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Liebe Gema, danke für Ihren Einwurf.

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  1. Liebe Gema, danke für Ihren Einwurf.

    Autor tiexano 23.02.12 - 19:30

    Aber ich bin mir ziemlich sicher das Sony Music, eine der größten Plattenfirmen der Welt, weiß wer hier Ross und Reiter ist.

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  2. Re: Liebe Gema, danke für Ihren Einwurf.

    Autor booyakasha 23.02.12 - 19:58

    Witzig... Hast du schon einmal in einem Grosskonzern gearbeitet?
    Wie du selber schon geschrieben hast, besitzt Sony eine der grössten Plattenfirmen der Welt, wenn nicht sogar die grösste.
    Und da ist es echt unvorstellbar, dass es Intern vielleicht zu Missverständnissen gekommen ist?

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  3. Re: Liebe Gema, danke für Ihren Einwurf.

    Autor MysteriousDiary 23.02.12 - 22:36

    Letztendlich bestätigt die Gema Sprecherin das ganze ja auch, wenn auch ungewollt.
    Wie soll Google denn auch die Rechte erworben haben wenn die Forderungen der GEMA utopisch hoch sind? :D

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  4. Re: Liebe Gema, danke für Ihren Einwurf.

    Autor posix 24.02.12 - 03:03

    Pfostenverein mit grenzenlosem Schwachsinn.

    Dass was die an Gebühren verlangen pro Titel, da könnte selbst Google in sehr kurzer Zeit dicht machen.
    Wie krank können Vorstellungen eigentlich sein? Kann ich auch, einfach irgendwelche Zahlen in den Raum werfen und darauf bestehen dass das gezahlt wird... die sind ja die GEMA und haben einen quasi "gesetzlichen Freibrief" ihren geistigen Dünnschiss gegenüber jedem geltend zu machen.
    Die GEZ z.B. passt zur GEMA wie die Faust aufs Auge, die sollten sich gleich zusammen tun da ohnehin alle beide Milliarden an Kilometern an der Realität vorbei arbeiten.

    Und wenn Sony meint damit wäre es getan, dann irren die sich gewaltig. Deren Umsätze werden auch weiterhin in den Keller gehen, und die Lebensqualität sinkt für mich nicht wenn Sony sich verabschiedet...

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  5. Re: Liebe Gema, danke für Ihren Einwurf.

    Autor sw2090 24.02.12 - 08:34

    vielleicht sollte die RIAA/MPAA bzw Sony mal die GEMA verklagen weil diese deren Urheberrechte mißbraucht?

    SCNR
    wastl

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  6. Re: Liebe Gema, danke für Ihren Einwurf.

    Autor wasabi 24.02.12 - 09:25

    Welche Urheberrechte haben denn RIAA/MPAA/Sony? Richtig, keine. Die haben nur die Urheber (Textschreiber und Komponisten), und die können auch nicht übertragen werden.

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  7. Re: Liebe Gema, danke für Ihren Einwurf.

    Autor gollumm 24.02.12 - 09:27

    posix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...die sind ja die GEMA und haben einen quasi "gesetzlichen Freibrief"
    > ihren geistigen Dünnschiss gegenüber jedem geltend zu machen.
    > Die GEZ z.B. passt zur GEMA wie die Faust aufs Auge,...

    Also wenn die GEMA die gleichen Methoden wie die GEZ hat, verstehe ich nicht, wieso Youtube sie nicht einfach ignoriert. Mehr als Drohbriefe schicken sie dann ja nicht.

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  8. Re: Liebe Gema, danke für Ihren Einwurf.

    Autor christa 24.02.12 - 09:40

    Liebe superintelligenten GEMA und GEZ-Kritiker:
    Wie sollen Künstler an ihr Geld kommen?
    Wollt ihr Künstler gar nicht bezahlen?
    Seid ihr schlimmer als früher die Fürsten, als die Plattenbosse?
    Wie unsolidarisch kann man denn sein?
    Sollen Künstler Eure digitalen Sklaven sein?
    Bitte, veröffentlicht Eure Privatadressen, denn es gibt ne Menge Künstler, die mal eben an Euren Kühlschrank müssen.
    Und fangt jetzt nicht wieder mit dem Scheiß "die können ja von Auftritten leben" an.
    Oder "alle Kreative sind Millionäre".
    Entweder Ihr seid saudumm oder egoistisch und unsolidarisch.
    Warum arbeitet ihr nicht konstruktiv an der Optimierung von GEZ und GEMA mit – das sind ja schon die Flatrates, von denen immer gesprochen wird.

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  9. Re: Liebe Gema, danke für Ihren Einwurf.

    Autor Zentrum für Wissen und Macht 24.02.12 - 09:58

    christa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Liebe superintelligenten GEMA und GEZ-Kritiker:
    > Wie sollen Künstler an ihr Geld kommen?
    > Wollt ihr Künstler gar nicht bezahlen?
    > Seid ihr schlimmer als früher die Fürsten, als die Plattenbosse?
    > Wie unsolidarisch kann man denn sein?
    > Sollen Künstler Eure digitalen Sklaven sein?
    > Bitte, veröffentlicht Eure Privatadressen, denn es gibt ne Menge Künstler,
    > die mal eben an Euren Kühlschrank müssen.
    > Und fangt jetzt nicht wieder mit dem Scheiß "die können ja von Auftritten
    > leben" an.
    > Oder "alle Kreative sind Millionäre".
    > Entweder Ihr seid saudumm oder egoistisch und unsolidarisch.
    > Warum arbeitet ihr nicht konstruktiv an der Optimierung von GEZ und GEMA
    > mit – das sind ja schon die Flatrates, von denen immer gesprochen
    > wird.

    Harsch und etwas zu emotional formuliert, aber doch treffend in der Aussage. Eine Verbesserung der Thematik findet nicht mit der gemeinschaftlichen Hinrichtung von GEMA und GEZ statt, sondern mit deren Reformation...

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  10. Re: Liebe Gema, danke für Ihren Einwurf.

    Autor Trollfeeder 24.02.12 - 10:01

    christa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Liebe superintelligenten GEMA und GEZ-Kritiker:

    Danke :D

    > Wie sollen Künstler an ihr Geld kommen?

    Plattenverkäufe, Konzerte?

    > Wollt ihr Künstler gar nicht bezahlen?

    Hat das irgendjemand behauptet?

    > Seid ihr schlimmer als früher die Fürsten, als die Plattenbosse?

    Nein, denn wir lassen uns nicht von den Künstlern freihalten.

    > Wie unsolidarisch kann man denn sein?

    Das frage ich mich auch manchmal.

    > Sollen Künstler Eure digitalen Sklaven sein?

    Ja gerade solche armen Sklaven wie P,Diddy oder wie der Depp heißt erregen auch immer wieder mein Mitleid. *facepalm*

    > Bitte, veröffentlicht Eure Privatadressen, denn es gibt ne Menge Künstler,
    > die mal eben an Euren Kühlschrank müssen.

    Lustiger Gedanke.

    > Und fangt jetzt nicht wieder mit dem Scheiß "die können ja von Auftritten
    > leben" an.

    Ich frage mich wovon Künstler gelebt haben als es noch keine CDs gab. Oder was Maler machen, die können ja schlecht auftreten.

    > Oder "alle Kreative sind Millionäre".

    Klar, wenn man kreativ ist hat man automatisch das Recht reich zu werden. Das scheinen jedenfalls die Verpacker der CDs (Plattenfirmen) zu denken, wenn sie nicht verstehen warum der Absatz sinkt.

    > Entweder Ihr seid saudumm oder egoistisch und unsolidarisch.

    Oder wir sind alles drei. Schön das du endlich mal ein gutes Argument bringst.

    > Warum arbeitet ihr nicht konstruktiv an der Optimierung von GEZ und GEMA
    > mit – das sind ja schon die Flatrates, von denen immer gesprochen
    > wird.

    GEMA Flatrate? Ich kenne das von eine Wellness Bad hier in der Nähe. Die sollten 3000,-¤ zahlen um Radio spielen zu dürfen. Man ist dann auf GEMA freie Musik umgestiegen, da haben die GEMA Künstler sich bestimmt gefreut.

    Das Problem ist das Preis_Leistungsverhältnis das nicht stimmt. Am Anfang ging es um 12 Cent pro Abruf. Stell dir das mal vor. So ein Titel der aus irgendeinem Grund gehyped wurde hat schnell 15.000.000 Clicks das sind 1,8 Mio ¤. Wieviel Werbebanner müßte Google da wohl pro Seite haben?

    Die GEMA sollte sich mit einer Beteiligung an den Werbeeinnahmen zufrieden geben, mehr wird Google nicht zahlen, dann werden sie eher auf die Musik verzichten. Die wollen auch Geld verdienen und das ist mit diesen Preisen nicht möglich. Außerdem warum sollte für jeden Aufruf gezahlt werden, der sich das Video vielleicht nur 10 Sekunden anschaut um festzustellen das es das falsche Lied ist.

    Also bitte nicht pauschal alle die gegen die GEMA sind (auch mancher Künstler ist mit der GEMA nicht einverstanden) als Verbrecher hinstellen, die die armen Künstler ausbeuten wollen. Um die geht es meist eh nicht. Wer kopiert denn die kleinen Künstler, die meisten Alben die kopiert werden sind doch von Künstlern die schon nicht mehr wissen wohin mit dem nächsten Ferrari.

    --------------------------------------------------------------------------------
    Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
    ----------------------------------------

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  11. Re: Liebe Gema, danke für Ihren Einwurf.

    Autor Tantalus 24.02.12 - 10:01

    Zentrum für Wissen und Macht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Harsch und etwas zu emotional formuliert, aber doch treffend in der
    > Aussage. Eine Verbesserung der Thematik findet nicht mit der
    > gemeinschaftlichen Hinrichtung von GEMA und GEZ statt, sondern mit deren
    > Reformation...

    Die GEMA reformieren zu wollen scheitert schon allein daran, dass diejenigen, die bei der GEMA das (uneingeschränkte) sagen haben die selben sind, die über die Verteilung der Gelder entscheiden.
    Und bevor man anfangen will, bei der GEMA irgendwas zu reformieren, müssen zuerst eine ganze Reihe von Gesetzen abgeschafft werden.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

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  12. Re: Liebe Gema, danke für Ihren Einwurf.

    Autor Trollfeeder 24.02.12 - 10:05

    Zentrum für Wissen und Macht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > christa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Liebe superintelligenten GEMA und GEZ-Kritiker:
    >
    > Harsch und etwas zu emotional formuliert, aber doch treffend in der
    > Aussage. Eine Verbesserung der Thematik findet nicht mit der
    > gemeinschaftlichen Hinrichtung von GEMA und GEZ statt, sondern mit deren
    > Reformation...

    Toll wie stellt ihr beide euch eine Reform der GEZ und GEMA vor, wenn man keine Kritik üben darf? Denn die Kritiker sind ja alle saudumm, egoistisch und unsolidarisch. Aber in einem gebe ich dir Recht, der Ton ist deutlich zu harsch.^^

    --------------------------------------------------------------------------------
    Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
    ----------------------------------------

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  13. Re: Liebe Gema, danke für Ihren Einwurf.

    Autor muhzilla 24.02.12 - 10:19

    +1000 :)

    genau so seh ich das auch

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  14. Re: Liebe Gema, danke für Ihren Einwurf.

    Autor Izriel 24.02.12 - 10:53

    "Der Typ der bei der GEMA die Titel eintippt ist ein ganz doofer Penner"

    Solche Liedtitel gibt es nicht umsonst... und die Idee ist einfach göttlich. Schauts euch auf youtube an (falls es nicht gerade mal wieder gesperrt ist ;-) )

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  15. Re: Liebe Gema, danke für Ihren Einwurf.

    Autor cyzz 24.02.12 - 11:09

    christa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Liebe superintelligenten GEMA und GEZ-Kritiker:
    > Wie sollen Künstler an ihr Geld kommen?
    > Wollt ihr Künstler gar nicht bezahlen?
    > Seid ihr schlimmer als früher die Fürsten, als die Plattenbosse?
    > Wie unsolidarisch kann man denn sein?
    > Sollen Künstler Eure digitalen Sklaven sein?
    > Bitte, veröffentlicht Eure Privatadressen, denn es gibt ne Menge Künstler,
    > die mal eben an Euren Kühlschrank müssen.
    > Und fangt jetzt nicht wieder mit dem Scheiß "die können ja von Auftritten
    > leben" an.
    > Oder "alle Kreative sind Millionäre".
    > Entweder Ihr seid saudumm oder egoistisch und unsolidarisch.
    > Warum arbeitet ihr nicht konstruktiv an der Optimierung von GEZ und GEMA
    > mit – das sind ja schon die Flatrates, von denen immer gesprochen
    > wird.

    Das heisst aber noch lange nicht, dass jeder Drogenfuzzy Millionär zu sein hat.
    gute/kreative Musiker überleben - und der Rest kann von mir aus Hartz4 beantragen.

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  16. Re: Liebe Gema, danke für Ihren Einwurf.

    Autor asic 24.02.12 - 12:19

    Ein kleiner Veranstaltungsraum (inkl. Technik und Werbung in Szene Zeitschriften) kostet bei uns 200 Euro. Der fasst um die 100 Leute, eventuell mehr.
    Bei einem moderaten Eintrittspreis von fünf Euro, macht man also 300 Euro Gewinn an einem Abend.
    Ich wiederhole: an einem Abend bei einer kleinen Veranstaltung. Und das ist nur der Gewinn durch den Kartenverkauf. Dazu könnte noch Merchandise und Getränkeverkauf kommen. Jah, das wären erst einmal Mehrkosten, aber wenn man sein Köpfchen richtig nutzt, kommt man auch hier auf eine Marge von über 50%.

    Das weiß ich übrigens aus persönlicher Erfahrung, denn ich bin selbst Künstler. Um 'erfolgreich' zu werden braucht man keine GEMA.
    Wer 100% der Ausgaben hat, hat auch 100% der Einnahmen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.02.12 12:20 durch asic.

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  17. Re: Liebe Gema, danke für Ihren Einwurf.

    Autor gollumm 24.02.12 - 12:26

    asic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein kleiner Veranstaltungsraum (inkl. Technik und Werbung in Szene
    > Zeitschriften) kostet bei uns 200 Euro. Der fasst um die 100 Leute,
    > eventuell mehr.
    > Bei einem moderaten Eintrittspreis von fünf Euro, macht man also 300 Euro
    > Gewinn an einem Abend.
    > Ich wiederhole: an einem Abend bei einer kleinen Veranstaltung. Und das ist
    > nur der Gewinn durch den Kartenverkauf.

    Davon gehen noch mal Steuern ab, die Kosten für den Transport, Übernachtung (oder sollen Künstler nur noch in der näheren Umgebung auftreten können?). Ein Solokünstler kann davon vielleicht noch irgendwie über die Runden kommen - ein Band? - ich weiss nicht...

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  18. Re: Liebe Gema, danke für Ihren Einwurf.

    Autor asic 24.02.12 - 12:37

    Mein Fehler, ich hab vergessen zu erwähnen, dass die Künstler aus der gleichen Stadt sind. Es geht mir hier vorrangig um "Newcomer".
    Künstler, die in Deutschland herumreisen, geben sich in der Regel nicht mit so kleinen Räumlichkeiten, da hätten sie tatsächlich so gut wie keinen Gewinn mehr.

    Die Einwände sind berechtigt, dennoch kann man alles so kalkulieren, dass man ohne GEMA gut auskommt.

    Bekanntere Künstler haben das Potential größere Räume zu füllen und auch mehr als 5 Euro zu verlangen, wodurch sich die Ausgaben bei guter Kalkulation schnell amortisieren.

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  19. Re: Liebe Gema, danke für Ihren Einwurf.

    Autor 7hyrael 24.02.12 - 12:43

    aus persöhnlicher erfahrung kann ich dir sagen dass eine Band da ganz easy mit auch klarkommt. mag anfangs hart sein (die haben 9 mitglieder...) aber wenn man arbeit reinsteckt und auch mal ein wenig gedult und aufopferung miteinfließen lässt und vor allem das nötige talent bzw die entsprechende qualität abliefert ist das überhaupt kein thema.

    Bei größeren veranstaltungen übernimmt die unterbringung übrigens gerne auch mal der veranstalter.

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  20. Re: Liebe Gema, danke für Ihren Einwurf.

    Autor gollumm 24.02.12 - 12:45

    asic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein Fehler, ich hab vergessen zu erwähnen, dass die Künstler aus der
    > gleichen Stadt sind. Es geht mir hier vorrangig um "Newcomer".
    > Künstler, die in Deutschland herumreisen, geben sich in der Regel nicht mit
    > so kleinen Räumlichkeiten, da hätten sie tatsächlich so gut wie keinen
    > Gewinn mehr.
    >
    > Die Einwände sind berechtigt, dennoch kann man alles so kalkulieren, dass
    > man ohne GEMA gut auskommt.
    >
    > Bekanntere Künstler haben das Potential größere Räume zu füllen und auch
    > mehr als 5 Euro zu verlangen, wodurch sich die Ausgaben bei guter
    > Kalkulation schnell amortisieren.

    Aber dann geht das ganze eben nur als Hobby oder Nebenverdienst. Oder wie viel Gigs kann eine Band vor Ort so um Monat/Jahr veranstalten und noch "voll" bekommen.

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