gibt*, was ich ja gar nicht bestritten habe?


    > Außerdem hast du meinen ganzen Text wieder
    > komplett asueinandergenommen, obwohl ich oftmals
    > zwei Zeilen weiter darauf eingehe, was du kurz
    > davor wieder neu als Frage gestellt hast.

    Auf der einen Seite machst du die Unterstellung, dass man deinen Text nicht liest, und auf der anderen Seite, dass man ihn "wieder" komplett auseinandergenommen hat. Ja, was denn nun?
    Und wo habe ich etwas neu als Frage gestellt, was du kurz davor erörtert hättest?
    Du ergießt dich dagegen ständig in Wiederholungen deiner Auffassung und unterstellst mir, dich nicht zu verstehen bzw. verstehen zu wollen, nur weil ich deine Einstellung nicht teile, du aber mit Gewalt deine Einstellung mir einzutrichtern versuchst.


    > Aber das liegt daran, weil du nicht versuchen
    > willst mich zu verstehen, so kann man Argumente
    > auch kaputt reden.

    Verstehst du mich eigentlich? Oder ist es nicht eher so, dass das, was ich schreibe, nicht deiner Auffassung entspricht und wir uns daher dementsprechend gar nicht verstehen *wollen*, weil unsere Auffassungen konträr sind?


    > Das du keine Ahnung von Metal hast, daß merkt
    > man in jedem Satz.

    Wenn man Metal nicht als leidenschaftlich empfindet und die Musiker nicht als selbstlos bezeichnet, dann hat man keine Ahnung. Alles klar.
    Aber dass Metal nur deswegen nicht so gefragt ist, weil diese Stilrichtung salopp gesagt "gewöhnungsbedürftig" ist, kommt dir ja nicht in den Sinn. Du drehst dann natürlich alles so, dass diese Musik gut sein muss, weil man mit ihr kein Geld verdient. Seltsames Argument, kann ich dazu nur sagen.


    > Ich habe früher Chartzeug gehört, ich höre jeden
    > Stil, ich kann dir sagen was leidenschaftlich
    > ist und was nicht.

    Und du entscheidest das natürlich auch für andere, hm? Als ob ich nicht selber wüsste, was leidenschaftlich ist und was nicht.


    > Metal läßt in dieser Hinsicht
    > bei weitem jede Chartmusik hinter sich!

    Und weil du das sagst, muss es stimmen?


    > Musst du mir nicht glauben, icst mir egal, aber
    > im Gegensatz zu dir kenne ich beide Seiten,
    > Metal und Chartmusik, ebenso Trance, Techno,
    > Jazz und was weiss ich noch.

    Im Gegensatz zu dir vermag ich zu differenzieren und werfe nicht alles in einen Topf. Wenn Musik mit Liebe gemacht wurde, dann hört man es ihr auch an. Und es ist dann absolut egal, ob derjenige, der einen Titel singt, die Musik selber gemacht hat oder nur teilweise. Aber das willst du einfach nicht begreifen und zelebrierst deine Ansichten als Fakt.
    Woher willst du denn wissen, ob jemand, er Techno macht, sich dabei was gedacht hat oder in erster Linie auf die Kohle geschielt hat?
    Oder das gleiche bei Metal? Du tust ja gerade so, als ob alle Metal-Musiker keinen einzigen Gedanken an Geld hegen und nur davon träumen, ihre Musik bis in alle Ewigkeit zu verschenken.
    Ich muss Metal nicht bis ins Detail kennen, um mir eine Meinung über den Zusammenhang zwischen Hobbymusik und kommerzieller Musik bilden zu können. Und vor allem eine Aussage darüber treffen zu können, dass unbezahlte Musiker die Musiklandschaft verkommen lässt, weil Amateurmusik dann wie Pilze aus dem Boden schießen würden und man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen könnte auf der Suche nach einem Edelpilz.


    > Viel Spaß noch in deiner Unerfahrenheit, leider
    > wirst du durch deine kauputtreden niemals
    > erfahren wie es ist, wenn man Musik aus ganzem
    > Herzen spielt, ohne jede finanzielle
    > Verpflichtung.

    Viel Spaß noch bei deinem Versuch, andere belehren zu wollen und persönliche Ansichten als Fakt zu verkaufen. Erfolg haben wirst du damit nur bei Usern, die prinzipiell gegen die MI sind und nur auf die Befriedigung eigener Interessen aus sind.
    Wenn du wirklich Interesse daran hättest, wie es Musiker wirklich sehen, dann würdest du auch in ein Forum wie homerecording.de gehen und dort deine Ansicht vertreten. Das bezweifle ich aber irgendwie, lasse mich dennoch gern überraschen.
    Und auch hier wiederhole ich - wie auch du dich ständig wiederholst -, dass man Musik, die aus dem Herzen kommt, auch verkaufen kann. Durch den Verkauf dieser Musik wird sie nicht plötzlich seelenlos, sondern lediglich einer Öffentlichkeit präsentiert.
    Und dass man dafür Geld verlangt, ist überaus legitim und Existenzgrundlage vieler Musiker. Dass du diesen Punkt gern ausklammerst, ist nichts neues. Aber beschwere dich dann doch bitte nicht, dass man dich nicht verstehen würde, nur weil du nur gewisse Punkte akzeptierst, die dir entgegen kommen.


    > Fast kannst du mir leid tun, so was nenne ich
    > musikalische Verdummung durch die Medienwelt. Du
    > hängst an ihren Hacken!

    Klar, dieses Argument musste ja kommen, darauf habe ich nur gewartet. Wenn man mal eine differenzierte Ansicht vertritt, die nicht nur eine Seite beleuchtet, ist man gleich Sklave der Musikindustrie. Naiver geht es wohl kaum.


    > Und jetzt noch viel Spaß beim zitieren jeder
    > Zeile, und kaputtreden meines Textes!

    Ich zitier(t)e nur da, wo es nötig ist, um dich u. a. daran zu erinnern, wie du dich ständig wiederholst.
    Und was meinst du mit "Kaputtreden" deines Textes? Tut mir ja sehr leid, dass ich nicht deine Auffassung teile, aber ich kann - und will - es nun mal nicht ändern.

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  3. Re: Musikindustrie putt - ist doch wunderbar!!

    Autor grind 15.08.04 - 15:47

    OK, beweise mir das du verstanden hast was ich bisher geschrieben habe.

    Chartmusik (prof. Musiker) = 1. Geld, 2. Musik
    Metal (Hobbymusiker) = 1. Musik, 2. Geld

    (Ausnahmen wohlgemekrt ausgeschloßen, aber mit großer Mehrheit trifft das so zu)

    Und wie meine ich das jetzt wohl? Udn wie wirkt sich das auf die Persönlichkeit der Musik aus?
    Ich habe das bisher schon zig mal erklärt, also was genau hast du bisher verstanden?

    Jetzt darf ich auch mal Fragen stellen.

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  4. Re: Musikindustrie putt - ist doch wunderbar!!

    Autor Martin 15.08.04 - 16:26

    grind schrieb:
    >
    > OK, beweise mir das du verstanden hast was ich
    > bisher geschrieben habe.
    >
    > Chartmusik (prof. Musiker) = 1. Geld, 2. Musik
    > Metal (Hobbymusiker) = 1. Musik, 2. Geld
    >
    > (Ausnahmen wohlgemekrt ausgeschloßen, aber mit
    > großer Mehrheit trifft das so zu)

    Wie soll ich dir das eine beweisen, wenn du nicht mal das Gegenteil beweisen kannst?
    Ich habe dir schon mal den guten Rat gegeben, dich in einem Musik-Forum wie Homerecording.de einzufinden und dort deine Einstellung zu vertreten. Du wirst dann feststellen, dass du arg verallgemeinerst und eine Degradierung der Musik zu einem Hobby nicht funktionieren kann und wird, da es dann vermehrt zum Auftauchen von Amateurproduktionen kommen wird.
    Hint: Wieso sollte jemand tagein, tagaus für andere kostenlos eine Leistung erbringen und selber nichts davon haben?


    > Und wie meine ich das jetzt wohl?

    Wie du es geschrieben hast? Und obwohl ich dir geschrieben habe, dass man auch mit verkaufter Musik Leidenschaft in diese bringen kann, bestreitest du diesen Fakt ja vehement.


    > Udn wie wirkt
    > sich das auf die Persönlichkeit der Musik aus?

    Positiv, sofern man mit Liebe drangeht?


    > Ich habe das bisher schon zig mal erklärt, also
    > was genau hast du bisher verstanden?

    Lies doch einfach, was ich geschrieben habe. Auch ich habe dir meine Ansicht zigmal erklärt, ohne dass du dir etwas davon angenommen hast.


    > Jetzt darf ich auch mal Fragen stellen.

    Natürlich darfst du. Antworten hast du von mir bisher auch immer bekommen.

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  5. Re: Musikindustrie putt - ist doch wunderbar!!

    Autor grind 15.08.04 - 16:56

    1. Frage:

    "Wie du es geschrieben hast?"

    Was meine ich damit, in ausgeschriebenen Worten.

    Chartmusik (prof. Musiker) = 1. Geld, 2. Musik
    Metal (Hobbymusiker) = 1. Musik, 2. Geld


    2. Frage:

    Die Band Angizia veröffentlicht bald ihr neustes Album. Es wird auf 1000 Exemplare limitiert sein (viel mehr haben sie noch nie verkauft). Damit lassen sich vielleicht gerade mal die Kosten wieder einspielen.
    Diese Band wird mit ihrer extravaganten Musik niemals ein großes Publikum ansprechen, trotzdem veröffentlichen sie schon ihr 5. Album, Ende nicht abzusehen.
    Wieso tuen sie das, wenn sie damit kein Geld verdienen? Wenn sie sogar nebenbei noch arbeiten müssen?
    http://www.angizia.com

    Und lass das blöde zitieren. Ich habe nur zwei Fragen gestellt und will auch nur zwei Antworten von dir. Am besten nicht mehr als zwei Sätze pro Antwort, mehr ist nicht nötig. Und diese 2-3 musst du auch nicht wieder kommentieren!!

    Antwort 1:

    Antwort 2:

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  6. Re: Musikindustrie putt - ist doch wunderbar!!

    Autor Martin 15.08.04 - 19:21

    grind schrieb:
    >
    > 1. Frage:
    >
    > "Wie du es geschrieben hast?"
    >
    > Was meine ich damit, in ausgeschriebenen Worten.

    Wie meinst du? Waren meine Worte nicht ausgeschrieben? Was überhaupt verstehst du an meinen ausführlichen Erörterungen nicht? Was daran ist dir unklar?


    > Chartmusik (prof. Musiker) = 1. Geld, 2. Musik
    > Metal (Hobbymusiker) = 1. Musik, 2. Geld

    Das schriebst du bereits. Und erweckst hiermit den Eindruck, dass Hobbymusiker keine professionelle Musik machen - was zum Teil gar nicht mal verkehrt ist.
    Und ich schrieb, dass auch Musik, die verkauft wird, durchaus mit Leidenschaft gemacht worden sein kann. Radiohead z. B. ist ein Beispiel, das du selbst genannt hast.


    > 2. Frage:
    >
    > Die Band Angizia veröffentlicht bald ihr neustes
    > Album. Es wird auf 1000 Exemplare limitiert sein
    > (viel mehr haben sie noch nie verkauft). Damit
    > lassen sich vielleicht gerade mal die Kosten
    > wieder einspielen.

    Vielleicht, vielleicht auch nicht. Aber Frage: Warum verschenkt diese Band ihr Album nicht? Du hast doch selber geschrieben, dass Musik ein Hobby werden soll und sich Musiker schon daran gewöhnen, kein Geld zu erhalten. Ich schenke mir jetzt mal ein Zitat, da ich davon ausgehe, dass du dich an frühere Texte von dir noch erinnern kannst.


    > Diese Band wird mit ihrer extravaganten Musik
    > niemals ein großes Publikum ansprechen, trotzdem
    > veröffentlichen sie schon ihr 5. Album, Ende
    > nicht abzusehen.

    Nun, das geringere Interesse kann man aber nicht den Konsumenten anlasten. Jede Band trifft eine eigene Entscheidung, das zu spielen, was sie möchte.
    Und jede Band entscheidet auch, ob sie Musik HOBBYmäßig betreibt oder ihr Hobby zum BERUF machen will.
    Zudem hast du doch gerade geschrieben, dass diese Band sehr wohl Platten VERKAUFT, also sehr wohl Geld VERDIENT. Ob sie evtl. nur die Kosten wieder einspielt, ist diesbezüglich völlig irrelevant, da deine Kernaussage nämlich die war, dass Musik zum Hobby werden soll.


    > Wieso tuen sie das, wenn sie damit kein Geld
    > verdienen? Wenn sie sogar nebenbei noch arbeiten
    > müssen?
    > http://www.angizia.com

    Weil ihre Musik sich nicht so gut verkauft vielleicht? Wen willst du als Schuldigen anführen, wenn eine Band nicht so viel verdient?
    Auf der anderen Seite verurteilst du andere Bands oder Einzelinterpreten, die deiner Meinung nach zu viel verdienen und mit deren Musik du nichts anfangen kannst und maßt dir an, beurteilen zu können, was gut ist und was nicht.


    > Und lass das blöde zitieren.

    Dann erinnere dich an das, was du geschrieben hast, da ich nicht wirklich Lust habe, mich ständig zu wiederholen.


    > Ich habe nur zwei
    > Fragen gestellt und will auch nur zwei Antworten
    > von dir. Am besten nicht mehr als zwei Sätze pro
    > Antwort, mehr ist nicht nötig. Und diese 2-3
    > musst du auch nicht wieder kommentieren!!

    Überlasse doch bitte mir, wie in welcher Form ich antworte. Wenn du mit der Form nicht einverstanden bist, dann ist das dein Problem, nicht meins.
    Ich habe dir schon vorher glasklare Antworten gegeben, die deine Fragen beantwortet haben sollten. Wenn du diese nicht richtig interpretieren kannst, ist das ebenfalls nicht mein Problem.


    > Antwort 1:

    s. o.


    > Antwort 2:

    s. o.

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  7. Re: Musikindustrie putt - ist doch wunderbar!!

    Autor Martin 15.08.04 - 19:26

    Noch was:

    Mir ist natürlich klar, dass du der Meinung bist, dass Hobbymusiker, in diesem Fall Metal-Musiker, in erster Linie an die Musik denken und in zweiter Linie erst an Geld und dass Chartmusiker in erster Linie an Kohle denken und dann erst an die Musik.
    Nur ignorierst du hierbei andauernd, dass es auch Metal-Musiker gibt, die daran denken, mit ihrer Musik Geld zu verdienen. Und dass man ein Hobby zum Beruf machen kann. Somit ergibt sich automatisch, dass man mit zunehmendem Erfolg daran denkt, sein Hobby zu "vergolden", indem man seine Erzeugnisse verkauft. Deine vorhin benannte Band macht es ebenso - und das ist ebensowenig verwerflich, wie wenn ein Musiker, der einen anderen Stil bevorzugt, einen schönen Song schreibt und den so gut findet, dass er entscheidet, ihn zu vermarkten.

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  8. Re: Musikindustrie putt - ist doch wunderbar!!

    Autor grind 15.08.04 - 19:37

    1. Frage

    > Chartmusik (prof. Musiker) = 1. Geld, 2. Musik
    > Metal (Hobbymusiker) = 1. Musik, 2. Geld

    Was meine ICH damit:


    2. Frage
    Wieso veröffentlichen Angizia laufend Alben ohne jemals die Chance zu haben damit Geld zu verdienen?

    Bevor du nicht exakt auf diese beiden Fragen so antwortest, wie ich sie gestellt habe, ohne auf IRGENDWAS ANDERES einzugehen, machen wir so weiter, bis du feige aufgibst, weil du nicht in der Lage bist zwei einfacher Frage, ganz banal genau so einfach zu beantworten.

    Antwort zu Frage 1 (nicht mehr als zwei Sätze):

    Antwort zu Frage 2 (nicht mehr als zwei Sätze):

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  9. Re: Musikindustrie putt - ist doch wunderbar!!

    Autor Martin 15.08.04 - 19:48

    grind schrieb:
    >
    > 1. Frage
    >
    > > Chartmusik (prof. Musiker) = 1. Geld, 2. Musik
    > > Metal (Hobbymusiker) = 1. Musik, 2. Geld
    >
    > Was meine ICH damit:

    Siehe Nachtrag. Ansonsten habe ich dir schon x-mal geschrieben, dass ich es nicht so sehe wie du und dass ich sehr wohl weiß, was du gemeint hast.


    > 2. Frage
    > Wieso veröffentlichen Angizia laufend Alben ohne
    > jemals die Chance zu haben damit Geld zu
    > verdienen?

    Hast du nicht vorhin von VERKAUFEN geschrieben? Oder VERSCHENKEN sie ihre Alben? Und habe ich nicht schon deutlich geschrieben, dass niemand dazu gezwungen werden kann, etwas zu kaufen?


    > Bevor du nicht exakt auf diese beiden Fragen so
    > antwortest, wie ich sie gestellt habe, ohne auf
    > IRGENDWAS ANDERES einzugehen, machen wir so
    > weiter, bis du feige aufgibst, weil du nicht in
    > der Lage bist zwei einfacher Frage, ganz banal
    > genau so einfach zu beantworten.

    Deine Provokationen lassen mich absolut unberührt. Ich schreibe so, wie ICH will und nicht, wie DU es erwartest. Wenn dir MEINE Antworten nicht ausreichen, ist es nicht mein Problem. Ich habe dir schon ausführlichst meine Einstellung dargelegt. Wenn DU dir davon nichts annehmen kannst, können wir gern bis zum Sankt Nimmerleinstag diskutieren, nur kannst du schlecht von mir erwarten, dass ich deine Einstellung als ok bezeichne und dir in jedem Punkt Recht gebe.
    Und so schwer verständlich waren meine Antworten im Übrigen bisher auch nicht.


    > Antwort zu Frage 1 (nicht mehr als zwei Sätze):

    Wie viele Sätze ich schreibe, entscheide ich, nicht du.


    > Antwort zu Frage 2 (nicht mehr als zwei Sätze):

    Wie viele Sätze ich schreibe, entscheide ich, nicht du.

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  10. Re: Musikindustrie putt - ist doch wunderbar!!

    Autor grind 15.08.04 - 20:11

    Wenn du diese beiden Fragen nicht einfach beantworten kannst, dann diskutiere mit dir selbst.
    *winkewinke*

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  11. Musik verkaufen? Gerne!

    Autor Freizeit-Musik-"Künstler" 15.08.04 - 22:21

    Aber ich habe keine Lust, dass die Futzis aus der Industrie mit meiner "harten Arbeit" ihren Benz bezahlen.
    Solange es noch Manager gibt, die nur Manager managen, und solange auf dem Rücken guter Künstler mit ehrlicher Musik große Glaspaläste gebaut werden, solange kann ich gut darauf verzichten meine Sachen irgendwohin einzuschicken. Ich verteile mein Zeug umsonst im Bekanntenkreis und die Software/Hardware, die ich benötige, bezahle ich mit dem Geld, das ich in einem 9-18-Uhr-Job verdiene.
    Musik mache ich hauptsächlich für mich selbst. Nicht für Anerkennung, nicht für Lohn.

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  12. Re: Musik verkaufen? Gerne!

    Autor Martin 15.08.04 - 22:27

    Freizeit-Musik-"Künstler" schrieb:
    >
    > Aber ich habe keine Lust, dass die Futzis aus
    > der Industrie mit meiner "harten Arbeit" ihren
    > Benz bezahlen.
    > Solange es noch Manager gibt, die nur Manager
    > managen, und solange auf dem Rücken guter
    > Künstler mit ehrlicher Musik große Glaspaläste
    > gebaut werden, solange kann ich gut darauf
    > verzichten meine Sachen irgendwohin
    > einzuschicken. Ich verteile mein Zeug umsonst im
    > Bekanntenkreis und die Software/Hardware, die
    > ich benötige, bezahle ich mit dem Geld, das ich
    > in einem 9-18-Uhr-Job verdiene.
    > Musik mache ich hauptsächlich für mich selbst.
    > Nicht für Anerkennung, nicht für Lohn.

    Das ist deine Entscheidung. Aber respektiere doch auch die Entscheidung anderer, wenn sie mit dem, was sie machen, Geld verdienen möchten. Wenn man ihre Musik nicht mag, dann muss man sie auch nicht hören bzw. bezahlen.

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  13. Re: Musikindustrie putt - ist doch wunderbar!!

    Autor Martin 15.08.04 - 22:29

    grind schrieb:
    >
    > Wenn du diese beiden Fragen nicht einfach
    > beantworten kannst, dann diskutiere mit dir
    > selbst.
    > *winkewinke*

    Ausreden hast du wohl ständig welche, oder? Einfacher geht es nicht.

    Und tschüs.

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  14. Re: Musik verkaufen? Gerne!

    Autor grind 15.08.04 - 22:54

    > Das ist deine Entscheidung. Aber respektiere doch auch die
    > Entscheidung anderer, wenn sie mit dem, was sie machen, Geld
    > verdienen möchten. Wenn man ihre Musik nicht mag, dann muss man
    > sie auch nicht hören bzw. bezahlen."

    Wo hat er gesagt, daß er die Entsheidung anderer nciht akzeptiert? *lol* Er sprach doch nur davon wie er es selbst macht *lol*

    Er wollte nur zeigen, daß man Musik machen kann, ohne auch nur jemals nur zu hoffen einen Cent dafür zu erhalten.
    Ganz im Gegenteil, er investiert sogar noch und will nur sich uns seine Freudne damit glücklich machen.

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  15. Re: Musik verkaufen? Gerne!

    Autor Freizeit-Musik-"Künstler" 15.08.04 - 22:59

    Wo steht, dass ich irgendetwas nicht akzeptiere?

    Ich bin sehr wohl der Meinung, dass Künstler für ihre Arbeit mit Geld entlohnt werden sollen. Nur bin ich ein absoluter Gegner des momentanen Entlohnungs-Systems.

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  16. Re: Musik verkaufen? Gerne!

    Autor Martin 15.08.04 - 23:01

    grind schrieb:
    >
    > > Das ist deine Entscheidung. Aber respektiere
    > doch auch die
    > > Entscheidung anderer, wenn sie mit dem, was
    > sie machen, Geld
    > > verdienen möchten. Wenn man ihre Musik nicht
    > mag, dann muss man
    > > sie auch nicht hören bzw. bezahlen."
    >
    > Wo hat er gesagt, daß er die Entsheidung anderer
    > nciht akzeptiert? *lol* Er sprach doch nur davon
    > wie er es selbst macht *lol*

    Hat er nicht, habe ich auch nicht behauptet. *LOL*


    > Er wollte nur zeigen, daß man Musik machen kann,
    > ohne auch nur jemals nur zu hoffen einen Cent
    > dafür zu erhalten.

    Natürlich kann man Musik machen, ohne einen Cent dafür zu erhalten. Man kann sogar Musik machen *und* dafür einen Cent und mehr erhalten. Stell dir das mal vor!
    Und dass man Musik auch als Hobby betreiben *kann*, habe ich nie bestritten. *gähn*


    > Ganz im Gegenteil, er investiert sogar noch und
    > will nur sich uns seine Freudne damit glücklich
    > machen.

    Na, dann werdet ihr ja sicher auch gute Freunde *LOL*

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  17. Re: Musik verkaufen? Gerne!

    Autor Martin 15.08.04 - 23:04

    Freizeit-Musik-"Künstler" schrieb:
    >
    > Wo steht, dass ich irgendetwas nicht akzeptiere?

    Nein, hast du nicht. Ich erinnerte mich nur zu sehr an die Antworten von "grind".


    > Ich bin sehr wohl der Meinung, dass Künstler für
    > ihre Arbeit mit Geld entlohnt werden sollen.

    Immerhin.


    > Nur bin ich ein absoluter Gegner des momentanen
    > Entlohnungs-Systems.

    Manager verdienen auf jeden Fall zu viel (wie die MI generell) - der Meinung bin ich auch. Trotzdem rechtfertigt das nicht, Künstler zu betrügen.
    Aber mal schauen, was die Zukunft bringt. Auf mp3.de soll man ja bald mp3-Files kaufen können. Das könnte interessant werden. 50 Cent für einen brandneuen Titel - wäre doch gut, oder?

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  18. Re: Musik verkaufen? Gerne!

    Autor grind 15.08.04 - 23:12

    > > Das ist deine Entscheidung. Aber respektiere doch auch die
    > > Entscheidung anderer, wenn sie mit dem, was sie machen, Geld
    > > verdienen möchten. Wenn man ihre Musik nicht mag, dann muss man
    > > sie auch nicht hören bzw. bezahlen."

    > Wo hat er gesagt, daß er die Entsheidung anderer
    > nicht akzeptiert? *lol* Er sprach doch nur davon
    > wie er es selbst macht *lol*

    > > "Hat er nicht, habe ich auch nicht behauptet. *LOL*

    Ach nein? Und als was soll ich "Aber respektiere
    doch auch die Entscheidung anderer" verstehen?

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  19. Re: Musik verkaufen? Gerne!

    Autor grind 15.08.04 - 23:13

    > > Das ist deine Entscheidung. Aber respektiere doch auch die
    > > Entscheidung anderer, wenn sie mit dem, was sie machen, Geld
    > > verdienen möchten. Wenn man ihre Musik nicht mag, dann muss man
    > > sie auch nicht hören bzw. bezahlen."

    > Wo hat er gesagt, daß er die Entscheidung anderer
    > nicht akzeptiert? *lol* Er sprach doch nur davon
    > wie er es selbst macht *lol*

    > > "Hat er nicht, habe ich auch nicht behauptet. *LOL*

    Ach nein? Und als was soll ich "Aber respektiere
    doch auch die Entscheidung anderer" verstehen?

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  20. Re: Musik verkaufen? Gerne!

    Autor Martin 15.08.04 - 23:36

    grind schrieb:
    >
    > > > Das ist deine Entscheidung. Aber respektiere
    > doch auch die
    > > > Entscheidung anderer, wenn sie mit dem, was
    > sie machen, Geld
    > > > verdienen möchten. Wenn man ihre Musik nicht
    > mag, dann muss man
    > > > sie auch nicht hören bzw. bezahlen."
    >
    > > Wo hat er gesagt, daß er die Entsheidung anderer
    > > nicht akzeptiert? *lol* Er sprach doch nur davon
    > > wie er es selbst macht *lol*
    >
    > > > "Hat er nicht, habe ich auch nicht
    > behauptet. *LOL*
    >
    > Ach nein? Und als was soll ich "Aber respektiere
    > doch auch die Entscheidung anderer" verstehen?

    Es war nichts weiter als eine Bemerkung. Jetzt suchst du wohl ein Haar in der Suppe, weil du in der ersten Diskussion nicht weiter gekommen bist, wie?

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