Wenn es um Effizienz geht, dann achtet jeder Energietechniker darauf, dass die Stromwerte niedriger als die Spannungswerte sind. Es gibt keinen "normalen" Haushalt, der 230 Ampere brauchen würde.
Natürlich gibt es Ausnahmen, zum Beispiel bei galvanischen Prozessen, bei Schmelzöfen u.a. Um hier einmal Zahlenwerte zu nennen: 10 Volt und 10.000 Ampere.
Autos hatten früher eine 6 Volt Anlage. Das wurde dann in 12 Volt geändert, weil die Ströme zu groß wurden. Eigentlich müsste der Wert heute schon längst bei 24 Volt liegen, angesichts der vielen elektrischen Geräte im Auto. Ausnahme ist natürlich das Starten des Motors, da dies nur auf kurze Zeit begrenzt ist.
Wenn ein Auto mit Strom fährt, dann sind wieder hohe Spannungen gefragt. Aber mehrere tausend Volt im Auto? Es gibt eben auch andere Aspekte (Unfall zum Beispiel).
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Junge, denke doch mal wenigstens etwas nach. Wer sagt denn, daß man per Autobatterie ein E-Auto aufladen möchte? Was du rechnest, ist absoluter Bockmist.
Es gibt auf diesem Planeten nahezu endlos viel Anwendungen, wo über mehrere Stunden viel elektrische Energie durch ein Kabel fließt. Schaue dir doch bloß mal die Oberleitungen bei der Bahn an oder was an Leitungen von einem Solarkraftwerk weggehen. Hast du schon mal eine Hochspannungsleitung aus der Nähe gesehen? Die Leitungen sind erstaunlich dünn. Ganz zu schweigen von der Energieversorgung eines Flugzeugs, wenn die Düsen nicht laufen. Im Hafen von Hamburg werden Schiffe mit Landstrom versorgt, über ein Kabel, sodaß der Schiffsdiesel stillstehen kann. Die Leitungen in einem Prius sind auch keine 20 cm dick, da rauschen 125 Ampere bei 400 Volt durch. Undsoweiterundsofort, alles sicher. Noch niemand ist bei einem Prius-Unfall an einem Stromschlag gestorben. Die Japaner wissen halt schon seit 1997, wie man mit so hohen elektrischen Leistungen in einem Auto umgeht, die US-Amerikaner seit 2001.
Das ist alles kein Hexenwerk. Ein E-Auto in annehmbarer Zeit mit Strom zu versorgen hätten man schon vor 120 Jahren realisieren können. Das ist Lowtech.
Die Stimmen außerhalb meines Kopfes irritieren mich am meisten...
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@Replay:
"Man hätte e-Autos vor 120 Jahren realisieren können" ist schon fast falsch, denn es gab schon vor ca. 100 jahren ansätze, die sich halt nie durchgesetzt haben.
Aber ich bin immer noch für wasserstoff-autos!
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> Aber ich bin immer noch für wasserstoff-autos!
Ich frage auch hier nochmal:
Warum bist du das?
Sowohl Akku als auch Diesel/Benzin sind effizinenter.
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Erstens bitte richtig lesen, zweitens richtig verstehen, drittens richtig zitieren.
Man hätte den Stromfluß vom Ladegerät ins E-Auto schon vor 120 Jahren realisieren können.
Wasserstoff? Vergiß es. Damit hat man wieder die gleiche Scheiße wie jetzt. Abhängigkeiten von wenigen Herstellern, Preisabsprachen, Oligopole, die Autos machen Lärm und brauchen giftige Betriebsstoffe. Es wird Zeit, die Hubkolben-Verbrennungsmaschinen auf den Müllhaufen der technischen Entwicklung zu befördern. Mit dem E-Laster ;-)
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